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Börsen ~ Umfeld – 18. Februar 2015

AKZENTE: Ukrainekrise – GriechenlandschuldenDatensicherheit/Geheimdienste

HEUTE – ZULETZT – MÄRKTE – THEMEN – UMFELD
=>     International – Amerika – Australien – Afrika – Orient I – Orient II – Europa
          => Schweiz –  Deutschland – Österreich
NACHRICHTENPROVIDER – HISTORISCHER KALENDER – ERLÄUTERUNGEN

 

HEUTE – 09:20

 

„Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen Sie sich in zehn Jahren zurücksehnen werden“ (Peter Ustinov)


TAGESTHEMEN


GRIECHENLAND I – Griechenland will im Streit mit seinen Euro-Partnern nun doch eine Verlängerung des Kreditprogramms beantragen. Ein Regierungsmitglied bestätigte, dass Athen am Mittwoch die Verlängerung formell beantragen wolle. Allerdings legt Griechenland offenbar großen Wert auf die Unterscheidung zwischen dem Kreditabkommen als solches und dem gesamten Hilfsprogramm. Auch Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis sagte im ZDF, das Kreditprogramm müsse „für ein paar Monate“ verlängert werden, damit sein Land genügend Stabilität bekomme, um einen neuen Vertrag zwischen Griechenland und Europa aushandeln zu können. Für die Zeit der Verlängerung werde es „natürlich drei, vier Bedingungen geben“.
=> ROUNDUP/Athen vor Kurswechsel: Regierung will Hilfsprogramm doch verlängern

GRIECHENLAND II – Varoufakis geht fest davon aus, dass sich sein Land mit dem Rest der Eurozone auf eine Verlängerung des laufenden 240 Milliarden Euro schweren Rettungsprogramms einigen kann. „Es ist meine wohlüberlegte Meinung, dass es einen Text geben wird, mit dem jeder zufrieden sein kann“, hatte der Minister in einem Telefon-Interview gesagt.

GRIECHENLAND III – Am Montagabend waren die Finanzminister der Eurozone bei ihrem Treffen in Brüssel noch ohne Ergebnis auseinandergegangen. Die Finanzminister fordern von Griechenland, bis Ende der Woche eine Verlängerung des Hilfsprogramms zu beantragen. Andernfalls würde Griechenland in weniger als zwei Wochen ohne finanzielle Hilfen dastehen, was ein Ausscheiden aus der Eurozone zur Folge haben dürfte. Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und Varoufakis haben die Auflagen des Hilfsprogramms der Eurozone und des Internationalen Währungsfonds bisher abgelehnt. Sie argumentieren, dass Griechenland mit dem Programm in eine „humanitäre Notlage“ gestürzt sei. Regierungen der Eurozone hatten zuletzt betont, dass es einen gewissen Spielraum gebe, einige Bedingungen des Hilfsprogramms zu ändern. Zunächst müsse Griechenland aber eine Verlängerung des Programms beantragen.

UKRAINEKRISE – Nach Straßenkämpfen mit Regierungstruppen haben die prorussischen Rebellen nach eigenen Angaben weitgehend die Kontrolle über die ostukrainische Stadt Debalzewe übernommen. Etwa 80 Prozent des strategisch wichtigen Bahnknotenpunkts seien in der Hand prorussischer Kämpfer, sagte ein Rebellenführer dem russischen Nachrichtenportal LifeNews. Die ukrainische Armee hat daraufhin erstmals eingeräumt, dass prorussische Separatisten „mehrere“ Militäreinheiten in der strategisch wichtigen Stadt eingekesselt haben.
=> UKRAINE: Putin drängt Kiew zur Aufgabe von Debalzewo
=> UKRAINE/ROUNDUP: Separatisten rücken in Debalzewo ein – Frieden auf der Kippe

JAPAN – Die Bank of Japan (BoJ) hält an ihrem extrem lockeren geldpolitischen Kurs fest und sieht die japanische Wirtschaft unverändert auf dem Wege der Besserung. Der neunköpfige geldpolitische Rat der japanischen Notenbank stimmte mit acht zu eins dafür, an dem geplanten Ankauf von Wertpapieren und Anleihen im Volumen von 80 Billionen Japanischen Yen pro Jahr festzuhalten.
=> Japans Notenbank hält an geldpolitischem Kurs fest – ROUNDUP: Japans Zentralbank bleibt auf Kurs – Wirtschaft erholt sich ‚moderat‘

USA – Im Kampf gegen den Terrorismus wollen die USA künftig auch Kampfdrohnen an verbündete Staaten liefern. Das US-Außenministerium lockerte am Dienstag nach langer Prüfung die Richtlinien für Waffenexporte.


