Börsen ~ Umfeld – 10. Oktober 2014

AKZENTE: PIMCO: US-AnleihenIslamismus EbolaIMF – FED – EZB.  

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HEUTEZULETZTMÄRKTEMELDUNGENTHEMENMELDUNGEN – u.a.m. – Erläuterungen

 

HEUTE 


„Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten.“ (Winston Churchill) 


TAGESTHEMEN


Innerhalb der Bank of Japan (BoJ) gehen die Meinung über eine weitere Lockerung der Geldpolitik auseinander. Ein Mitglied des geldpolitischen Rats des japanischen Zentralbank hat vor möglichen nachteiligen Auswirkungen weiterer Stimulierungsmaßnahmen gewarnt, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Protokoll der September-Sitzung des Gremiums hervorgeht. Sollte die Zentralbank ihre Geldpolitik weiter lockern, könnte es damit zum ersten Mal unter BoJ-Gouverneur Haruhiko Kuroda zu einer nicht einstimmigen Entscheidung kommen. Laut dem Protokoll sagte eines der neun Ratsmitglieder, „weitere Maßnahmen zur Stimulierung der Nachfrage bergen das Risiko wachsender finanzieller Ungleichgewichte oder schwächen das öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit einer strukturellen Reform.“ Im Protokoll für das Rats-Treffen im August war von solchen Sorgen noch keine Rede.

IS-DSCHIHADISTEN: – Die US-Regierung will ihre Zusammenarbeit mit der Türkei im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) verstärken. US-Außenamtssprecherin Jennifer Psaki teilte mit, in der kommenden Woche werde sich eine Militärdelegation nach Ankara begeben, um die bereits begonnenen Gespräche über den gemeinsamen Kampf gegen den IS fortzusetzen.

HERBSTTAGUNG IWF: – IWF-Chefin Christine Lagarde warnt vor einem Rückfall der Eurozone in die Rezession und forderte mehr staatliche Investitionen. Doch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble blieb bei seiner Ablehnung von schuldenfinanzierten

Konjunktur

10.10.14

finanzen.at

INTERNATIONALES FINANZSYSTEM
Die neuen Superrisiken im Finanzsystem

Finanz und Wirtschaft

ISLAMISMUS
Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat? « DiePresse.com

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS
US-Warnung: Ebola als „nächstes Aids“ – news.ORF.at
Deutsches Ärzteblatt: Können Hunde Ebola übertragen? Ja, Ebola-Infektion ist eine Zoonose

DATENSICHERHEIT
Datenriesen sammeln auch Infos von Nicht-Nutzern – pressetext

SOZIALE NETZWERKE
Jugendliche verlieren Interesse an Facebook, zeigt eine neue Studie

KULTURENTWICKLUNG
Fund: Wo begann der Mensch zu malen? – science.ORF.at

LITERATUR
Literaturnobelpreis 2014 erhält Patrick Modiano – SPIEGEL ONLINE
Literaturnobelpreis für Patrick Modiano: Die Schatten der Shoah – Meinung Nachrichten – NZZ.ch

 

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UMFELD


INTERNATIONAL

UNO
Gaza-Wiederaufbau: UNO fordert 1,6 Milliarden – news.ORF.at

IMF

HERBSTTAGUNG IWF: – IWF-Chefin Christine Lagarde warnt vor einem Rückfall der Eurozone in die Rezession und forderte mehr staatliche Investitionen. Doch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble blieb bei seiner Ablehnung von schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen. Das Wachstum lasse sich nicht „mit dem Schreiben von Schecks“ stärken, sagte er.
=> Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington – news.ORF.at

IWF ermutigt Staaten zu Investitionen in Infrastruktur
IWF fordert Investitionen im Kampf gegen globale Wachstumsschwäche
ROUNDUP: Lagarde ermutigt Staaten zu Investitionen in InfrastrukturSparzwänge abwerfen: Lagarde ruft Länder zu Investitionen auf – n-tv.de
ROUNDUP: Schäuble auf IMF-Jahrestagung in New York: Wir müssen mehr investieren – Weidmann gegen ‚Strohfeuer‘
IWF-Finanzreport: Europas Banken geht bei Krediten die Puste aus – Konjunktur – Politik – Handelsblatt

