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Börsen ~ Umfeld – 20. Oktober 2014

AKZENTE: Ebola – Anleger – Bitcoin – Umwelt – Medizin – BIZ IS – Ukraine – EUEZB – Deutschland – Österreich

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTE –  THEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – Erläuterungen

 

HEUTE 


„Zyniker: Ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.“ (Henry Louis Mencken)


TAGESTHEMEN


Ein Konsortium von Investoren aus Hongkong und Abu Dhabi will die US-Tochter Reebok von adidas kaufen. Laut gut informierten Personen stehen die Interessenten unmittelbar davor, dem Aufsichtsrat ein schriftliches Kaufangebot über 1,7 Milliarden Euro zu unterbreiten. Sollten die Bieter zum Zuge kommen, würde eine achtjährige Konzernehe zwischen adidas und Reebok zu Ende gehen, die dem deutschen Sportartikelhersteller bisher nicht den erhofften Geschäftserfolg gebracht hat. Jynwel Capital, ein Investmentvehikel der malaysischen Milliardärsfamilie Low, sowie Fonds der Regierung von Abu Dhabi steckten hinter dem Konsortium, sagen die Sachkenner. In ihrem Brief an adidas dürften die Investoren argumentieren, dass Reebok als unabhängig geführtes Unternehmen eine bessere Zukunft bevorstünde – eine These, die jüngst auch verschiedene andere Konzernabspaltungen angetrieben hatte.

GLOBALE GELDPOLITIK: – Die BIZ warnt immer eindringlicher vor den Folgen der lockeren Geldpolitik weltweit. „In der Tat sehen wir das Risiko, dass die derzeitige Geldpolitik aus globaler Perspektive zu Gefahren für die Finanzstabilität beitragen könnte“, sagte Claudio Borio, Leiter der Abteilung fur Volkswirtschaft und Geldpolitik, der „Welt“.
EZB-GELDPOLITIK: – Mehrere Großbanken verlangen von wichtigen Kunden Gebühren für Einlagen in Euro. Die pikante Maßnahme, eine Folge der EZB-Niedrigzinspolitik, könnte für Investoren und Unternehmen teuer werden, die auf dem Kontinent Geschäfte machen.     Die EZB wird indes am Montag mit dem Ankauf von besicherten Anleihen beginnen.
BONITÄT RUSSLAND: – Die sich eintrübenden Aussichten der russischen Wirtschaft geben Anlass zur Sorge, findet Moody’s. Auch die schwindenden Devisenreserven des Landes stimmen die Analysten skeptisch. Sie stuften daher die Bonitätsnote Russlands ab. Der Ausblick sei unverändert negativ, hieß es.
IS-TERROR: Unterstützt von Luftangriffen der internationalen Militärallianz haben kurdische Einheiten in der nordsyrischen Stadt Kobane eine Offensive der Terrordschihadisten IS abgewehrt.

Der quasi unzumutbare Anschwall an Meldungen widerspiegelt zumeist zunehmende Polarisierungen  auf internationaler und nationaler Ebene unter dem Primat vermeintlicher oder tatsächlicher Wirtschaftsschwierigkeiten; dies strahlt auf die Diskussion um öffentliche Haushalte aus.   Ausnahmen: US-Wirtschaft zeigt Stärke, Ukraine-Konflikt entspannt sich leicht.

ferner:
(China – Hongkong)
Ukraine-Konflikt
zunehmende Streiks und Streikbereitschaft
mutmaßlicher Rebound: u.a. Rückdeckungskäufe an den Aktienmärkten (?)


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – ERHOLUNG ANGESAGT – Der seit Donnerstagmittag laufende Erholungsversuch des Dax dürfte sich zu Wochenbeginn zunächst fortsetzen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,39 Prozent höher auf 8885 Punkte. In der turbulenten Vorwoche war der Dax zunächst um weitere 5 Prozent auf den tiefsten Stand seit September 2013 eingebrochen. Letztlich schaffte er nach drei schwachen Wochen jedoch noch den Weg ins Plus. Im Fokus steht nun unter anderem der Quartalsbericht von SAP . Der Softwarekonzern musste seine Gewinnprognosen zurückschrauben.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste – Dax zollt Erholungsrally Tribut
=> TRENDUMFRAGE/Kursgewinne im DAX zum Wochenstart erwartet
=> EUREX/DAX-Futures über Freitagshoch gegen Schlüsselwiderstand
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlicher Wochenstart erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Nach einem üppigen Plus zum Wochenschluss dürfte es am Aktienmarkt weiter nach oben gehen. „Ich rechne mit weiteren Gewinnen, nachdem die Erholungsrally am Freitag bei einem sehr guten Handelsvolumen stattgefunden hat“, so ein Händler. Mit den Börsen in einem ruhigeren Fahrwasser kommen gleich wieder Übernahmespekulationen. Ein Konsortium von Investoren will die US-Tochter Reebok von adidas kaufen. Laut gut informierten Personen stehen die Interessenten unmittelbar davor, dem Aufsichtsrat ein schriftliches Kaufangebot über 1,7 Milliarden Euro zu unterbreiten. Für etwas Verstimmung an der Börse könnten die jüngsten Aussagen von Fed-Präsident Rosengren aus Boston sorgen. Es sieht keinen Grund, das Anleikaufprogramm der Fed zu verlängern. – RÜCKBLICK: Während am Vortag die meiste Zeit noch Trübsal an der Börse geblasen worden war, wurde am Freitag gejubelt. Am stärksten fielen die Erholungsgewinne an den Peripheriemärkten aus. Athen schoss um 7,3 Prozent nach oben. In Italien, Spanien und Portugal legten die Indizes um bis zu 3,4 Prozent zu. Bereits am Donnerstag leiteten die Aussagen von James Bullard, Fed-Chef von St. Louis, die Erholung ein. Bullard sagte, dass das Anleihekaufprogramm der Fed fortgeführt werden könne. Zusätzliche Unterstützung kam von Aussagen des EZB-Ratsmitglieds Coeure am Freitag. Er äußerte sich „verhalten optimistisch“ zur Konjunktur in der Eurozone. Alle Sektorindizes beendeten den Handel mit Gewinnen. Den Tagesfavoriten stellte der Energiesektor, der von der Trendwende bei den Ölpreisen profitierte. Der Index sprang um 3,9 Prozent nach oben. Der Automobilsektor zog um 3,5 Prozent an, nachdem der Branchenverband ACEA gute Kfz-Neuzulassungen berichtet hatte. Peugeot-Citroen stiegen um 7 Prozent, Renault um 4 Prozent.
=> MÄRKTE EUROPA/adidas glänzen in technisch geprägtem Umfeld

USA: – GUTE DATEN STÜTZEN – Die Wall Street hat am Freitag mit deutlichen Gewinnen ihre jüngste Talfahrt zunächst beendet. Neben neuen Spekulationen um ein Eingreifen der US-Notenbank Fed angesichts der Konjunktursorgen stützten abermals gute heimische Wirtschaftsdaten. Der Dow Jones Industrial baute seine Anfangsgewinne aus und schloss 1,63 Prozent höher bei 16 380,41 Punkten.

