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Börsen ~ Umfeld – 13. November 2014

AKZENTE: Ebola – Gefährlicher Zentralbanken-Medienhype – Erdölpreisverfall bedroht Wirtschaft – Vogel-Strauss-Politik: Vorsorge im Alter – Irak etc. –  Dschihadismus – Ukraine-Konflikt – Schweiz – EU: Analysen – EZB –  Deutschland – Österreich: Budgetsituation, Realeinkommen, Steuerreform.

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

HEUTE 


„Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist, findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftsteuer ersparen wollte.“ (Peter Ustinov)


TAGESTHEMEN


Das Wachstum der chinesischen Industrieproduktion hat sich im Oktober unerwartet abgeschwächt. Im Jahresvergleich stieg die Erzeugung zwar um 7,7 Prozent, lag damit aber unter den von Volkswirten prognostizierten 8,0 Prozent. Im September hatte der Zuwachs bei 8,0 Prozent gelegen. Zum Vormonat weitete sich die Produktion im Oktober mit 0,52 Prozent deutlich langsamer aus als im September mit 0,91 Prozent. Die Bauinvestitionen außerhalb der ländlichen Regionen stiegen in den ersten zehn Monaten um 15,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum, per September lagen sie noch um 16,1 Prozent höher. Erwartet worden war ein Plus von 16,0 Prozent. Dagegen zogen die Einzelhandelsumsätze im Oktober 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat an, im Monatsvergleich betrug der Zuwachs 0,98 nach 0,6 Prozent im September.

UNO – UKRAINE: – Die UN haben sich besorgt angesichts der Gewalt in der Ostukraine gezeigt und fürchten einen kompletten Rückfall in einen bewaffneten Militärkonflikt. Das Treffen des Sicherheitsrats hatten die USA anberaumt, nachdem die Nato über das Vordringen weiterer „russischer Kampftruppen“ in die Ukraine binnen der vergangenen zwei Tage berichtet hatte.

ferner:
Irak – Syrien – IS-Terror – Nahostkonflikt
Iran – Atomprogramm – Israelhass
Ukraine-Konflikt
EU-Wirtschatsflaute
Österreich: Steuerreform, harziger Wirttschaftsgang


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – GUTE ÜBERSEE-VORGABEN – Positive Vorgaben aus Übersee dürften dem Dax am Donnerstag zu einem positiven Start verhelfen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,39 Prozent höher bei 9247 Punkten. Vor allem die Kursgewinne in Tokio könnten auf die europäischen Börsen herüber schwappen, sagte IG-Marktstratege Chris Weston. Zudem legte an der Wall Street der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss am Mittwoch moderat zu. Die Blicke richten sich erneut auf die Berichtssaison. Neben dem Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA öffnen auch der Energiekonzern RWE und der Düngerproduzent K+S ihre Bücher.
=>

ÖSTERREICH
=> Wiener Börse (Eröffnung) – ATX am Vormittag im Plus
=> Wiener Börse startet höher – ATX legt 0,46 Prozent zu
=> Wiener Aktienmarkt vorbörslich gut behauptet erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Die Kurse dürften sich zur Eröffnung zunächst erholen. Marktteilnehmer rechnen allerdings mit einer wackligen Erholung: „Stetig nach unten revidierte Wachstumsausblicke schlagen den Marktteilnehmern jetzt auf den Magen“, sagt Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX. Daneben drohe erneut eine Verschärfung der Ukrainekrise. Gestützt wird die Stimmung von der stabilen Wall Street. Sollte diese als Stütze wegfallen, seien tiefere Kurse einzukalkulieren, sagt Klatt. Anleger in Europa könnten sich wegen der schwachen Konjunktur auf defensive Titel konzentrieren. Eine massive Eindeckungsrally offener Leerverkaufspositionen, die den Markt in der Breite nach oben triebe, sei zunächst nicht in Sicht, heißt es. Weiter nach unten geht es mit den Ölpreisen. Damit bleiben die Werte aus dem Sektor Reise und Freizeit für Relative Stärke gut. – RÜCKBLICK:  Das „Fehlen jeglicher Kurstreiber“ machte ein Händler für die Kursverluste am Vortag verantwortlich. Belastend wirkten die gesenkten Wachstums- und Inflationsprognosen der Bank of England, die reduzierten Prognosen der deutschen „Wirtschaftsweisen“ und die enttäuschenden Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone. Bundesanleihen profitierten von der wieder zunehmenden Risikoscheu an den Finanzmärkten. Enel belasteten den Versorgersektor mit einem Verlust von fast 6 Prozent. Der Sektor führte mit einem Minus von 2,4 Prozent die Liste der Verlierer an. Enel hatte sein Ziel für den diesjährigen Schuldenabbau gesenkt. Der Bankensektor fiel um 1,2 Prozent. Die Banca Popolare di Milano legte enttäuschende Quartalsdaten vor, die Aktie brach um 7,3 Prozent ein. Das drückte auch andere italienische Branchentitel um bis zu 6 Prozent. Commerzbank fielen um 2,8 Prozent und Deutsche Bank um 1,9 Prozent. HSBC, RBS, UBS, JPM und Citigroup müssen wegen Manipulationen im Devisenhandel insgesamt rund 3,3 Milliarden Dollar in den USA, Großbritannien und der Schweiz zahlen. Die Kursverluste dieser Banken hielten sich jedoch in Grenzen, denn im Aktienhandel hatte man mit den Strafzahlungen gerechnet.

