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Börsen ~ Umfeld – 14. Oktober 2014

AKZENTE: AnlegerInvestmentbankingWirtschaftswissenschaftenEbolaIrak/Syrien/ISTürkei/PKKRussland/China (u.a. Russ. Presse) – Ukraine-KonfliktEU – Deutschland.

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTEMELDUNGENTHEMENMELDUNGEN – u.a.m. – Erläuterungen

HEUTE 


„Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut.“ (Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu)


TAGESTHEMEN


Der französische Telekomanbieter Iliad hat die geplante Übernahme von T-Mobile US abgesagt. Auch eine aufgebesserte Offerte für einen Anteil von 67 Prozent an T-Mobile US habe die Deutsche Telekom nicht überzeugen können. Iliad teilte deswegen mit, keinen Kontrollanteil an dem Mobilfunkunternehmen mehr erwerben zu wollen. Die Aktie von T-Mobile US verliert daraufhin knapp 2 Prozent auf 27,06 US-Dollar. Das jüngste Angebot habe bei 36 Dollar je T-Mobile-Aktie gelegen, erklärten die Franzosen. Im Juli hatte Iliad 33 Dollar je Anteil oder 15 Milliarden Dollar für knapp 57 Prozent an T-Mobile US geboten. Die Deutsche Telekom hatte damals schon kein Interesse, ihre Tochter zu verkaufen. Sie hält 67 Prozent an dem viertgrößten Mobilfunkanbieter der USA.

ferner:
Irak – Syrien – IS-Terror
Ukrainekonflikt
Konjunktur


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – SCHLECHTE AUSSICHTEN – Nach dem Erholungsversuch vom Vortag dürfte der Dax am Dienstag zunächst wieder den Rückwärtsgang einlegen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,58 Prozent tiefer bei 8761 Punkten. Für eine neue Enttäuschung sorgten weitere Verluste an der Wall Street. Neue Impulse dürfte am Vormittag zunächst die Industrieproduktion der Eurozone und die ZEW-Konjunkturerwartungen geben. Am Nachmittag richten sich dann alle Augen auf die Bilanzen von einigen US-Großbanken.
SENTIMENT – Dax-Umfrage: „Großteil der Korrektur liegt hinter uns“ – Börse + Märkte – Finanzen – Handelsblatt
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax marschiert wieder rückwärts
=> EUREX/DAX-Futures überraschen mit festem Start
=> TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss knapp im Minus erwartet
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Nach Stabilisierung wieder leichte Verluste erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Die Börsen in Europa werdenmit einem Handelsstart im Minus erwartet. Den Grund liefert die Wall Street, die in der letzten Handelsstunde deutlich nach unten drehte. Auch in den USA sorgen sich die Investoren vor einem globalen Konjunkturabschwung gepaart mit einem Wechsel in der Fed-Politik und minimieren ihr Risiko am Aktienmarkt. Ein Gewinner der Entwicklung war das Gold, der Preis für die Feinunze stieg auf 1.233 Dollar. Erste Indikationen sehen den DAX 40 Punkte tiefer bei 8.772 Punkten. Nach den jüngst enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus Deutschland dürfte sich die Serie mit dem um 11.00 Uhr anstehenden ZEW-Index fortsetzen. Der sentix-Index deutet auf einen ZEW-Stand von minus 2 Punkten hin. Einige Häuser, wie die Credit Agricole, erwarten einen deutlicheren Rückgang auf minus 5. Die ZEW-Konjunkturerwartungen hätten dann erstmals seit November 2012, also seit fast zwei Jahren, ein negatives Vorzeichen.  – RÜCKBLICK: Nach dem Abverkauf der vergangenen Wochen fanden die Börsen in Europa am Montag einen Boden, was unter anderem Gelegenheitskäufen zu verdanken war. Die Aussicht auf eine Lösung im Ukraine-Konflikt stützte die Märkte ebenso wie überzeugende Daten zur chinesischen Handelsbilanz. Der Abgang des CEO Enrico Cavatorta von Luxottica lastete schwer auf der Aktie, sie fiel um 9,2 Prozent. Hintergrund der Aufgabe Cavacortas sollen Spannungen mit der Großaktionärsfamilie Del Vecchio ein, die eine größere Rolle bei der Führung des größten Brillen- und Kontaktlinsen-Herstellers der Welt anstrebt. Eine Abstufung auf „Neutral“ durch J.P. Morgan drückte die Kurse von Infineon und STMicro um 2,1 und 4,6 Prozent. Flughafen Wien sprangen um 18 Prozent auf 72,89 Euro in die Höhe. Den Grund lieferte der Fonds der australischen Pensionskassen, der mit einem Minderheitsanteil einsteigen will und 80 Euro je Aktie bietet.

