Andreas Tögel: Der Kampf ums Bargeld geht jeden an

Andreas Tögel: Der Kampf ums Bargeld geht jeden an

Der Kampf ums Bargeld geht jeden an – Gegen die Allmacht des Staates

von Andreas Tögel

Dieser Beitrag erschien zuerst in eigentümlich frei und wird hier mit Zustimmung des Verlegers in Auszügen wiedergegeben.

Die Freunde und Herolde des totalen Staates können es einfach nicht lassen. Kaum eine Woche vergeht, in der kein neuerlicher Vorstoß zur Einschränkung des Bargeldverkehrs – oder zu dessen völliger Abschaffung – unternommen wird. Dabei an vorderster Front: Bankmanager, beamtete Ökonomen und linke Politschranzen, die aus ihrer Ablehnung des Privateigentums kein Geheimnis machen.

Die von der ehrenwerten Gesellschaft der Freunde des virtuellen Geldes vorgebrachten „Argumente“ sind von einer Fadenscheinigkeit, die ihresgleichen sucht. So wird von den Anti-Bargeld-Aktivisten etwa treuherzig versichert, es gehe lediglich um den „Kampf gegen den Drogenhandel“ sowie um die „Verhinderung der Steuerhinterziehung, der Geldwäsche und der internationalen Waffenschieberei“. Na klar! Wer die Aktivitäten böser Buben (und Mädels) einzudämmen im Sinn hat, bekämpft sicherheitshalber die Interessen aller Guten und Braven. Was denn sonst?

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