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – FREUNDLICH – Die Hoffnung auf eine Lösung der Griechenland-Krise dürfte den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch stützen. Der Broker IG taxierte den Dax am Morgen 0,14 Prozent höher auf 10 911 Punkte. Im griechischen Schuldendrama deutet sich ein Kurswechsel der Regierung an: Athen will zur Wochenmitte offenbar einen Antrag für die Verlängerung des aktuellen Hilfsprogramms bei der Eurogruppe stellen. „Wir untersuchen die Möglichkeiten einer Verlängerung des Kredite-Abkommens“, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der Regierung. Hinzu kommen positive Vorgaben aus Übersee.
=> EUREX/DAX-Future startet mit leichten Gewinnen
=> TRENDUMFRAGE/DAX höher erwartet
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Einlenken Griechenlands dürfte Dax stützen

EUROPA: – AUSBLICK:

USA: – TENDENZ – Dank eines Hoffnungsschimmers in der Griechenland-Krise hat der S&P-500-Index am Dienstag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 2100 Punkten geknackt. Das Börsenbarometer schloss aber dennoch – ebenso wie der Dow Jones Industrial – nur moderat im Plus. Enttäuschende Konjunkturdaten hatten über weite Strecken die Kursen belastet und damit am Ende höhere Gewinne verhindert. So hatte sich zum Beispiel die Stimmung in der Industrie des Bundesstaats New York im Februar überraschend stark eingetrübt. Auch vom Immobilienmarkt kamen negative Nachrichten.

ASIEN: – DEUTLICHE GEWINNE – An den asiatiscfhen Börsen gab es erneut deutliche Gewinne. Der Stoxx 600 Asia/Pacific setzte seinen Rekordkurs auf dem höchsten Niveau seit Ende 2007 fort und dem japanischen Nikkei gelang ein frischer Höchststand seit damals. Optimismus für eine Entspannung der Griechenland-Krise stützte die Kurse.
=> MÄRKTE ASIEN/Griechenland-Entspannung stützt Aktienmärkte

DAX                    10.895,62       -0,25%
XDAX                   10.906,89	0,58%
EuroSTOXX 50		3.438,44	0,15%
Stoxx50        		3.287,94	0,26%

DJIA             	18.047,58	0,16%
S&P 500        		2.100,34	0,16%
NASDAQ 100  		4.385,34	0,03%

Nikkei                 18.199,17	1,18%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – nicht eingelangt
=> EUREX/Anleihen starten wenig verändert
=> Deutsche Staatsanleihen starten schwächer

Bund-Future     158,46      -0,53%
T-Note-Future   127,40       0,04%
T-Bond-Future   144,37       0,13%

 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN 

1:30 DE/Auktion 0,50-prozentiger Bundesanleihen mit 
         Laufzeit Februar 2025 im Volumen von 4 Mrd EUR

 

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte, Fitch und S&P:

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Österreich-Rating-OeKB   Österreich-Rating im weltweiten Vergleich – Trading Economics
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)
Fitch entzieht Österreich wegen steigender Verschuldung Bestnote | 15.02.15 | finanzen.at
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – SEITWÄRTS – Der Euro bewegt sich seit dem Vorabend in einer engen Spanne um die Marke von 1,14 US-Dollar seitwärts. Auslöser der Vortageserholung war die Meldung, dass die griechische Regierung offenbar am Mittwoch nun doch eine Verlängerung der bisherigen „Kreditvereinbarung“ beantragen will. Der Dollar kam gegenüber dem Yen nach dem starken Vortag wieder etwas zurück.
=> Devisen: Euro kaum verändert über 1,14 Dollar

