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Börsen ~ Umfeld – 11. November 2014

AKZENTE: IMF  – Zentralbanken: KritikBanken-ZukunftUS-Agrarrevolution – APEC – China – Nahost-Konflikt – IS-Terror – Russland – EZB, QE und AktienÖsterreich: harzige Wirtschaft

11.11.14

finanzen.at

ATOMGESPRÄCHE – US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Kollege Mohammed Dschawad Sarif haben ihre zweitägigen Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans ohne greifbares Ergebnis abgeschlossen.

UKRAINEKRISE – Nach den jüngsten Berichten über Truppenbewegungen in der Ukraine hat US-Vizepräsident Joe Biden Russland zur Zurückhaltung in dem Konflikt aufgefordert. Es sei „entscheidend“, dass sich Moskau an die Anfang September in Minsk beschlossene Waffenstillstandsvereinbarung halte, erklärte das Weiße Haus.
=> US-Vizepräsident Biden fordert von Moskau Zurückhaltung in Ukraine

finanzen.at
=> Neuer „Kalter Krieg“: Dutzende brenzlige Manöver in der Luft – news.ORF.at

ferner:
APEC-Gipfel
Irak – Syrien – IS-Terror – Nahostkonflikt
Ukraine-Konflikt
EU-Wirtschaftsflaute
Österreich: Steuerreform, harziger Wirtschaftsgang


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – MODERATE GEWINNE ERWARTET – Der Dax dürfte am Dienstag an seine Vortagesgewinne anknüpfen. Der Broker Alpari UK taxierte den deutschen Leitindex am Montagmorgen 0,20 Prozent höher bei 9371 Punkten. Marktanalyst James Hughes von Alpari UK rechnet angesichts einer dünnen Konjunkturagenda mit einem eher ruhigen Handel. Impulse könnten allerdings im Zuge der laufenden Berichtssaison von Unternehmensseite kommen. So öffnen der Konsumgüterhersteller Henkel und der Baukonzern Hochtief ihre Bücher.
=> ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Rekordjagd der Wall Street zieht Dax mit
=>

Vor ein paar Tagen hat die Europäische Zentralbank (EZB) mehrere Briefe aus dem Jahr 2010 veröffentlicht. Sie tat es nicht freiwillig, sondern wurde vom EU-Ombudsmann dazu gedrängt.   Der Inhalt der Briefe ist brisant, denn sie werfen ein neues Licht auf das Zustandekommen des irischen Rettungsprogramms. In einem Brief hat EZB-Präsident Jean-Claude Trichet der irischen Regierung unverhohlen gedroht, die Banken nicht mehr mit Liquidität zu versorgen, falls Irland sich weigerte, mit der Troika (EZB, IWF, EU-Kommission) zusammen zu arbeiten.   …   Die grosse Frage, die seit einigen Tagen die Gemüter bewegt, lautet: Darf eine Zentralbank so weit gehen? Darf sie Regierungen dazu zwingen, finanzpolitische Entscheide zu fällen? Dass Irland ohnehin den Rettungsschirm hätte in Anspruch nehmen müssen, spielt bei der Beurteilung dieser Frage keine Rolle. Es geht allein um die Rolle der EZB.    Durch Indiskretionen ist schon längst bekannt geworden, dass es sich hier keineswegs um einen Einzelfall handelte. Die EZB versuchte auch die Finanzpolitik Italiens und Spaniens in die gewünschte Richtung zu lenken, indem sie damit drohte, die Liquiditätsversorgung der Banken zu beenden.    Aus meiner Sicht hätte sich die EZB zurückhalten müssen. Zentralbanken sind für die Geldpolitik zuständig, nicht für die Finanzpolitik. Natürlich beeinflussen sich Finanzpolitik und Geldpolitik gegenseitig. Aber die Praxis, den Hebel der Geldpolitik zu nutzen, um finanzpolitische Entscheide oder Regierungswechsel zu beschleunigen, widerspricht dem Mandat der EZB. Es ist deshalb auch problematisch, dass die EZB zusammen mit der Europäischen Kommission und dem IWF die Troika bildet, welche die Implementierung der Rettungsprogramme überwacht. Diese Tätigkeit ist hochpolitisch.  [Hervorhebungen vom Autor]