IMF Survey : More Growth, More Jobs Are Main Objectives of Meetings—Lagarde
Transcript of a Conference Call on Addressing Collective Action Problems in Sovereign Debt Restructuring
Managing Director’s Global Policy Agenda to the International Monetary and Financial Committee
=> The Managing Director’s Global Policy Agenda to the IMFC: Aiming Higher, Trying Harder; October 3, 2014 – 100314 – 18-Seiten-PDF
Transcript of the IMF Managing Director Press Conference, Washington, D.C. October 09, 2014

Intergovernmental Group of Twenty-Four on International Monetary Affairs and Development, Communiqué, October 9, 2014
Transcript of a Press Briefing on the Fiscal Monitor Report, Washington, D.C. October 8, 2014

Transcript of a Press Briefing on the World Economic Outlook (WEO), Washington, D.C. Tuesday, October 7, 2014

Provisional Agenda for the Thirtieth Meeting of the International Monetary and Financial Committee on October 11, 2014

NATO
Kampf gegen IS: Pufferzone von NATO „noch nicht diskutiert“ – news.ORF.at

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medien
Der Chart des Tages: Wallstreets faule Tricks

Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

AUSTRALIEN

AFRIKA

Liberia
Liberia verschiebt Senatswahl wegen Ebola-Epidemie

 

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
China meldet Milliardeneinsparungen – China – derStandard.at › Wirtschaft

… und Hongkong
Nach Absage der Gespräche in Hongkong: Aufruf zu Protestmarsch
Hongkonger Protest-Anführer fordert von Merkel Unterstützung
Hongkong sagt Gespräche mit Studenten ab
Vernetzte Autos: Telekom will sich mit China Mobile zusammenschließen

Nordkorea
Wo ist Kim? Nordkoreas Diktator fehlt bei Parteifeier – news.ORF.at
Nordkorea-Jahrestag: Spekulationen über abgetauchten Kim – news.ORF.at
Seoul: Nordkoreas Machthaber kuriert offenbar Krankheit aus – news.ORF.at

Südkorea
Seoul: Nordkoreas Machthaber kuriert offenbar Krankheit aus – news.ORF.at

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Israel
Budget in Israel: Erhöhung der Militärausgaben nach Gaza – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch

… und Palästina
Gaza-Wiederaufbau: UNO fordert 1,6 Milliarden – news.ORF.at

Jemen
Dutzende Tote bei Selbstmordattentat im Jemen
Selbstmordattentat in Sanaa fordert Dutzende Menschenleben – news.ORF.at

Ägypten
Terrorismus in Ägypten: Jihadisten-Nester auf dem Sinai – International Nachrichten – NZZ.ch

 

IRAKKRISE – ISIS

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
DSCHIHADISTEN: – Die US-Regierung will ihre Zusammenarbeit mit der Türkei im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) verstärken. US-Außenamtssprecherin Jennifer Psaki teilte mit, in der kommenden Woche werde sich eine Militärdelegation nach Ankara begeben, um die bereits begonnenen Gespräche über den gemeinsamen Kampf gegen den IS fortzusetzen.
GESTERN
Aktivisten: IS-Kämpfer kontrollieren über ein Drittel von Kobane

finanzen.at
Reaktionen – Folgen
Kampf gegen IS: Pufferzone von NATO „noch nicht diskutiert“ – news.ORF.at
Anti-IS-Allianz: USA wollen Türkei in Pflicht nehmen – news.ORF.at
Kobane: USA rechnen mit weiterem Vormarsch des IS in Syrien – SPIEGEL ONLINE
Terrorismus in Ägypten: Jihadisten-Nester auf dem Sinai – International Nachrichten – NZZ.ch
Türkei zu Kobane: Keine Bodenoffensive im Alleingang – news.ORF.at
Österreichische Parlamentarier blockierten türkische Botschaft – wien.ORF.at
Kommentare – Analysen – Medien
Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat? « DiePresse.com
Kampf gegen IS-Terror: Warum der Westen Kobane nicht rettet – Naher Osten – FAZ
Kampf um Kobane: «Surreale Atmosphäre an der türkischen Grenze» – International Nachrichten – NZZ.ch
Zerreißprobe für die Türkei – Zusehen ist keine Option « DiePresse.com
Türkei: „Überall Kobane, überall Widerstand“ « DiePresse.com
Islamisten: Daten-Analyse zum Netzwerk in Deutschland – SPIEGEL ONLINE
Bilderserie zu: Kampf gegen IS-Terror: Warum der Westen Kobane nicht rettet – Bild 2 von 2 – FAZ

