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Börsen ~ Umfeld – 20. Februar 2015

AKZENTE: Ukrainekrise – Griechenland-Deal

HEUTE     –     ZULETZT    –     MÄRKTE     –     THEMEN     –     UMFELD
International – Amerika – Australien – Afrika – Orient I – Orient II – Europa
                                    Schweiz –  Deutschland – Österreich
NACHRICHTENPROVIDER – HISTORISCHER KALENDER – ERLÄUTERUNGEN

 

HEUTE – 10:30

 

„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ (Henry Ford)


TAGESTHEMEN


DEUTSCHLAND – Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sprudeln ohne Unterlass. Sie stiegen im Januar dieses Jahres insgesamt um 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Während die gemeinschaftlichen Steuern um lediglich 1,1 Prozent zunahmen, stiegen die Bundessteuern dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums zufolge um 18,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Verantwortlich für dieses deutliche Plus sind demnach Sonderfaktoren wie zum einen weitere Rückflüsse aus der Kernbrennstoffsteuer in Höhe von 0,4 Milliarden Euro. Zum anderen gab es bei der Versicherungssteuer im Vorjahresvergleich eine Verdoppelung auf rund 1,2 Milliarden Euro. Mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung sei aber nicht zu rechnen.         Die Einnahmen des Bundes lagen demnach mit 19,6 Milliarden Euro um 1,3 Milliarden Euro (plus 7,3 Prozent) über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Die Ausgaben sanken im Vergleichszeitraum um 0,4 Milliarden auf 38,1 Milliarden Euro – ein Minus von 1 Prozent gegenüber Januar 2014. Besser als erwartet entwickelte sich die Kassenlage der Länder. Für das Haushaltsjahr 2014 betrug ihr Finanzierungsüberschuss 0,7 Milliarden Euro. Die Länder hatten ursprünglich ein Defizit von 11 Milliarden Euro geplant. Im vierten Quartal befeuerte demnach hauptsächlich die Inlandsnachfrage das Wachstum. Darüber hinaus erholten sich die Investitionen, die im zweiten und dritten Quartal rückläufig gewesen waren. Den Konjunkturindikatoren zufolge dürfte sich die Ausweitung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität im Verlaufe dieses Jahres fortsetzen, heißt es im Monatsbericht weiter. Stützend dürften sich dem Bericht zufolge die rückläufigen Rohölpreise auswirken.

GRIECHENLAND I – Wenige Stunden vor der wohl entscheidenden Sitzung der Euro-Finanzminister im Schuldenstreit mit Griechenland hat sich die Regierung in Athen unnachgiebig gezeigt. Griechenland werde nicht über die Verlängerung des Rettungsprogramms mit den Spar- und Reformauflagen diskutieren und halte an dieser Position auch gegenüber der Eurogruppe fest, sagte ein Regierungssprecher am Freitag. (APA)
=> Athen: Bei Scheitern der Eurogruppe sofort EU-Gipfel

GRIECHENLAND II – Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras hat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in einem Telefonat über eine Verlängerung des Kreditprogramms für das südeuropäische Land gesprochen. Das Telefonat habe in einer positiven Atmosphäre stattgefunden, sagte ein griechischer Offizieller am Donnerstag. Das Telefonat fand nach dem scharfen Nein von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum jüngsten griechischen Lösungsvorschlag in der Schuldenkrise statt.
=> Eurogruppe und Griechen vor harten Verhandlungen über neue Hilfe