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,1408	-0,09%
USD/Yen             	118,96		-0,23%
Euro/Yen       		135,74		-0,34%

 

ROHÖL – ERSTER VERLUST SEIT VIER TAGEN – Die Ölpreise sind am Mittwoch zum ersten Mal seit vier Handelstagen wieder gesunken. Händler erklärten den Rückgang mit der Aussicht auf ein neues Rekordhoch bei den Ölreserven in den USA. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 62,15 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 33 Cent auf 53,20 Dollar.
=> Ölpreise sinken erstmals seit vier Handelstagen

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           53,15    53,53             -0,71       -0,38 
Brent/ICE           62,16    62,53             -0,59       -0,37

 

METALLE: – Der relative entspannte Umgang der Investoren mit der Griechenland-Krise spiegelte sich auch beim „sicheren Hafen“ Gold wider. Der Preis für die Feinunze fiel zum Settlement um 18,50 Dollar auf 1.208,60 Dollar, das war ein Sechswochentief. Auch die deutlich gesunkene Aktivität im Zuge des „Mondneujahrs“ in Asien drückte auf den Preis für das Edelmetall. Im asiatisch dominierten Handel am Mittwochmorgen zeigt sich der Goldpreis kaum verändert.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.210,22      1.210,06       +0,0%          +0,16 
Silber (Spot)         16,52         16,51       +0,1%          +0,01 
Platin (Spot)      1.175,00      1.177,60       -0,2%          -2,60 
Kupfer-Future          2,57          2,58       -0,4%          -0,01

 

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

 

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

 

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 18. FEBRUAR und der LAUFENDEN WOCHE  08WELTWEIT

-GB 
    10:30 Arbeitsmarktdaten Januar 
          Arbeitslosengeldbezieher 
          PROGNOSE: -27.500 Personen 
          zuvor:    -29.700 Personen 
          Arbeitslosenquote 
          PROGNOSE: 2,5% 
          zuvor:    2,6% 
          ILO-Arbeitslosenquote (Vormonat) 
          PROGNOSE: 5,7% 
          zuvor:    5,8% 
 
-US 
    14:30 Baubeginne/-genehmigungen Januar 
          Baubeginne 
          PROGNOSE: -1,7% gg Vm 
          zuvor:    +4,4% gg Vm 
          Baugenehmigungen 
          PROGNOSE: +0,9% gg Vm 
          zuvor:    +0,5% gg Vm 
 
    14:30 Erzeugerpreise Januar 
          PROGNOSE: -0,4% gg Vm 
          zuvor:    -0,3% gg Vm 
          Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
          PROGNOSE: +0,1% gg Vm 
          zuvor:    +0,3% gg Vm 
 
    15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Januar 
          Industrieproduktion 
          PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
          zuvor:    -0,1% gg Vm 
          Kapazitätsauslastung 
          PROGNOSE: 79,8% 
          zuvor:    79,7% 
 
    20:00 Fed, Protokoll der FOMC-Sitzung vom 27./28. Januar

 

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

Ukraine – Russland: Minsk-Treffen

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell]

[DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick]
[DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick]
[HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today]
[HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker]
[DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 17.02.2015

 

BRANCHEN

 

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

 

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS

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ZULETZT

 

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Mit Mini-Gewinnen auf neue Rekordhöhen – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: S&P 500 steigt dank Athen auf Rekordhoch
US-Anleihen: Ins Minus gedreht – Athen will Hilfsprogramm wohl doch verlängern
Devisen: Eurokurs steigt über 1,14 Dollar – Athen lenkt eventuell doch ein

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 10.907 (XETRA-Schluss: 10.896) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen – C/P = 0,94

MÄRKTE EUROPA/Stabil trotz gescheitertem Griechenland-Gipfel – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne – Gute Daten verdrängen Sorgen um Athen
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Kaum noch Angst vor dem ‚Grexit‘
Aktien Zürich schließen im Plus – Roche und Nestle stützen
Aktien Wien Schluss: Minimale Kurgewinne
Aktien Osteuropa Schluss: Kein klarer Trend – Griechenland-Krise belastet kaum

