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Börsen ~ Umfeld – 12. März 2015

AKZENTE: FED: Stresstest für deutsche Banken – Ukraine – Russland/Deutschland – Griechenland/Deutschland

HEUTE     –     ZULETZT    –     MÄRKTE      –       THEMEN     –     UMFELD
International – Okzident I – Okzident II – Afrika – Orient I – Orient II – Europa
                           Schweiz – EU – Deutschland – Österreich
NACHRICHTENPROVIDER – HISTORISCHER KALENDER – ERLÄUTERUNGEN

In eigener Sache
Aus organisatorischen Gründen erscheint ‘Börsen ~ Umfeld’ heute und in den nächsten Tagen in verringertem Umfang.
Der Umfang heute ist stark gekürzt.
Es wurden am 9. März neue Verweise hinzugefügt, die gelb hinterlegt sind.

HEUTE – 09:00 

Update 16. März 2015 

„Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?“ (Georg Christoph Lichtenberg)


TAGESTHEMEN


SÜDKOREA – Südkorea läutet die nächste Lockerungsrunde der Geldpolitik ein. Die Notenbank des Landes senkte unerwartet den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,75 Prozent. Südkorea leidet unter fallenden Exporten, da Wettbewerber aus Japan vom schwachen Yen profitieren und auch die Konkurrenz aus Taiwan und China um Marktanteile kämpft.

EZB – EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sieht die Europäische Zentralbank (EZB) nicht in einem Währungskrieg. Bei der Konferenz „The EZB and its watchers“ sagte Nowotny in Frankfurt, die Bilanzsumme der EZB sei in den vergangenen Jahren gesunken, während die anderer großer Zentralbanken deutlich gestiegen sei. Der EZB gehe es lediglich darum, ihre Bilanz wieder auf die Größe von vor zwei Jahren zu bekommen, ihre Politik sei weniger expansiv als die der US-Notenbank.
=> EZB/Nowotny sieht EZB nicht in Währungskrieg

UKRAINE I – Die krisengebeutelte Ukraine bekommt weitere Milliardenhilfen aus dem Westen. Der Verwaltungsrat des IWF bewilligte Hilfskredite von 17,5 Milliarden US-Dollar. Das Programm sei auf vier Jahre angelegt und solle die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine vorantreiben, erklärte IWF-Chefin Christine Lagarde.

UKRAINE II – Die USA wollen die Ukraine im Kampf gegen prorussische Separatisten nun auch mit Überwachungsdrohnen und gepanzerten Fahrzeugen unterstützen. Das Pentagon werde „in den kommenden Wochen“ Humvee-Geländefahrzeuge sowie Drohnen vom Typ „Raven“ an Kiew liefern, hieß es in Verteidigungskreisen in Washington.

GRIECHENLAND / EU – Griechenland nimmt erstmals seit den Neuwahlen Ende Januar wieder Gespräche mit den Experten seiner internationalen Geldgeber auf. Am frühen Mittwochnachmittag kommen Vertreter der griechischen Regierung und Experten der bisherigen Gläubiger-Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Brüssel zusammen, wie es aus Verhandlungskreisen hieß.

GRIECHENLAND / DEUTSCHLAND I – Die Bundesregierung spricht sich für eine Neubetrachtung der Schuldentragfähigkeit Griechenlands aus. „Aufgrund unterschiedlicher Einflussfaktoren in Griechenland ist von einem Aktualisierungsbedarf der jüngsten Schuldentragfähigkeitsanalyse vom April 2014 auszugehen“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion, die der Bundestag veröffentlichte.