GRIECHENLAND III – HANDELSBLATT-PRESSESCHAU: Athen hat einen Antrag auf Verlängerung des Hilfsprogramms gestellt – aus dem Bundesfinanzministerium kommt postwendend die Absage: Schäubles Behörde sieht in dem Papier „keinen substanziellen Lösungsvorschlag“. Der Optimismus in Athen war verfrüht, meint die Wirtschaftswoche: Zu 95 Prozent könnten die Geldgeber den Inhalt des neuen Hilfsantrags akzeptieren, glaubte die Regierung. Mit seinem Nein lässt Wolfgang Schäuble Athen auflaufen – und düpiert einige EU-Partner, warnt das Manager Magazin. Griechenlands Gratwanderung zwischen neuem Hilfsprogramm und Pleite wird heute einen entscheidenden Punkt erreichen, vermutet Die Presse und erklärt: In seinem Brief fordere der griechische Finanzminister Varoufakis von den Geldgebern Flexibilität. Er selbst gebe aber weder konkrete Zusagen noch Zahlen preis. Auch die Süddeutsche Zeitung befürchtet, dass Varoufakis‘ Brief die Krise nur verschärft. Er bleibe zu vage. Das Handelsblatt berichtet hingegen von einem Hoffnungsschimmer: Bundeskanzlerin Merkel habe mit ihrem griechischen Amtskollegen Tsipras telefoniert. Der Mannheimer Wirtschaftsforscher Hans-Peter Grüner warnt im Handelsblatt vor den Risiken eines möglichen Ausscheidens Griechenlands aus der Euro-Zone, den sogenannten Grexit, „Die Einführung einer neuen Währung und die Umstellung alter Verbindlichkeiten auf diese neue Währung würden in Griechenland zu einem wirtschaftlichen Chaos führen“, sagte Grüner.
=> ROUNDUP 4: Griechenland stößt mit Hilfsantrag auf starken Widerstand aus Berlin
=> Presseschau des HANDELSBLATTES

UKRAINE – Mit einer internationalen Friedensmission will der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Westen noch stärker in die Konfliktlösung für die Ostukraine einbinden. Eine EU-Polizeimission unter UN-Mandat wäre die beste Form, sagte er. Einen Tag nach der Einnahme von Debalzewe durch die Separatisten haben Russland, die Ukraine, Deutschland und Frankreich einen neuen Vorstoß zur Umsetzung des Minsker Friedensabkommens verabredet. Es müssten konkrete Schritte für ein Ende der Kämpfe in der Ostukraine folgen, hieß es. Kiew nannte als Voraussetzung für den Abzug schwerer Waffen einen „umfassenden“ Waffenstillstand. (APA)


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – LEICHTER – Nach seinem Sprung auf ein weiteres Rekordhoch am Vortag dürfte der Dax am Freitag mit moderaten Verlusten starten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,26 Prozent tiefer auf 10 973 Punkte. Im Fokus bleibt das griechische Schuldendrama, das bisher allerdings kaum negative Spuren hinterlassen hat. Viele Anleger scheinen nach Einschätzung des IG-Marktstrategen Chris Weston von einer Lösung in letzter Minute auszugehen. So steht Griechenlands Finanzminister Gianis Varoufakis vor harten Verhandlungen mit seinen Kollegen aus der Eurozone. Auf einer Sondersitzung am Freitag in Brüssel werden sie abermals um neue Finanzhilfen für das pleitebedrohte Land ringen. Die Vorgaben aus Übersee liefern keine klaren Impulse.   ***

Japan
Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Ostküste Japans

 

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Iran
IAEA: Iran lässt in Atomfrage volle Kooperation vermissen

Libanon
Libanons Hisbollah-Chef bestätigt Teilnahme am Kampf gegen IS-Miliz im Irak

euronews, welt
USA und Türkei wollen syrische Rebellen bewaffnen und ausbilden
=> USA und Türkei rüsten syrische Rebellen auf – news.ORF.at

Russland
Russland liefert Erdgas in ostukrainische Rebellengebiete
Kreml-Kritiker Nawalny zu 15 Tagen Arrest verurteilt – news.ORF.at
Visa einigt sich mit russischer Zentralbank auf Abwicklungssystem
„Waffenruhe in Ukraine umsetzen“ – news.ORF.at
Merkel mahnt zum Aschermittwoch Putin und Tsipras

Ukraine
„Waffenruhe in Ukraine umsetzen“ – news.ORF.at
Ukraine gedenkt der Toten vom Maidan – news.ORF.at

 

