Börsen ~ Umfeld – 10. Februar 2015

AKZENTE: Ukrainekrise – Griechenland

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

HEUTE 

 

„Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.“ (Sir Arthur Conan Doyle)


TAGESTHEMEN


PERMIRA – Permira Holdings platziert im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens mindestens 7,35 Millionen Aktien von Hugo Boss. Wie der Modekonzern am Montagabend weiter mitteilte, sollen die Stücke bei institutionellen Investoren untergebracht werden. Das Volumen entspricht einem Anteil von rund 10,4 Prozent des Grundkapitals. Durch die Platzierung wird sich der Streubesitz von Hugo Boss auf mindestens 54,0 Millionen Aktien erhöhen, was mindestens 76 Prozent des Grundkapitals entspricht. Nach Angaben aus dem Handel vom Morgen soll der Platzierungspreis bei 102 Euro liegen. Zudem soll das Volumen auf 9 Millionen Aktien erhöht worden sein. Zudem wurde am Vorabend mitgeteilt, dass mit Unternehmen der Familie Marzotto eine Übereinkunft bezüglich des Verkaufs von Hugo-Boss-Aktien im Gegenwert von rund 500 Millionen Euro erzielt wurde. Permira Holdings hat bislang 22,4 Millionen Aktien bzw. 32 Prozent am Grundkapital gehalten und ist damit größter Einzelaktionär der Gesellschaft. Durch die Platzierungen wird der Anteil auf 14 Prozent oder weniger sinken.

CHINA – In China ist die Inflation im Januar auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesunken, Folge rückläufiger Rohstoffpreise, einer ungewöhnlich warmen Witterung und schwacher Nachfrage. Dieser Trend dürfte nach Einschätzung von Ökonomen zu weiteren Schritten der Regierung führen, um den deflationären Tendenzen in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft entgegenzuwirken.

GRIECHENLAND – Die griechische Regierung hat am Montag signalisiert, dass sie zur Einhaltung vieler Reformversprechen des aktuellen Rettungspakets bereit ist. Allerdings stoßen gut ein Drittel der Reformen auf Widerstand, diese sollen ausgesetzt oder gar rückgängig gemacht werden.

RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL – Wegen des schwachen Osteuropageschäfts streicht das Unternehmen die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr. Das Ergebnis wurde durch Einmaleffekte sowie Wertberichtigungen, vor allem für die Tochterbanken in Russland, Polen und Albanien sowie Abschreibungen auf latente Steuern belastet. Der Ausblick wird entsprechend angepasst.
=> weitere Meldungen siehe unter    Österreich


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – STABILSIERUNG – Nach den Gewinnmitnahmen vom Vortag zeichnet sich im Dax am Dienstag zunächst eine Stabilisierung ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Börsenstart bei 10 671 Punkten um 0,07 Prozent über dem Xetra-Schluss vom Montag. Nach einer vierwöchigen, fast durchgängigen Gewinnserie hatte der Index tags zuvor deutliche 1,69 Prozent verloren. Die Anleger hätten nach der starken Kursrally nun einige Gründe, sich an die Seitenlinie zu begeben, sagte IG-Marktstratege Stan Shamu. Den Hauptgrund für die Risikoscheu liefere Griechenland, aber auch Chinas Wirtschaft erzeuge weiter Sorgenfalten.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Deutscher Aktienmarkt stabilisiert sich
=> TRENDUMFRAGE/DAX mit leichten Abgaben erwartet
=> EUREX/DAX-Future startet erholt
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger üben sich in Zurückhaltung

EUROPA: – AUSBLICK: An Europas Börsen zeichnet sich am Dienstagmorgen eine wenig veränderte Eröffnung ab. Im Handel stellt man sich auf ein zurückhaltendes Geschäft ein. Die Blicke richten sich das Eurogruppen-Treffen am Mittwoch. Hier steht Griechenland im Blick. Die Societe Generale geht davon aus, dass die Finanzminister sich auf einen Zeitplan für die weiteren Verhandlungen einigen werden. Die Zeit wird knapp. Das Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende des Monats aus. Bereits im März dürfte das Geld in der Kasse von Athen knapp werden.Derweil bleibt die Nachrichtenlage aus China weiter negativ. Dort ist die Inflation im Januar auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesunken, Folge rückläufiger Rohstoffpreise, einer ungewöhnlich warmen Witterung und schwacher Nachfrage. An den Märkten löst dies erneut Deflationsängste aus. Unklar ist, ob die chinesische Notenbank weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen beschließen wird. Daneben gibt es am Vormittag eine Reihe von Quartalszahlen zu verarbeiten. – RÜCKBLICK: Die Angst vor einem griechischen Unfall hat am Montag auf die Kurse an Europas Börsen gedrückt. Das Hilfsprogramm für das hoch verschuldete Land läuft Ende des Monats aus. Bereits im März dürfte das Geld in der Kasse von Athen knapp werden. Zugleich scheinen sich die Fronten zwischen Athen und den Gläubigerstaaten weiter zu verhärten. In Athen ging es mit den Kursen 5,8 Prozent nach unten. An den griechischen Anleihemärkten stiegen derweil die Risikoprämien wieder. BG Group stiegen 3 Prozent. Nach einer Einigung mit seinem bisherigen Arbeitgeber Statoil übernimmt Helge Lund seinen neuen Posten als CEO von BG Group früher als erwartet. Die Anleger hoffen auf einen Neustart bei BG Group. Nach dem erfolgreichen Turnaround von Statoil genießt Lund einen sehr guten Ruf. HSBC gaben 1,6 Prozent nach. In den Jahren 2006 und 2007 sollen rund 170 Milliarden Dollar von Waffenhändlern und anderen kriminellen Gruppen über Konten der Bank geflossen sein.
=> MÄRKTE EUROPA/Athen hält Börsen im Zaum – UBS unter Druck