GRIECHENLAND / DEUTSCHLAND II – Im Schuldenstreit mit Deutschland hat der griechische Justizminister Nikos Paraskevopoulos mit einer Beschlagnahme deutscher Besitztümer gedroht. Er sei bereit, ein Urteil des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 2000 umzusetzen, wonach Deutschland rund 28 Millionen Euro Entschädigung an die Angehörigen von 218 von den Nazis im Zweiten Weltkrieg ermordeten griechischen Zivilisten zahlen soll, sagte Paraskevopoulos am Mittwoch dem Sender Antenna TV. *** Angesichts der Meinungsverschiedenheiten mit Deutschland im Schuldenstreit hat sich der griechische Regierungschef Alexis Tsipras für eine Wiedereinsetzung der Parlamentskommission zu deutschen Reparationszahlungen an Griechenland ausgesprochen. Seine Regierung wolle sich „der Frage mit Sensibilität und Verantwortung, im Dialog und in Zusammenarbeit widmen und erwartet dasselbe von der deutschen Regierung“, sagte Tsipras.
=> Berlin weist Athener Reparationsforderungen kategorisch zurück

RUSSLAND / DEUTSCHLAND – Im Zukge des Ukrainekonflikts verspannt sich das deutsch-russische Verhältnis zusehends.
=> UPDATE/Merkel schlägt Putins Einladung aus

UNTERNEHMEN – Die Deutsche Bank hat ihren ersten Stresstest in den USA vergeigt. Die US-Notenbank kritisierte „zahlreiche gravierende Mängel“ bei der Identifizierung von Risiken. Die Bank versprach daraufhin Verbesserungen. Glänzen konnte sie bei der Prüfung mit einer weit überdurchschnittlichen Kapitalquote von 34,7 Prozent. Das Wall Street Journal hatte vor gut zwei Wochen auf der Grundlage von Insiderinformationen über das Testergebnis berichtet. Mit ihrem jährlichen Stresstest will die US-Notenbank sicherstellen, dass große Banken ohne gravierende Probleme durch Wirtschaftskrisen kommen.
=> Deutsche Bank fällt durch den US-Stresstest
=> Fed/Kapitalpläne bei 2 von 31 Banken im Stresstest zurückgewiesen

AKTUELLES: [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DF – aktuelle Nachrichten] [ORF – aktuelle Nachrichten


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – RALLY GEHT WEITER – Die Rally am deutschen Aktienmarkt dürfte auch am Donnerstag zunächst weitergehen. Der Broker IG taxierte den Dax am Morgen 0,42 Prozent höher auf 11 855 Punkte. Seit inzwischen neun Wochen kennt der deutsche Leitindex damit praktisch nur den Weg nach oben. Tags zuvor gewann der Aufwärtstrend mit plus 2,66 Prozent noch deutlich an Dynamik. Unter den Einzelwerten stehen im Dax vor allem K+S und die Lufthansa mit Geschäftszahlen im Blick.
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Rally dürfte Dax weiter gen 12 000 Punkte schieben

EUROPA: – AUSBLICK: Mit weiter steigenden Kursen an Europas Börsen rechnen Händler – trotz der Rally des Vortages. Für gute Laune sorgt die weiter ungebremste Lust der Notenbanken am billigen Geld. In der Nacht hat nun auch die Zentralbank von Südkorea die Zinsen überraschend nach unten genommen. In Asien legen die Aktien darauf weiter zu. Anleger präferieren derzeit Länder, in denen Notenbanken ihre Bilanzen ausweiten. Auch der Euro wird weiter als Kurstreiber ausgemacht, denn er fällt weiter. Für weiteren Druck auf den Euro könnte in den kommenden Tagen auch wieder Griechenland sorgen. Hier soll die Troika nach Medienberichten wieder nach Athen zurückreisen, um einen Einblick in die desaströse Haushaltslage zu nehmen. *** RÜCKBLICK: Kräftig im Plus sind die Aktienmärkte am Vortag aus dem Handel gegangen. Die Schwäche des Euro sorgte für einen Kaufrausch bei Exportwerten. Vor allem der Automobilsektor zeigte sich in Haussestimmung, aber auch alle anderen Branchen schlossen im Plus. Der Automobilsektor stand dank der Exportvorteile durch den schwachen Euro mit 3,8 Prozent Plus unangefochten an der Spitze. Händler sprachen von einer Neubewertung europäischer Aktien durch das Anleihekaufprogramm der EZB und den daraus resultierenden Einbruch des Euro. Der Einbruch des Euro mache europäische Aktien für Anleger aus Übersee zudem günstiger. In Schweden litten Saab-Aktien unter dem Ende einer zehnjährigen Zusammenarbeit im Militärbereich zwischen Schweden und Saudi-Arabien. Die Aktien fielen 3 Prozent.

