Börsen ~ Umfeld – 20. Oktober 2014

AKZENTE: Ebola – Anleger – Bitcoin – Umwelt – Medizin – BIZ IS – Ukraine – EUEZB – Deutschland – Österreich

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTE –  THEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – Erläuterungen

 

HEUTE 


„Zyniker: Ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.“ (Henry Louis Mencken)


TAGESTHEMEN


Ein Konsortium von Investoren aus Hongkong und Abu Dhabi will die US-Tochter Reebok von adidas kaufen. Laut gut informierten Personen stehen die Interessenten unmittelbar davor, dem Aufsichtsrat ein schriftliches Kaufangebot über 1,7 Milliarden Euro zu unterbreiten. Sollten die Bieter zum Zuge kommen, würde eine achtjährige Konzernehe zwischen adidas und Reebok zu Ende gehen, die dem deutschen Sportartikelhersteller bisher nicht den erhofften Geschäftserfolg gebracht hat. Jynwel Capital, ein Investmentvehikel der malaysischen Milliardärsfamilie Low, sowie Fonds der Regierung von Abu Dhabi steckten hinter dem Konsortium, sagen die Sachkenner. In ihrem Brief an adidas dürften die Investoren argumentieren, dass Reebok als unabhängig geführtes Unternehmen eine bessere Zukunft bevorstünde – eine These, die jüngst auch verschiedene andere Konzernabspaltungen angetrieben hatte.

GLOBALE GELDPOLITIK: – Die BIZ warnt immer eindringlicher vor den Folgen der lockeren Geldpolitik weltweit. „In der Tat sehen wir das Risiko, dass die derzeitige Geldpolitik aus globaler Perspektive zu Gefahren für die Finanzstabilität beitragen könnte“, sagte Claudio Borio, Leiter der Abteilung fur Volkswirtschaft und Geldpolitik, der „Welt“.
EZB-GELDPOLITIK: – Mehrere Großbanken verlangen von wichtigen Kunden Gebühren für Einlagen in Euro. Die pikante Maßnahme, eine Folge der EZB-Niedrigzinspolitik, könnte für Investoren und Unternehmen teuer werden, die auf dem Kontinent Geschäfte machen.     Die EZB wird indes am Montag mit dem Ankauf von besicherten Anleihen beginnen.
BONITÄT RUSSLAND: – Die sich eintrübenden Aussichten der russischen Wirtschaft geben Anlass zur Sorge, findet Moody’s. Auch die schwindenden Devisenreserven des Landes stimmen die Analysten skeptisch. Sie stuften daher die Bonitätsnote Russlands ab. Der Ausblick sei unverändert negativ, hieß es.
IS-TERROR: Unterstützt von Luftangriffen der internationalen Militärallianz haben kurdische Einheiten in der nordsyrischen Stadt Kobane eine Offensive der Terrordschihadisten IS abgewehrt.

Der quasi unzumutbare Anschwall an Meldungen widerspiegelt zumeist zunehmende Polarisierungen  auf internationaler und nationaler Ebene unter dem Primat vermeintlicher oder tatsächlicher Wirtschaftsschwierigkeiten; dies strahlt auf die Diskussion um öffentliche Haushalte aus.   Ausnahmen: US-Wirtschaft zeigt Stärke, Ukraine-Konflikt entspannt sich leicht.

ferner:
(China – Hongkong)
Ukraine-Konflikt
zunehmende Streiks und Streikbereitschaft
mutmaßlicher Rebound: u.a. Rückdeckungskäufe an den Aktienmärkten (?)