USA: – AUF DER STELLE – Nach einer tagelangen Klettertour an der Wall Street hat die Kraft für einen weiteren Anstieg am Mittwoch gefehlt. Nur den Nasdaq-Börsen ging die Puste noch nicht aus. Allerdings müssen die technologielastigen Indizes noch fleißig klettern, um ihre Rekordstände aus dem Jahr 2000 zu toppen. Der Leitindex Dow Jones Industrial , der sich tags zuvor mühsam auf den fünften Höchststand in Folge geschleppt hatte, trat nun mit minus 0,02 Prozent bei 17 612,20 Punkten auf der Stelle. Der S&P-500-Index , der am Dienstag ebenfalls ganz knapp ein Rekordhoch erreicht hatte, gab um 0,07 Prozent auf 2038,25 Punkte nach.

ASIEN: – KEINE KLARE RICHTUNG – Die asiatischen Börsen fanden am Donnerstag keine einheitliche Linie. Während es beim japanischen Nikkei kräftig und und beim Hang-Seng-Index in Hongkong zumindest leicht nach oben ging, fielen die maßgeblichen chinesischen Festland-Börsen.
=> MÄRKTE ASIEN/Börse in Tokio weiter kaum zu bremsen

DAX                  	9.210,96		-1,69%
XDAX            	9.244,93		-1,29%
EuroSTOXX 50		3.047,30		-1,85%
Stoxx50        		2.979,56		-0,98%

DJIA                   17.612,20	        -0,02%
S&P 500        		2.038,25		-0,07%
NASDAQ 100  		4.195,40		 0,20%

Nikkei 225             17.392,79                 1,14% (Schluss)



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – WENIG BEWEGUNG ERWARTET – Deutsche Staatsanleihen dürften am Donnerstag nach Einschätzung von Experten mit wenig Bewegung in den Handel starten. Mit der Aussicht auf einen freundlichen Auftakt am Frankfurter Aktienmarkt könnte es mit den Kursen zunächst etwas nach unten gehen, hieß es. Im weiteren Tagesverlauf werden Verbraucherpreise aus der Eurozone in den Fokus rücken. Die zuletzt schwache Inflation lässt eine weiter lockere Geldpolitik erwarten und treibt die Spekulation um Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB).
=> EUREX/Bund-Future startet unverändert
=> Deutsche Anleihen starten schwächer

Bund-Future   		151,33		 0,05%
T-Note-Future 		126,22		-0,04%
T-Bond-Future		140,84		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 IT/Auktion 0,75-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         2,00 bis 2,50 Mrd EUR mit Laufzeit Januar 2018 
         Auktion 2,15-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         1,50 bis 2,00 Mrd EUR mit Laufzeit Dezember 2021 
         Auktion 3,50-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         1,00 bis 1,50 Mrd EUR mit Laufzeit März 2030 
 
11:30 GB/Auktion 2,75-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         3 Mrd GBP mit Laufzeit September 2024 
 
11:30 HU/Auktion 4,00-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         20 Mrd HUF mit Laufzeit April 2018 
         Auktion 3,50-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         20 Mrd HUF mit Laufzeit Juni 2024 
         Auktion 5,50-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         15 Mrd HUF mit Laufzeit Juni 2025

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO ETWAS ERHOLT – Der Eurokurs hat sich bis zum Donnerstagmorgen leicht von den Verlusten im US-Handel erholt. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2443. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch indes noch auf 1,2467 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8021 Euro.
=> Devisen: Euro vor Inflationsdaten wenig verändert

(Alle Kurse 7:10 Uhr)
Euro/USD       		  1,2443	0,07%
USD/Yen             	115,77		0,14%
Euro/Yen       		144,04		0,20%