BANKWIRTSCHAFT
Diese fünf Bankenservices verschwinden * Kein Papiergeld * Kein Kassier * Keine Bankfiliale * Keine Vermögensberatung *  * Kein Papier – finews

AGRARWIRTSCHAFT – TRECHNOLOGIE – INNOVATION
Die heimliche Revolution auf dem Acker

Finanz und Wirtschaft  

Bisher wenig bemerkt, spielt sich in der amerikanischen Agrarindustrie ein enormer Technologieschub ab. Wie kräftig er ist, lässt die Rekordernte von diesem Herbst erahnen.  –  2014: Preisverfall und Innovationsdruck beherrschen die US-Farmen.

«Eine solche Extremsituation hat es noch nie gegeben. Viele Händler wissen gar nicht, wie sie damit umgehen sollen», sagt Kurt Koester vom Getreide-Broker AgriSource in Iowa. Die Megaernte ist das Resultat aus nahezu perfekten Wetterbedingungen und technologischem Fortschritt. Einen ersten grossen Produktivitätsschub erlebte die US-Agrarindustrie Ende der Dreissigerjahre, als der Einsatz von Stickstoffdünger, Sprühmitteln und gezielten Saatgutkreuzungen im grossen Stil aufkam. Seither ist das Land zur Agrarsupermacht avanciert. Gemäss Daten der USDA kommt es für 37% der weltweiten Maisproduktion auf. Im Fall von Sojabohnen, Baumwolle (Baumwolle 0.6243 -2.39%) und Weizen (Weizen 0 0%) sind es 34, 14 bzw. 8%. Der Nahrungsmittelsektor ist der einzige Bereich der US-Wirtschaft, der eine positive Handelsbilanz aufweist.    Unter dem Sammelbegriff «Precision Agriculture» findet nun die nächste Revolution in der Landwirtschaft statt. Spritzmitteltolerante Hightech-Samen, autonome Landmaschinen und Computertechnologie ermöglichen es den Farmern, Ressourcen optimal einzusetzen und das Maximum aus den Feldern herauszuholen. Wie stark sich die Effizienz bereits verbessert hat, machen Zahlen des Statistikamts NASS deutlich: Belief sich die Ausbeute pro Hektar angebauten Mais zu Beginn der Neunzigerjahre noch auf 48 Scheffel, wird diesen Herbst mit einem neuen Bestwert von über 70 gerechnet. Ähnliche Steigerungsraten zeigen sich im Anbau von Soja und Weizen.    Das weckt Hoffnungen, dass Technik die Antwort auf den weltweit rasch wachsenden Nahrungsmittelbedarf ist. «Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf über 9 Milliarden wachsen, womit sich die Nahrungsmittelproduktion verdoppeln muss. Agrarland ist aber begrenzt und Wasser knapp. Das Problem können wir daher nur lösen, indem wir noch mehr auf Gentechnik setzen und so die Ertragsraten steigern», sagt Barry Flinchbaugh, Agronomieprofessor an der Kansas State University. Wenn es um die Welternährung gehe, müsse Amerika deshalb die technologische Führungsrolle übernehmen.    Diese Ansicht teilen allerdings nicht alle. «Die USA sind auf dem falschen Kurs. Eine Landwirtschaft, die auf riesigen Monokulturen basiert, hat keine Zukunft», sagt Hans Herren, Präsident des Millenium Institute in Washington. Er verweist darauf, dass Insekten und Unkräuter zusehends resistent gegen Vertilgungsmittel werden und Pflanzenkrankheiten zunehmen.