USA: – TALFAHRT FORTGESETZT – Die US-Aktienbörsen haben am Montag ihre Talfahrt fortgesetzt. Als Belastung sahen Marktexperten die anhaltende Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft, welche die Kurse bereits in der turbulenten Vorwoche nach unten gezogen hatte. Der Dow Jones Industrial konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne nicht halten und schloss 1,35 Prozent schwächer bei 16 321,07 Punkten – das war der tiefste Stand seit fast einem halben Jahr.

ASIEN: – GEMISCHT – Während der Nikkei in Tokio am Dienstag um rund 2 Prozent fiel, ging es beim Hang Seng in Hongkong um ein knappes Prozent in die Höhe. In Japan war am Montag, als es an anderen Weltbörsen Verluste hagelte, wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden.
=> MÄRKTE ASIEN/Gute Stimmung am Aktienmarkt macht Bogen um Tokio

DAX           8.812,43	      0,27%
XDAX          8.723,74	     -0,51%
EuroSTOXX 50  2.998,32	      0,23%
Stoxx50       2.892,49	      0,28%

DJIA         16.321,07	     -1,35%
S&P 500       1.874,74	     -1,65%
NASDAQ 100    3.808,00       -1,62%

Nikkei 225   15.018,37       -1,85% (7.10)


ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – ZEW-UMFRAGE IM FOKUS – Am deutschen Anleihemarkt schauen Anleger am Dienstag auf die ZEW-Konjunkturerwartungen. Das Mannheimer Forschungsinstitut wird am Vormittag die Ergebnisse seiner monatlichen Umfrage unter Finanzexperten bekanntgeben. Es wird mit einer abermaligen Eintrübung gerechnet. Am Europäischen Gerichtshof findet derweil die Anhörung zum umstrittenen Anleihekaufprogramm OMT der Europäischen Zentralbank (EZB) statt. Die Essener National-Bank rechnet mit einem gut behaupteten Start am Rentenmarkt.
=> EUREX/Renten-Futures starten vor ZEW und Inflation kaum verändert
=> Deutsche Anleihen starten mit leichten Gewinnen

Bund-Future   		150,45		-0,09%
T-Note-Future 		127,17		-0,04%
T-Bond-Future		142,09		 0,55% 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

10:00 NL/Auktion 0,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2017 
         im Volumen von 2,5 bis 3,5 Mrd EUR 
 
11:30 DE/Auktion 0,10-prozentiger und inflationsindexierter Bundesanleihen 
         mit Laufzeit April 2023 im Volumen von 1,0 Mrd EUR

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO ETWAS TEURER – Der Euro kostete am Dienstagmorgen gut 1,27 US-Dollar und lag damit etwas höher als am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2679 Dollar festgelegt.
=> Devisen: Euro bleibt vor ZEW-Index über 1,27 Dollar

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		1,2726		-0,23%
USD/Yen               107,13		 0,26%
Euro/Yen              136,29		 0,04% 

ROHÖL – IMMER BILLIGER – Die Ölpreise sind auch am Dienstag gefallen. Händler nannten Signale aus den Reihen des Ölkartells Opec als Grund, wonach Produktionseinschränkungen zusehends unwahrscheinlich werden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete im frühen Handel 88,14 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 66 Cent auf 85,08 Dollar.
=> Ölpreise setzen Talfahrt fort

METALLE: – Gold profitierte weiter von der Furcht vor einem schwächeren Wachstum der Weltwirtschaft und kletterte zum Settlement mit 1.230 Dollar auf den höchsten Stand seit Mitte September. Dies waren 0,7 Prozent mehr als zum Wochenausklang. Dazu kam der schwächere Dollar, der Gold für Investoren aus anderen Währungsräumen wieder interessanter macht.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.234,25      1.237,28       -0,2%          -3,03 
Silber (Spot)         17,50         17,51       -0,0%          -0,01 
Platin (Spot)      1.273,75      1.260,90       +1,0%         +12,85 
Kupfer-Future          3,03          3,04       -0,3%          -0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 14. OKTOBER und der LAUFENDEN WOCHE  42