ROHÖL – ÖL BILLIGER – Die Ölpreise haben am Donnerstag vor der Veröffentlichung neuer Daten zu den US-Ölreserven weiter nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 80,06 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI fiel um sieben Cent auf 77,11 Dollar. Am späten Mittwochabend rutschte der Brentpreis erstmals seit mehr als vier Jahren unter die Marke von 80 Dollar. Händler erklärten den Verkaufsdruck unter anderem mit der Aussicht auf weiter steigende Lagerbestände an Rohöl in den USA.
=> Ölpreise bleiben unter Verkaufsdruck

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           77,13    77,18             -0,08       -0,05 
Brent/ICE           80,07    80,38             -0,39       -0,31

METALLE: – Der Goldpreis gab im US-Handel anfängliche Gewinne wieder ab. Der Preis für die Feinunze sank zum Settlement um 0,3 Prozent bzw 3,90 Dollar auf 1.159,10 Dollar. Beobachter erklärten den Preisrückgang mit der leichten Erholung des US-Dollars zum Euro.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.162,00      1.162,00       -0,0%          -0,01 
Silber (Spot)         15,69         15,66       +0,2%          +0,03 
Platin (Spot)      1.200,50      1.197,90       +0,2%          +2,60 
Kupfer-Future          3,02          3,03       -0,0%          -0,00

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 13. NOVEMBER und der LAUFENDEN WOCHE  46

-DE 
    08:00 Verbraucherpreise Oktober (endgültig) 
          PROGNOSE:  -0,3% gg Vm/+0,8% gg Vj 
          vorläufig: -0,3% gg Vm/+0,8% gg Vj 
          zuvor:      0,0% gg Vm/+0,8% gg Vj 
          HVPI 
          PROGNOSE:  -0,3% gg Vm/+0,7% gg Vj 
          vorläufig: -0,3% gg Vm/+0,7% gg Vj 
          zuvor:      0,0% gg Vm/+0,8% gg Vj 
-FR 
    08:45 Verbraucherpreise Oktober 
          PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+0,4% gg Vj 
          zuvor:    -0,4% gg Vm/+0,3% gg Vj 
-ES 
    09:00 HVPI und Verbraucherpreise Oktober 
          HVPI 
          PROGNOSE:  -0,2% gg Vj 
          vorläufig: -0,2% gg Vj 
          zuvor:     -0,3% gg Vj 
-IT 
    10:00 Verbraucherpreise Oktober (endgültig) 
          PROGNOSE:  +0,1% gg Vm/+0,1% gg Vj 
          vorläufig: +0,1% gg Vm/+0,1% gg Vj 
          zuvor:     -0,4% gg Vm/-0,2% gg Vj 
-US 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 281.000 
          zuvor:    278.000 
 
    17:00 Rohöllagerbestände (Woche)

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick – nicht eingelangt] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick – nicht eingelangt] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 12.11.2014

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Fehlende Kaufgründe setzen Rally an Wall Street ein EndeROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wall Street kraftlos – Nasdaq steigt weiter
US-Anleihen kaum verändert
Devisen: Eurokurs gibt im US-Handel nach

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 9.245 (XETRA-Schluss: 9.211) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen

MÄRKTE EUROPA/Anleger nehmen „Geld vom Tisch“ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Talfahrt – Wirtschaftslage wieder im Fokus
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Deutliche Verluste trüben Dax-November-Bilanz
Aktien Zürich schließen leichter – Transocean erneut unter Druck
Aktien Wien Schluss: ATX schließt zur Wochenmitte leichter
Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich

Deutsche Anleihen legen zu
Devisen: Euro tritt auf der Stelle – Pfund unter Druck

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

 …oooOOOooo…

MÄRKTE 

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AKTUELL

 

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…oooOOOooo…

THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

WHO: Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 5.000

ZENTRALBANKEN
Notenbanker als Medienstars – Kenneth Rogoff, Kommentar

Finanz und Wirtschaft   (Wdhlg. eines Artikels, nun in deutscher Sparache)

Der Nachrichten-Hype um Zentralbanker ist bedenklich, weil er die verzerrte Vorstellung verstärkt, dass sie den Finanzmärkten unverhältnismässiges Interesse schenken. Ein Kommentar von Kenneth Rogoff.

ROHSTOFFE – ERDÖL
Der Chart des Tages: Wo der Energiesektor eine wichtige Rolle spielt.

