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Börsen ~ Umfeld – 12. Februar 2015

AKZENTE: Ukrainekrise – Griechenland-Eurogruppe – Österreich Steuerreform

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

HEUTE 

„Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.“ (Wernher von Braun)  


TAGESTHEMEN


TAGESTHEMA I – Das Sondertreffen der Finanzminister der Eurozone zu Griechenland ist ohne greifbare Fortschritte zu Ende gegangen. Beide Seiten hätten sich nicht auf eine Abschlusserklärung und konkrete Schritte für die kommenden Tage einigen können, sagte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem. Die Gespräche mit Athen würden nun am kommenden Montag beim regulären Treffen der Finanzminister der Euro-Länder fortgesetzt. Das Hilfsprogramm des hoch verschuldeten Landes läuft Ende Februar aus. Die neue Regierung in Athen will das Programm bisher nicht verlängern und einen Teil der mit den internationalen Gläubigern vereinbarten Reformen zurücknehmen.
=> Nach Griechenland-Treffen soll Lösung bis Montag erarbeitet werden

finanzen.at

TAGESTHEMA II – In den schwierigen Verhandlungen beim Ukraine-Krisengipfel in Minsk wurde offenbar ein Durchbruch erzielt. Russland, Frankreich, Deutschland und die Ukraine dürften nach den knapp zwölfstündigen Friedensverhandlungen ein Abschlussdokument unterzeichnen, hieß es aus Diplomatenkreisen am Donnerstagmorgen. Details über den Inhalt des Papiers waren nicht zu erfahren.
=> Staatschefs erzielen offenbar Durchbruch bei Ukraine-Krisengipfel

finanzen.at

ÖSTERREICH – Steuerreformdebatte
Weis[s]e Wirtschaft Konzept für eine Steuerstrukturreform
Das Weis[s]e Konzept für eine Reform der Steuerstruktur [Dez-2014]_kurz  (PDF)


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – WALL STREET STÜTZT – Unterstützt von guten Vorgaben aus Übersee zeichnet sich für den Dax am Donnerstag eine freundliche Eröffnung ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Börsenstart bei 10 783 Punkten um 0,29 Prozent über dem Xetra-Schluss vom Vortag. Im bisherigen Wochenverlauf bewegte sich der Dax in einer engen Spanne zwischen 10 600 und 10 800 Punkten seitwärts. Griechenland bleibt weiter das beherrschende Thema. Die Eurogruppe ist vorerst mit dem Vorhaben gescheitert, sich auf einen gemeinsamen Kurs für die finanzielle Rettung des Landes zu einigen. Für etwas Optimismus sorgt indes der Ukraine-Krisengipfel. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur liegt nach einem mehr als zwölfstündigen nächtlichen Verhandlungsmarathon ein Abschlussdokument vor, das allerdings noch von der Kontaktgruppe und den prorussischen Separatisten unterzeichnet werden muss.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger verdrängen Fehlschläge auf Krisentreffen
=> EUREX/DAX-Future startet etwas leichter
=> TRENDUMFRAGE/DAX etwas fester prognostiziert
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger zeigen sich unbeeindruckt von Griechen-Gip

EUROPA: – AUSBLICK: Weiter von Vorsicht und Abwarten sei die Lage an den Finanzmärkten geprägt, sagt ein Händler. Am späten Mittwochabend hätten Meldungen über eine Annäherung der Positionen in den Brüsseler Beratungen über und mit Griechenland die Aktien-Futures und den Euro kurz anziehen lassen. „Heute früh haben wir diese Gewinne aber schon wieder abgegeben“, sagt der Händler. Die Nachrichtenlage sei „sehr unübersichtlich“. Das Thema Griechenland sei „das erwartete Spiel auf Zeit“, vor dem Auslaufen des Hilfsprogramms sei nicht mit einer wie auch immer gearteten Lösung zu rechnen. Der Grundton an den Märkten sei aber positiv, so dass die Kurse im Verlauf des Donnerstags etwas zulegen könnten. – RÜCKBLICK: Spannend wurde es auf der politischen Bühne erst nach Handelsschluss an den Börsen in Europa. Sowohl das Eurogruppe-Treffen in Brüssel wie auch der Ukraine-Gipfel in Minsk starteten erst am frühen Abend. Neben den politischen Ereignissen bewegt die Berichtssaison die Börsen. Eine überraschend hohe Dividende zog die ING-Aktie um 3,7 Prozent nach oben. Bei der norwegischen Telefongesellschaft Telenor waren es nicht nur die Zahlen, die die Analysten bemängelten, sondern auch der Ausblick. Die Aktie verlor 6,7 Prozent. Eine Enttäuschung ist für Joseph Dickerson, Analyst bei Jefferies, die Entwicklung der Kernkapitalquote der UniCredit. Dickerson gibt dem Wettbewerber Intesa SanPaolo klar den Vorzug vor der UniCredit. UniCredit gaben um 3,5 Prozent nach, während die Aktie der Intesa Sanpaolo um 0,4 Prozent zulegte, gestützt von divesren Hochstufungen. Während Sky plc um 2,2 Prozent fielen, stiegen BT Group um 3,7 Prozent nach dem Kauf der TV-Rechte für die englische Premier League. „BT Group ist aus unserer Sicht der Gewinner“, sagte Steve Liechti von Investec.