Quelle: NASS / Grafik: Finanz und Wirtschaft, vp

Quelle: NASS / Grafik: Finanz und Wirtschaft, vp

INTERNET – DATENSICHERHEIT
Experten warnen vor gefälschten Austausch-Apps fürs iPhone

Finanz und Wirtschaft
Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
US-Veteranen verklagen CS wegen Iran-Geschäften

Finanz und Wirtschaft

Das Schweizer Volk hat wirtschaftspolitisch ungünstige Initiativen angenommen, und mehr dergleichen kommt aufs Tapet. Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts ist in Gefahr. Ein Kommentar von Manfred Rösch. 

… Banal, aber wahr: Die Attraktivität des Standorts Schweiz ist kein Naturgesetz. Sie will gepflegt statt mutwillig scheibchenweise verjubelt werden. Es gibt auch so schon reichlich Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen hierzulande zurechtkommen müssen. Doch die politischen Risiken für den Standort werden an den starken Parteipolen verdrängt. Die Rechte lästert über die bilateralen «Verträglein» mit der EU, die Linke  über «Angstmache» der Wirtschaft.    Was in weltvergessener Nabelschau übersehen wird: Die Schweiz hat Konkurrenz. Die schläft nicht, die heuchelt bloss. Das zeigt der Fall der Luxemburger Steuerrulings, Marke Ex-Regierungschef Juncker. Der Sprecher des heutigen EU-Kommissionspräsidenten sagt dazu: «Alle tun alles, um Investitionen anzuziehen.» Die Schweizer sollten wenigstens nichts tun, um Investoren zu verprellen.

 

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medien
Der Chart des Tages: QE tut Aktien gut: Das wird auch für die EZB gelten.

Finanz und Wirtschaft

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat letzte Woche alle Zweifel beseitigt: Sie wird in den kommenden zwei Jahren massiv Geld schöpfen. Der Zentralbankrat hat einstimmig beschlossen, dass die Bilanzsumme des Instituts auf 3 Bio. € anschwellen soll. Das ist quantitative Lockerung in Reinkultur, im Finanzjargon QE genannt für Quantitative Easing.    Der Chart, den das Researchteam der Bank UniCredit veröffentlicht hat, zeigt am Beispiel der USA, was QE vor allem bewirkt.    Die Ausweitung der US-Notenbankbilanz (im Chart: die mit BS bezeichnete rote Linie, rechte Skala) beflügelte in erster Linie den Aktienmarkt (Equity, schwarze Linie). Die Aktienperformance bewegte sich fast identisch mit der zusätzlich von der Zentralbank (Fed) geschaffenen Liquidität. Dagegen bewegte sich der Ertrag der US-Staatsanleihen weit weniger spektakulär. Er verlief seitwärts. Die Werte im Chart sind indexiert.    Eigentlich sollte QE umgekehrt wirken: Vor allem sollte es die Zinsen am Kapitalmarkt nach unten drücken. Die Notenbank kann die Marktzinsen auf andere Weise nicht mehr beeinflussen, sobald die von ihr direkt gesteuerten Leitzinsen auf null stehen. Die EZB fügt zur Erklärung ihrer QE-Offensive hinzu, dass sie nur Schuldtitel und Kreditinstrumente aufkauft, die dann auch die Kreditvergabe von Banken an Unternehmen forcieren sollen.    Die Realität ist – leider – eine andere. Sowohl in den USA als auch in Japan befeuerte QE vor allem Aktien und riskante Anlagen wie Unternehmensanleihen. Die EZB kann gerne den Gegenbeweis antreten, dass diesmal alles anders sein wird. Die Märkte setzen derweil lieber auf die im Ausland gesammelte Erfahrung mit QE der letzten Jahre.