ASIEN: – KRÄFTIG HOCH – Beflügelt durch die Wall Street hat die Börse in Tokio am Montagvormittag ebenfalls eine Aufholjagd hingelegt. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte kletterte zuletzt um annähernd 4 Prozent und sprang damit wieder über die psychologisch wichtige Marke von 15 000 Punkten. Auch der Hang Seng in Hongkong legte zu.
=> MÄRKTE ASIEN/Erholungsfeuerwerk an Börse in Tokio

DAX            		8.850,27		3,12%
XDAX           		8.810,29		2,91%
EuroSTOXX50		2.962,24		3,05%
Stoxx50         	2.856,04		2,69%

DJIA    	       16.380,41	        1,63%
S&P 500        		1.886,76		1,29%
NASDAQ 100  		3.815,47		1,33%

Nikkei 225             15.096,25                3,88% (7:15 Uhr)    



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL


RENTEN: – STAATSANLEIHEN UNTER DRUCK – Deutsche Staatsanleihen dürften am Montag nach Einschätzung von Experten mit Kursverlusten in die neue Handelswoche starten. Zum Teil starke Gewinne an den asiatischen Aktienmärkten sollten für mehr Risikofreude bei den Anlegern sorgen und die vergleichsweise sicheren Bundesanleihen belasten. Im weiteren Handelsverlauf rechnen Händler nicht mit größeren Kursbewegungen. „Die europäischen Konjunkturdaten dürften eine untergeordnete Rolle spielen“, sagte Experte Dirk Gojny von der National-Bank. Aus den USA stehen am Nachmittag keine Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, an denen sich die Anleger orientieren könnten.
=> EUREX/Renten-Futures testen Unterstützung um 150 Prozent
=> Deutsche Anleihen: Kaum Bewegung zum Wochenauftakt

Bund-Future   		150,68		-0,29%
T-Note-Future 		127,42		-0,04%
T-Bond-Future		142,56		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 SK/Auktion 3,375-prozentiger Anleihen mit Laufzeit November 2024 
         Auktion 3,365-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Januar 2029 
 
12:00 BE/Auktion 2,60-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2024 
         Auktion 4,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit März 2041 
         Auktion 3,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2045 
         im Gesamtvolumen von 1,5 bis 2 Mrd EUR

 

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO UNTER 1,27 – Der Euro ist nach abermals starken Konjunkturdaten aus den USA etwas unter Druck geraten. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung in New York 1,2756 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2823 Dollar festgesetzt.
=> Devisen: Euro startet kaum verändert in die neue Woche

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		1,2757		-0,03%
USD/Yen               107,34		 0,40%
Euro/Yen       	      136,93		 0,37%  

 

ROHÖL – GESPANNTE RUHE – Die Ölpreise haben sich am Montag weiter stabilisiert. Nach der rasanten Talfahrt in den vergangenen Wochen sei die Lage am Ölmarkt aber nach wie vor angespannt, hieß es aus dem Handel. Trotz der aktuellen Stabilisierung wollte Experte Ric Spooner vom Handelshaus CMC Markets ein weiteres Abrutschen der Ölpreise nicht ausschließen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 86,23 US-Dollar. Das waren 7 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI mit Lieferung im November stieg um 40 Cent auf 83,15 Dollar. Mittlerweile gibt es Hinweise aus der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), dass sich das Kartell möglicherweise doch gegen einen weiteren Preisverfall am Ölmarkt stemmen könnte.

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           83,23    82,75             0,58        0,48 
Brent/ICE           86,23    86,16             0,08        0,07

 

METALLE: -Bei Gold kam es zu kleineren Gewinnmitnahmen. Die Feinunze kostete zum Settlement 1.239 Dollar; das waren 0,2 Prozent bzw 2,20 Dollar weniger als am Vortag.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.236,43      1.238,50       -0,2%          -2,07 
Silber (Spot)         17,34         17,27       +0,4%          +0,07 
Platin (Spot)      1.268,10      1.261,00       +0,6%          +7,10 
Kupfer-Future          3,01          3,00       +0,0%          +0,00

 

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

 

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz]

 

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 20. OKTOBER und der LAUFENDEN WOCHE  43

Keine wichtigen Termine angekümdigt.

 

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

Suche nach Mitteln gegen Ebola
Berlin. Der Kampf gegen Ebola steht am Montag im Mittelpunkt des „Health Summit“ im Weltsaal des Auswärtigen Amtes. Politiker und Wissenschaftler suchen dort nach Maßnahmen, um die Ausbreitung der Seuche im westlichen Afrika zu stoppen. Um 8.30 Uhr beginnt der Gipfel mit dem Panel „A Wake-Up-Call for Global Health“, an dem Nobelpreisträger Barry J. Marshall teilnimmt.

Plenarsitzung des EU-Parlaments – An der Plenarversammlung des Europäischen Parlaments beginnt die Anhörung von zwei neuen Kommissionskandidaten.

Deutsch-französische Lagebesprechung
Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftsminister Deutschlands und Frankreichs treffen sich am Montag zu Beratungen über die schwierige wirtschaftliche Lage in Europa. Beide Regierungen wollen eng zusammenarbeiten, um eine weitere Eintrübung der Konjunktur zu verhindern und um Maßnahmen für ein dauerhaft stabiles Wachstum zu erarbeiten.

«Nein zu Ecopop»-Komitee – In Bern präsentiert ein überparteiliches Komitee seine Argumente gegen die Ecopop-Initiative. Es spricht von einer schädlichen und starren Initiative, untauglichen Rezepten und anmassenden Entwicklungspolitik.

 

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell]

[DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick vom Freitag]
[DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmensüberblick vom Wochenende]
[dpa-AFX Unternehmens-Überblick vom Freitag]
[HANDELSBLATT – Morning Briefing]
[HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today]
[HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 17.10.2014
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 16.10.2014

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.10.2014 bis 17.10.2014

 

BRANCHEN

 

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WOCHENAUSBLICK : Nervenkitzel am Aktienmarkt hält an  
MARKT-AUSBLICK/Aktienerholung durch „echte“ Konjunkturdaten

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

 

ZULETZT

Wochenendüberblick vom 18./19. Oktober 2014

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Versöhnlicher Wochenausklang an der Wall StreetROUNDUP/Aktien New York Schluss: Deutlich erholt dank Fed-Spekulation
US-Anleihen: Moderate Verluste – Abermals gute Daten bremsen
Devisen: Euro etwas unter Druck nach abermals starken US-Daten

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 8.810 (XETRA-Schluss: 8.850) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 0,99

MÄRKTE EUROPA/Börse in Jubelstimmung – DAX steigt auf 8.850 PunkteROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholungsrally dank Hoffnung auf Notenbanken
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Rally beschert Dax doch noch Wochengewinn
Aktien Zürich schließen sehr fest – Nestle erholen sich
Aktien Wien Schluss: Deutliche Gewinne – US-Konjunkturdaten helfen
Aktien Osteuropa Schluss: Deutliche Gewinne in starkem Umfeld

Deutsche Anleihen: Schwächer – Starke US-Daten und Entspannung in der Peripherie
Devisen: Eurokurs gefallen – Starkes US-Verbrauchervertrauen

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

 

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MÄRKTE 

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AKTUELL

 

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS
Thema: Ebola « DiePresse.com

Deutsches Ärzteblatt: Ebola-Impfstoff kommt frühestens Anfang 2015
Deutsches Ärzteblatt: Weltweite Forderungen nach Unterstützung für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie

Deutsches Ärzteblatt: Kann Ebola asymptomatisch verlaufen?
Infektionsmediziner nach Ebola-Infektionen in Spanien und USA fassungslos
Anlegeverbote wegen Ebola-Angst – Carnival-Kreuzfahrtschiff zurück in USA
Kanada liefert experimentellen Ebola-Impfstoff an die WHO – SPIEGEL ONLINE   
Ebola: „Ärzte ohne Grenzen“ kritisiert zögerliche Haltung der EU

Ebola-Infizierte: Spanische Patientin hat offenbar kein Ebola mehr – Forschung + Medizin – Technologie – Handelsblatt   
Bericht: Deutschland lässt Flugzeug für Ebola-Kranke entwickeln
Hamburger Uni-Klinik muss mit Millionenkosten für Ebola-Patient rechnen

WELT UND WIRTSCHAFT IN CHARTS
Der Chart des Tages: Weltwirtschaft – Lieber klitzekleine Schrecken ohne Ende? | Finanz und Wirtschaft
Der Chart des Tages: Margin Calls – Die schlummernde Gefahr. | Finanz und Wirtschaft, 17. Oktober 2014
Der Chart des Tages: Afrika – ein schlafender Riese. | Finanz und Wirtschaft, 19. September 2014

ROHSTOFFE
Fluch und Segen: Die Folgen des Ölpreisknicks – news.ORF.at

IMMOBILIENMÄRKTE
Immobilienkrisen nebenan: Dänen tilgen nicht – und Niederländer auch nicht – Immobilien – Finanzen – Wirtschaftswoche, 16. Oktober 2014