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – ERHOLUNG ANGESAGT – Der seit Donnerstagmittag laufende Erholungsversuch des Dax dürfte sich zu Wochenbeginn zunächst fortsetzen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,39 Prozent höher auf 8885 Punkte. In der turbulenten Vorwoche war der Dax zunächst um weitere 5 Prozent auf den tiefsten Stand seit September 2013 eingebrochen. Letztlich schaffte er nach drei schwachen Wochen jedoch noch den Weg ins Plus. Im Fokus steht nun unter anderem der Quartalsbericht von SAP . Der Softwarekonzern musste seine Gewinnprognosen zurückschrauben.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste – Dax zollt Erholungsrally Tribut
=> TRENDUMFRAGE/Kursgewinne im DAX zum Wochenstart erwartet
=> EUREX/DAX-Futures über Freitagshoch gegen Schlüsselwiderstand
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlicher Wochenstart erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Nach einem üppigen Plus zum Wochenschluss dürfte es am Aktienmarkt weiter nach oben gehen. „Ich rechne mit weiteren Gewinnen, nachdem die Erholungsrally am Freitag bei einem sehr guten Handelsvolumen stattgefunden hat“, so ein Händler. Mit den Börsen in einem ruhigeren Fahrwasser kommen gleich wieder Übernahmespekulationen. Ein Konsortium von Investoren will die US-Tochter Reebok von adidas kaufen. Laut gut informierten Personen stehen die Interessenten unmittelbar davor, dem Aufsichtsrat ein schriftliches Kaufangebot über 1,7 Milliarden Euro zu unterbreiten. Für etwas Verstimmung an der Börse könnten die jüngsten Aussagen von Fed-Präsident Rosengren aus Boston sorgen. Es sieht keinen Grund, das Anleikaufprogramm der Fed zu verlängern. – RÜCKBLICK: Während am Vortag die meiste Zeit noch Trübsal an der Börse geblasen worden war, wurde am Freitag gejubelt. Am stärksten fielen die Erholungsgewinne an den Peripheriemärkten aus. Athen schoss um 7,3 Prozent nach oben. In Italien, Spanien und Portugal legten die Indizes um bis zu 3,4 Prozent zu. Bereits am Donnerstag leiteten die Aussagen von James Bullard, Fed-Chef von St. Louis, die Erholung ein. Bullard sagte, dass das Anleihekaufprogramm der Fed fortgeführt werden könne. Zusätzliche Unterstützung kam von Aussagen des EZB-Ratsmitglieds Coeure am Freitag. Er äußerte sich „verhalten optimistisch“ zur

Konjunktur

finanzen.at

OSCE
Drohnen für OSZE-Mission in der Ostukraine nicht einsetzbar
Zeitung: Österreich strebt für 2017 OSZE-Vorsitz an – news.ORF.at

BIZ
Spitzen-Notenbank BIZ warnt vor neuer Finanzkrise  [Zusammenfassung von … ] Oberster BIZ-Ökonom warnt vor Gefahren für die Finanzstabilitat UND BIZ warnt vor Gefahren für die Finanzstabilität