USA: – ZURÜCKHALTUNG – Die Krisengipfel zu Griechenland und der Ukraine haben am Mittwoch für Zurückhaltung an der Wall Street gesorgt. Nach moderaten Verlusten, die den Handelsverlauf über weite Strecken prägten, erholte sich der US-Leitindex Dow Jones Industrial weitgehend und schloss fast unverändert. Leichte Gewinne gab es hingegen an der technologielastigen Börse Nasdaq, wo die Apple-Aktionäre Rekorde feierten.

ASIEN: – JAPAN KRÄFTIG HOCH – Die Anleger in Japan haben sich am Donnerstag von der Unsicherheit durch Griechenland nicht anstecken lassen. Nachdem der Handel am Vortag wegen eines Feiertags ausgesetzt hatte, stieg der Nikkei-225-Index nun um 1,85 Prozent, getrieben von einem schwächeren Yen und überraschend starken Auftragseingängen im Maschinenbau. In China legten die Börsen ebenfalls zu, der Hang-Seng-Index in Hongkong und der CSI 300 mit den 300 größten Unternehmen vom Festland jeweils um etwa ein halbes Prozent.

DAX                    10.752,11	-0,02%
XDAX                   10.765,36	-0,27%
EuroSTOXX 50		3.374,14	-0,27%
Stoxx50        		3.247,28	-0,17%

DJIA                   17.862,14	-0,04%
S&P 500        		2.068,53	 0,00%
NASDAQ 100  		4.297,28	 0,38%

Nikkei 225             17.979,72         1,85%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL


RENTEN: – STARK – Der Bund-Future sollte gut behauptet in den Donnerstag starten, schrieb Dirk Gojny von der Essener National-Bank in einem Kommentar am Morgen. Er sieht ihn zwischen 158,15 und 159,20. Die Analysten der Helaba erwarteten den Bund-Future in der Spanne von 157,70 bis 159,20.
=> EUREX/Bund-Future profitiert von Unsicherheit
=> Deutsche Anleihen steigen – Finanzministertreffen scheitert

Bund-Future   		158,78		0,15%
T-Note-Future 		128,30		0,11%
T-Bond-Future		146,66		0,11%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN  

11:00 IT/Auktion 0,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Januar 2018 
         im Volumen von 2,0 Mrd bis 2,5 Mrd EUR 
         Auktion 1,35-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2022 
         im Volumen von 3,25 Mrd bis 4,00 Mrd EUR 
         Auktion von Anleihenh mit Laufzeit März 2030 im Volumen von 
         1,0 Mrd bis 1,5 Mrd EUR 
 
11:00 IE/Auktion 2,40-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Mai 2030 
         im Volumen von 500 Mio EUR 
 
11:30 PL/Auktion von Nullkupon-Anleihen mit Laufzeit Juli 2017 
         Auktion 1,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2020 
         im Gesamtvolumen von 3 bis 5 Mrd PLN

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte
=> VIG plant Anleihe bis zu 400 Mio. und Rückkauf bestehender Papiere

finanzen.at

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO UNBEEINDRUCKT – Der Euro hat kaum auf die anhaltende Hängepartie beim Ringen um die Lösung der griechischen Schuldenfrage reagiert. Der Kurs der Gemeinschaftswährung behauptete sich über der Marke von 1,13 US-Dollar und kostete zuletzt 1,1315 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch und damit vor den beiden unabhängigen Treffen für Griechenland und der Ukraine auf 1,1314 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8839 Euro.
=> WDH/Devisen: Euro unbeeindruckt von gescheitertem Athen-Treffen

(Alle Kurse 7:10 Uhr)
Euro/USD       		  1,1315	 0,21%
USD/Yen             	120,29		-0,07%
Euro/Yen       		136,14		 0,11%

ROHÖL – ETWAS TEURER – Die Ölpreise sind am Donnerstag nach zwei Verlusttagen in Folge leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 55,14 US-Dollar. Das waren 48 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 85 Cent auf 49,69 Dollar. Am Markt war von Zukäufen die Rede, nachdem die Ölpreise seit Dienstag gefallen waren.
=> Ölpreise ziehen Deutschland in die Minusinflation
=> Ölpreise legen leicht zu