ANLEGER
Der Chart des Tages: Kurssturz am Aktienmarkt – So schlimm wie 2008? | Finanz und Wirtschaft, 16. Oktober 2014
Der Chart des Tages: So sieht kein Bären-Markt aus. | Finanz und Wirtschaft, 15. Oktober 2014
Nüchternheit: nach dem Kurssturz Kauflisten anlegen | Mark Diettl, Kommentar | Finanz und Wirtschaft, 14. Oktober 2014

ALTERNATIVWÄHRUNGEN
Bitcoin: Not Just for Libertarians and Anarchists Anymore – Businessweek, 9. Oktober 2014

UMWELT
Polsprung binnen eines Menschenlebens – Natur – derStandard.at › Wissenschaft
Erdgasboom schützt nicht vor Klimawandel – news.ORF.at

MEDIZIN – PARASITOLOGIE
Parasiten: Fremde Herren im Haus « DiePresse.com

SOZIALE NETZWERKE
Wenn WhatsApp das Telefonieren ablöst – User-Artikel – derStandard.at › User

 

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UMFELD


INTERNATIONAL

Weltwirtschaft
Der Chart des Tages: Weltwirtschaft – Lieber klitzekleine Schrecken ohne Ende? | Finanz und Wirtschaft

Vatikan – römisch-katholische Kirche
Kommentare – Analysen – Medien
Pressestimme: ‚Frankfurter Rundschau‘ zur Bischofssynode in Rom
Meldungen
Vatikan: Familiensynoden-Botschaft ohne Homosexualität – SPIEGEL ONLINE
Bischofssynode betont Wert der ehelichen Liebe – news.ORF.at

UNO
UNO-Sicherheitsrat fordert mehr Angriffe auf IS – news.ORF.at

IMF
IWF-Vergleichsstudie: Banken in Euro-Zone nicht nachhaltig rentabel – Banken – Unternehmen – Handelsblatt, 16. Oktober 2014

OECD
OECD sieht für Frankreich großes Wachstumspotenzial durch Reformen | 17.10.14 | finanzen.at

OSCE
Drohnen für OSZE-Mission in der Ostukraine nicht einsetzbar
Zeitung: Österreich strebt für 2017 OSZE-Vorsitz an – news.ORF.at

BIZ
Spitzen-Notenbank BIZ warnt vor neuer Finanzkrise  [Zusammenfassung von … ]
Oberster BIZ-Ökonom warnt vor Gefahren für die Finanzstabilitat UND BIZ warnt vor Gefahren für die Finanzstabilität

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt immer eindringlicher vor den Folgen der lockeren Geldpolitik weltweit. „In der Tat sehen wir das Risiko, dass die derzeitige Geldpolitik aus globaler Perspektive zu Gefahren für die Finanzstabilität beitragen könnte“, sagte Claudio Borio, Leiter der Abteilung fur Volkswirtschaft und Geldpolitik, der Welt. „Das Zinsniveau scheint weltweit zu niedrig, um langfristig für Preis- und Finanzstabilitat zu sorgen.“      Borio ist der Nachfolger des bekannten BIZ-Chefvolkswirts William White, der frühzeitig vor der Finanzkrise der Jahre 2007/08 gewarnt hatte. Die Baseler Ökonomen sehen nun Parallelen zu den damaligen Risiken. „Die jetzige Konstellation scheint nicht nachhaltig und hat bereits zu gewissen Übertreibungen geführt. In dieser Hinsicht ähnelt die Situation durchaus der Phase vor der Finanzkrise, als wir ebenfalls vor zu viel billigem Geld gewarnt haben“, sagte Borio, der damals an Whites Seite arbeitete.    Die Gefahr von Blasen sehen die BIZ-Ökonomen an verschiedenen Stellen des Finanzsystems. In mehreren Schwellenländern sowie in einigen Industrieländern sehen sie die klassischen Ungleichgewichte: „Das Kreditvolumen hat stark zugenommen, oft begleitet von stark ansteigenden Immobilienpreisen. Ähnliches, zumindest in qualitativer Hinsicht, war in vielen Industrieländern vor der Finanzkrise zu beobachten“, sagte Borio. In den von der dieser Krise am stärksten betroffenen Industriestaaten beobachte man heute ein anderes Phänomen. „Der Risikoappetit hat sich seit einiger Zeit auseinanderentwickelt: Während an den Finanzmärkten bis vor Kurzem hohe Risiken eingegangen worden sind, ist in der Realwirtschaft das Gegenteil zu beobachten.“    Manager hätten das billige Geld lieber in Übernahmen oder Aktienrückkäufe gesteckt, statt es in ihr eigenes Geschäft zu investieren. „Das ist ein klares Signal, dass etwas schiefläuft„, sagte Borio. „An den Finanzmärkten haben Investoren verzweifelt nach Rendite gesucht, was zu sehr geringen Risikoaufschlägen bei Wertpapieren und zu historisch geringer Volatilität geführt hat. Dazu trägt die expansive Geldpolitik sicherlich auch bei.“ Viele Notenbanker haben in den vergangenen Monaten durchaus Sympathie für die Analysen der BIZ gezeigt, werfen ihr allerdings vor, kein Gegenmodell für eine alternative Geldpolitik zu haben. „Ein umfassendes Modell, das alles berücksichtigt, gibt es in der Tat nicht. Das kann ich nicht bestreiten“, sagte Borio dazu.

INTERPOL
Designierter Interpol-Chef Jürgen Stock warnt vor Zunahme der Cyberkriminalität

… Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte der Vizepräsident des Bundeskriminalamts (BKA): „Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts werden Straftäter schon bald über ungeahnte Möglichkeiten verfügen, um gigantische kriminelle Erlöse zu erzielen.“    Stock zufolge hat das Problem schon heute „weit größere Ausmaße angenommen als viele glauben“. Die Öffentlichkeit erfahre über Computer-Straftaten „nur einen Bruchteil dessen, was wirklich passiert“. Der Kampf gegen die Cyberkriminalität ist dem künftigen Chef der internationalen kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol) zufolge „eine der größten Herausforderungen“ für die Polizeibehörden weltweit. Deshalb sei es wichtig, „neue kriminalistische Methoden und innovative Werkzeuge zu entwickeln“, so Stock.     Mit Blick auf seine künftigen Aufgaben bei Interpol sagte er: „Wir müssen die Datenqualität in den Fahndungsdateien verbessern und noch stärker darauf drängen, dass Mitgliedsstaaten ihre Informationen eingeben.“ Eher schwach aufgestellte Polizeibehörden sollten intensiver trainiert werden. Der 55-Jährige soll am 7. November in Monaco zum neuen Interpol-Generalsekretär gewählt werden. Der aus Hessen stammende Beamte wäre der erste Deutsche an der Spitze der mit 190 Mitgliedsstaaten weltweit größten Polizeiorganisation.