Finanz und Wirtschaft

Ölpreis: Absturz kann neuen Finanzcrash auslösen – DIE WELT

So sehr fallende Ölpreise den Kunden erfreuen, so sehr sind sie eine Gefahr. Denn bei unter 80 Dollar je Fass arbeiten viele Ölfirmen unrentabel. Das bedroht die Stabilität der globalen Finanzmärkte.

<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /> Bei einem Ölpreis von unter 80 Dollar kommen Produzenten zunehmend unter Druck<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />

Quelle: Die Welt

VORSORGE IM ALTER
Altersvorsorge – Vermögende steuern ohne finanziellen Plan in Richtung Ruhestand – Sparten – Versicherungsbote.de

mlp-studie-viele-vermoegende-naehern-sich-ihrem-ruhestand-ohne-klaren-plan – Vertrieb & Praxis – FONDS professionell Multimedia GmbH

DSCHIHADISMUS
Terrorexperte: „Ohne Kontakte kommt man nicht nach Syrien“ – Europäische Jihadisten – derStandard.at › International

MEDIZIN – SUCHTGIFTE
Deutsches Ärzteblatt: Wie Marihuana das Gehirn verändern könnte

WELTRAUMFAHRT
ESA: „Philae“ möglicherweise nicht sicher auf Komet verankert
Minilabor „Philae“ auf Komet gelandet
…………………………………………………………………………………………..
Pressestimme: ‚Reutlinger General-Anzeiger‘ zur Landung auf dem Kometen

SOFTWARE
Windows-Sicherheitslücke nach 19 Jahren gestopft – news.ORF.at

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UMFELD


INTERNATIONAL

INTERNATIONALE KONZERNE
Ökonom: Steuerlast für multinationale Großkonzerne bis zu 30 Prozent niedriger – Vergleich mit mittelständischer Wirtschaft 

VATIKAN – römisch-katholische Kirche
Bundespräsident Fischer besucht Papst im Vatikan – religion.ORF.at

UNO
USA bekennen sich vor der Uno zu Folter – SPIEGEL ONLINE
Ukraine: Uno sieht Waffenruhe in akuter Gefahr – SPIEGEL ONLINE
Israel verweigert UN-Kommission zum Gaza-Krieg Einreise

WHO
WHO: Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 5.000

OECD
OECD: China überholt bis 2019 etablierte Industrienationen bei F&E

finanzen.net

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Israel
Israel verweigert UN-Kommission zum Gaza-Krieg Einreise
Jüdische Siedler zünden Moschee im Westjordanland an – Nahost-Konflikt – derStandard.at › International
Terrorist attacks in Tel Aviv and Alon Shvut 10 Nov 2014
Dalia Lemkus killed in terror attack
Sgt. Almog Shilony killed in terror attack
Jerusalem’s Temple Mount

Ägypten
Acht Vermisste nach Angriff auf Ägyptens Marine – news.ORF.at

Iran
Iran strahlt Propagandafilm „7 Minuten bis Tel Aviv“ aus – Iran – derStandard.at › International
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Der Israel-Hass des Ayatollah ist pathologisch « DiePresse.com

IRAKKRISE – ISIS

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Islamischer Staat in Kobane: Kurden drängen IS zurück – SPIEGEL ONLINE
Reaktionen – Folgen
Aktivisten: Über 850 Tote seit Beginn der Luftangriffe in Syrien
NGOs beklagen geschlossene Fluchtwege für Syrer – news.ORF.at
Kommentare – Analysen – Medien
Aktivisten: Über 850 Tote seit Beginn der Luftangriffe in Syrien

EUROPA

Russland
Vor G20-Gipfel: Russland schickt Kriegsschiffe nach Australien – SPIEGEL ONLINE
Militärische Zwischenfälle: Moskaus Säbelrasseln im Baltikum beunruhigt Finnland – Europa Nachrichten – NZZ.ch
Ukraine muss russische Kohle zukaufen – news.ORF.at
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Putins Probleme: Wie nah steht Russland am Abgrund? – International – Politik – Handelsblatt

Ukraine
Ukraine muss russische Kohle zukaufen – news.ORF.at

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL

SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“

HEUTE
GESTERN
Nato: Russische Kampftruppen in die Ukraine eingedrungen
Reaktionen – Folgen
Ukraine: Uno sieht Waffenruhe in akuter Gefahr – SPIEGEL ONLINE
Ostukraine: Steinmeier warnt vor weiterer Aufrüstung
Kommentare – Analysen – Medien
Ukraine’s Debt Dilemma by Barry Eichengreen and Domenico Lombardi – Project Syndicate