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           49,72      48,84             1,80        0,88 
Brent/ICE           55,14      54,66             0,88        0,48

METALLE: – Der sichere Hafen Gold profitierte nicht von der Unsicherheit um Griechenland und die Ukraine, sondern litt unter den Zinserhöhungserwartungen in den USA, nachdem aus Kreisen der Bank der Juni als Termin für die erste Zinserhöhung seit Jahren ins Gespräch gebracht worden war. Der Goldpreis fiel auf 1.220 Dollar – mehr als 14 Dollar unter dem Preis des US-Settlements vom Vorabend.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.222,01      1.218,50     +0,3%          +3,51 
Silber (Spot)         16,72         16,82     -0,6%          -0,10 
Platin (Spot)      1.194,70      1.193,40     +0,1%          +1,30 
Kupfer-Future          2,55          2,54     +0,4%          +0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ) – nicht eingelangt] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 12. FEBRUAR und der LAUFENDEN WOCHE  07WELTWEIT

– DE
  08:00 Verbraucherpreise Januar (endgültig) 
        PROGNOSE:  -1,0% gg Vm/-0,3% gg Vj 
        vorläufig: -1,0% gg Vm/-0,3% gg Vj 
        zuvor:      0,0% gg Vm/+0,2% gg Vj 
        HVPI 
        PROGNOSE:  -1,3% gg Vm/-0,5% gg Vj 
        vorläufig: -1,3% gg Vm/-0,5% gg Vj 
        zuvor:     +0,1% gg Vm/+0,1% gg Vj 
- EU 
  11:00 Industrieproduktion Dezember 
        Eurozone 
        PROGNOSE:  +0,2% gg Vm/+0,4% gg Vj 
        zuvor:     +0,2% gg Vm/-0,4% gg Vj 
- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
        PROGNOSE:  290.000 
        zuvor:     278.000 
 
  14:30 Einzelhandelsumsatz Januar 
        PROGNOSE:  -0,5% gg Vm 
        zuvor:     -0,9% gg Vm 
        Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
        PROGNOSE:  -0,5% gg Vm 
        zuvor:     -1,0% gg Vm 
 
  16:00 Lagerbestände Dezember 
        PROGNOSE:  +0,2% gg Vm 
        zuvor:     +0,2% gg Vm 
 

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

MITTWOCH Ukraine – Russland: Minsk-Treffen
DONNERSTAG EU-Gipfel hat nur Krisen auf der Tagesordnung
MONTAG  EURO-Gruppe: Nach Griechenland-Treffen soll Lösung bis Montag erarbeitet werden

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 11.02.2015

BRANCHEN

Ölpreise fallen: US-Lagerbestände schwellen weiter an – news.ORF.at

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Wall Street vor Ende des Eurogruppentreffens richtungslos – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow erholt – Krisengipfel sorgen für Vorsicht
US-Anleihen weiter leicht im Plus
Devisen: Eurokurs im US-Handel wieder über 1,13 Dollar

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 10.765 (XETRA-Schluss: 10.752) Pkt.
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 0,73

ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste – Warten auf Neues zu Griechenland
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Krisentreffen kaum bewegt
Aktien Zürich gehen vor Eurogruppentreffen in Deckung
Aktien Wien Schluss: – Leichtes Minus nach vier Gewinntagen in Folge
Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste – Moskaus Börse im Plus

Deutsche Anleihen: Etwas fester – Griechenland und Ukraine im Blick
Devisen: Eurokurs gefallen – Griechenland und Ukraine im Blick

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD


INTERNATIONAL

G7
Industrieländer loten neues Hilfspaket für Ukraine aus

finanzen.at

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Ölpreise fallen: US-Lagerbestände schwellen weiter an – news.ORF.at
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Brief an Kongress: Obama will Erlaubnis für Krieg gegen IS – news.ORF.at
US-Kongress genehmigte umstrittene Ölpipeline – news.ORF.at
Schwarzen getötet: US-Polizist plädiert auf unschuldig – news.ORF.at
Konflikt mit Regierung: US-Diplomat verlässt Ungarn – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

AUSTRALIEN

AFRIKA

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
ROUNDUP: EU-Unternehmen beklagen geschäftsschädigende Internetzensur in China

Japan
Der Auftragseingang im japanischen Maschinenbau ist im Dezember weitaus kräftiger gestiegen als erwartet. Die Neuaufträge kletterten um 8,3 Prozent gegenüber dem Vormonat, während Volkswirte nur ein Plus von 2,4 Prozent erwartet hatten. Gegenüber dem Vorjahresmonat betrug das Plus 11,4 Prozent. Die Daten unterliegen allerdings einer starken Volatilität.  