 

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medien
Der Chart des Tages: Margin Calls – Die schlummernde Gefahr. | Finanz und Wirtschaft, 17. Oktober 2014
Der böse Uncle Sam – Kommentare der anderen – derStandard.at › Meinung
Wirtschaft
Stimmung der US-Verbraucher überraschend aufgehelltUSA: Michigan-Konsumklima überraschend auf höchstem Stand seit sieben Jahren
US-Baubeginne steigen im September wieder – USA: Baubeginne legen überraschend deutlich zu
Fed nimmt US-Tochter der Deutschen Bank bei Stresstest unter die Lupe
Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Anlegeverbote wegen Ebola-Angst – Carnival-Kreuzfahrtschiff zurück in USA
USA versorgen Kurden aus der Luft mit Waffen
USA werfen ungarischer Regierung Korruption vor
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
Social Freezing: Apple & Facebook zahlen Einfrieren von Eizellen  [NACHTRAG]
=> Deutsches Ärzteblatt: Ein unmoralisches Angebot: CDU/CSU erteilt „Social Freezing“ klare Absage
WDH: Boomender Onlinehandel lässt UPS in Europa aufstocken
Paris verurteilt Uber zu 100.000 Euro Strafe – Unternehmen – derStandard.at › Wirtschaft

Kanada
Kanada liefert experimentellen Ebola-Impfstoff an die WHO – SPIEGEL ONLINE

Karibische Inseln
Anlegeverbote wegen Ebola-Angst – Carnival-Kreuzfahrtschiff zurück in USA

Brasilien
Wahlen in Brasilien: Opposition in Umfrage knapp vor Amtsinhaberin
ROUNDUP: Brasiliens Präsidentin räumt Korruption bei Petrobras ein

 

AUSTRALIEN

 

 

AFRIKA

Afrika (Region)
Der Chart des Tages: Afrika – ein schlafender Riese. | Finanz und Wirtschaft, 19. September 2014

Nigeria
Medien: Nigeria vereinbart Waffenruhe mit Boko Haram

 

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
Kommentare – Analysen – Medien
China will den Westen nicht verärgern und hält Distanz zu Putin | Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Meldungen
Volkswagen muss in China 581.000 Autos zurückrufen

… und Hongkong
Berichte über neue Ausschreitungen in Hongkong – news.ORF.at
Demonstranten errichten in Hongkong neue Barrikaden – news.ORF.at

Japan
ROUNDUP/Noch schneller: Neuer Magnetzug soll durch Japan rasen
Japan baut nach 50 Jahren wieder eigenes Passagierflugzeug
Skandale erschüttern Japans Regierung | 20.10.14 | finanzen.at

Singapur
EU und Singapur schließen Freihandels-Gespräche ab | 17.10.14 | finanzen.at

 

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Ägypten
Ägyptischer Tourismusminister: Deutsche Urlauber kehren zurück

Iran
Protzerei: Reichtum und Armut in Teheran « DiePresse Schaufenster

Saudi-Arabien
Trotz Todesstrafe: Ex-Justizministerin verteidigt Saudi-Arabien – news.ORF.at

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
USA versorgen Kurden aus der Luft mit Waffen
ZULETZT
Kurden wehren IS-Offensive in Kobane ab | 19.10.14 | finanzen.at
Bombenanschläge in Bagdad: Mindestens 24 Tote – news.ORF.at
Der „Islamische Staat“ nimmt Bagdad ins Visier
Reaktionen – Folgen
UNO-Sicherheitsrat fordert mehr Angriffe auf IS – news.ORF.at
Kampf gegen IS: Türkei will Kurden keine Waffen liefern – news.ORF.at
Bericht: Türkei schickt unliebsame Flüchtlinge nach Kobane zurück
Bundesregierung hält an PKK-Verbot fest
Innenminister wollen Islamisten Personalausweis entziehen
Kampf gegen IS: SPD schlägt Ersatzdokument für Dschihadisten vor
Zeitung: 1,4 Millionen Koran-Exemplare in Deutschland verteilt – BfV: Behörde warnt vor Koran-Verteilkampagne „Lies“ radikaler Moslems
Polizei rechnet mit Gewalt zwischen Kurden und IS-Anhängern
Hooligans mobilisieren gegen Salafisten
Aachen: mutmaßliche IS-Helfer festgenommen
Kommentare – Analysen – Medien
IS Islamischer Staat tötet Journalisten in Syrien und Irak – SPIEGEL ONLINE
IS Islamischer Staat soll Kampfjets besitzen – SPIEGEL ONLINE
Raubkunst: IS verkauft Kunstschätze an Sammler im Westen | Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Putin und Poroschenko tricksen Merkel aus: EU soll Gas-Schulden der Ukraine zahlen | Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

EUROPA

Türkei
Kampf gegen IS: Türkei will Kurden keine Waffen liefern – news.ORF.at
Bericht: Türkei schickt unliebsame Flüchtlinge nach Kobane zurück

Russland
Kommentare – Analysen – Medien
Russland zahlt für Putins Nationalismus einen hohen Preis
Kwasniewski: „Putin hat viel Zeit“ « DiePresse.com, 15. Oktober 2014
Putin und der fallende Ölpreis – Hans Rauscher – derStandard.at › Meinung
Meldungen
UKRAINE/RATING: Moody’s senkt Daumen für Russland – Ramschniveau rückt näher
Yukos-Investoren wollen russisches Staatseigentum pfänden | 19.10.14 | finanzen.at
UKRAINE/ROUNDUP: Rosneft und Putin-Vertrauter klagen gegen EU-Sanktionen
BND: Russland könnte Sanktionen jahrelang trotzen
UPDATE: „Ernste Differenzen“ zwischen Merkel und Putin zur Ukraine | 17.10.14 | finanzen.at

 

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UKRAINE/Außenminister Klimkin: 30-Milliarden-Hilfe vom Westen für Kiew reicht nicht – Ziel: Ukraine in zehn Jahren EU-Mitglied
Merkel und Putin: Frieden nur in kleinen Schritten – Politik – Süddeutsche.de
Gasstreit: Verwirrung nach Putin-Poroschenko-Gespräch – news.ORF.at
UKRAINE/GESAMT-ROUNDUP: Ukraine-Gipfel mit Putin ohne Durchbruch
UKRAINE: Putin und Poroschenko in Mailand zu Gesprächen zusammengekommen
UKRAINE/ROUNDUP: Merkel bestätigt Annäherung im Gasstreit – Ohne Details
UPDATE: „Ernste Differenzen“ zwischen Merkel und Putin zur Ukraine | 17.10.14 | finanzen.at
Drohnen für OSZE-Mission in der Ostukraine nicht einsetzbar
Reaktionen – Folgen
UKRAINE/ROUNDUP: Rosneft und Putin-Vertrauter klagen gegen EU-Sanktionen
Auswärtiges Amt hält Drohnen-Einsatz in der Ukraine für unzulässig
BND: Russland könnte Sanktionen jahrelang trotzen
Bericht: BND macht Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich
Linke fordert Offenlegung der BND-Belege zu MH17-Absturz
Kommentare – Analysen – Medien
Putin und der fallende Ölpreis – Hans Rauscher – derStandard.at › Meinung
Russland zahlt für Putins Nationalismus einen hohen Preis
Kwasniewski: „Putin hat viel Zeit“ « DiePresse.com, 15. Oktober 2014

 

 

Schweiz

Mitterlehner traf Kollegen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein | 17.10.14 | finanzen.at

 

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medien
Die stumpfe Waffe der EZB – Quantitative Easing und Finanzstruktur | Daniel Gros, Kommentar | Finanz und Wirtschaft, 16. Oktober 2014   
Ökonomen im Gespräch (8): Richard Werner über die Kreditkäufe der EZB – Fazit – das Wirtschaftsblog
Jürgen Stark warnt vor Handelskrieg – EZB – derStandard.at › Wirtschaft
Die Regierung, die Europa verdient? | Finanz und Wirtschaft, 18. September 2014
Wirtschaft
Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss
WDH: Boomender Onlinehandel lässt UPS in Europa aufstocken
EZB und Zentralbanken
Banken tilgen weitere 5,8 Mrd Euro aus Dreijahrestendern
EZB informiert wöchentlich über Wertpapierankauf | Hans Bentzien, DJ

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ab Dienstag kommender Woche wöchentlich über die Bestände an Wertpapieren informieren, die sie zu geldpolitischen Zwecken gekauft hat. Das hat der EZB-Rat bei seiner Sitzung am 15. Oktober beschlossen, wie die EZB jetzt mitteilte.     Demnach werden die „Open market operations“ auf der Webseite der EZB und der konsolidierte Ausweis des Eurosystems den Gesamtwert und die Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche sowie eine Aufschlüsselung der einzelnen Portfolios ausweisen.     Die tägliche Veröffentlichung von Daten zu den bisherigen Programmen zum Ankauf gedeckter Schuldverschreibungen wird eingestellt.    …   Per 10. Oktober hielten die Zentralbanken des Euroraums derartige Wertpapiere für insgesamt 194,0 Milliarden Euro. Davon entfielen auf Staatsanleihen, die im Rahmen des SMP-Programms erworben worden waren, 149,1 Milliarden Euro und auf Covered Bonds aus dem beiden beendeten Ankaufprogrammen 31,4 und 13,5 Milliarden Euro.    EZB-Direktor Benoit Coeure hat angekündigt, dass die Zentralbanken des Euroraums in den nächsten Tagen mit dem Ankauf privater Wertpapiere beginnen will. Anfang des Monats hatte der EZB-Rat beschlossen, mit den Ankauf von Covered Bonds noch im Oktober zu starten. Kreditverbriefungen (ABS) sollten später im vierten Quartal folgen.