Schweiz

Eidgenossenschaft löst mit Anleihen-Aufstockung 209 Mio CHF
Dollar auf dem Weg zu Franken-Parität?
Schweizer Produzenten- und Importpreisindex PPI sinkt im Oktober um 0,1%
CH-Banken bunkern weniger britisches Schwarzgeld

finanzen.ch

Die Schweizer Banken hatten gehofft, das Kapitel Abgeltungssteuer mit Grossbritannien sei abgeschlossen. Doch nun kriegen die Finanzinstitute von der Eidgenössischen Steuerverwaltung eine gesalzene Rechnung präsentiert, wie die „Handelszeitung“ schreibt.   …   Die Schweizerische Bankiervereinigung und das Eidgenössische Finanzdepartement hätten den Bestand an britischem Schwarzgeld in der Schweiz deutlich zu hoch eingeschätzt, heisst es weiter. Eine halbe Milliarde Franken überwiesen Schweizer Banken Anfang 2013 als Vorauszahlung an Grossbritannien. Geld, das die Banken eigentlich aus den Erträgen der Abgeltungssteuer hätten zurückerhalten sollen. Nun behalte Grossbritannien die Vorauszahlung ein. Denn die Schweiz garantierte den Briten im Quellensteuerabkommen, dass die Vorauszahlung der Banken erst dann vollständig zurückerstattet werde, wenn die Nachsteuersumme 1,3 Mrd CHF erreiche. Doch seien bloss 715 Mio zusammengekommen.     „Bund und Bankiervereinigung haben sich schlicht und ergreifend um eine halbe Milliarde Franken verrechnet“, kritisiert Johannes Barth, Chef der Privatbank Sallford.

Schweiz: Mehrwertsteuer für ausländische Firmen – news.ORF.at
Zahl der Erwerbstätigen steigt im 3. Quartal um 1,7% – Erwerbslosenquote steigt
Lohnrunde 2015: Gewerkschafter bitten Baumeister mit Aktion an Verhandlungstisch
Kehrtwende im Bundesrat: Turbo-Gesetzgebung gegen IS und al-Kaida – Schweiz Nachrichten – NZZ.ch
Glaubens- und Gewissensfreiheit: Gericht erlaubt Kopftuch in der Schule – Schweiz Nachrichten – NZZ.ch
Anleihe: AT&T begibt 3 Anleihen über insgesamt 1,05 Mrd CHF
Anleihe: Banco Safra begibt 1,5%-Anleihe über 100 Mio CHF bis 2019
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Empörte Reaktionen auf neuerliche UBS-Busse in den Medien
Heikle Verbote von Organisationen: Warnung vor einem Eigentor – Schweiz Nachrichten – NZZ.ch

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medien
More Public Debt in 2015 Will Raise Concerns about Europe_CAIXIN english  – 英文频道_财新网Pad版
TTIP: Die Globalisierung wird zum Elitenprojekt

finanzen.net
Draghi: Lockere Geldpolitik allein reicht nicht zur Wachstumsbelebung

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hält die lockere Geldpolitik der Notenbank allein für nicht ausreichend, um das Wirtschaftswachstum in der Eurozone anzukurbeln. Die Fiskalpolitik der Mitgliedsländer sowie die lockere Geldpolitik der EZB müsse durch strukturelle Reformen der Güter- und Arbeitsmärkte in Europa ergänzt werden. „Die Geldpolitik hat ihren Teil getan und wird das auch weiterhin tun, aber sie reicht nicht aus,“ sagte Draghi in einer Rede in Rom.    Stärkerer Wettbewerb, die Vollendung des europäischen Einheitsmarkts und Maßnahmen für die schnelle Wiedereingliederung von Arbeitslosen hätten schon lange auf der Tagesordnung vieler Staaten in der Eurozone gestanden. „Möge der Gedanke jetzt dem Handeln den Weg frei machen,“ sagte Draghi.

=> ECB – Draghi Speech: The economic policy of Federico Caffè in our times

Draghi bekräftigt Bereitschaft zu weiteren EZB-Maßnahmen

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat die Bereitschaft der EZB zu zusätzlichen geldpolitischen Maßnahmen betont. In einer Rede in Rom zum 100. Geburtstag des italienischen Ökonomen Federico Caffè sagte Draghi, er hoffe, dass die bereits beschlossenen Maßnahmen, wie Refinanzierungsgeschäfte mit bis zu vier Jahren Laufzeit, und der Ankauf von Covered Bonds sowie von Kreditverbriefungen die Inflation und das Wachstum in der Eurozone beleben werden. „Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, können wir weitere einleiten, auch unkonventionelle„, sagte Draghi.