Deutsche Anleihen: Schwächer – Griechenland lässt Anleihemärkte kalt
Devisen: Euro steigt nach Griechen-Eklat

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

 

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

 

NEUROLOGIE – ALTERN
Alzheimerforschung: Der Durchbruch braucht Zeit – Mensch und Medizin Hintergründe – NZZ.ch

 

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD


INTERNATIONAL

ENERGIEWIRTSCHAFT WELTWEIT
ROUNDUP: Energieverbrauch steigt laut BP weltweit bis 2035 um mehr als ein Drittel

DATENSICHERHEIT WELTWEIT – GEHEIMDIENSTE
ROUNDUP: Russische Virenjäger warnen vor Geheimdienst-Angriff auf Festplatten  

Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab warnt vor einer mächtigen Hacker-Gruppe, die in großem Stil Daten von Festplatten abgreifen kann. Betroffen sei die Hardware führender Hersteller, ein Angriff sei kaum zu entdecken. Kaspersky legt eine Verbindung zu westlichen Geheimdiensten nahe: Zum Teil seien Schwachstellen ausgenutzt worden, auf die später auch die gegen das iranische Atomprogramm gerichtete Schad-Software Stuxnet zugegriffen habe. Hinter Stuxnet stecken nach bisherigen Informationen vor allem amerikanische und israelische Geheimdienst-Experten. Direkt nennen die russischen Virenforscher die Urheber jedoch nicht.    Die Programme der Hackergruppe mit dem Namen „Equation Group“ könnten Festplatten von rund einem Dutzend bekannter Hersteller infizieren, erklärte Kaspersky. Dabei werde ein unsichtbarer Bereich geschaffen, in dem Informationen zum späteren Abruf gespeichert werden. Die Schadsoftware überlebe auch eine Neuformatierung der Festplatten sowie eine Neuinstallation des Betriebssystems. Von üblichen Virenscannern könne das Programm nicht erkannt werden.    […]  Seit dem Jahr 2001 habe es Tausende Angriffe in über 30 Ländern gegeben. Unter den Zielen seien Regierungsbehörden, Institutionen aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Nuklearforschung sowie Medien, Finanzinstitute und Unternehmen, die Verschlüsselungstechnologien entwickeln.    Besonders steche der Wurm „Fanny“ heraus, mit dessen Hilfe auch Daten von Computern abgegriffen werden können, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Dafür ist allerdings zuvor nötig, dass ein Anwender einen infizierten USB-Stick in den Rechner steckt. Die Informationen werden dann heimlich auf dem Stick geparkt – und erst weitergeleitet, wenn er an einen ebenfalls mit „Fanny“ verseuchten Computer mit Internet-Anschluss angeschlossen wird.    Stuxnet nimmt unter den Schadprogrammen bisher eine Sonderrolle ein. Die Schadsoftware war darauf ausgerichtet, den Betrieb von Industrieanlagen in einer für Uran-Zentrifugen typischen Konfiguration zu stören. Sie verwischte dann ihre Spuren und wurde Jahre später nur durch Zufall in Weißrussland entdeckt.    Seit den Snowden-Enthüllungen ist eine tiefgreifende Überwachung des Internets und der Kommunikation durch den US-Abhördienst NSA und seinen britischen Partner-Service GCHQ bekanntgeworden. Auch über das Hacken von Hardware wurde bereits berichtet. Die Möglichkeit, Informationen von Festplatten in der jetzt von Kaspersky beschriebenen Dimension abzugreifen, wäre aber neu.

UNO
UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zur Ukraine-Krise
UNO: Syrien zu Stopp von Luftangriffen auf Aleppo bereit – news.ORF.at

 

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
USA: Ausfallraten von Studien- und Autokrediten steigen – USA: Ausfallraten von Studien- und Autokrediten steigen
New Yorker Konjunkturindex sinkt im Februar – USA: Empire-State-Index trübt sich überraschend stark ein
USA: NAHB-Hauspreisindex fällt im Februar überraschend
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
US-Regierung will vollständigen Folterbericht nicht rausrücken
Schuldenkrise: USA prüfen Klagen gegen Einzelpersonen – news.ORF.at
US-Ostküste: Sturm sorgt erneut für heftigen Schneefall – news.ORF.at
Biden eröffnet Konferenz gegen Extremismus in Washington – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
JPMorgan ist US-Bank mit größtem Risiko für Finanzsystem – news.ORF.at
Lego stärkste Marke der Welt – Red Bull stärkste Marke für Österreich – Apple glünzt mit Markenwert – news.ORF.at