Natixis: Die EZB kauft im ersten Halbjahr 2015 Staatsanleihen | Hans Bentzien, DJ

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung des französischen Vermögensverwalters [korrigiert von DJ: NICHT der … Investmentbank] Natixis im ersten Halbjahr des kommenden Jahres mit dem Ankauf von Staatsanleihen beginnen. Philippe Berthelot, Chef des Anleihegeschäfts von Natixis, sagte bei einer Veranstaltung in Frankfurt, die EZB werde unter gar keinen Umständen einen Anstieg der Marktzinsen zulassen. Während das ABS-Ankaufprogramm den Verbriefungsmarkt durchaus beleben dürfte, räumt er dem Ankaufprogramm für Covered Bonds kaum Erfolgschancen ein. Natixis ist die Investmentbank der französischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken.   …   „Covered Bonds sind gerade als erstklassig liquide Papiere eingestuft worden, jede Bank braucht sie aus regulatorischen Gründen“, sagte er. Bereits ihr voriges Ankaufprogramm hatte die EZB vorfristig einstellen müssen. Besser stehen nach Berthelots Einschätzung die Chancen für Kreditverbriefungen (ABS – Asset-backed Securities). „Der ABS-Markt erwacht“, sagte er.     Natixis-Chefökonom Philippe Waechter sieht auch volkswirtschaftlich gute Gründe für den Ankauf von Kreditverbriefungen: „Die Entschuldung der privaten Haushalte in der Eurozone hat noch gar nicht begonnen, und in einem deflationären Umfeld ist sie auch nicht zu schaffen – das muss die Zentralbankbilanz abfangen„, sagte er.     Was ordnungspolitisch geschulte deutsche Volkswirte höchstens zu denken wagen, sprechen Franzosen ganz offen aus: „Wenn die französische Regierung ihre Ausgaben um 21 Milliarden Euro senkt und die Zinsen der Staatsanleihen um 1 Prozentpunkt steigen, dann ist der ganze Effekt weg. Deshalb wird die EZB alles tun, um das zu vermeiden“, sagte Anleihenexperte Berthelot.     Und ganz offenkundig glauben die Natixis-Experten nicht, dass der Ankauf privater Wertpapiere dazu ausreichen wird. „Die EZB wird im ersten Halbjahr 2015 mit dem Ankauf von Staatsanleihen beginnen“, sagte Chefökonom Waechter. Und der Chef des Anleihegeschäfts, Berthelot, sekundiert: „Die EZB kann alles kaufen. Die Bank of Japan ist inzwischen bei ihrem 13. Kaufprogramm und erwirbt inzwischen börsengehandelte Aktienfondsanteile.“

EZB/Coeure fordert Eurostaaten zu Reformen auf

Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert die Regierungen der Eurozone auf, ihre Volkswirtschaften zu reformieren, damit die Maßnahmen der Geldpolitik ihre volle Wirkung entfalten können. „Es macht wenig Sinn für die europäischen Länder, die Reformen jetzt zu stoppen. Das würde bedeuten, den Schmerz zu vermeiden, aber auch den Gewinn zu verpassen„, sagte Direktoriumsmitglied Benoit Coeure bei einer Konferenz in Riga. „Und es würde damit nur schwerer, aus der Krise zu kommen.“

Weidmann kritisiert Entscheidung zum Kauf von ABS-PapierenWeidmann lehnt schuldenfinanziertes Investitionsprogramm ab
Nowotny – EZB wird durch Wertpapierankauf nicht zu Bad Bank | 17.10.14 | finanzen.at
Nowotny: Schwacher Euro hilft Exporten und stützt Inflation | 17.10.14 | finanzen.at
Bankenunion
Zeitung: Deutsche Verfassungsbeschwerde gegen Bankenunion ausgeweitet – Europolis-Gruppe gegen Single Resolution Mechanism
Finanzwirtschaft
Gabriel fordert Investitions- und Steuerreform für Europa
Schäuble-Ministerium sieht große Differenzen bei Finanztransaktionssteuer
=> Verzögerung befürchtet: EU uneins über Finanztransaktionssteuer – Italien und Frankreich bremsen | Handelsblatt
FDP: Umgehung des Euro-Stabilitätspakts „Spiel mit dem Feuer“
Banken
Banken tilgen weitere 5,8 Mrd Euro aus Dreijahrestendern
Großbanken verlangen Strafgebühren für Euro-Einlagen | 18.10.14 | finanzen.at
=> UPDATE: Großbanken verlangen Strafgebühren für Euro-Einlagen | 17.10.14 | finanzen.at
=> Großbanken verlangen Strafgebühren für Euro-Einlagen – WSJ.de
EU-Kommission
Barroso rät Nachfolgern: Parteienzwist in EU-Kommission vermeiden
EU-Parlament
Schulz gegen hohe EU-Strafen für Frankreich
Freihandel
EU und Singapur schließen Freihandels-Gespräche ab | 17.10.14 | finanzen.at
SPD-Vize Schäfer-Gümbel wirbt für Freihandelsabkommen TTIP
Außenbeziehungen
EU und Singapur schließen Freihandels-Gespräche ab | 17.10.14 | finanzen.at
Innenbeziehungen
Streit um französischen Haushalt spitzt sich zu – EVP-Vorsitzender übt Kritik Frankreichs Überschuldung
Nicht EU-konform? Regierung will Budget nicht nachbessern – news.ORF.at
UKRAINE/ROUNDUP: Rosneft und Putin-Vertrauter klagen gegen EU-Sanktionen
Griechenland
Griechischer Tourismus läuft auf Hochtouren – Griechenland in der Krise – derStandard.at › Wirtschaft
Griechenland will Absprachen mit Partnern – vorsorgliche Kreditlinie möglich
Rückschlag für Samaras: Griechen sollen unter Aufsicht bleiben
Portugal
Schwerer Rückschlag für portugiesisches Firmenimperium | 17.10.14 | finanzen.at
Spanien
Kanaren protestieren gegen Erdölsuche – Für Referendum
70 Flüchtlinge vor Spaniens Küste gerettet – news.ORF.at
Italien
Ifo-Chef spricht von alarmierender Kapitalflucht aus Italien | Konjunktur | Reuters, 15. Oktober 2014
Verzögerung befürchtet: EU uneins über Finanztransaktionssteuer – Italien und Frankreich bremsen | Handelsblatt
Reformen in Italien: Weniger Steuern, mehr Schulden – Italien – FAZ
Streik in Italien: Häufig und vielfältig
Frankreich
OECD sieht für Frankreich großes Wachstumspotenzial durch Reformen | 17.10.14 | finanzen.at
Paris verurteilt Uber zu 100.000 Euro Strafe – Unternehmen – derStandard.at › Wirtschaft
Verzögerung befürchtet: EU uneins über Finanztransaktionssteuer – Italien und Frankreich bremsen | Handelsblatt
Schulz gegen hohe EU-Strafen für Frankreich
Streit um französischen Haushalt spitzt sich zu – EVP-Vorsitzender übt Kritik Frankreichs Überschuldung
Paris verlangt von Berlin Investitionen von 50 Milliarden Euro
Großbritannien
Britische Gewerkschaften marschieren für höhere Löhne
Britisches Unterhaus beschloss EU-Referendum – news.ORF.at
Liechtenstein
Mitterlehner traf Kollegen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein | 17.10.14 | finanzen.at
Slowenien
Slowenischer Wirtschaftsminister zurückgetreten – news.ORF.at
Ungarn
USA werfen ungarischer Regierung Korruption vor
Ungarn: Was aus dem Mediengesetz von Victor Orbán wurde – SPIEGEL ONLINE