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Russland liefert Erdgas in ostukrainische Rebellengebiete
„Waffenruhe in Ukraine umsetzen“ – news.ORF.at
Merkel: Ukraine und Russland wollen an Minsker Abkommen festhalten

finanzen.at
EZB – Auf Geheiß von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), sollen die nationalen Notenbanken Wertpapiere im Wert von 1,1 Billionen Euro kaufen. Doch Versicherer und Banken sperren sich gegen den Plan. (Handelsblatt S. 26)
Weidmann: Brief der Griechen an Eurogruppe vage
Ifo-Präsident Sinn wirft EZB Konkursverschleppung in Griechenland vor
Eurogruppe
Eurogruppe und Griechen vor harten Verhandlungen über neue Hilfe
Eurogruppe berät diesen Freitag über Antrag aus Athen
Sicherheit
Keine Daten für EU-Sicherheitsagentur ENISA – fm4.ORF.at
EU verlängert Grenzschutzmission „Triton“
Binnenbeziehungen
EU untersucht britisches Kraftwerksprojekt von RWE vertieft

euronews, welt
Eurogruppe und Griechen vor harten Verhandlungen über neue Hilfe
Eurogruppe bestätigt: Antrag aus Griechenland erhalten
S&P: Grexit-Auswirkungen wären für Euroländer moderat – S&P: ‚Grexit‘ birgt kaum Ansteckungsgefahr für andere Eurostaaten
Portugal und Finnland ermahnen Griechenland – Athen will hart bleiben
Portugiesische Finanzministerin für Umsetzung des griechischen Hilfsprogramms
Tsipras und Merkel führten Telefonat in positiver Atmosphäre – Griechischer Offizieller
ROUNDUP 4: Griechenland stößt mit Hilfsantrag auf starken Widerstand aus Berlin
Bundesregierung lehnt Antrag Athens auf weitere Finanzhilfen ab
Schäuble lehnt Antrag Griechenlands auf Kreditverlängerung ab
=> Unions-Fraktion stellt sich hinter Schäubles Nein an Athen
=> Gabriel begrüßt Schäubles Haltung zu griechischem Hilfsantrag
=> Grüne über Schäubles „pampige“ Reaktion auf Athener Antrag empört
Weidmann: Brief der Griechen an Eurogruppe vage
Schuldenstreit mit Athen: Ökonomen fordern Härte von Schäuble
DIW-Chef Fratzscher noch optimistisch für Einigung mit Athen
Wirtschaftsforscher Grüner zu Griechenland: „Euro-Austritt würde Chaos auslösen“ – Handelsblatt
ifo-Präsident Sinn kritisiert ELA-Kredite für Griechen als zu hoch
Ifo-Präsident Sinn wirft EZB Konkursverschleppung in Griechenland vor
Schuldenstreit mit Athen: Ökonomen fordern Härte von Schäuble – Fuest/Burghof
Steuerzahlerbund kritisiert Athens Pläne für Schuldenerlass scharf
Mehrheit der Deutschen: Auftreten von Athener Regierung ‚unverschämt‘ – Umfrage: Mehrheit findet Auftreten von Tsipras „unverschämt“
Griechenland – Österreich verweist auf Arbeitsgruppe

finanzen.at
Slowenien
Skiunfall: Bub über Gesicht gefahren, Fahrerflüchtige meldete sich bei Polizei – kaernten.ORF.at