USA: – WEITERE VERLUSTE – Die US-Börsen haben nach dem Vortagsrutsch am Mittwoch erneut nachgegeben. Die Verluste zum Ende eines lustlosen Handelstags hielten sich allerdings in Grenzen. Die Anleger warteten ab, bis es mehr Klarheit über die Entwicklung der Unternehmensgewinne und die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed gebe, sagte ein Aktienstratege. Zum Schluss notierte der Leitindex Dow Jones Industrial 0,16 Prozent tiefer bei 17 635,39 Punkten.

ASIEN: – IM GRÜNEN BEREICH – Nach dem durchwachsenen Vortag haben die asiatischen Börsen am Donnerstag auf breiter Front dazugewonnen. Der Nikkei-225-Index stieg bis zum Handelsschluss um 1,43 Prozent; die Exportwerte wurden dabei vom schwachen Yen getrieben. An den chinesischen Börsen ging es aufwärts angesichts von Spekulationen über weitere geldpolitische Lockerungen. Der Hang-Seng-Index in Hongkong stieg zuletzt um 0,42 Prozent, der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland um 1,66 Prozent.
=> MÄRKTE ASIEN/Lockere Notenbanken treiben die Aktienkurse

DAX                    11.805,99	 2,66%
XDAX                   11.822,37	 2,70%
EuroSTOXX 50		3.649,54	 2,31%
Stoxx50        		3.406,63	 1,39%

DJIA             	17.635,39	-0,16%
S&P 500        		2.040,24	-0,19%
NASDAQ 100  		4.305,38	-0,55%

Nikkei 225             18.991,11         1,43%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – BEHAUPTET – Einmal mehr dürfte der Bund Future gut behauptet in den Tag starten, schrieb Dirk Gojny von der Essener National-Bank am Donenrstagmorgen. Im weiteren Tagesverlauf sollte er dank der EZB-Anleihekäufe gut unterstützt sein und zwischen 158,20 und 159,40 notieren.
=> EUREX/Renten-Futures stagnieren in dünner Luft
=> Deutsche Anleihen starten etwas schwächer

Bund-Future   		158,56		0,07%
T-Note-Future 		127,11		0,11%
T-Bond-Future		159,75		0,22%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

10:30 ES/Auktion 1,40-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Januar 2020 
         Auktion 5,85-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Januar 2022 
         Auktion 1,60-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2025 
         im Gesamtvolumen von 4 bis 5 Mrd EUR 
 
11:00 IT/Auktion 0,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Januar 2018 
         im Volumen von 2 bis 2,5 Mrd EUR 
         Auktion 1,35-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2022 
         im Volumen von 2 bis 3 Mrd EUR 
         Auktion 3,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit September 2046 
         im Volumen von 1,25 bis 1,75 Mrd EUR 
 
11:00 IE/Auktion 2,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Februar 2045 
         im Volumen von 1 Mrd EUR 
 
11:30 GB/Auktion 1,125-prozentiger inflationsindexierter Anleihen 
         mit Laufzeit November 2037 im Volumen von 850 Mio GBP

ANLEIHEN ÖSTERREICH: : im Bann (?) von HETA-Zahlungsausfall, HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte, AKTUELLE RATINGS: Fitch  (ORF,  13.2.2015): AA+;  S&P  (ORF, 26.2.2015) : AA+ stabil A-1+, MOODY’S setzt Bewertung aus (ORF, 27. Februar 2015), zuletzt: Aaa stabil P-1    ***    ab 9. März 2015 neu aufgenommene Verweise sind gelb hinterlegt.