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medien
Putin und Poroschenko tricksen Merkel aus: EU soll Gas-Schulden der Ukraine zahlen | Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Pressestimme: ‚Neue Osnabrücker Zeitung‘ zu Bahnstreik
Pressestimme: ‚Kölner Stadt-Anzeiger‘ zu Freikauf von Geiseln
Aktive Sterbehilfe: Ärzte als Todesengel? – Inland – FAZ
Wirtschaft
Rückgang der deutschen Erzeugerpreise beschleunigt sichDeutschland: Erzeugerpreise sinken im Jahresvergleich wie erwartet
Weidmann kritisiert Entscheidung zum Kauf von ABS-PapierenWeidmann lehnt schuldenfinanziertes Investitionsprogramm ab
Banken blicken Stresstest-Ergebnissen gelassen entgegen
ROUNDUP: Geldvermögen der Deutschen gewachsen – sichere Anlagen bevorzugt
Ifo-Chef glaubt nicht an Marktberuhigung durch Notenbanken – Globale Probleme lassen sich auf Dauer nicht durch Geld zudecken

Mit Bezug auf die wieder aufflammende Krise im europäischen Währungsraum sagte Sinn: „Die Kapitalmärkte haben lange die These geglaubt, dass es sich um eine vorübergehende Krise handelt, die mit viel Geld zu beheben ist. Dieser Glaube verflüchtigt sich jetzt.“    Er verwies dabei auf die gestiegenen Renditeabstände bei Staatsanleihen und die fallenden Aktienkurse. Sinn sieht den Grund für das Wiederaufflammen der Krise darin, dass die bisherigen Gegenmaßnahmen nur die Symptome im Finanzbereich angegangen hätten, nicht aber die tieferliegenden wirtschaftlichen Ursachen. „Die Industrien in Südeuropa sind nicht mehr wettbewerbsfähig„, sagte Sinn. Gerade in Bezug auf Italien hätten sich die Erwartungen für die Wirtschaftsentwicklung besonders deutlich gedreht.    „Statt eines Wachstums wird nun eine schrumpfende Wirtschaftskraft erwartet.