USA: Fed-Bilanzsumme und Märkte

Quelle: Bank UniCredit (Chart)/ Finanz und Wirtschaft

A crazy idea about Italy

finanzen.at
Nach Streik: Bahn-Verkehr läuft wieder normal
Verband: In Deutschland fehlen über 40.000 IT-Spezialisten
Pressemitteilungen – Stationäre Krankenhauskosten 2013 auf 78,0 Milliarden Euro gestiegen – Statistisches Bundesamt (Destatis)

Stationäre Krankenhauskosten je Fall

ROUNDUP/Handwerk: Viele Aufträge, aber fehlende Lehrlinge
Bericht: Zuwanderer finden öfter Arbeit
Finanzwirtschaft
EuGH: Deutschland kann Zuwanderern Hartz-IV-Leistungen verweigern
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
IG Metall zurrt Tarifforderung für Metall- und Elektroindustrie fest
IG Metall kritisiert geplanten Verkauf von Daimler-Niederlassungen
ROUNDUP: Terminsuche für Bahn-Tarifverhandlungen läuft
GDL Weselsky: Bahn muss zu Gesprächen einladen – Kompromisse erreichbar – GDL-Chef Weselsky: Wir machen keine Kompromisse

„Wir machen Kompromisse bei den Inhalten. Aber bei der Koalitionsfreiheit und der Grundrechtsfrage, ob für alle Mitglieder verhandelt und Tarifverträge abgeschlossen werden, machen wir keine Abstriche.“

Zeitung: 6.000 GDL-Mitglieder beteiligten sich an Bahnstreik
ROUNDUP: Sozialverband fordert Anhebung des Rentenniveaus
Polizeigewerkschafter zweifelt an Wirksamkeit des IS-Verbots
Kulturrat: Verkauf von Kunstwerken aus Staatsbesitz gefährdet Förderung
Heim-Pflegenotstand wird zum Fall für das Verfassungsgericht
Zeitung: Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht wird entschärft
Zeitung: BKA gibt Terrorwarnung für Kabul heraus
Polizei verbietet Hooligan-Demonstration in Hannover
WDH: Bundesregierung verteidigt Suche nach IT-Sicherheitslücken
Bundesregierung plant keine weiteren bemannten Weltraumflüge
Regierung verständigt sich auf Anti-Doping-Gesetz
Verteidigungsministerium: Export hat zentrale Rolle bei Technologieerhalt
Steinmeier mahnt stärkeres Engagement gegen Antisemitismus an
Gabriel hält an Kohle-Kraftwerken fest
ROUNDUP/Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt: Hilfe wegen Russlands Importstopp soll Bauern nicht belasten
Koalitionspolitiker weisen IWF-Schuldenvorstoß zurück
CSU erwägt Schlichtungspflicht bei StreiksCSU will Tarifpartner zu Schlichtungsverfahren verpflichten
Grüne: BND darf nicht zum Hehler von Sicherheitslücken werden
Pädophilie-Debatte: Grünen-Chefin will Ombudsleute in der Partei
Linke üben Kritik am Gremium der Wirtschaftsweisen
Linke: Lammert sollte seine Durchsetzungsfähigkeit überdenken
FDP-Chef Lindner: Erhalt der Infrastruktur ins Grundgesetz aufnehmen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: Grüne und FDP können zulegen
Hartz-IV-Empfänger fühlen sich kränker als Erwerbstätige – Studie: Hartz-IV-Empfänger fühlen sich gesundheitlich schlechter
Umfrage: Viele Deutsche suchen nach Arztbesuch Informationen im Netz
Viele ältere Unternehmer finden keinen passenden Nachfolger
Einzelunternehmen
IG Metall kritisiert geplanten Verkauf von Daimler-Niederlassungen
DHL erweitert Angebot mit einem Leichtpäckchen
ROUNDUP: ADAC steigt aus dem Fernbus-Geschäft aus – Post fährt alleine weiter

 

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Volksbanken: Startschuss für Fusionswelle « DiePresse.com
Das IHS, ein Opfer politischen Desinteresses – Kommentare der anderen – derStandard.at › Meinung
Wirtschaft
Zahl der Geburten stieg von Jänner bis September 2014 um 3,8% – STATISTIK AUSTRIA – Presse
Kfz-Neuzulassungen nahmen im Oktober 2014 um 0,3%, Pkw um 0,8% zu – STATISTIK AUSTRIA – Presse
Mehr Pkw Neuzulassungen im Oktober 2014: +0,8% – STATISTIK AUSTRIA – Presse
Baupreise legten im dritten Quartal zu

finanzen.at
=> Baupreisindex im 3. Quartal 2014: Anstieg um 1,8% gegenüber dem Vorjahresquartal – STATISTIK AUSTRIA – Presse
Konjunktur in träger Abschwächungsphase – WIFO – 3-Seiten-PDF 