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
[Bundesanleihen-Österreich] [Kapitalmarktgesetz (RIS)]  
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ [Schaubild und Tabelle]
[OeKB-Zinsstrukturkurve Bundesanleihen] [OeKB-SMR bis 31. März 2015] [Anleihenindizes]   [OeKB-Bundesanleihen-Statistik] [OeKB-Bundesanleihen-Auktionskalender]   –  [OeKB-Emissionskalender] Österreich-Rating-OeKB   Österreich-Rating im weltweiten Vergleich – Trading Economics
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)
Erste Ergebnisse zu österreichischen Staatshaftungen, notleidenden Darlehen, Verbindlichkeiten und Aktiva öffentlicher Unternehmen gemäß EU-Six-Pack-Haushaltsrichtlinie (Statistik Austria, 2. Februar 2015)
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
OeKB-Pensionskassen-Perfomances für unterschiedliche Veranlagungstypen

DEVISEN: – EURO BEI 1,05 DOLLAR – Die Talfahrt des Euro ist bis zum Donnerstagmorgen weitergegangen. Kurzzeitig fiel die Gemeinschaftswährung knapp unter 1,05 US-Dollar und markierte damit ein neues Zwölf-Jahres-Tief. Zuletzt kostete der Euro 1,0532 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0578 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,9454 Euro.
=> Devisen: Euro fällt auf tiefsten Stand seit Anfang 2003

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,0532	-0,10%
USD/Yen             	121,34		-0,11%
Euro/Yen       		127,81		-0,23%

ROHÖL – ETWAS TEURER – Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gestiegen. Starke Impulse blieben zunächst aber aus. Ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 58,15 US-Dollar und damit 61 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 21 Cent auf 48,38 Dollar zu.

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           48,37    48,17             0,42        0,20 
Brent/ICE           58,10    57,54             0,97        0,56

METALLE – Für den Goldpreis ging es weiter nach unten, die Feinunze kostete zum US-Settlement nur noch 1.150,60 Dollar, ein Minus von 0,8 Prozent und damit das niedrigste Settlement seit Anfang November. Neben dem weiter festen Dollar drückte auch die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik in den USA.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.161,38      1.155,24       +0,5%          +6,15 
Silber (Spot)         15,60         15,54       +0,4%          +0,06 
Platin (Spot)      1.126,30      1.122,15       +0,4%          +4,15 
Kupfer-Future          2,62          2,62          0%              0

Quellen allgemein (soweit oben nicht gesondert ausgewiesen): dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 12. MÄRZ und der LAUFENDEN WOCHE  11WELTWEIT

- DE 
  08:00 Verbraucherpreise Februar (endgültig) 
        PROGNOSE:  +0,9% gg Vm/+0,1% gg Vj 
        vorläufig: +0,9% gg Vm/+0,1% gg Vj 
        zuvor:     -1,1% gg Vm/-0,4% gg Vj 
        HVPI 
        PROGNOSE:  +1,0% gg Vm/-0,1% gg Vj 
        vorläufig: +1,0% gg Vm/-0,1% gg Vj 
        zuvor:     -1,3% gg Vm/-0,5% gg Vj 
- FR 
  08:45 Verbraucherpreise Februar 
        PROGNOSE: +0,6% gg Vm/-0,4% gg Vj 
        zuvor:    -1,0% gg Vm/-0,4% gg Vj 
- ES 
  09:00 HVPI und Verbraucherpreise Februar 
        HVPI 
        PROGNOSE:  -1,2% gg Vj 
        vorläufig: -1,2% gg Vj 
        zuvor:     -1,5% gg Vj 
- GB 
  10:30 Handelsbilanz Januar 
        Handelsbilanz (Warenverkehr) 
        PROGNOSE: -9,7 Mrd GBP 
        zuvor:   -10,2 Mrd GBP 
        Handels- und Dienstleistungsbilanz saisonbereinigt 
        PROGNOSE: -2,3 Mrd GBP 
        zuvor:    -2,9 Mrd GBP 
- EU 
  11:00 Industrieproduktion Januar 
        Eurozone 
        PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+0,1% gg Vj 
        zuvor:     0,0% gg Vm/-0,2% gg Vj 
- US 
  13:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
        PROGNOSE: 305.000 
        zuvor:    320.000 
 
  13:30 Import- und Exportpreise Februar 
        Importpreise 
        PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
        zuvor:    -2,8% gg Vm 
 
  13:30 Einzelhandelsumsatz Februar 
        PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
        zuvor:    -0,8% gg Vm 
        Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
        PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
        zuvor:    -0,9% gg Vm 
 