=> ECB – Draghi Speech: The economic policy of Federico Caffè in our times

Weidmann dämpft Aussichten auf EZB-Staatsanleihekäufe

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat die Aussichten auf umfangreiche Staatsanleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) gedämpft und den Vergleich mit anderen Zentralbanken, die sich zu einem solchen Schritt entschlossen hatten, zurückgewiesen.     Bei einem Vergleich des Eurosystems mit der amerikanischen, japanischen oder britischen Zentralbank zum Zeitpunkt der dort gestarteten Anleihekäufe sollte man vorsichtig sein, sagte Weidmann, der auch Mitglied im Rat der EZB ist, bei einer Veranstaltung in Passau.   …   In der Podiumsdiskussion in Passau reagierte Weidmann auch zurückhaltend auf Forderungen nach einem deutschen Investitionsprogramm als Konjunkturstütze auch für die europäischen Partner. Da die Geldpolitik für Deutschland derzeit zu expansiv und die Wirtschaftsentwicklung noch ordentlich sei, bedürfe es keines breit angelegten Stimulierungsprogramms. Er stellte zugleich infrage, in welchem Ausmaß ein deutsches Konjunkturprogramm tatsächlich den Peripheriestaaten in der Eurozone helfen könnte.

Bank of England sieht Wachstum und Inflation schwächer

finanzen.at
Ungarn
Ungarn: Orbán verpasst Banken ein blaues Auge « DiePresse.com

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Zuwanderung – Gefragte Rumänen – Politik – Süddeutsche.de
Pressestimme: ‚Braunschweiger Zeitung‘ zur Warnung der Wirtschaftsweisen
Gorbatschow in Berlin – Warnung vor einer „neuen Mauer“ – Politik – Süddeutsche.de
Wirtschaft
Inflationsrate in Deutschland verharrt auf JahrestiefDeutschland: Weiter schwache Inflation dank fallender Ölpreise
=> Verbraucherpreise Oktober 2014: + 0,8 % gegenüber Oktober 2013 – Statistisches Bundesamt (Destatis)

Größere Ansicht von "Verbraucherpreisindizes"

Größere Ansicht von "Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und Dienstleistungen"

=> Gesamtwirtschaft & Umwelt – Verbraucherpreisindizes – Preisentwicklung von ausgewählten Waren und Dienstleistungen – Statistisches Bundesamt (Destatis)

Deutschland erzielte 2013 höchsten Handelsüberschuss mit USADeutschland: Überschuss im Handel mit den USA am Größten
=> 2013: Höchster Ausfuhrüberschuss mit den Vereinigten Staaten – Statistisches Bundesamt (Destatis)
429 Millionen Flaschen Schaumwein im Jahr 2013 getrunken – Statistisches Bundesamt (Destatis)
Weidmann dämpft Aussichten auf EZB-Staatsanleihekäufe
Bafin: Versicherern drohen große Kapitallücken – Vorerst fit für neue Regeln
DIHK fordert Aktionsplan für mehr Wachstum von Bundesregierung – DIHK fordert Aktionsplan für mehr Wachstum
Energieagentur: Derzeitige Klimapolitik scheitert an Zwei-Grad-Ziel
Hapag-Lloyd legt neue Zahlen vor – Schifffahrt in der Dauerkrise
ROUNDUP: Rentenangleichung in Ost und West kommt kaum voran 12.11.2014

finanzen.net
Deutsches Ärzteblatt: Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser bleibt kritisch
Finanzwirtschaft
Auto-Experte begrüßt geplante Steuervorteile für Elektro-Autos
Ökonom: Steuerlast für Großkonzerne bis zu 30 Prozent niedriger – Vergleich mit mittelständischer Wirtschaft  
Medienbranche – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
ROUNDUP: ‚Wall Street Journal Deutschland‘ vor dem Aus
=> „The Wall Street Journal“: Deutscher Ableger wird eingestellt – SPIEGEL ONLINE
ROUNDUP: Lokführer zu Dreier-Gesprächen mit Bahn und EVG bereit – GDL nimmt Gesprächsangebot der Bahn an
Bafin: Versicherern drohen große Kapitallücken – Vorerst fit für neue Regeln
Deutsche Juristinnen für Reform des Vergewaltigungs-Paragrafen
Polizei stellt Stoff für 2,3 Tonnen Crystal Meth sicher
Extremistisches Salafisten-Netz in Deutschland aufgedeckt – FAZ
Kabinett bringt mehr Schutz für Anleger auf den Weg
Deutsches Ärzteblatt: Große Koalition plant flächendeckendes Hospiz- und Palliativangebot
ROUNDUP: Studie: Allgemeine Geschäftsbedingungen werden im Netz kaum gelesen
Bund will Anteile an Bahn, Post und Telekom behalten
Steuerpraktiken Luxemburgs: Sonderermittler laut Schäuble unnötig
Schäuble will Informationsaustausch über Steuersparmodelle