USA: – VERLUSTE – Schwache Konjunkturdaten aus China und die Griechenland-Krise haben am Montag dem Handel an den US-Börsen einen Dämpfer versetzt. Die fortgesetzte Erholung der Ölpreise sorgte zugleich dafür, dass die Verluste moderat ausfielen. Der Leitindex Dow Jones Industrial büßte 0,53 Prozent auf 17 729,21 Punkte ein. Der marktbreite S&P-500-Index verlor 0,42 Prozent auf 2046,74 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,30 Prozent auf 4216,09 Punkte abwärts.

ASIEN: – JAPAN VERLIERT – Die Sorgen um neue Tumulte in der Eurozone sind am Dienstag auch den Anlegern in Tokio aufs Gemüt geschlagen. Der Nikkei-225-Index fiel zum Handelsschluss um 0,33 Prozent. Dagegen legten die Börsen in Festland-China um etwa 1 Prozent zu. Grund war die Spekulation auf weitere Maßnahmen der Notenbank, um die Wirtschaft anzukurbeln, nachdem die Verbraucherpreise im Land im Januar so langsam gestiegen waren wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr.

DAX                    10.663,51	-1,69%
XDAX                   10.652,26	-1,20%
EuroSTOXX 50		3.347,75	-1,48%
Stoxx50        		3.250,30	-0,41%

DJIA                   17.729,21	-0,53%
S&P 500        		2.046,74	-0,42%
NASDAQ 100  		4.216,09	-0,30%

Nikkei 225             17.652,68        -0,33%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL


RENTEN: – KAUM VERÄNDERT – Die Analysten der Helaba erwarteten den Bund-Future in einer Einschätzung vom Dienstagmorgen in der Spanne von 158,00 bis 159,50. Bestimmendes Thema ist auch hier Griechenland.
=> EUREX/Renten-Futures tendieren weiter seitwärts
=> Deutsche Anleihen verlieren zum Start

Bund-Future   		158,67		0,14%
T-Note-Future 		128,47		0,02%
T-Bond-Future		147,19		0,04%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

10:00 NL/Auktion 0,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Januar 2020 im Volumen von 2,00 bis 3,00 Mrd EUR 
 
Gegen 11:00 
      DE/Kuponfestlegung neue Schatzanweisungen mit Laufzeit 
         März 2017 (Auktion am 11. Februar) 
 
11:00 AT/Auktion von Anleihen im Gesamtvolumen 
         von 1,1 Mrd EUR, davon 
         1,65-prozentige Anleihen mit Laufzeit Oktober 2024 
         2,40-prozentige Anleihen mit Laufzeit Mai 2034 
 
11:30 DE/Auktion 1,75-prozentiger inflationsindexierter 
         Anleihen mit Laufzeit April 2020 im Volumen von 
         1 Mrd EUR

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

=> EANS-CMS: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG / Anleiheneuemission – 9. Februar

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO STABIL – Der Eurokurs hat sich bis zum Dienstagmorgen nur wenig bewegt. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1338 US-Dollar und damit in etwa soviel wie im späten US-Handel. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1275 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8869 Euro.

(Alle Kurse 7:10 Uhr)
Euro/USD       		  1,1338	 0,09%
USD/Yen             	118,59		-0,02%
Euro/Yen       		134,45		 0,07%

ROHÖL – BILLIGER – Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 57,54 US-Dollar. Das waren 80 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 77 Cent auf 52,09 Dollar.

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           52,13    52,86             -1,38       -0,73 
Brent/ICE           57,60    58,34             -1,27       -0,74

METALLE: – Gold profitierte von der aktuellen Unsicherheit. Der Preis für die Feinunze Gold legte erstmals seit drei Sitzungen wieder zu und zwar auf 1.241 Dollar, nachdem Anleger zum Wochenschluss im Tief nur etwas mehr als 1.232 Dollar hatten bezahlen müssen. Im asiatischen Handel hat der Goldpreise seine Gewinne weiter ausgebaut und notiert aktuell vier Dollar höher als im späten US-Handel.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.244,73      1.238,29       +0,5%          +6,44 
Silber (Spot)         17,07         16,96       +0,6%          +0,11 
Platin (Spot)      1.224,25      1.218,90       +0,4%          +5,35 
Kupfer-Future          2,57          2,58       -0,3%          -0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 10. FEBRUAR und der LAUFENDEN WOCHE  07WELTWEIT