  15:00 Lagerbestände Januar 
        PROGNOSE: 0,0% gg Vm 
        zuvor:   +0,1% gg Vm

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN – AKTUELLE NACHRICHTEN – ANALYSTEN

[DJ-Überblick am Morgen – nicht eingelangt][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [Deutschlandfunk (DF) – Wirtschaftspresseschau Mo-Fr 13:55] [DF – Presseschau International Mo-Sa 12:50] [DF – Presseschau Deutschland Mo-Sa 07:05] [DF – Presseschau Vorabend So-Fr 23:10] [DF-PS-So] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today  (nur Top-Schlagzeilen ohne Links)] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker (mit Links)][UN] [IMF: What’s New] [OECD – News] [OSCE – News][EUROPA – Europäische Union Nachrichten – Alle aktuellen Artikel

CEPR] [Today – Open Europe] [VOX, CEPR’s Policy Portal (economics)[Ökonomenstimme][BBC – News] [BBC- Europe] [BBC-Business] [Washington Post] [New York Times] [DF – aktuelle Nachrichten] [Deutsche Welle] [BR-Nachrichten] [BR5] [DIE ZEIT – Newsticker] [ORF – aktuelle Nachrichten][DF – Wochenrückblick in einfacher Sprache]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 11.03.2015

BRANCHEN

Börse Frankfurt-News: Noch kein Ölpreis-Comeback (Rohstoffe)

AUSBLICKE – BÖRSEN 

FuW-AUSBLICK

ANALYSE/Europas Aktienmärkte bleiben im Aufwind
Börse Frankfurt-News: „Überraschungen in der Lohnpolitik“ (Hüfner)
Börse Frankfurt-News: In bearishen Positionen gefangen (Marktstimmung)
WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS

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ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Zinssorgen belasten die Wall Street erneut – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Moderate Verluste nach Verkaufswelle vom Vortag
US-Anleihen: Überwiegend moderate Gewinne nach schwachem Start
Devisen: Eurokurs sackt weiter ab – Zeitweise tiefster Stand seit 12 Jahren

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (21 Uhr): 11.827 (XETRA-Schluss: 11.806) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen – C/P = 0,94

MÄRKTE EUROPA/Euro-Absturz lässt DAX über 11.800 Punkte springen – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx dank EZB auf höchstem Stand seit 2008
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erstmals über 11 800 Punkte
Aktien Zürich – nicht einglangt
Aktien Wien Schluss: Gewinne nach deutlichen Vortagesverlusten
Aktien Osteuropa Schluss: Moderate Gewinne – Budapest marschiert erneut vorweg

Deutsche Anleihen mit leichten Gewinnen
Devisen: Eurokurs beschleunigt Talfahrt – Fällt unter die Marke von 1,06 Dollar

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL  –   ab 9. März 2015 neu aufgenommene Verweise sind gelb hinterlegt.

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD

INTERNATIONAL 

IMF
UKRAINE/’Vertrauensbeweis‘: Ukrainische Führung begrüßt IWF-Milliardenkredit

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OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Fed/Kapitalpläne bei 2 von 31 Banken im Stresstest zurückgewiesen
Deutsche Bank fällt durch den US-Stresstest
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

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AUSTRALIEN

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AFRIKA

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ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
Streik in chinesischer Schuhfabrik trifft globale Hersteller

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ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera    Israel – Palästina. Das Blog des ARD-Studios Tel Aviv
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

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EUROPA

Russland
UPDATE/Merkel schlägt Putins Einladung aus

Ukraine
UKRAINE/’Vertrauensbeweis‘: Ukrainische Führung begrüßt IWF-Milliardenkredit

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
UKRAINE/’Vertrauensbeweis‘: Ukrainische Führung begrüßt IWF-Milliardenkredit
UPDATE/Merkel schlägt Putins Einladung aus
Kommentare – Analysen – Medien