In einem Brief an EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici schlägt Schäuble deshalb laut den Angaben vor, künftig auch für so genannte tax rulings, also Absprachen zwischen Steuerverwaltung und Unternehmen, einen automatischen Informationsaustausch vorzunehmen, wie er schon für private Bankkonten vereinbart wurde.

CDU-Wirtschaftsrat zeigt Verständnis für Kritik der Wirtschaftsweisen
Steuerpraktiken Luxemburgs: Deutsche EU-Politiker von CDU und FDP verteidigen Juncker
Grüne attackieren GDL-Chef wegen „Pogrom“-Äußerung
Riexinger (Linke): Juncker sollte sein Amt ruhen lassen
Ostukraine: Steinmeier warnt vor weiterer Aufrüstung
Brandenburgs Minister fordert Mitspracherecht bei Verkauf von Vattenfall-Sparte
Sotheby’s kritisiert Verkauf von Warhol-Gemälden aus NRW
Deutsche Steuerfahnder fordern österreichische Kontodaten « DiePresse.com
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Erzbischof Woelki (Köln) spricht sich gegen ärztliche Beihilfe zum Suizid aus
Deutsches Ärzteblatt: Vor der Sterbehilfedebatte: Fünf Positionspapiere zur Diskussion
Umfrage: Mehrheit für erleichterten Cannabis-Zugang im Krankheitsfall
ROUNDUP: Studie: Allgemeine Geschäftsbedingungen werden im Netz kaum gelesen
Einzelunternehmen
Bund will Anteile an Bahn, Post und Telekom behalten
Hapag-Lloyd legt neue Zahlen vor – Schifffahrt in der Dauerkrise

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pensionssystem bleibt grösster Risikofaktor: Österreichs Sozialausgaben wachsen ungebremst – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch  

Trotz dem jüngsten Rüffel der EU für Wiens laxe Haushaltspolitik steigt der Druck auf eine starke Steuersenkung für niedrige und mittlere Einkommen.  ***  Musterschüler? Nein, danke! *** Verdrängte Realität

Da verwundert es nicht, dass in einer Analyse der «Kurz- und mittelfristigen Aspekte der Haushaltspolitik» im jüngsten Wifo-Monatsbericht, die Dynamik der Sozialausgaben zwar herausgearbeitet, doch jegliche Kommentierung unterlassen wird. Die Ausgaben des Bundes für Transferleistungen sind seit der Jahrtausendwende um 3,8% pro Jahr gestiegen; das ist mehr als doppelt so stark wie das jährliche Wirtschaftswachstum (1,6% p. a.) und doppelt so stark wie die Inflationsrate in diesem Zeitraum. Betrugen die gesamten Transferausgaben des Bundes im Jahr 2000 erst 35,6% des Bruttoinlandproduktes (BIP), so werden es laut dem Bundesvoranschlag für 2015 bereits 45,4% sein. Selbst eine Steigerung um fast genau zehn Prozentpunkte innerhalb von 15 Jahren wird in Österreich kommentarlos hingenommen.

Laut dem Bundesvoranschlag für 2015 werden die Nettoausgaben des Bundes für Pensionen (also bereits inklusive der Eigenbeiträge der Beamten) erstmals die 25%-Marke der gesamten Staatsausgaben (2009: 22,4%) durchbrechen.   …   Angesichts der weiterhin fast ungebremst wachsenden Sozialausgaben ist es eine politische Meisterleistung, die Hauptschuld an den Haushaltsproblemen der Bankenhilfe zuzuschreiben. Kumuliert über die Jahre 2009 bis 2013 beträgt deren Auswirkung auf das Maastricht-relevante Defizit 2% des BIP bzw. 6,2 Mrd. € – im Schnitt sind das also 0,4% des BIP pro Jahr. Im laufenden Jahr dürften wegen der Errichtung der Abbau-Gesellschaft für die Hypo Alpe Adria 1,2% des BIP dazukommen. Doch selbst bei ungünstigem Verlauf der Hypo-Abwicklung stünde diese einer Budgetsanierung nicht im Wege – im Unterschied zu einer ungebrochenen Dynamik der Sozialausgaben.