- FR 
    08:45 Verbraucherpreise September 
          PROGNOSE: -0,2% gg Vm/+0,4% gg Vj 
          zuvor:    +0,4% gg Vm/+0,4% gg Vj 
 
- ES 
    09:00 HVPI und Verbraucherpreise September 
          HVPI 
          PROGNOSE:  -0,3% gg Vj 
          vorläufig: -0,3% gg Vj 
          zuvor:     -0,5% gg Vj 
 
- IT 
    10:00 Verbraucherpreise September (endgültig) 
          PROGNOSE:  -0,3% gg Vm/-0,1% gg Vj 
          vorläufig: -0,3% gg Vm/-0,1% gg Vj 
          zuvor:     +0,2% gg Vm/-0,1% gg Vj 
 
- GB 
    10:30 Verbraucherpreise September 
          PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+1,4% gg Vj 
          zuvor:    +0,4% gg Vm/+1,5% gg Vj 
 
- DE 
    11:00 ZEW-Index Konjunkturerwartungen Oktober 
          PROGNOSE: 0,8 Punkte 
          zuvor:    6,9 Punkte 
          Konjunkturlage 
          PROGNOSE: 18,0 Punkte 
          zuvor:    25,4 Punkte 
 
- EU 
    11:00 Industrieproduktion August 
          Eurozone 
          PROGNOSE: -1,7% gg Vm/-0,9% gg Vj 
          zuvor:    +1,0% gg Vm/+2,2% gg Vj

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing u.a.)

Ban Ki Moon besucht Gaza – Zum Auftakt seines Besuchs in Israel und Palästina war der Uno-Generalsekretär zunächst nach Ramallah gekommen. Am Dienstag besucht Ban Ki Moon erstmals seit 2012 den Gazastreifen.

EuGH berät über Anleihekäufe der EZB
Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof verhandelt über das umstrittene Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Kauf von Staatsanleihen. Die Frage ist, ob die Notenbank ihre Kompetenzen überschritten hat. Bisher hat sie das im Jahr 2012 angekündigte Programm allerdings nicht genutzt.

Entscheidung über Zukunft von Desertec
Rom/München. Die Initiatoren des Wüstenstrom-Projekts Desertec entscheiden in Rom voraussichtlich über das Überleben der ehrgeizigen Pläne für Ökostrom aus Nordafrika und Nahost. Zum Abschluss der Jahreskonferenz der Industrie-Initiative wird ein Beschluss zur Zukunft von Desertec erwartet.

Irland dürfte berühmtes Steuerschlupfloch schließen – WSJ.de    

Gabriel stellt neue Wachstumsprognose vor
Berlin. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt die neue Prognose der Regierung für das Wirtschaftswachstum vor. Gabriel hat bereits angekündigt, dass die Vorhersage von bislang 1,8 Prozent nach unten korrigiert wird. Für Unsicherheit und Investitionszurückhaltung sorgen unter anderem politische Krisen.

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen

Nachricht

Finanz und Wirtschaft

Das grösste Problem der Eurostaaten sind nicht die Schulden, sondern die hohe und wachsende Zahl an Arbeitslosen. Schuld sind die nicht funktionierenden Arbeitsmärkte. Experten fordern Reformen, damit die Märkte flexibler werden, wie es Deutschland mit seiner «Agenda 2010» vorgemacht hat.    Der folgende Chart, den die Europäische Zentralbank in ihrem Monatsbericht veröffentlicht hat, fasst die Situation gut zusammen.    Aufgeführt ist die Entwicklung sowohl der Arbeitslosigkeit insgesamt (auf der horizontalen Achse) als auch des Anteils der Langzeitarbeitslosen (vertikale Achse) in Deutschland und in Spanien. Auf den ersten Blick offensichtlich ist, wie kräftig die Langzeitarbeitslosigkeit in Spanien im Zuge der Finanz- und Schuldenkrise zugenommen hat. Sie schoss von einem Fünftel auf über die Hälfte der dort gemeldeten Arbeitslosen. Und deren Zahl hat sich im selben Zeitraum fast vervierfacht.    Der Chart zeigt aber auch, dass bis circa 2008 Spaniens Arbeitsmarkt den Vergleich mit Deutschland nicht zu scheuen brauchte. Die Arbeitslosenrate lag zwar zeitweise höher. Aber dafür waren viel weniger Langzeitarbeitslose gemeldet. Für Experten ist das ein Hinweis darauf, dass Unternehmen rege Personal einstellten. Hingegen erreichte der entsprechende Anteil in Deutschland zweitweise fast 60%.    Die Wende kam mit den dortigen Reformen. Sie verbesserten nicht nur die Beschäftigungssituation. Sondern damit gelang es, dass sich die Lage weiter entspannte, auch nachdem in Europa die Finanzkrise eingesetzt hatte. Der Chart gibt keine Auskunft über die Art der neuen Stellen, die geschaffen werden, und über ihre Entlohnung (wie beispielsweise das Phänomen der deutschen 400-€-Minijobs). Aber er verdeutlicht, wie sich mit einer Arbeitsmarktflexibilisierung die Hürde für Neueinstellungen senken lässt. Und das ist immerhin ein vielversprechender Anfang.