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Brief an Kongress: Obama will Erlaubnis für Krieg gegen IS – news.ORF.at
Kommentare – Analysen – Medien

EUROPA

Russland
Putin nimmt am Gipfeltreffen in Minsk teil – MITTWOCH
Russland sagt Griechenland Unterstützung zu

finanzen.at
ROUNDUP 2/Für schnelle Netzverbindungen: Kabinett läutet Ende von DVB-T ein
Privatisierung Autobahnen und Bundesstraßen nicht diese Legislatur
ROUNDUP: Mittelstand findet wieder leichter Fachkräfte – 19 Mangelberufe
ROUNDUP 2/Pilotentreik: Bei Lufthansa-Tochter Germanwings fallen Flüge auf
Metall-Tarifrunde in Baden-Württemberg auf 23. Februar vertagt
ROUNDUP: Warnstreiks begleiten dritte Metall-Tarifrunde an der Küste
Metaller setzen Warnstreiks fort – Mehr als 3500 im Ausstand
Öffentliche Finanzen
Privatisierung Autobahnen und Bundesstraßen nicht diese Legislatur
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Metall-Tarifrunde in Baden-Württemberg auf 23. Februar vertagt
Lokführergewerkschaft erklärt Scheitern der Bahn-Tarifrunde
ROUNDUP 2/Für schnelle Netzverbindungen: Kabinett läutet Ende von DVB-T ein
Bundesregierung sieht Gipfel in Minsk als „Hoffnungsschimmer“ – MITTWOCH
Berlin zeigt Athen vor Eurogruppe die kalte Schulter
Griechenlands Finanzminister lobt Merkel und Schäuble – Presse
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Statistik

12.02.2015Hühnerproduktion 2014: mehr geschlüpfte Küken, leicht gesteigertes SchlachtaufkommenPDF50 KB
12.02.2015Untersuchte Schlachtungen 2014 überwiegend rückläufigPDF40 KB
10.02.2015Erste Ergebnisse zu Staatshaftungen, notleidenden Darlehen, Verbindlichkeiten und Aktiva öffentlicher Unternehmen gemäß EU-Six-Pack- HaushaltsrichtliniePDF60 KB
10.02.2015Neuzulassungen im Jänner 2015: Kfz -2,2%; Pkw -2,3%PDF40 KB
10.02.2015Jänner 2015: 2,3% weniger Pkw-NeuzulassungenPDF40 KB
10.02.2015Baupreisindex 2014: Preise im Hochbau stiegen im Jahresvergleich stärker als im TiefbauPDF120 KB
06.02.2015Großhandelspreise sanken im Jänner 2015 im Jahresvergleich stärker als zuletzt: -6,3% gegenüber Jänner 2014PDF50 KB
06.02.2015Jänner bis November 2014: Wareneinfuhren rückläufig (-0,9%), Ausfuhren gestiegen (+1,4%)PDF60 KB
04.02.2015Durchschnittlich 62.400 offene Stellen im Jahr 2014; Rückgang um 3,9% gegenüber dem VorjahrPDF100 KB
04.02.2015Österreichischer Einzelhandel 2014 mit geringfügigem Absatzplus (+1,1% nominell, +0,4% real)PDF50 K

Wirtschaft
Öffentliche Finanzen
Weis[s]e Wirtschaft Konzept für eine Steuerstrukturreform  
=> Das Weis[s]e Konzept für eine Reform der Steuerstruktur [Dez-2014]_kurz (PDF)
Steuerreform: Experten für Steuerautonomie der Länder und Gemeinden

finanzen.at
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Steuerreform – ÖGB: Millionäre von Vermögenssteuern betroffen

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Ukraine-Gipfel in Minsk +++ Dicke Luft bei Euro-Ministern +++ Haft für Costa-Kapitän +++ Aufschrei gegen neues Asylgesetz +++ Gerhard Rühm 85 +++ „Fifty Shades of Grey“.

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Ukraine: Kämpfe vor Krisengipfel – GR: Kämpferischer Varoufakis in Brüssel – Zentralmatura: Neue Technikprobleme – Länderfinanzen: Doppelförderungen abschaffen – Abwanderung aus dem Kosovo – Roma und Sinti im Wien Museum – Berlinale: Selma.

07:00 – Morgenjournal – Ukraine: Krisengipfel in Minsk – Griechische Regierung bleibt hart – Schelling: Ball bei Athen – Streitobjekt Außenpolitik – Telekom Austria im Minus – mumok: „Ludwig Goes Pop“ – Graz: „Le Passé“.

APA

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05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
11.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 12. Februar – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T14:08:04+00:00

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