Kanada
Grexit-Szenario lässt Berlin bei Handelsabkommen mit Kanada aufhorchen

Chile
Erdbeben in der Nähe von Santiago de Chile – news.ORF.at

 

AUSTRALIEN

Australien
Japanische Post vor Milliarden-Übernahme in Australien

 

AFRIKA

Nigeria
38 Tote bei Selbstmordattentaten in Nigeria – news.ORF.at

 

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
China prüft Elefantenhochzeit im Ölsektor
=> China prüft Fusion von staatlichen Ölkonzernen – news.ORF.at

Japan
Japans Notenbank hält an geldpolitischem Kurs fest – ROUNDUP: Japans Zentralbank bleibt auf Kurs – Wirtschaft erholt sich ‚moderat‘
Japanische Post vor Milliarden-Übernahme in Australien

 

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Israel
Luxusleben: Schwere Vorwürfe an Netanjahu – news.ORF.at

 

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

 

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
IS verbrannte laut Zeugenbericht im Irak 30 Menschen – news.ORF.at
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

 

Afghanistan
Selbstmordkommando: 20 Polizisten bei Taliban-Angriff in Afghanistan getötet | euronews, welt

 

EUROPA

Russland
UKRAINE: Putin drängt Kiew zur Aufgabe von Debalzewo
Orban hofiert Putin: Ungarn brüskiert EU und NATO – news.ORF.at

Ukraine
Ukraine fordert vom Westen Waffenlieferungen und härtere Sanktionen

 

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
UKRAINE: Putin drängt Kiew zur Aufgabe von Debalzewo
Ukraine fordert vom Westen Waffenlieferungen und härtere Sanktionen
GESTERN
UKRAINE/ROUNDUP: Separatisten rücken in Debalzewo ein – Frieden auf der Kippe – Ukraine: Separatisten melden Einnahme von Debalzewe
=> Schwere Gefechte: Ukraine verliert Kampf um Debalzewe – news.ORF.at
Reaktionen – Folgen
UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zur Ukraine-Krise
Von der Leyen: Strategie Moskaus hat lange vor Ukraine eingesetzt
Kommentare – Analysen – Medien
Pressestimme: ‚Die Welt‘ zu Ukraine

 

 

 

Schweiz

SNB-Chef Jordan: Werden bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv bleiben | 17.02.15 | finanzen.at
Frankreich erlässt Haftbefehl gegen drei frühere UBS-Banker

 