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt immer eindringlicher vor den Folgen der lockeren Geldpolitik weltweit. „In der Tat sehen wir das Risiko, dass die derzeitige Geldpolitik aus globaler Perspektive zu Gefahren für die Finanzstabilität beitragen könnte“, sagte Claudio Borio, Leiter der Abteilung fur Volkswirtschaft und Geldpolitik, der Welt. „Das Zinsniveau scheint weltweit zu niedrig, um langfristig für Preis- und Finanzstabilitat zu sorgen.“      Borio ist der Nachfolger des bekannten BIZ-Chefvolkswirts William White, der frühzeitig vor der Finanzkrise der Jahre 2007/08 gewarnt hatte. Die Baseler Ökonomen sehen nun Parallelen zu den damaligen Risiken. „Die jetzige Konstellation scheint nicht nachhaltig und hat bereits zu gewissen Übertreibungen geführt. In dieser Hinsicht ähnelt die Situation durchaus der Phase vor der Finanzkrise, als wir ebenfalls vor zu viel billigem Geld gewarnt haben“, sagte Borio, der damals an Whites Seite arbeitete.    Die Gefahr von Blasen sehen die BIZ-Ökonomen an verschiedenen Stellen des Finanzsystems. In mehreren Schwellenländern sowie in einigen Industrieländern sehen sie die klassischen Ungleichgewichte: „Das Kreditvolumen hat stark zugenommen, oft begleitet von stark ansteigenden Immobilienpreisen. Ähnliches, zumindest in qualitativer Hinsicht, war in vielen Industrieländern vor der Finanzkrise zu beobachten“, sagte Borio. In den von der dieser Krise am stärksten betroffenen Industriestaaten beobachte man heute ein anderes Phänomen. „Der Risikoappetit hat sich seit einiger Zeit auseinanderentwickelt: Während an den Finanzmärkten bis vor Kurzem hohe Risiken eingegangen worden sind, ist in der Realwirtschaft das Gegenteil zu beobachten.“    Manager hätten das billige Geld lieber in Übernahmen oder Aktienrückkäufe gesteckt, statt es in ihr eigenes Geschäft zu investieren. „Das ist ein klares Signal, dass etwas schiefläuft„, sagte Borio. „An den Finanzmärkten haben Investoren verzweifelt nach Rendite gesucht, was zu sehr geringen Risikoaufschlägen bei Wertpapieren und zu historisch geringer Volatilität geführt hat. Dazu trägt die expansive Geldpolitik sicherlich auch bei.“ Viele Notenbanker haben in den vergangenen Monaten durchaus Sympathie für die Analysen der BIZ gezeigt, werfen ihr allerdings vor, kein Gegenmodell für eine alternative Geldpolitik zu haben. „Ein umfassendes Modell, das alles berücksichtigt, gibt es in der Tat nicht. Das kann ich nicht bestreiten“, sagte Borio dazu.

INTERPOL
Designierter Interpol-Chef Jürgen Stock warnt vor Zunahme der Cyberkriminalität

… Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte der Vizepräsident des Bundeskriminalamts (BKA): „Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts werden Straftäter schon bald über ungeahnte Möglichkeiten verfügen, um gigantische kriminelle Erlöse zu erzielen.“    Stock zufolge hat das Problem schon heute „weit größere Ausmaße angenommen als viele glauben“. Die Öffentlichkeit erfahre über Computer-Straftaten „nur einen Bruchteil dessen, was wirklich passiert“. Der Kampf gegen die Cyberkriminalität ist dem künftigen Chef der internationalen kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol) zufolge „eine der größten Herausforderungen“ für die Polizeibehörden weltweit. Deshalb sei es wichtig, „neue kriminalistische Methoden und innovative Werkzeuge zu entwickeln“, so Stock.     Mit Blick auf seine künftigen Aufgaben bei Interpol sagte er: „Wir müssen die Datenqualität in den Fahndungsdateien verbessern und noch stärker darauf drängen, dass Mitgliedsstaaten ihre Informationen eingeben.“ Eher schwach aufgestellte Polizeibehörden sollten intensiver trainiert werden. Der 55-Jährige soll am 7. November in Monaco zum neuen Interpol-Generalsekretär gewählt werden. Der aus Hessen stammende Beamte wäre der erste Deutsche an der Spitze der mit 190 Mitgliedsstaaten weltweit größten Polizeiorganisation.

 

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medien
Der Chart des Tages: Margin Calls – Die schlummernde Gefahr.

Finanz und Wirtschaft, 17. Oktober 2014
Der böse Uncle Sam – Kommentare der anderen – derStandard.at › Meinung
Wirtschaft
Stimmung der US-Verbraucher überraschend aufgehelltUSA: Michigan-Konsumklima überraschend auf höchstem Stand seit sieben Jahren
US-Baubeginne steigen im September wieder – USA: Baubeginne legen überraschend deutlich zu
Fed nimmt US-Tochter der Deutschen Bank bei Stresstest unter die Lupe
Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Anlegeverbote wegen Ebola-Angst – Carnival-Kreuzfahrtschiff zurück in USA
USA versorgen Kurden aus der Luft mit Waffen
USA werfen ungarischer Regierung Korruption vor
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
Social Freezing: Apple & Facebook zahlen Einfrieren von Eizellen  [NACHTRAG] => Deutsches Ärzteblatt: Ein unmoralisches Angebot: CDU/CSU erteilt „Social Freezing“ klare Absage
WDH: Boomender Onlinehandel lässt UPS in Europa aufstocken
Paris verurteilt Uber zu 100.000 Euro Strafe – Unternehmen – derStandard.at › Wirtschaft