Quelle: Finanz und Wirtschaft

ANLEGER
Euro am Sonntag-Interview: Paul Singer, Argentiniens Albtraum 13.10.2014

Finanz und Wirtschaft    

Die zunehmende Beteiligung der Privatanleger an illiquideren Marktsegmenten weckt Besorgnis. Hochzinsanleihen gehen in eine entscheidende Phase.

Bond Rally That Wasn’t Supposed to Be Delivers Surprises – Bloomberg
Mittelstand und seine Anleihen: Die große Pleitewelle rollt heran – Börse + Märkte – Finanzen – Handelsblatt

BANKEN
Das Comeback des Investment-Bankings in den USA – WSJ.de
Krise des Investmentbankings – Weniger Risiko macht weniger Spaß – Geld – Süddeutsche.de

Es verschiebt sich etwas in der Finanzindustrie. Eine schärfere Regulierung und gedeckelte Boni stören viele Investmentbanker, also wechseln diese zu Hedgefonds und Vermögensverwaltern. Das spürt auch die Deutsche Bank.

Deutsche Bank : Investmentbanker flüchten aus Furcht um den Bonus – Nachrichten Wirtschaft – DIE WELT

Die Deutsche Bank bemüht sich weiter um eine neue Kultur. Das gefällt nicht allen Mitarbeitern: Mehrere hochrangige Wertpapierhändler sollen gegangen sein, weil sie Angst um ihren Bonus hatten.

Deutsche Bank verliert Händler wegen strenger Verhaltensregeln – SPIEGEL ONLINE

GELDPOLITIK
Pump – zu plump

Finanz und Wirtschaft

Soll und kann Deutschland mit Investitionen in die Infrastruktur die Weltkonjunktur befeuern? Heisse Debatte an der Jahrestagung von IWF und Weltbank.

WIRTSCHAFTSWELT IM WANDEL
Ein Rahmen für die Share Economy

Finanz und Wirtschaft

Waren und Dienste lassen sich zunehmend über Online-Plattformen handeln. Diese aufstrebende Beteiligungsökonomie braucht ein rechtliches Gerüst.

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
Ökonomienobelpreis an Marktmachtforscher – news.ORF.at
ROUNDUP 3/Vom Zähmen mächtiger Firmen: Wirtschafts-Nobelpreis für Franzosen
Banker Bonuses Get a Nobel Dis – Bloomberg View
Wirtschaftsnobelpreisträger Jean Tirole im Porträt – SPIEGEL ONLINE
Monika Schnitzer über Jean Tirole: „Die Europäer holen auf“ – Konjunktur – Politik – Wirtschaftswoche

EDPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS
Tests laufen: Warten auf wirksames Ebola-Mittel – news.ORF.at
Ebola-Patient in Leipzig verstorben

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UMFELD


INTERNATIONAL

VATIKAN – RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE
Synode: Mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen gefordert – news.ORF.at

UNO
UN-Generalsekretär dringt auf neue Nahost-Friedensgespräche
Wegen Geldmangel: Uno reduzieren Lebensmittelhilfe für Syrien – International – Politik – Handelsblatt