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medienecho
Unterstützung für den harten Kurs: Tsipras mit dem Rücken zur Wand – Europa Nachrichten – NZZ.ch
Pressestimme: ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘ zu Lage in Griechenland
Pressestimme: ‚Berliner Zeitung‘ zu Griechenland-Krise
Pressestimme: ‚Handelsblatt‘ zu Besuch Putins in Budapest
Pressestimme: ‚Frankfurter Rundschau‘ zu Plänen für ein Weißbuch der Bundeswehr
Wissenschaft
Wirtschaft
ROUNDUP: Europas Automarkt legt zum 17. Mal in Folge zu – Russland schwach
EZB
Banken fragen spürbar mehr EZB-Liquidität nach
EZB eröffnet Neubau mit kleinem Festakt – Blockupy will Protesttag
Banken
Banken fragen spürbar mehr EZB-Liquidität nach
Eurogruppe
Eurogruppe drängt Griechenland zu Annahme von Hilfsprogramm
Außenbeziehungen
EU-Kommission
Kommissariate
Griechenland
Tsipras schlägt überraschend Konservativen für Präsidentenamt vor | euronews, welt
Griechischer Premier will Ultimatum nicht erfüllen – Presse
Griechischer Regierungschef: Schäuble soll andere bemitleiden
Griechischer Finanzminster erwartet Verlängerung des Rettungsprogramms
ROUNDUP 6/Athen vor Kurswechsel: Regierung will Hilfsprogramm doch verlängern
=> Kreise: Griechenland will am Mittwoch einen Verlängerungsantrag stellen
=> Verlängerungsantrag: Griechenland erwägt offenbar Kurswechsel – news.ORF.at
WDH: Griechische Regierung will sechs Monate Schonfrist
Eurogruppe drängt Griechenland zu Annahme von Hilfsprogramm
Grexit-Szenario lässt Berlin bei Handelsabkommen mit Kanada aufhorchen
Schäuble: Griechenland muss Hilfsprogramm erfüllen
Schäuble: Zweifel an Griechenlands Plänen wachsen
KORREKTUR: Schäuble: Athen entscheidet über Griechenlands Zukunft in Eurozone
Unions-Haushaltsexperte rät zu Besonnenheit in Griechenland-Krise
Lindner: Regierung hat Mitverantwortung am Schuldenstreit mit Athen
BGA-Präsident warnt vor Euro-Austritt Griechenlands
DIW: Athen sitzt im Schuldenstreit mit EU am kürzeren Hebel
Ökonom Thorsten Polleit: Ohne Zugeständnisse der EU keine Einigung mit Athen
Ökonomen haben nur noch wenig Hoffnung auf Euro-Verbleib Griechenlands – WDH
Steuerzahlerbund: Für Deutschland stehen 70 Milliarden Euro im griechischen Feuer
Österreichs Finanzminister im Schuldenstreit mit Athen vorsichtig optimistisch
Portugal
Spanische Caixa-Bank will portugiesische BPI übernehmen
Spanien
Spaniens Staatsschulden auf Rekordwert gestiegen
Spanische Caixa-Bank will portugiesische BPI übernehmen
Italien
Frankreich
Frankreich erlässt Haftbefehl gegen drei frühere UBS-Banker
Wieder Gräber in Frankreich geschändet – news.ORF.at
Peugeots Sparkurs zahlt sich aus
Niederlande
Niederländische Bank ING kommt bei Ausstieg aus Versicherungsgeschäft voran
Großbritannien
Großbritannien: Inflationsrate fällt auf Rekordtief
Dänemark
Geheimdienst in der Bredouille – news.ORF.at
Kopenhagen: Polizei veröffentlicht Details zu Attentaten – news.ORF.at
Mohammed-Karikaturist Vilks will weitermachen wie bisher
Lego stärkste Marke der Welt – Red Bull stärkste Marke für Österreich – Apple glünzt mit Markenwert – news.ORF.at
Bulgarien
Ungarn
Orban hofiert Putin: Ungarn brüskiert EU und NATO – news.ORF.at

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Presse: Mehdorn-Nachfolge offenbar geklärt
Presse: Erzbistum Köln verfügt über drei Milliarden Euro
Wirtschaft
Geringer Aktienbesitz „Deutsche verschenken ihr Vermögen“
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen weniger stark als erwartet – ROUNDUP: ZEW-Index steigt höchsten Stand seit einem Jahr
Industrie 4.0: Wirtschaft vom Kompetenzstreit in GroKo genervt
Deutsche Möbelindustrie rechnet 2015 mit weiterem Umsatzplus
ROUNDUP: Gastgewerbe steigert Umsatz und klagt über Bürokratie
BGA-Präsident warnt vor Euro-Austritt Griechenlands
DIW: Athen sitzt im Schuldenstreit mit EU am kürzeren Hebel
Ökonom Thorsten Polleit: Ohne Zugeständnisse der EU keine Einigung mit Athen
Bahn erfüllt Forderung der Lokführergewerkschaft nicht
Zehntausende VW-Mitarbeiter legen vorübergehend Arbeit nieder
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Zehntausende VW-Mitarbeiter legen vorübergehend Arbeit nieder
Lokführergewerkschaft GDL entscheidet über neuen Streik bei der Bahn
=> ROUNDUP: Erneuter Lokführer-Streik weiter ungewiss
Steuerzahlerbund: Für Deutschland stehen 70 Milliarden Euro im griechischen Feuer
Bundesamt startet Schnell-Entscheidungen über Kosovo-Asylanträge
Ministerium: Potential für 700.000 gewerbliche Elektroautos
Von der Leyen: Strategie Moskaus hat lange vor Ukraine eingesetzt
Grexit-Szenario lässt Berlin bei Handelsabkommen mit Kanada aufhorchen
Schäuble: Griechenland muss Hilfsprogramm erfüllen
Schäuble: Zweifel an Griechenlands Plänen wachsen
KORREKTUR: Schäuble: Athen entscheidet über Griechenlands Zukunft in Eurozone
Unions-Haushaltsexperte rät zu Besonnenheit in Griechenland-Krise
Lindner: Regierung hat Mitverantwortung am Schuldenstreit mit Athen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
INSA: Union legt in Wählergunst deutlich zu
Einzelunternehmen
Aktionärstreit bei conwert wegen Übernahme durch Deutsche Wohnen | 18.02.15 | finanzen.at