Kanada
Kanada liefert experimentellen Ebola-Impfstoff an die WHO – SPIEGEL ONLINE

Karibische Inseln
Anlegeverbote wegen Ebola-Angst – Carnival-Kreuzfahrtschiff zurück in USA

Brasilien
Wahlen in Brasilien: Opposition in Umfrage knapp vor Amtsinhaberin
ROUNDUP: Brasiliens Präsidentin räumt Korruption bei Petrobras ein

 

AUSTRALIEN

 

 

AFRIKA

Afrika (Region)
Der Chart des Tages: Afrika – ein schlafender Riese.

finanzen.at

 

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medien
Die stumpfe Waffe der EZB – Quantitative Easing und Finanzstruktur

Hans Bentzien, DJ

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ab Dienstag kommender Woche wöchentlich über die Bestände an Wertpapieren informieren, die sie zu geldpolitischen Zwecken gekauft hat. Das hat der EZB-Rat bei seiner Sitzung am 15. Oktober beschlossen, wie die EZB jetzt mitteilte.     Demnach werden die „Open market operations“ auf der Webseite der EZB und der konsolidierte Ausweis des Eurosystems den Gesamtwert und die Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche sowie eine Aufschlüsselung der einzelnen Portfolios ausweisen.     Die tägliche Veröffentlichung von Daten zu den bisherigen Programmen zum Ankauf gedeckter Schuldverschreibungen wird eingestellt.    …   Per 10. Oktober hielten die Zentralbanken des Euroraums derartige Wertpapiere für insgesamt 194,0 Milliarden Euro. Davon entfielen auf Staatsanleihen, die im Rahmen des SMP-Programms erworben worden waren, 149,1 Milliarden Euro und auf Covered Bonds aus dem beiden beendeten Ankaufprogrammen 31,4 und 13,5 Milliarden Euro.    EZB-Direktor Benoit Coeure hat angekündigt, dass die Zentralbanken des Euroraums in den nächsten Tagen mit dem Ankauf privater Wertpapiere beginnen will. Anfang des Monats hatte der EZB-Rat beschlossen, mit den Ankauf von Covered Bonds noch im Oktober zu starten. Kreditverbriefungen (ABS) sollten später im vierten Quartal folgen.

Natixis: Die EZB kauft im ersten Halbjahr 2015 Staatsanleihen

Hans Bentzien, DJ

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung des französischen Vermögensverwalters [korrigiert von DJ: NICHT der … Investmentbank] Natixis im ersten Halbjahr des kommenden Jahres mit dem Ankauf von Staatsanleihen beginnen. Philippe Berthelot, Chef des Anleihegeschäfts von Natixis, sagte bei einer Veranstaltung in Frankfurt, die EZB werde unter gar keinen Umständen einen Anstieg der Marktzinsen zulassen. Während das ABS-Ankaufprogramm den Verbriefungsmarkt durchaus beleben dürfte, räumt er dem Ankaufprogramm für Covered Bonds kaum Erfolgschancen ein. Natixis ist die Investmentbank der französischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken.   …   „Covered Bonds sind gerade als erstklassig liquide Papiere eingestuft worden, jede Bank braucht sie aus regulatorischen Gründen“, sagte er. Bereits ihr voriges Ankaufprogramm hatte die EZB vorfristig einstellen müssen. Besser stehen nach Berthelots Einschätzung die Chancen für Kreditverbriefungen (ABS – Asset-backed Securities). „Der ABS-Markt erwacht“, sagte er.     Natixis-Chefökonom Philippe Waechter sieht auch volkswirtschaftlich gute Gründe für den Ankauf von Kreditverbriefungen: „Die Entschuldung der privaten Haushalte in der Eurozone hat noch gar nicht begonnen, und in einem deflationären Umfeld ist sie auch nicht zu schaffen – das muss die Zentralbankbilanz abfangen„, sagte er.     Was ordnungspolitisch geschulte deutsche Volkswirte höchstens zu denken wagen, sprechen Franzosen ganz offen aus: „Wenn die französische Regierung ihre Ausgaben um 21 Milliarden Euro senkt und die Zinsen der Staatsanleihen um 1 Prozentpunkt steigen, dann ist der ganze Effekt weg. Deshalb wird die EZB alles tun, um das zu vermeiden“, sagte Anleihenexperte Berthelot.     Und ganz offenkundig glauben die Natixis-Experten nicht, dass der Ankauf privater Wertpapiere dazu ausreichen wird. „Die EZB wird im ersten Halbjahr 2015 mit dem Ankauf von Staatsanleihen beginnen“, sagte Chefökonom Waechter. Und der Chef des Anleihegeschäfts, Berthelot, sekundiert: „Die EZB kann alles kaufen. Die Bank of Japan ist inzwischen bei ihrem 13. Kaufprogramm und erwirbt inzwischen börsengehandelte Aktienfondsanteile.“