IMF
Communiqué of the Thirtieth Meeting of the International Monetary and Financial Committee, Chaired by Mr. Tharman Shanmugaratnam, Deputy Prime Minister of Singapore and Minister for Finance, October 11, 2014
Communiqué of the Thirtieth Meeting of the International Monetary and Financial Committee (IMFC)

IMF Survey : Growth in Latin America and the Caribbean Slows Further
IMF Survey : Affected Countries Working on Post-Ebola Recovery Plan
IMF Survey : Sustain Africa’s Growth by Easing Structural Bottlenecks
Transcript of the African Finance Ministers Press Conference
Transcript of the African Department Press Briefing
Transcript of the Asia and Pacific Department Press Briefing

NATO
Nato-Schiffe kehren ins Schwarze Meer zurück

Staatsmedium RIA Novosti
Türkei: Gespräche über Stützpunktnutzung laufen noch
Steinmeier schließt Einsatz deutscher Bodentruppen in Syrien aus
=> Gysi strikt gegen Bundeswehreinsatz gegen IS-Miliz
=> Göring-Eckardt (Grüne) hält Bundeswehreinsatz im Kampf gegen IS für denkbar
Kommentare – Analysen – Medien
Neue Sicherheitsstrategien: Man muss mit Russland im Dialog bleiben – International Nachrichten – NZZ.ch

EUROPA

Türkei
Türkei: Gespräche über Stützpunktnutzung laufen noch
Medien: Türkei greift PKK-Stellungen an

Türkische Kampfjets haben offenbar Stellungen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Südosten des Landes angegriffen. Wie die türkische Zeitung „Hürriyet“ auf ihrer Internetseite berichtet, fanden die Angriffe bereits am Sonntag statt.     Damit sei auf Angriffe der PKK auf einen militärischen Außenposten nahe der irakischen Grenze reagiert worden. Das türkische Militär bestätigte die Luftangriffe zunächst nicht. Der Zeitung zufolge handelt es sich um den ersten großen Einsatz gegen die PKK seit dem Beginn des Friedensprozesses im Jahr 2013.

Russland
Russische Notenbank stützt Rubel mit Dollar-Milliarden  – Russische Notenbank muss Rubel massiv stützen

Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Wirtschaft
Europas Stahlindustrie warnt vor den Folgen neuer Klimaregeln
Entscheidung in Rom über Zukunft der Wüstenstrom-Initiative Desertec
EZB und Zentralbanken
Fitch: Bankenstresstest beseitigt Kreditprobleme nicht

Die umfassende Prüfung von Bankbilanzen durch die Europäische Zentralbank (EZB) wird die Unterschiede zwischen schwachen und starken Instituten nach Aussage der Ratingagentur Fitch nicht beseitigen. Worauf es laut Fitch ankommt, ist die Qualität der Repo-Sicherheiten, die in einigen Ländern von der Qualität der Kredite und damit letztlich der Wirtschaftsschwäche beeinträchtigt wird. Gleichwohl rechnet Fitch damit, dass nur sehr wenige Banken den Test nicht bestehen werden.

Praet: EZB betreibt Politik der Kreditlockerung
Noyer: ABS-Käufe der EZB werden Kreditvergabe ankurbeln
Weidmann: EZB-Kauf von Kreditverbriefungen Gefahr für Steuerzahler   [siehe unten] Eurogruppe
ROUNDUP 2: Euro-Partner verstärken Druck auf Defizitsünder Frankreich – Schulden-Italien hält Defizitgrenze ein – Griechenland und Zypern in Schwebe