Erste Schätzungen zum BIP weisen auf eine Stagnation der österreichischen Wirtschaft im III. Quartal 2014 hin. Die der Wirtschaftsentwicklung vorlaufenden Indikatoren zeigen für die kommenden Monate eine weitere leichte Verschlechterung der Lage an. Noch liegen keinerlei Anzeichen für eine anschließende Belebung der Dynamik vor, jedoch scheint auch kein stärkerer Einbruch bevorzustehen. Die heimische Konjunktur befindet sich in einer trägen Abschwächungsphase.

=> Aktuell: WIFO-Konjunkturportal
=> Wifo: BIP stagniert im dritten Quartal und weitere Verschlechterung droht

finanzen.at

„Wie geht’s Österreich“: Rückgänge bei materiellem Wohlstand, Umweltsituation weiterhin kritisch, differenziertes Bild bei Lebensqualität – STATISTIK AUSTRIA – Presse

Wirtschaftswachstum ist nicht mit Wohlstand und Fortschritt gleichzusetzen – das zeigt das aktuelle Indikatorenset „Wie geht’s Österreich?“ (WgÖ?) von Statistik Austria, das dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) 30 Schlüsselindikatoren in den Bereichen materieller Wohlstand, Lebensqualität sowie Umwelt zur Seite stellt. Das reale BIP pro Kopf verringerte sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4%, Konsum und Einkommen gingen jedoch noch deutlicher zurück. So nahm der Konsum pro Person um 0,6% im Vergleich zum Vorjahr ab, während sich das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte pro Kopf (preisbereinigt) sogar um 2,2% verringerte. Die subjektive Selbsteinschätzung der Lebensqualität ist hingegen positiv: Die Ergebnisse zeigen hohe Zufriedenheit mit Wohnumgebung, Arbeit und Leben insgesamt. Umweltprobleme wie der hohe Flächenverbrauch, der zwischen 2001 und 2012 viermal stärker anstieg als die österreichische Bevölkerung, oder das hohe Verkehrsaufkommen (Transportleistung des Lkw-Verkehrs: +65,2% zwischen 1995 und 2012) verschärften sich weiter.

SHORT-COMMENT: Das Lächeln der armen Länder ist ihr Reichtum, die gierende Unzufriedenheit der reichen Länder ihr Verderben. Das reiche Österreich ist – zufrieden!

Agrarier hoffen auf Bestbieterprinzip statt Billigstbieterprinzip

finanzen.at

 

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Bleiberecht nach 18 Jahren – Steuerreform: Mitterlehner macht Druck – Dschungel Mietrecht – Weiter Tauziehen um GmbH light – Nestroy-Preise an Diehl, Heesters und Brandauer – Jack White im Wiener Gasometer.

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Asyl: Quotenstreit ohne Ende – Islamgesetz: Übergangsfrist erwogen – Katalonien nach der Befragung – Asien-Pazifik-Gipfel: Enge Bande fernab der EU – Privatpatienten: Zwist um Versorgung – Pensionen: Besser privat vorsorgen – Rosetta: Instrumente aus Österreich – „Night Crawler“: Grauen der Nacht.

07:00 – Morgenjournal – Katalonien stimmt für Abspaltung – Spitzenpolitik beim Asien-Pazifik-Gipfel – Chinas Macht wächst – Berlin: Die Feiern zum Mauerfall – Mietrechtsreform: Bitte warten – Nick Hornby: „Miss Blackpool“ – Friedrich Schiller: Die geliebten Schwestern.

 

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
10.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

 

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HISTORISCHER KALENDER

 

Historischer Kalender – 11. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

 

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 11. November, 11:38

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-18T15:11:13+00:00

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