EZB/Coeure fordert Eurostaaten zu Reformen auf

Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert die Regierungen der Eurozone auf, ihre Volkswirtschaften zu reformieren, damit die Maßnahmen der Geldpolitik ihre volle Wirkung entfalten können. „Es macht wenig Sinn für die europäischen Länder, die Reformen jetzt zu stoppen. Das würde bedeuten, den Schmerz zu vermeiden, aber auch den Gewinn zu verpassen„, sagte Direktoriumsmitglied Benoit Coeure bei einer Konferenz in Riga. „Und es würde damit nur schwerer, aus der Krise zu kommen.“

Weidmann kritisiert Entscheidung zum Kauf von ABS-PapierenWeidmann lehnt schuldenfinanziertes Investitionsprogramm ab
Nowotny – EZB wird durch Wertpapierankauf nicht zu Bad Bank

Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Pressestimme: ‚Neue Osnabrücker Zeitung‘ zu Bahnstreik
Pressestimme: ‚Kölner Stadt-Anzeiger‘ zu Freikauf von Geiseln
Aktive Sterbehilfe: Ärzte als Todesengel? – Inland – FAZ
Wirtschaft
Rückgang der deutschen Erzeugerpreise beschleunigt sichDeutschland: Erzeugerpreise sinken im Jahresvergleich wie erwartet
Weidmann kritisiert Entscheidung zum Kauf von ABS-PapierenWeidmann lehnt schuldenfinanziertes Investitionsprogramm ab
Banken blicken Stresstest-Ergebnissen gelassen entgegen
ROUNDUP: Geldvermögen der Deutschen gewachsen – sichere Anlagen bevorzugt
Ifo-Chef glaubt nicht an Marktberuhigung durch Notenbanken – Globale Probleme lassen sich auf Dauer nicht durch Geld zudecken

Mit Bezug auf die wieder aufflammende Krise im europäischen Währungsraum sagte Sinn: „Die Kapitalmärkte haben lange die These geglaubt, dass es sich um eine vorübergehende Krise handelt, die mit viel Geld zu beheben ist. Dieser Glaube verflüchtigt sich jetzt.“    Er verwies dabei auf die gestiegenen Renditeabstände bei Staatsanleihen und die fallenden Aktienkurse. Sinn sieht den Grund für das Wiederaufflammen der Krise darin, dass die bisherigen Gegenmaßnahmen nur die Symptome im Finanzbereich angegangen hätten, nicht aber die tieferliegenden wirtschaftlichen Ursachen. „Die Industrien in Südeuropa sind nicht mehr wettbewerbsfähig„, sagte Sinn. Gerade in Bezug auf Italien hätten sich die Erwartungen für die Wirtschaftsentwicklung besonders deutlich gedreht.    „Statt eines Wachstums wird nun eine schrumpfende Wirtschaftskraft erwartet.