EUROPA

Türkei
Türkei zu Kobane: Keine Bodenoffensive im Alleingang – news.ORF.at

Russland
Russlands Armee rekrutiert erstmals wieder Tschetschenen: Moskau ruft Tschetschenen in die Armee – Europa Nachrichten – NZZ.ch

 

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL

SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
Thema: Ukraine-Krise « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Bericht: Bundeswehr stoppt Ostukraine-Mission
Kommentare – Analysen – Medien

 

 

Schweiz

Eine Studie von BAK Basel Economics: Finanzsektor als treibende Kraft – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch
Managersaläre: Freiheit der Investoren – Meinung Nachrichten – NZZ.ch
Managersaläre: Eine neue Art von Bescheidenheit – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch
Schweiz: Gagen steigen trotz Abzockerinitiative – Wirtschaftsnachrichten – derStandard.at › Wirtschaft

 

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medien
EZB-Kritik: Das staatliche Zwangsgeld: Dämon unserer Zeit

Deutsches Mises-Institut
Buyers Clamor for European Distressed Debt Nobody Wanted – Bloomberg
Wirtschaft
EIB beklagt massiven Investitionsstau in Europa

Die Europäische Investitionsbank (EIB) beklagt einen massiven Investitions- und Innovationsstau in der Europäischen Union. „Wir haben seit sieben Jahren eine Investitionslücke von etwa 15 Prozent gegenüber dem Jahr 2007“, sagte der Präsident der Bank, Werner Hoyer, dem Tagesspiegel. In einzelnen Ländern sei der Investitionsstau noch sehr viel höher. Zudem leide Europa seit fast 20 Jahren an einer Innovationslücke.

Europas Jobkrise: Staaten rufen Gelder nicht ab – Konjunktur – derStandard.at › Wirtschaft
EZB und Zentralbanken
Draghi will Einhaltung der Fiskalregeln und sagt Bilanzvergrößerung zu (Hanz Bentzien, DJ) 

EZB-Präsident Mario Draghi hat die Regierungen der Eurozone davor gewarnt, Zweifel an der Nachhaltigkeit ihrer Finanzpolitik zu wecken, zugleich aber seine Bereitschaft zu einer noch stärkeren Lockerung der Geldpolitik betont. Bei einer Rede in Washington sagte Draghi laut vorab verbreitetem Redetext, sollten die Länder jetzt gegen die neu aufgestellten Haushaltsregeln verstoßen, könnte das erneut zu einer prozyklischen Fiskalpolitik führen. „Jetzt nicht nur die Buchstaben, sondern auch den Geist der Haushaltsregeln in Frage zu stellen, wäre selbstzerstörerisch“, sagte Draghi.    Andererseits bekräftigte der EZB-Präsident seine Bereitschaft, den Regierungen noch mehr Zeit für wachstumsfreundliche Reformen zu schaffen. Der EZB-Rat hat viele Male seine einmütige Bereitschaft zu neue Maßnahmen bekräftigt, die im Falle einer zu lange niedrigen Inflation ergriffen werden könnten. „Das bedeutet, dass wir bereit sind, das Ausmaß und/oder den Mix unser unkonventionellen Politik und damit auch unserer Bilanz zu verändern“, sagte Draghi.     Die EZB sei den Bürgern des Euroraums gegenüber verpflichtet, für Preisstabilität zu sorgen. „Und genau das werden wir tun.“ Mit ihrem Wertpapierkaufprogramm richte die EZB ihre Geldpolitik auf eine direktere Kontrolle ihrer Bilanzsumme aus.    Besonders am Herzen lag dem EZB-Präsidenten bei seinem Vortrag in der Brookings Institution jedoch die Finanzpolitik der Staaten. Wörtlich sagte der EZB-Präsident: „Die Haushaltsregeln dienen dazu, Vertrauen herzustellen, und zwar nicht nur an den Finanzmärkten, sondern auch unter Konsumenten, Unternehmern und nicht zuletzt den Regierungen selbst. Jegliche Wahrnehmung, dass diese Regeln gebrochen werden, unterminiert die Grundannahme unserer Währungsunion: Dass wir unsere Politik so koordinieren können, dass uns unsere Bürger vertrauen.“     Hintergrund von Draghis Appell ist ein Streit um die französische Finanzpolitik. Der französische Finanzminister hat angekündigt, der EU-Kommission für 2015 einen Haushaltsentwurf vorzulegen, der ein Defizit von 4,3 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung beinhaltet. …   Auch Italien will dem Vernehmen nach seine selbst gesteckten Haushaltsziele strecken. In Deutschland werden unterdessen wegen der sich abzeichnenden Konjunkturschwäche Rufe nach mehr Infrastrukturinvestitionen laut.  [Draghi Richtung Deutschland:] „Das kann und sollte innerhalb der existierenden Regeln geschehen. Vor diesem Hintergrund sollte Länder und europäische Institutionen, die über Spielraum verfügen, diesen nutzen.“    … Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, [sieht] zwar eine jährliche Investitionslücke von 10 Milliarden Euro alleine bei der Verkehrsinfrastruktur, er sagte aber auch: „Wir müssen diese Lücken schließen, ohne gegen die Regeln der Schuldenbremse zu verstoßen. Es kommt darauf an, die Zusammensetzung der öffentlichen Ausgaben zu verändern: Weniger Konsum, mehr Investitionen.“