Studie: Sinkende Kraftstoffpreise in Deutschland drücken Absatz von Kleinwagen
Familienunternehmer planen weniger Investitionen und Einstellungen
Gastgewerbeumsatz im August leicht gestiegen
‚Spiegel‘: Einzelhandel will keine Gentechnik im Hühnerfutter
Presse: Ökostrom-Umlage laut Branchenberechnungen immer noch zu hoch
Hohe Kosten für Netzausbau: Strompreis könnte regional erneut steigen
Boomender Onlinehandel lässt UPS in Europa aufstocken
‚Purer Wahnsinn‘ – Vor Bahnstreiks riesiger Ansturm auf FernbusseBahnstreik beschert Fernbussen starkes Umsatzplus
=> Fernbus-Anbieter erwarten bestes Wochenende seit Liberalisierung
Millionen Lkw-Ladungen pro Jahr mehr bei Nachtverbot für Eisenbahn-Güterwagen
Preise für Auto-Versicherungen sinken
Bahn braucht 1700 zusätzliche Beschäftigte für Netz-Sanierung
Streik bei Lufthansa und Bahn: Deutschland kommt nicht zur Ruhe
Zugverkehr nach Lokführerstreik weitgehend planmäßig angelaufen
=> ROUNDUP: Lokführerstreik beendet – Zugverkehr läuft wieder an
=> ROUNDUP: Streikpause für Lokführer – Bahn fordert Klarheit zur Urabstimmung
=> Deutsche Bahn will Lokführerstreik mit neuem Angebot abwenden
=> Bahn wirft GDL Verantwortungslosigkeit vor
=> ROUNDUP: GDL lehnt ‚Scheinangebot‘ der Bahn ab und hält an Streik fest
=> ROUNDUP 5: Lokführer bestreiken Bahn das ganze Wochenende
=> Handel greift GDL wegen Streiks an
ROUNDUP: Piloten bestreiken am Dienstag auch Langstrecke der Lufthansa
=> ROUNDUP: Neuer Lufthansa-Pilotenstreik – Kein Flug für über 130 000 Pasagiere
=> Lufthansa-Piloten streiken Montag und Dienstag
Deutsche Bank-Chef Fitschen warnt: Arbeitnehmer müssen stärker vom Wohlstand profitieren – Politik – Tagesspiegel
ROUNDUP/DIHK-Chef: Kurzarbeit wegen Konjunkturschwäche möglich
Verband – Scheinselbständigkeit: ‚Tagelöhnerei‘ bei Putzportalen – Helpling widerspricht
Gute Auftragslage für Fertighaus-Hersteller – aber schwieriger Markt
Sanierungskosten bei Wohneigentum: Alle müssen zahlen
Finanzwirtschaft
Trotz Wachstumspause steigen die Steuereinnahmen weiterROUNDUP: Trotz Konjunkturdelle: Steuereinnahmen weiter im Plus
Schäuble will mehr investieren, ohne neue Schulden
Zahl versteuerter Zigaretten im dritten Quartal zurückgegangen
Innenminister Pistorius: Bund soll Gesundheitskosten für Flüchtlinge übernehmen
‚Wiwo‘: Der Bund kann laut Rechnungshof die Länder nicht mehr stärker entlasten
Städte- und Gemeindebund: Mehr Geld vom Bund für Flüchtlinge
Antragsflut bei der Rentenversicherung
Rentenversicherung rechnet für 2014 mit Milliarden-Überschuss
Finanzämter korrigierten die meisten beanstandeten Steuerbescheide
Bericht: Finanzamt Frankfurt entzieht Attac Gemeinnützigkeit
Mütterrente zu 90 Prozent ausgezahlt
Bundespolizei kann Mietnebenkosten nicht zahlen
Von der Leyen kann mit mehr Geld für Verteidigung rechnen
Schäfer-Gümbel skizziert neues SPD-Wirtschaftsprogramm
DGB-Chef Hoffmann kritisiert Sparpläne der Großen Koalition
‚WamS‘: So viele Selbstanzeigen von Steuerbetrügern wie noch nieZahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern auf Rekordhoch
Hamburger Uni-Klinik muss mit Millionenkosten für Ebola-Patient rechnen
Medien – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
ROUNDUP: Jugendkanal von ARD und ZDF nur im Netz
=> ARD akzeptiert Votum zu Jugendkanal zähneknirschend
=> ZDF-Intendant begrüßt Länderpläne für Jugendkanal im Internet
DGB-Chef Hoffmann kritisiert Sparpläne der Großen Koalition
Streik bei Lufthansa und Bahn: Deutschland kommt nicht zur Ruhe
Zugverkehr nach Lokführerstreik weitgehend planmäßig angelaufen
=> Beamtenbund prüft Unterstützung für Streikkasse der GDL
=> ROUNDUP: Lokführerstreik beendet – Zugverkehr läuft wieder an
=> ROUNDUP: GDL lehnt ‚Scheinangebot‘ der Bahn ab und hält an Streik fest
=> ROUNDUP 5: Lokführer bestreiken Bahn das ganze Wochenende
ROUNDUP: Piloten bestreiken am Dienstag auch Langstrecke der Lufthansa
=> Lufthansa-Piloten weiten Streik auf Langstrecken aus
=> ROUNDUP: Neuer Lufthansa-Pilotenstreik – Kein Flug für über 130 000 Pasagiere
=> Lufthansa-Piloten streiken Montag und Dienstag
Verdi ruft zu neuen Streiks bei Amazon in Leipzig auf
Wegen Einbrüchen: Gewerkschaft will Steueranreize für Hausbesitzer
Verband – Scheinselbständigkeit: ‚Tagelöhnerei‘ bei Putzportalen – Helpling widerspricht
Ärztepräsident lehnt Gesetzentwurf zum assistierten Suizid ab
=> Deutsches Ärzteblatt: Montgomery lehnt Positionspapier zum assistierten Suizid ab
Wissenschaftsvertreter: Akademiker sollten fürs Studium zahlen
WDH: Armee-Beschäftigte in Deutschland vor Warnstreiks
Zeitung: Deutsche Verfassungsbeschwerde gegen Bankenunion ausgeweitet – Europolis-Gruppe gegen Single Resolution Mechanism
Deutsche Behörden weisen knapp 2.000 Osteuropäer aus
Auswärtiges Amt hält Drohnen-Einsatz in der Ukraine für unzulässig
BND: Russland könnte Sanktionen jahrelang trotzen
Bericht: BND macht Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich
IT-Sicherheit: Rechnungsprüfer halten Regierungsnetz für unsicher
Bundespolizei kann Mietnebenkosten nicht zahlen
Zeitung: 1,4 Millionen Koran-Exemplare in Deutschland verteilt – BfV: Behörde warnt vor Koran-Verteilkampagne „Lies“ radikaler Moslems
Polizei rechnet mit Gewalt zwischen Kurden und IS-Anhängern
Aachen: mutmaßliche IS-Helfer festgenommen
Hooligans mobilisieren gegen Salafisten
Bundesregierung will Kontrolle von Waffenexporten prüfen
ROUNDUP: Koalitionspolitiker wollen Situation von Langzeitarbeitslosen bessern
‚Welt‘: Bund und Länder forcieren Maßnahmen gegen Studienabbruch
WDH/ROUNDUP – Verbraucherzentralen – Bundesverbraucherminister: Neues Frühwarnsystem für Finanzen und Digitales soll starten
Innenminister wollen Islamisten Personalausweis entziehen
Innenminister von Niedersachsen Pistorius: Bund soll Gesundheitskosten für Flüchtlinge übernehmen
UPDATE: „Ernste Differenzen“ zwischen Merkel und Putin zur Ukraine | 17.10.14 | finanzen.at
Merkel: Arbeit an Datenschutzgrundverordnung „außerordentlich wichtig“
Schäuble räumt Versäumnisse ein und will mehr investieren
Schäuble warnt Union vor Orientierung an AfD
Gabriel gegen Konjunkturprogramm – Gabriel: „Deutschland befindet sich nicht im Abschwung“ – An Union: Kein Aussetzen von Reformen
Dobrindt kann viele Straßenbauprojekte bislang nicht umsetzen
Dobrindt plant bei Pkw-Maut fest mit Kraftfahrtbundesamt
Bericht: Dobrindt macht Zugeständnisse bei Pkw-Maut
Bundesarbeitsministerin Nahles will trotz Kritik Rentenbeitrag senken
Umweltministerin für Verschärfung der Klimaziele im nächsten Jahr
ROUNDUP – Söder (Union) gegen SPD-Ideen: Rütteln am Koalitionsvertrag – Konjunkturflaute sorgt für Streit betreffs Hartz IV, Teilzeitarbeit, ArbeitsbefristungSöder fordert Prüfung aller Vorhaben auf Wirtschaftsfreundlichkeit
=> Unions-Mittelstand stellt Koalitionsvereinbarungen infrage
SPD-Vize Scholz: Haushaltskonsolidierung nicht gefährden
SPD will Selbstständige und Mittelstand stärker ansprechen – Soziale Sicherung von Freiberuflern und Existenzgründungen im Fokus
Schäfer-Gümbel skizziert neues SPD-Wirtschaftsprogramm
SPD-Vize Schäfer-Gümbel wirbt für Freihandelsabkommen TTIP
Pflegeauszeit: SPD-Fraktionsvize Reimann will größere Lösung
SPD-Minister wollen schnelleren Asyl-Schutz für Terror-Flüchtlinge
Kampf gegen IS: SPD schlägt Ersatzdokument für Dschihadisten vor
SPD-Verkehrsexperte kritisiert GDL – ‚Überzogene Forderungen‘
SPD: Debatte über Studiengebühren rückwärtsgewandt
Linke gegen Wiedereinführung von Studiengebühren
Linke fordert Offenlegung der BND-Belege zu MH17-Absturz
FDP: Umgehung des Euro-Stabilitätspakts „Spiel mit dem Feuer“
Bayerns Innenminister warnt vor Abschiebestopp für Balkan-Flüchtlinge
Gabriel fordert Investitions- und Steuerreform für Europa
Schäuble-Ministerium sieht große Differenzen bei Finanztransaktionssteuer
Von der Leyen kann mit mehr Geld für Verteidigung rechnen
Deutsche Geiseln auf Philippinen frei – news.ORF.at
Bundesregierung hält an PKK-Verbot fest
Paris verlangt von Berlin Investitionen von 50 Milliarden Euro
=> „Deutschland kann sich das leisten“: Paris verlangt von Berlin höhere Staatsausgaben – Wirtschaftspolitik – FAZ
Mitterlehner traf Kollegen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein | 17.10.14 | finanzen.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Deutsche Bank-Chef Fitschen warnt: Arbeitnehmer müssen stärker vom Wohlstand profitieren – Politik – Tagesspiegel
Zahl der Alleinerziehenden steigt
Hooligans mobilisieren gegen Salafisten
Zeitung: 1,4 Millionen Koran-Exemplare in Deutschland verteilt – BfV: Behörde warnt vor Koran-Verteilkampagne „Lies“ radikaler Moslems
77 Prozent der Deutschen für ärztliche Sterbehilfe
Umfrage: Drei Viertel aller deutschen Frauen fühlen sich im Job benachteiligt
Umfrage: Machtfülle der Sparten-Gewerkschaften für jeden Zweiten zu groß
Philologenverband beklagt „Pornografisierung der Schule“
Einzelunternehmen
Deutsche Bank-Chef Fitschen warnt: Arbeitnehmer müssen stärker vom Wohlstand profitieren – Politik – Tagesspiegel
Deutsche Bank: „Noch kein abschließendes Bild“ im Streit um manipulierte Devisenkurse
Fed nimmt US-Tochter der Deutschen Bank bei Stresstest unter die Lupe
Finanzvorstand der Munich Re sieht schwere Zeiten für RückversichererWDH: Munich-Re-Finanzchef schließt Gewinnrückgang nicht aus
Volkswagen muss in China 581.000 Autos zurückrufen

 

Österreich

Kommentare – Analysen – Medien
Budgetstreit: Drahtseilakt für Brüssel – Günther Oswald – derStandard.at › Meinung
Der verzweifelte Kampf des Mittelstandes gegen den Absturz | Chgristian Ortner, DiePresse.com   
Tabuthema Scheitern: Angst als Barriere für Unternehmer – news.ORF.at
Selbstständige: Zweiter Anlauf mit 50 plus – news.ORF.at
Selbstständige: Das verflixte vierte Jahr – news.ORF.at
Die Milliarde knacken – Tourismus in Wien droht überzuborden | Barbara Coudenhove-Kalergi – derStandard.at › Meinung   
=> zum Vergleich: Rettungsgasse nach Pariser Art  – Massenauftrieb auf Pariser Straßen und das Faustrecht | Rückspiegel – derStandard.at › AutoMobil
=> Fluglärm macht krank – http://liesing.fluglaerm.at/Download/Flugl%E4rm%20macht%20krank.pdf
=> Flughafen Wien-Schwechat – Passagiere, Fluggüter und Flugverkehr 2001 bis 2013
Von Flächenbrand zu Sparflamme: Fünf Jahre Audimax-Besetzung – Uni-Politik – derStandard.at › Inland
Wirtschaft
Inflation sinkt im September 2014 leicht auf +1,6% – Hauptverantwortlich dafür Bekleidungsartikel mit -3,1% YY (August -1,8%). Hauptpreistreiber weiterhin „Wohnung, Wasser, Energie“.| STATISTIK AUSTRIA – Presse
=> Österreich unter Spitzenreitern bei Teuerung – Inflation – derStandard.at › Wirtschaft
Baukosten im Wohnhaus- und Siedlungsbau erhöhten sich um 1,4% im September 2014 | STATISTIK AUSTRIA – Presse
Transportaufkommen auf Österreichs Straßen 2013 mit 425 Mio. Tonnen fast auf Vorjahresniveau – Von in- und ausländischen Güterkraftfahrzeugen erbrachtes Transportaufkommen: 425,4 Millionen Tonnen YY (-0,8%); Transportleistung 2013 bleibt nahezu gleich auf 34,26 Milliarden Tonnenkilometern im Inland (2012: 34,32 Mrd. tkm) | STATISTIK AUSTRIA – Presse
Nowotny – EZB wird durch Wertpapierankauf nicht zu Bad Bank | 17.10.14 | finanzen.at
Nowotny: Schwacher Euro hilft Exporten und stützt Inflation | 17.10.14 | finanzen.at
Nowotny: Fast alle heimischen Banken bestehen „Stresstest“ – news.ORF.at
Bank Austria: Industrieproduktion hat an Tempo verloren | 17.10.14 | finanzen.at
Bank Austria-Chef für Wirtschaftswachstum pessimistisch – Cernko: 1,5 Prozent Wachstum in 2015 sehr optimistisch | 17.10.14 | finanzen.at