Karl Blecha: Der Alte, der die SPÖ zukunftsfit macht – SPÖ – derStandard.at › Inland
Wirtschaft
Einbürgerungen stiegen in den ersten drei Quartalen 2014 um 6,4% – STATISTIK AUSTRIA – Presse
Sofort verfügbare Finanzierungsinstrumente dominieren weiterhin die Vermögensbildung der Haushalte – Oesterreichische Nationalbank (OeNB)
Ungarn: Orbán verpasst Banken ein blaues Auge « DiePresse.com
Fast zehn verlorene Jahre bei Einkommen « DiePresse.com

Das verfügbare Haushaltseinkommen fiel im Vorjahr auf den Stand des Jahres 2006. Grund war neben der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung vor allem der stetige Anstieg der Belastung durch Steuern und Abgaben.

Quelle: Statistik Austria, Copyright 2014 Graphik: Die Presse

Finanzwirtschaft
Fiskalrat hält mittelfristiges Budgetziel im Jahr 2015 für erreichbar

APA-OTS 

Die aktuelle Wirtschaftsprognose des WIFO erwartet für das Jahr 2014 ein reales BIP-Wachstum von 0,8% und für das Jahr 2015 einen moderaten Aufschwung von 1,2%. Für 2014 ist gemäß FISK-Prognose von einem gesamtstaatlichen Budgetdefizit von 2,5% des BIP auszugehen. Dieser Wert ist aufgrund der Belastungen im Zuge der Errichtung der Hypo-Alpe-Adria-Abbaubank relativ hoch. Im Jahr 2015 sollte sich das gesamtstaatliche Defizit wieder merklich abschwächen (-1,4% des BIP).    Der Fiskalrat prognostiziert – ausgehend von einem strukturellen Budgetdefizit von 1,3% des BIP im Jahr 2013für 2014 eine strukturelle Verbesserung um 0,6 Prozentpunkte und für 2015 eine weitere Verbesserung um 0,2 Prozentpunkte.    Damit wäre – unter den gegebenen Annahmen – die Erreichung des Budgetziels „eines beinahe ausgeglichenen strukturellen Haushalts von -0,5% des BIP“ bereits im Jahr 2015 möglich. Die Staatsverschuldung Österreichs dürfte – nach den Prognoseergebnissen des Fiskalrates -Ende 2014 knapp 86% des BIP erreichen und im Jahr 2015 zurückgehen. Demgemäß würde Österreich den Empfehlungen des Rates der Europäischen Union nachkommen und die EU-Fiskalregeln in den Jahren 2014 und 2015 im Wesentlichen erfüllen.   …   Um die fiskalischen Vorgaben auch in Zukunft einhalten zu können, muss der eingeschlagene Weg eines wachstumsschonenden Konsolidierungskurses in Kombination mit Offensivmaßnahmen konsequent fortgesetzt werden, wobei Strukturreformen an Bedeutung gewinnen sollten. Spielräume für defiziterhöhende Maßnahmen, wie ausgabenseitige Konjunkturimpulse oder die Senkung der Steuer- und Abgabenquote, bleiben aber weiter äußerst gering.

=> Pressemitteilung „Fiskalrat hält mittelfristiges Budgetziel im Jahr 2015 für erreichbar“ (PDF, 52 kB)

Eine Milliarde Entlastung kurbelt Staatsfinanzen um 300 Millionen an – Budget – derStandard.at › Inland     
Deutsche Steuerfahnder fordern österreichische Kontodaten « DiePresse.com

Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Künftige Banken-Begräbnisse – FMA und OeNB wollen keine Erben sein

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 – Morgenjournal – Rosetta: Forschungsarbeit läuft – Ost-Ukraine: UNO pessimistisch – Ukraine: Thema bei Buch Wien – Syrien: Keine Fluchtwege mehr – Minderjährige Flüchtlinge: Lange Asylverfahren – Spitalsärzte wehren sich – Demenz: Regierung säumig.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Rosetta-Mission – APEC – Spitalsärzte – Beamten – Deutsche Wirtschaft im Tief – mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache

07:00 Morgenjournal – Apec: China überflügelt USA -Kurz: Keine Willkommenskultur – Hahn: Ukraine muss handeln – Ärztearbeitszeit: Kaum Bewegung – Rabattschlacht im Handel – Die Physiker im Volkstheater – Audi Award: Mobilität der Zukunft.

APA

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11:00APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
09:31APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
12.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 13. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-18T15:19:58+00:00

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