Strukturreformen angemahnt: EZB sieht hohe Risiken für Konjunktur – n-tv.de
Forschungsinstitute kritisieren EZB-Maßnahmen gegen Kreditklemme

Reuters

Die Experten stoßen sich in ihrem am Donnerstag vorgelegten Herbstgutachten besonders an den Ausnahmen bei dem geplanten Ankaufprogramm für Kreditverbriefungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat entschieden, auch Ramschpapiere der Krisenstaaten Griechenland und Zypern erwerben zu wollen.    „Die Institute bewerten eine solche Politik der EZB kritisch“, heißt es in dem Gutachten. Eine Altlastenbereinigung der Bankbilanzen durch die Geldpolitik konterkariere die Bemühungen im Zuge der Bankenunion, dass Eigentümer und Gläubiger im Krisenfall Verluste tragen sollten. Zudem gebe die EZB den Banken damit indirekt einen Anreiz, künftig noch riskantere Finanzgeschäfte zu machen.   …   Zur Einschätzung der Wirkung des Ankaufprogramms für Kreditverbriefungen fehlten Erfahrungswerte, räumen die Institute ein. Solange aber nur Tranchen mit höchster Bonität an die EZB verkauft werden könnten, dürfte der Umfang des dabei freigesetzten Eigenkapitals aus ihrer Sicht eher gering sein. Die EZB werde womöglich in Versuchung geraten, auch riskantere Tranchen zu kaufen, um dem Programm mehr Schlagkraft zu verleihen, warnen die Forscher.     …    Insgesamt sehen sie die EZB am Ende ihrer Möglichkeiten, die Konjunktur geldpolitisch anzukurbeln. Die Gefahr eines Preisverfalls auf breiter Front bestehe allerdings nicht. Vieles deute daraufhin, dass die Inflation im Zuge der erwarteten Konjunkturerholung wieder anziehen werde.

Streit in der EZB um 1000 Milliarden Euro aus der Notenpresse « DiePresse.com
Bank of England bleibt ihrem geldpolitischen Pfad treu

Gipfeltreffen
EU-Innenminister einigen sich auf Flüchtlingsstrategie – Registrierpflicht, Bereitschaft für Umverteilung der Belastung
Flüchtlinge: EU-Staaten lehnen mehrheitlich Flüchtlingsquote ab – SPIEGEL ONLINE
EU-Kommission
EU-Kommission vermutet Manipulation von Biokraftstoff-Preisen
EU-Staaten machen bald weniger Auflagen für Festnetzanbieter
Juncker rechnet mit späterem Antritt der neuen EU-Kommission
Sloweniens designierte Kommissarin Bratusek gibt aufBratusek verzichtet auf Posten als EU-Kommissarin
Kommissariate
Sloweniens designierte Kommissarin Bratusek gibt auf – Bratusek verzichtet auf Posten als EU-Kommissarin
EU-Parlament
Conchita Wurst: ESC-Gewinnerin besucht EU-Parlament in Brüssel – SPIEGEL ONLINE
Freihandel
TTIP-Gegner sammelten bisher mehr als 330.000 Unterschriften