 

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
APA ots news: Allianz Studie: Österreich im Zangengriff von Babyboom und Babybust
Noch ist Österreich ein Paradies für Pensionisten – Druck wächst – Österreich – krone.at
Statistik

8.02.2015Bevölkerungszahl Österreichs stieg auf fast 8,58 Mio. zu Jahresbeginn 2015PDF180 KB
17.02.2015Rückgänge bei Kfz- und Pkw-Gebrauchtzulassungen im Jänner 2015PDF40 KB
16.02.2015Baukostenindex Wohnhaus- und Siedlungsbau: Anstieg um 1,7% im Jänner 2015PDF50 KB

 

Wirtschaft
Technologie: Österreich bei Innovation weltweit auf Platz 17 – WZ
Bis zu 45.000 Jobs in Österreich durch Sanktionen gefährdet – SN
Öffentliche Finanzen
Griechenland – Schelling: Wien erhielt bisher 100 Mio. Euro Zinsen | 17.02.15 | finanzen.at
Siegfried Wolf („ÖIAG“): EU muss sich „aus Diktat der USA hinausbewegen“ « DiePresse.com
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Akademikerball: Schuldspruch rechtskräftig – wien.ORF.at
Cobra: Terror sorgt für mehr Einsätze – noe.ORF.at
Siegfried Wolf („ÖIAG“): EU muss sich „aus Diktat der USA hinausbewegen“ « DiePresse.com
Österreichs Finanzminister im Schuldenstreit mit Athen vorsichtig optimistisch
Mikl-Leitner macht sich für EU-Asylquoten stark – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
Lego stärkste Marke der Welt – Red Bull stärkste Marke für Österreich – Apple glünzt mit Markenwert – news.ORF.at
Porr steigert 2014 Produktionsleistung kräftig | 18.02.15 | finanzen.at
Aktionärstreit bei conwert wegen Übernahme durch Deutsche Wohnen | 18.02.15 | finanzen.at

 

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Ukraine: Separatisten weiter im Vormarsch – Minsker Abkommen an der Kippe – Steuerreform: Foglar macht Druck – Wiener Wahlrechtsreform stockt – F: Wirbel um neues Gesetz – Schweiz: Raschere Asylverfahren – Laiendolmetscher in der Justiz – Hilary Mantel: „Von Geist und Geistern“ – Ceylans „Winterschlaf“ im Kino

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – EU/Athen: Fronten verhärtet – Ost-Ukraine: Vormarsch der Separatisten – Putin bei Orban – Ministerrat: Keine Annäherung bei Steuerreform – Hepatitis C: Medikament doch keine Wunderpille? – Drohnen über den USA – Gert Voss: „Im Labyrinth des Schweigens“.

07:00 – Morgenjournal – GR: Keine Einigung in Euro-Gruppe – Terror: Zehntausende bei Gedenkfeier -Teure Therapien nur für Wenige? – Familienbeihilfe künftig ohne Antrag – Paisiellos „Barbiere“ an der Wien – „Into The Woods“ im Kino.

 

APA

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05:31APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
17.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

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HISTORISCHER KALENDER

 

Historischer Kalender – 18. Februar – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

 

 

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

 

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014-2015 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2015-02-18T09:20:00+00:00

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