Die Euro-Partner setzen Defizitsünder Frankreich verstärkt unter Druck. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem erwartet von der Regierung, dass sie für 2015 „einen sehr soliden und korrekten Budgetentwurf“ vorlegt. Bisher bekanntgewordene Zahlen wurden in Brüssel kritisiert, da Paris erst 2017 – und damit zwei Jahre später als zugesagt – sein ausgeufertes Defizit in den Griff bekommen will.   …   Der französische Ressortchef Michel Sapin sagte, es sei möglich, dass der Haushalt im Zuge der am Dienstag beginnenden parlamentarischen Beratungen in Paris noch verändert werde.   …   Probleme gibt es dem Vernehmen nach auch mit dem hoch verschuldeten Italien. Rom ist jedoch in einer anderen Lage, da es – anders als Paris – die Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung einhält und deshalb nicht von Geldstrafen bedroht ist.   …   Die Abweichung [Frankreichs] vom Sparkurs wird kritisch gesehen, zumal Frankreich schon zweimal Aufschub erhielt. Hinter den Kulissen gibt es dem Vernehmen nach intensive Gespräche, um Paris zu einem revidierten Budgetplan zu bewegen.   …   Die Euro-Finanzminister sprachen erneut über Griechenland. Im Rettungsprogramm stehen noch 1,8 Milliarden Euro bereit, die bisher nicht ausgezahlt wurden. Dijsselbloem sagte, es sei zu früh zu sagen, ob Athen nach Auslaufen der europäischen Hilfen Ende des Jahres eine vorbeugende Kreditlinie der Geldgeber brauche. „Vor Jahresende müssen wir eine Entscheidung treffen, was danach kommt.“ Die nächste Kreditrate für Zypern von bis zu 1,35 Milliarden Euro kann auch noch nicht überwiesen werden, da Nikosia Bedingungen bisher unerfüllt ließ.

Eurogruppen-Chef beklagt mangelnden Reformeifer Deutschlands – Lob für Spanien, Portugal und Irland

Deutschland dürfe sich nicht auf seinen Reformen ausruhen. „Strukturreformen sind nicht etwas, was man alle zehn oder zwanzig Jahre macht“, sagte Dijsselbloem, Vorsitzender der Eurogruppe und niederländischer Finanzminister, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). „Deutschland muss wachsam sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Man kann nicht selbstzufrieden auf Reformen schauen, die Jahre zurückliegen“, sagte er der FAZ zufolge.   …   Der Eurogruppenchef spiele mit seiner Kritik darauf an, dass die Hartz-IV-Arbeitsmarktreform in Deutschland – Grundstein der soliden Entwicklung am Arbeitsmarkt auch in der Finanzkrise – ein Jahrzehnt zurückliege, schreibt die Zeitung.    Dijsselbloem lobte beispielsweise die einstigen Krisenländer Spanien, Portugal oder Irland, die in den vergangenen Jahren große Reformen durchgesetzt hätten und alle zu Wachstum zurückgekehrt seien. Einige große Länder hätten aber nicht reformiert.

Gipfeltreffen
EU-Gesundheitsminister beraten am Donnerstag über Ebola

Staatsmedium RIA Novosti
Zypern
ROUNDUP 2: Euro-Partner verstärken Druck auf Defizitsünder Frankreich – Schulden-Italien hält Defizitgrenze ein – Griechenland und Zypern in Schwebe
Griechenland
ROUNDUP 2: Euro-Partner verstärken Druck auf Defizitsünder Frankreich – Schulden-Italien hält Defizitgrenze ein – Griechenland und Zypern in Schwebe
Portugal
Eurogruppen-Chef beklagt mangelnden Reformeifer Deutschlands – Lob für Spanien, Portugal und Irland
Spanien
Spanien: Preisrückgang bremst etwas ab
Eurogruppen-Chef beklagt mangelnden Reformeifer Deutschlands – Lob für Spanien, Portugal und Irland
Katalonien verzichtet auf Unabhängigkeitsreferendum
Italien
ROUNDUP 2: Euro-Partner verstärken Druck auf Defizitsünder Frankreich – Schulden-Italien hält Defizitgrenze ein
Entscheidung in Rom über Zukunft der Wüstenstrom-Initiative Desertec
Frankreich
Frankreich: Jahresinflationsrate fällt auf tiefsten Stand seit Oktober 2009
ROUNDUP 2: Euro-Partner verstärken Druck auf Defizitsünder Frankreich – Schulden-Italien hält Defizitgrenze ein
Weltgrößte TV-Messe in Cannes: Mehr Zusammenarbeit wegen sinkender Budgets
Irland
Eurogruppen-Chef beklagt mangelnden Reformeifer Deutschlands – Lob für Spanien, Portugal und Irland
Irland dürfte berühmtes Steuerschlupfloch schließen – WSJ.de
Großbritannien
ROUNDUP: Krankenhauspersonal in England streikt für mehr Geld
Britisches Unterhaus stimmt für Anerkennung Palästinas
Slowakische Republik
Slowakei bereitet langfristigen Ölvertrag mit Russland vor