Reuters
Ökonomen malen düsteres Bild der Konjunkturlage
ROUNDUP: Herbstgutachten: Institute senken Wachstumsprognose für Deutschland – Herbstgutachten: Konjunkturforscher senken Prognose für 2014
Herbstgutachten: Neue EZB-Maßnahmen wenig wirksam
=> Merkel: Herbstgutachten hat Bundesregierung nicht überrascht
GESAMT-ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft ausgebremst – Forscher kritisieren Regierung: Mindestlohn, Mütterrente und Rente ab 63 hemmmen Investitionsbereitschaft der Unternehmen
ROUNDUP: Debatte um Finanzausgleich – Ost-Länder wollen Förderung behalten
ROUNDUP/Ost-Länder: Finanzausgleich darf Aufbau Ost nicht gefährden
BDI: Bundesregierung vernachlässigt Energieeffizienz im Gebäudesektor
Nahverkehr wird bundesweit teurer
Zeitung: Uber will Strategie in Deutschland ändern
ROUNDUP/’Bild‘: Rentenversicherung erwartet leichte Beitragssenkung 2015
Sozialversicherung im ersten Halbjahr 2014 mit Milliardendefizit – Sozialversicherung mit 2,4 Milliarden Euro Defizit im 1. Halbjahr
Tarifabschlüsse lagen 2014 häufig bei drei Prozent und mehr
Mieterbund verlangt höhere Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen
Baupreise für Wohngebäude im August gestiegen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
DGB gegen Senkung des Rentenbeitrags
Polizeigewerkschaft für hartes Vorgehen gegen gewalttätige Demonstranten
Kriminalbeamte kritisieren geplante Maßnahmen gegen IS-Terroristen
DIHK-Chef: Politik muss dringend mehr für neue Investitionen tun
Arbeitgeberpräsident warnt vor Ost-West-LohnangleichungArbeitgeber warnen vor Ost-West-Angleichung der Einkommen
Ärztepräsident ruft Regierung zu mehr Einsatz im Kampf gegen Ebola auf
Verfassungsschutz warnt wegen IS vor neuer Gewalt in Deutschland
Bericht: Bundeswehr stoppt Ostukraine-Mission
Zeitung: Koalition weicht Termingarantie für Kassenpatienten auf
Zeitung: Bundesregierung will Wartezeiten auf Arzttermine verkürzen
Bundesregierung will unabhängigen Buchhandlungen den Rücken stärken
Gauck: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit
Merkel: Herbstgutachten hat Bundesregierung nicht überrascht
ROUNDUP: Schäuble: Wir müssen mehr investieren – Weidmann gegen ‚Strohfeuer‘
Schäuble: Europa wird Investitionen steigern – Versprechen an IWF
Schäuble: Investitionen müssen höhere Priorität haben – Haushaltsdisziplin: höhere Defizite für Konjunkturprogramme sinnlos, Strukturprogramme sinnvoll
Schäuble erwartet keine großen Probleme bei Banken-Stresstests
Koalition kann gegen Tricks der Spielautomaten-Industrie vorgehen
SPD warnt vor Aktionismus bei Maßnahmen gegen Dschihadisten
Linke-Vorsitzende Kipping fordert Sozialtarife beim Strom
AfD-Chef Lucke reagiert mit Unverständnis auf Schäubles Angriffe
Experten uneins über von der Leyens Rüstungspläne
Zeitung: Reform der Bund-Länder-Finanzen festgefahren
Bayern sucht Lösung im Trassenstreit
Hongkonger Protest-Anführer fordert von Merkel Unterstützung
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Mehr Umverteilung bringt nicht mehr Wohlstand – Lebenszufriedenheit der Deutschen vs. ihr Vermögen

finanzen.at

 

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal (I) – Untätig gegen IS: Wieder Tote bei neuen Protesten in der Türkei. Beobachter bei der Wahl in Bosnien. GB: Anti-EU-Partei erringt ersten Parlamentssitz. Diskussion über Pflichtpause für Ex-Politiker. Unzufriedenheit mit Kronzeugenregelung. Wiener Hauptbahnhof eröffnet …

12:00 Mittagsjournal – Kampf um Kobane: Türkei schaut weiter zu. Jemen: Bomben, Tote, Regierungschaos. Mali: Vormarsch der Islamisten gegen UNO. EU-Innenminister beraten über Flüchtlinge. Islamgesetz ermöglicht Vereinssperren. Kritik an EZB nimmt zu. Zwangspause für deutschen Politiker. Sterbehilfe-Diskurs …

 

 

APA

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09:31APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
09.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

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HISTORISCHER KALENDER

 

Historischer Kalender – 10. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

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Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 10. Oktober 2014, 10:52

 

2017-08-18T14:14:17+00:00

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