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Schweiz

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wissenschaft
Wirtschaft
EURO – Währung
EZB/Liikanen: Euro-Kurs nur Nebenwirkung der Geldpolitik
Schäuble: Gesunkener Eurokurs nicht völlig ungewollt
EZB und Zentralbanken
EZB erhält keine Gebote bei Dollar-Tender
Draghi: EZB wird für Verankerung Inflationserwartungen sorgen
EZB/Liikanen: Euro-Kurs nur Nebenwirkung der Geldpolitik
EZB/Nowotny sieht EZB nicht in Währungskrieg
……………………….
WDH/Varoufakis: Die EZB nimmt Griechenland den Atem
EZB-Rat Nowotny sieht ‚Marktverzerrung‘ bei Euro-Staatsanleihen
Nowotny: Effekte negativer Zinsen noch nicht voll verstanden
Banken
EZB erhält keine Gebote bei Dollar-Tender
Eurogruppe
Außenbeziehungen
EU-Kommission
Kommissariate
Griechenland
AUKTION/Griechenland beschafft sich über Kurzläufer 1,3 Mrd Euro
WDH/Varoufakis: Die EZB nimmt Griechenland den Atem
………………………….
Berlin weist Athener Reparationsforderungen kategorisch zurück
Großbritannien
Großbritannien: Industrieproduktion bleibt schwach
Bulgarien
Ungarn

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Deutschland: Verbraucherpreise steigen kaum – Ölpreise drücken
Bundesregierung sieht Fortsetzung des Aufschwungs
Fed/Kapitalpläne bei 2 von 31 Banken im Stresstest zurückgewiesen
Deutsche Bank fällt durch den US-Stresstest
Das europaweite Abwicklungsregime für systemrelevante Institute samt Bankenabgabe treibt die Kosten nach oben. Allein für die deutsche Abwicklungsbehörde muss die Finanzbranche bis zu 30 Millionen Euro jährlich tragen. (Börsen-Zeitung S. 2)
Noch bekommen die gesetzlich Versicherten von ihren Krankenkassen Milliarden ausgezahlt. Doch schon bald drohen ihnen höhere Beiträge. Schuld sind steigende Kosten und der Gesundheitsfonds. (Handelsblatt S. 1)
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Beschwerden beim Bundesgerichtshof häufen sich – Kritik am Mindestlohn häuft sich
Die fünf ostdeutschen Bundesländer sowie Berlin fordern gesonderte Finanzhilfen auch über das Jahr 2019 hinaus. Ostdeutschland müsse nach Auslaufen des Solidarpakts II „einen gewichtigen Schwerpunkt der gesamtdeutschen Strukturforderung des Bundes bilden“, heißt es in einem Positionspapier der sechs Landeschefs. Es sei „eine ergänzende Förderung nötig, um die ostdeutsche Strukturschwäche abzubauen“. (Welt S. 1)
Berlin weist Athener Reparationsforderungen kategorisch zurück
Berlin für Neuanalyse der griechischen Schuldentragfähigkeit
Schäuble: Gesunkener Eurokurs nicht völlig ungewollt
UPDATE/Merkel schlägt Putins Einladung aus
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Anstieg der Mieten lässt Inflation in Deutschland steigen
EZB/Nowotny sieht EZB nicht in Währungskrieg
EZB-Rat Nowotny sieht ‚Marktverzerrung‘ bei Euro-Staatsanleihen
Nowotny: Effekte negativer Zinsen noch nicht voll verstanden
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – USA: Der Kampf gegen IS – Haslauer für mehr Schulautonomie – Wiener Ärztestreit geht weiter – Neuer Anlauf zum Stromanbieterwechsel – Leipzig: Mircea Cartarescu für Europa – Leviathan: Russland heute im Film.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Ärztegehälter: Betriebs-Versammlung im AKH – HETA: FMA verfügt Schuldenschnitt – Polizeigewalt: Staatsanwaltschaft bedauert – Ungereimtheiten im Mordfall Nemzov – „E-Mail-Gate“ um Hillary Clinton – „Still Alice“: Oscar-Film im Kino.

07:00 – Morgenjournal – Fukushima – vier Jahre danach – Arbeitszeit: Ärzteproteste am AKH – Zentralmatura: Zu wenig Literatur – Smart-phones are watching you – Leipzig: Buchmesse startet – AllArtNow: Syrische Kunst auf Wanderschaft.

APA

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05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
11.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 12. März – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014-2015 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T14:53:10+00:00

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