- FR 
  08:45 Industrieproduktion Dezember 
        PROGNOSE: +0,4% gg Vm/-1,0% gg Vj 
        zuvor:    -0,3% gg Vm/-1,2% gg Vj 
 
- IT 
  10:00 Industrieproduktion Dezember 
        PROGNOSE:  0,0% gg Vm/-1,4% gg Vj 
        zuvor:    +0,3% gg Vm/-1,8% gg Vj 
 
- GB 
  10:30 Industrieproduktion Dezember 
        PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+0,8% gg Vj 
        zuvor:    -0,1% gg Vm/+1,1% gg Vj

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 09.02.2015

BRANCHEN

OPEC-Länder rechnen mit höherem Anteil an Produktions-Plus 2015

finanzen.at

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Griechenland und China drücken Wall Street – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: China-Daten und Krisenlagen belasten
US-Anleihen: Gewinne weitgehend abgegeben
Devisen: Euro im US-Handel weiter über 1,13 US-Dollar

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 10.652 (XETRA-Schluss: 10.664) Pkt.
Eurex – C/P – nicht eingelangt

MÄRKTE EUROPA/Angst vor „Grexit“ wirft Schatten auf Börsen – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Krisen in Griechenland und Ukraine belasten
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Griechenland-Krise stoppt Rekordlauf im DAX
Aktien Zürich drehen dank schwachem Franken ins Plus
Aktien Wien Schluss: ATX klettert bis Handelsende ins Plus
Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich – Kräftiges Plus in Moskau und Budapest
Börse Athen verliert fast 6 Prozent

Deutsche Anleihen: Deutlich fester – Unsicherheit wegen Griechenland
Devisen: Euro pendelt um die Marke von 1,13 US-Dollar

ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag (DJ)  – nicht eingelangt
MIDDAY-BRIEFING (DJ) – Unternehmen und Märkte – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Morgen (DJ)  – nicht eingelangt
DJ-MORNING BRIEFING – Börsen Deutschland/Europa – nicht eingelangt

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

Wissenschaftsgeschichte
150 Jahre Erblehre: Wenn ein sturer Hund Erbsen zählt – news.ORF.at

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD


INTERNATIONAL

G20
Sackgasse Griechenlands überschattet G20-Treffen
ROUNDUP: Berlin pocht bei G20 auf Fortschritte im Kampf gegen Steuerflucht

OECD
Frühindikator CLI steigt laut OECD leicht

finanzen.at

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Streik in US-Häfen: Containerstau zieht immer weitere Kreise – news.ORF.at
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Anhörung von 9/11-Drahtzieher in Guantanamo vertagt – news.ORF.at
Obama: Iran muss sich bei Atomverhandlungen entscheiden

finanzen.at

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Iran
Obama: Iran muss sich bei Atomverhandlungen entscheiden

finanzen.at

Israel
Netanjahu beharrt auf Rede im US-Kongress – Obama lehnt ab – news.ORF.at

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
Assad: „Bekomme Informationen zu Anti-IS-Luftangriffen“ – news.ORF.at
Kurden wollen nach Kobane (Ain al-Arab) auch IS-Hochburg Tal Abjad befreien – news.ORF.at
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

EUROPA

Russland
Erholung bei russischen Aktien geht dank höherer Ölpreise weiter

finanzen.at

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Wirtschaftswachstum wohl schwer abzubilden, noch schwerer vorherzusagen

finanzen.at – Ostgeschäft: RBI mit drastischer Schrumpfkur – news.ORF.at
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
SVA verlangt bei Steuerreform Gleichbehandlung von Selbstständigen

finanzen.at
Donauturm steht zum Verkauf – wien.ORF.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Merkel und Obama erhöhen Druck auf Russland +++ Faymann zur Ukraine +++ Neuer Lösungsansatz im Hubschrauberstreit +++ AKH ringt um Arbeitszeitmodell +++ Ungarn-Deal der Erste-Bank +++ Pynchon-Roman kommt ins Kino

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Alexis Tsipras in Wien – Außenminister beraten zusätzliche Sanktionen gegen Russland – Wie sehen Putins Pläne aus? – „Swiss-leaks“: Schwarzgeld auf Schweizer Konten – Schweiz: Ein Jahr nach der Masseneinwanderungsinitiative – SVA stellt Forderungen zur Steuerreform – Heinisch-Hosek zu Unklarheiten bei der Zentralmatura – Lufthansa kündigt neue Sparmaßnahmen an – Nigeria: Wahl verschoben – Neue Vorwürfe gegen FIFA-Präsidenten

07:00 – Morgenjournal – Tsipras vor Wien-Besuch +++ Deutsche Kanzlerin vor USA-Besuch +++ Kurz zu EU-Außenministertreffen +++ Zentralmatura +++ Privatschulden +++ Grüne Kritik an ministeriumsnahem Verein +++ Grammy-Vergabe +++ Stand Berlinale

APA

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05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
09.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 10. Februar – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T14:05:17+00:00

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