Staatsmedium RIA Novosti

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medien
Beratungsfehler bei Banken: „Die Banker haben nichts gelernt“ – Recht + Steuern – Finanzen – Handelsblatt
Wirtschaft
Eurogruppen-Chef beklagt mangelnden Reformeifer Deutschlands – Lob für Spanien, Portugal und Irland [siehe oben] Weidmann: EZB-Kauf von Kreditverbriefungen Gefahr für Steuerzahler

… „Was mir in diesem Zusammenhang Sorgen bereitet, ist die Gefahr, dass auch Kreditverbriefungen schwächerer Qualität zum Kauf anstehen“, sagte Weidmann am Montag in Bielefeld. Die EZB hatte zuletzt den Kauf von Pfandbriefen und Kreditverbriefungen (ABS) beschlossen, um die Kreditvergabe der Banken zu erleichtern.    „Zudem kann es dazu kommen, dass überhöhte Preise bezahlt werden“, warnte Weidmann. „Dann würden aber Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, ohne angemessenen finanziellen Ausgleich auf die Notenbank und damit letztlich auf den Steuerzahler verlagert.“ Dies würde Bemühungen widersprechen, dem Haftungsprinzip mehr Geltung zu verschaffen.

Deutsche Ausfuhren nach China wachsen im September langsamer
Sparkassenpräsident fordert „endlich“ besseren Anlegerschutz

finanzen.at
IW warnt vor Abkehr vom Konsolidierungskurs
Studie: Kräftiges Gehaltsplus für deutsche Chefs in 2014
Finanzwirtschaft
Bundesregierung erteilt Forderungen nach mehr Schulden Absage – Regierungssprecher Steffen Seibert fordert Politik der Vertrauensbildung und Verantwortung für künftige Generationen  – ROUNDUP: Regierung-Seibert: An ‚Schwarzer Null‘ wird nicht gerüttelt
Koalition will zehn Tage bezahlte Pflegezeit einführen
Gabriel fordert höheres Meister-Bafög
ROUNDUP: Städtetag pocht auf Lösung für kommunale Altschulden
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Lokführer: Neue Streiks werden immer wahrscheinlicher – Lokführer wollen diese Woche wieder streiken
GESAMT-ROUNDUP: Gewerkschaften drohen mit neuen Streiks bei Bahn und Lufthansa
Foodwatch für Pflicht-Kennzeichnung bei regionalen Lebensmitteln
Bericht: Russland-Sanktionen sorgen für Mehrarbeit bei deutschen Behörden
ROUNDUP: Städtetag pocht auf Lösung für kommunale Altschulden
Bayerns Gemeinden legen sich bei Energiewende mit Staatsregierung an
Immer mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger
Bundesregierung erteilt Forderungen nach mehr Schulden Absage – Regierungssprecher Steffen Seibert fordert Politik der Vertrauensbildung und Verantwortung für künftige Generationen  – ROUNDUP: Regierung-Seibert: An ‚Schwarzer Null‘ wird nicht gerüttelt
ROUNDUP/Gesetzentwurf für ElterngeldPlus: Arbeitgeber müssen flexibler werden

Große Koalition beschließt Verbesserungen für pflegende Arbeitnehmer
Von der Leyen hat über die Hälfte des Rüstungsetats nicht abgerufen
De Maizière und Datenschützerin Voßhoff kritisieren Google
ROUNDUP: SPD-Dissens um ’schwarze Null‘

Die SPD-Spitze will trotz parteiinternen Drucks am Koalitionsziel eines ausgeglichenen Haushalts 2015 festhalten. „Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinerlei Grund, vom Kurs einer schwarzen Null und dem Ziel einer Haushaltskonsolidierung abzuweichen“, sagte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi am Montag nach Beratungen von Präsidium und Vorstand in Berlin. Zugleich betonte sie aber auch: „Wir wünschen uns Maßnahmen zur Verbesserung des Wachstums.“

CDU-General Tauber: „Die rote Null ist Herr Stegner [stv. Vorsitzender der SPD]“
ROUNDUP: Auch SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider stellt ’schwarze Null‘ infrageSPD schließt Abkehr vom Ziel des ausgeglichenen Haushalts nicht aus
SPD-Linke und ihr Sprecher Carsten Sieling stellen schwarze Null in Frage