Alle sollten inzwischen wissen, dass eine „Schwemme billigen Geldes keine Konjunktur macht“. Gute Unternehmen hätten ohnehin genug Liquidität und auch Projekte, „aber die liegen in der Schublade“.

Bank Austria: Industrieproduktion hat an Tempo verloren | 17.10.14 | finanzen.at
Erste Bank: Kredite werden weiter vergeben, allerdings kein Wachstum | 17.10.14 | finanzen.at
Banken gegen früheren Haircut – Banken – derStandard.at › Wirtschaft
Hypo-Abwicklung: 400 Jobs in Kärnten wackeln – news.ORF.at
Größtes Skigebiet Österreichs projektiert – news.ORF.at
Goldenes Quartier im Dornröschenschlaf – Wirtschaftsnachrichten – derStandard.at › Wirtschaft
Finanzwirtschaft
Wifo: Österreich fehlen 3,3 Milliarden – Budget – derStandard.at › Wirtschaft
Nicht EU-konform? Regierung will Budget nicht nachbessern – news.ORF.at
Pflegekarenz wird kaum genutzt – news.ORF.at
Steuern: LH Wallner verspricht Kreativität | 17.10.14 | finanzen.at
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Amt für Verfassungsschutz: Schlag gegen Rechtsextreme im Netz – news.ORF.at
ÖIAG-Präsident Wolf: Stehe für Verlängerung zur Verfügung | 17.10.14 | finanzen.at
ÖIAG-Präsident Wolf: Vertrauliches Gespräch mit Schelling über Kemler | 18.10.14 | finanzen.at
Wolf lässt Zukunft von ÖIAG-Chef Kemler offen – news.ORF.at
Nicht EU-konform? Regierung will Budget nicht nachbessern – news.ORF.at
Regierung provoziert Brüsseler Einspruch  – Budget – derStandard.at › Wirtschaft
Asylwerber: Hundstorfer lässt Arbeitserlaubnis diskutieren – news.ORF.at
Unklarheit vor Start der Zentralmatura – news.ORF.at
Steuern: LH Wallner verspricht Kreativität | 17.10.14 | finanzen.at
Pflegekarenz wird vor allem von Arbeitslosen genutzt – Sozialpolitik & Armut – derStandard.at › Inland
Pflegekarenz wird kaum genutzt – news.ORF.at
Kein Schulbus für Asylwerberkinder – kaernten.ORF.at
Größtes Skigebiet Österreichs projektiert – news.ORF.at
Jungforscher sollen Exzellenz nach Gugging bringen – Uni – derStandard.at › Inland
20 Jahre ESRA: Mit einem Trauma leben lernen – news.ORF.at
Zeitung: Österreich strebt für 2017 OSZE-Vorsitz an – news.ORF.at
Trotz Todesstrafe: Ex-Justizministerin verteidigt Saudi-Arabien – news.ORF.at
Mitterlehner traf Kollegen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein | 17.10.14 | finanzen.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Rassismus an der Uni Wien: Student schreibt offenen Brief – SPIEGEL ONLINE
=> Ein offener Brief eines Nicht-Erasmus-Studenten an die Uni Wien | VICE Alps
Einzelunternehmen
Hypo-Abwicklung: 400 Jobs in Kärnten wackeln – news.ORF.at
UniCredit Bank Austria will mit Conchita Wurst punkten | 18.10.14 | finanzen.at

Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest als Testimonial für eine Bank? Warum nicht! Die UniCredit Bank Austria sorgt mit einem neuen Werbegesicht für Furore.   …   Die zur UniCredit gehörende Bank hat die Kunstfigur Conchita Wurst als neues Testimonial verpflichtet. Werbung macht die Gewinnerin des Eurovision Song Contests für CashBack – einen neuen Service des Finanzhauses.    …    Bankkunden, die bei einem CashBack-Partner einkaufen und mit ihrer BankCard bezahlen, werden dafür belohnt, indem sie bei jedem Einkauf Beträge auf ihr Konto gutgeschrieben bekommen. Derzeit nehmen etwa 15 Handelsbetriebe, darunter bauMax, Douglas und Spar Express, an der Aktion teil.    …   Conchita Wurst als Gesicht der Kampagne zu wählen, ist mutig aber auch folgerichtig. Zwar polarisiert die Sängerin, die Bank dürfte dabei insbesondere die jüngere Zielgruppe im Auge haben, die für „die kleinen Freuden des Alltags“ täglich Geld ausgibt.
=> Cash Back – YouTube
=> Gemeinsam miteinander | Bank Austria – Member of UniCredit
=> Auf Kundenfang mit Conchita Wurst – KURIER.at

 OMV verdient in Raffinerien deutlich besser | 20.10.14 | finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

20. Oktober 2014
07:00 Morgenjournal – Kobane: Waffenabwürfe durch US-Armee +++ EU-Hearings +++ Ebola-Gesundheitskongress in Berlin +++ Schweden: Jagd nach U-Boot +++ Flüchtlingskonferenz +++ Grasser-Prozess +++ „Der Anständige“ von Tobias Moretti

19. Oktober 2014

18. Oktober 2014
12:00 Mittagsjournal – ÖIAG-Aufsichtsratsvorsitzender Siegfried Wolf „Im Journal zu Gast“ – Kobane: Noch kein Wendepunkt – Mariupol: Der Zerstörung entkommen – Russland: Neue Schikanen gegen Memorial – Abschluss der Bischofssynode – Hito Steyerl über Kunst und Krieg.

07:00 Morgenjournal – Ukraine: Gespräche, aber kein Durchbruch – OECD: Frankreichs Wirtschaft kränkelt – Libanon: Zwei Millionen Flüchtlinge – Pflegekarenz: Wenig Zuspruch – Online-Apotheken: Neues Logo gegen Betrüger – London zeigt Rembrandts Spätwerk – „The Judge“ im Kino.

17. Oktober 2004
12:00 Mittagsjournal – Gipfel in Mailand: Kaum Bewegung in Ukraine-Frage – IS im Irak : Schläfer werden aktiviert – Asylwerber-Arbeit: ÖVP-Nein wackelt – Tag der Armut: Kinderzukunft hilft – Selbstständigkeit: Designer Start-ups.

07:00 Morgenjournal – Ukraine: Gipfel mit Putin in Mailand – Ebola: Hearing in den USA – Kobane: Kurden vor Rückeroberung – Asylwerber: Eingeschränkte Arbeitserlaubnis – Prozess gegen Peter Westenthaler – Alberto Giacometti im Leopold Museum – Peter Handke live im Metro Kino.

 

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
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Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 21. Oktober 2014, 07:00

2014-10-20T10:45:42+00:00

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