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Nordsee-Zeitung‘ zu BAG-Urteil/Arbeitnehmerüberwachung
Wirtschaft
ROUNDUP: Deutsche Börse nach Gewinnsprung zuversichtlich für 2015
Deutsche Erzeugerpreise fallen im Sog der Erdölpreise – Deutschland: Produzentenpreise geben weiter stark nach
Weidmann: Brief der Griechen an Eurogruppe vage
DIW-Chef Fratzscher noch optimistisch für Einigung mit Athen
DIW-Vorschläge (Fratzscher) gegen die Schuldenkrise: Fünf-Punkte-Plan zur Rettung Griechenlands – International – Politik – Handelsblatt
ifo-Präsident Sinn kritisiert ELA-Kredite für Griechen als zu hoch
Ifo-Präsident Sinn wirft EZB Konkursverschleppung in Griechenland vor
Schuldenstreit mit Athen: Ökonomen fordern Härte von Schäuble – Fuest/Burghof
Wirtschaftsforscher Grüner zu Griechenland: „Euro-Austritt würde Chaos auslösen“ – Handelsblatt
ERBSCHAFTSSTEUER – Die Wirtschaft kritisiert die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Erbschaftssteuer. Die Grünen senden dagegen positive Signale aus. (FAZ S. 17)
2014 so viel Lkw-Verkehr auf deutschen Mautstrecken wie noch nie
3,1 Prozent mehr Passagiere an deutschen Flughäfen im Jahr 2014
ROUNDUP: Bahn hofft noch auf Verhandlungslösung mit Lokführern
Gut 25 000 Migranten bekamen bisher ihren Berufsabschluss anerkannt
So viele Erwerbstätige in Deutschland wie noch nie – Über 43 Millionen Erwerbstätige im vierten Quartal 2014 

Öffentliche Finanzen
Bund nimmt weiterhin kräftig Steuern ein – ‚HB‘: Steuereinnahmen steigen kräftig weiter
Wohngeld soll ab 2016 deutlich steigen
ERBSCHAFTSSTEUER – Die Wirtschaft kritisiert die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Erbschaftssteuer. Die Grünen senden dagegen positive Signale aus. (FAZ S. 17)
ROUNDUP: Kommunen setzen Millionen in den Sand – Verschuldung gestiegen
Steuerzahlerbund kritisiert Athens Pläne für Schuldenerlass scharf  

Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
ROUNDUP 2: Streikabsage bei Bahn doch noch möglich
IG Metall will Pilotabschluss am Montag
ROUNDUP: Metaller legen im Tarifstreit wieder härtere Gangart ein
Steuerzahlerbund kritisiert Athens Pläne für Schuldenerlass scharf
ROUNDUP: Bundesarbeitsgericht setzt Grenzen für Mitarbeiter-Überwachung
=> Arbeitsunfähigkeit und Detektive: Ohne Tatsachen keine Überwachung – Handelsblatt
Immer mehr Kleinkinder in Tagesbetreuung in Westdeutschland
Gabriel mahnt mehr Tempo bei Industrie-Vernetzung an
„Waffenruhe in Ukraine umsetzen“ – news.ORF.at
Merkel: Ukraine und Russland wollen an Minsker Abkommen festhalten

APA-OTS
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
AK Studie: Reichtum wird zu großem Teil vererbt

finanzen.at
=> APA ots news: Aufzeichnung der OMV PK vom 19.02.2015 anlässlich des Ergebnisses Jänner – Dezember und Q4/2014 auf www.ots.at abrufbar – VIDEO

 

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Bewegung in der Steuerreform – Tauziehen um Griechen-Antrag – Ost-Ukraine: OSZE in Mission behindert – F: Hollande geschwächt – Pariser Leben an der Volksoper – Song-Contest-Vorauswahl.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Hypo-U-Ausschuss: Top-Funktionen vergeben – Griechenland beantragt Hilfs-Verlängerung – Ukraine: Moskau lehnt Friedenstruppe ab – OMV: Zwei Drittel weniger Nettogewinn – Leitl: Keine neuen Steuern – Touristen: Weniger Russen – Flüchtlingshilfeverein

07:00 – Morgenjournal – Griechenland legt heute Hilfsantrag vor – Aufstand gegen Präsidentin Kirchner – Anti-Terror-Gipfel in Washington – ÖIAG wird ÖBIB – Minderjährige Flüchtlinge – Volkstheater: Ära Badora naht – Was soll Stadtplanung?

 

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
19.02.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

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HISTORISCHER KALENDER

 

Historischer Kalender – 20. Februar – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

 

 

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

 

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014-2015 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T14:22:31+00:00

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