Der linke Flügel der SPD hat am Montag das Ziel der Großen Koalition, im kommenden Jahr die schwarze Null im Bundeshaushalt zu erreichen, offen kritisiert und ein Ausnutzen möglicher Verschuldungsspielräume gefordert. „Die schwarze Null darf nicht zum Selbstzweck werden“, sagte der Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Fraktion, Carsten Sieling, dem Wall Street Journal Deutschland. „Das wird auch in weiten Teilen der SPD so gesehen.“  Sparpolitik müsse Sinn machen – aber „im Moment kostet sie Wirtschaftskraft,“ meinte der SPD-Finanzpolitiker.    …   Regierungssprecher Steffen Seibert wies allerdings am Montag Forderungen nach einer Kurskorrektur vehement zurück. „Für unser Land ist ein ausgeglichener Haushalt, wie wir ihn im nächsten Jahr anstreben, von hohem Wert“, sagte Seibert in Berlin. Das sei wichtig für das Vertrauen in die Politik und für künftige Generationen, denen keine neuen Lasten aufgeladen werden dürften. „Insofern ist das der Kurs, den die Bundesregierung beibehält“   …   Schäuble will im nächsten Jahr einen leichten Überschuss im Haushalt erzielen. Er wäre damit der erste Finanzminister seit Franz Josef Strauß im Jahr 1969, der das Ziel eines Bundeshaushaltes ohne neue Schulden erreicht.   …   Viele Wissenschaftler sagen, geht Schäuble wie geplant darüber hinaus, richtet er mehr Schaden an, als er an Nutzen schafft. Nach der Schuldenbremse dürfte die Regierung neue Schulden in Höhe von 0,35 Prozent der Wirtschaftsleistung aufnehmen, ohne gegen die grundgesetzlichen Regeln zu verstoßen.

Gabriel fordert höheres Meister-Bafög
Steinmeier schließt Einsatz deutscher Bodentruppen in Syrien aus
=> Gysi strikt gegen Bundeswehreinsatz gegen IS-Miliz
=> Göring-Eckardt (Grüne) hält Bundeswehreinsatz im Kampf gegen IS für denkbar
Hamburgs Erster Bürgermeister von Beust empfiehlt CDU Vorbereitungen auf Zeit nach Merkel
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: Deutsche für stärkeres entwicklungspolitisches Engagement
Umfrage: Jeder fünfte Internetnutzer schickt täglich private E-Mails
AfD legt in Wählergunst auf neun Prozent zu
Parteienforscher warnen vor „Dämonisierung“ der AfD
Deutsche ISIS-Kämpfer in Nahost meist jünger als 30 Jahre
Einzelunternehmen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medien
Bildungsstudie: Gesamtschule allein reicht nicht – news.ORF.at
Wirtschaft
Wifo: Produktion verteuerte sich 2013 geringfügig

finanzen.at
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Strasser-Prozess: Strafrechtler findet Urteil zu hart – news.ORF.at
Rupprechter will bei Klimakurs CO2-Flucht verhindern, ETS reformieren

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Schärfere Strafen gegen Verhetzung will Justizminister Brandstetter. OMV-Aufsichtsrat berät über Vorstandswechsel. Entscheidung über neuen Burgtheater-Chef. Strafrechtsexperte zu Strasser-Urteil. Katalonien-Referendum abgesagt. US-Strategie-Treffen zum Kampf gegen IS. Nordkorea: Kim wieder da. Arzt im Kampf gegen Ebola. 66 Mio. Euro Erlös bei Essl-Auktion.

12:00 Mittagsjournal – OGH: Drei Jahre Haft für Strasser. Australischer Großinvestor will bei Wiener Flughafen einsteigen. Kampf gegen IS: Türkei öffnet Flughäfen für US-Kampfjets. Bolivien: Morales bestätigt. Diskussion über schlankere Schulverwaltung. Sammlung Essl: Auktion in London.

07:00 Morgenjournal – Schulverwaltung soll schlanker werden. OGH entscheidet über Strasser-Haft. Kobane: IS-Vorstoß stockt. Ebloa in USA: Suche nach Ansteckungsursache. Bosnien-Herzegowina: Erste Wahlergebnisse. Fußball: Eins zu null gegen Montenegro. Bilanz Frankfurter Buchmesse. Festival Salam Orient.

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
13.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
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13.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
13.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 14. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 14. Oktober 2014,  11:46

2017-08-18T14:19:12+00:00

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