Studie: Sinkende Kraftstoffpreise in Deutschland drücken Absatz von Kleinwagen
Familienunternehmer planen weniger Investitionen und Einstellungen
Gastgewerbeumsatz im August leicht gestiegen
‚Spiegel‘: Einzelhandel will keine Gentechnik im Hühnerfutter
Presse: Ökostrom-Umlage laut Branchenberechnungen immer noch zu hoch
Hohe Kosten für Netzausbau: Strompreis könnte regional erneut steigen
Boomender Onlinehandel lässt UPS in Europa aufstocken
‚Purer Wahnsinn‘ – Vor Bahnstreiks riesiger Ansturm auf FernbusseBahnstreik beschert Fernbussen starkes Umsatzplus
=> Fernbus-Anbieter erwarten bestes Wochenende seit Liberalisierung
Millionen Lkw-Ladungen pro Jahr mehr bei Nachtverbot für Eisenbahn-Güterwagen
Preise für Auto-Versicherungen sinken
Bahn braucht 1700 zusätzliche Beschäftigte für Netz-Sanierung
Streik bei Lufthansa und Bahn: Deutschland kommt nicht zur Ruhe
Zugverkehr nach Lokführerstreik weitgehend planmäßig angelaufen
=> ROUNDUP: Lokführerstreik beendet – Zugverkehr läuft wieder an
=> ROUNDUP: Streikpause für Lokführer – Bahn fordert Klarheit zur Urabstimmung
=> Deutsche Bahn will Lokführerstreik mit neuem Angebot abwenden
=> Bahn wirft GDL Verantwortungslosigkeit vor
=> ROUNDUP: GDL lehnt ‚Scheinangebot‘ der Bahn ab und hält an Streik fest
=> ROUNDUP 5: Lokführer bestreiken Bahn das ganze Wochenende
=> Handel greift GDL wegen Streiks an
ROUNDUP: Piloten bestreiken am Dienstag auch Langstrecke der Lufthansa
=> ROUNDUP: Neuer Lufthansa-Pilotenstreik – Kein Flug für über 130 000 Pasagiere
=> Lufthansa-Piloten streiken Montag und Dienstag
Deutsche Bank-Chef Fitschen warnt: Arbeitnehmer müssen stärker vom Wohlstand profitieren – Politik – Tagesspiegel
ROUNDUP/DIHK-Chef: Kurzarbeit wegen Konjunkturschwäche möglich
Verband – Scheinselbständigkeit: ‚Tagelöhnerei‘ bei Putzportalen – Helpling widerspricht
Gute Auftragslage für Fertighaus-Hersteller – aber schwieriger Markt
Sanierungskosten bei Wohneigentum: Alle müssen zahlen
Finanzwirtschaft
Trotz Wachstumspause steigen die Steuereinnahmen weiterROUNDUP: Trotz Konjunkturdelle: Steuereinnahmen weiter im Plus
Schäuble will mehr investieren, ohne neue Schulden
Zahl versteuerter Zigaretten im dritten Quartal zurückgegangen
Innenminister Pistorius: Bund soll Gesundheitskosten für Flüchtlinge übernehmen
‚Wiwo‘: Der Bund kann laut Rechnungshof die Länder nicht mehr stärker entlasten
Städte- und Gemeindebund: Mehr Geld vom Bund für Flüchtlinge
Antragsflut bei der Rentenversicherung
Rentenversicherung rechnet für 2014 mit Milliarden-Überschuss
Finanzämter korrigierten die meisten beanstandeten Steuerbescheide
Bericht: Finanzamt Frankfurt entzieht Attac Gemeinnützigkeit
Mütterrente zu 90 Prozent ausgezahlt
Bundespolizei kann Mietnebenkosten nicht zahlen
Von der Leyen kann mit mehr Geld für Verteidigung rechnen
Schäfer-Gümbel skizziert neues SPD-Wirtschaftsprogramm
DGB-Chef Hoffmann kritisiert Sparpläne der Großen Koalition
‚WamS‘: So viele Selbstanzeigen von Steuerbetrügern wie noch nieZahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern auf Rekordhoch
Hamburger Uni-Klinik muss mit Millionenkosten für Ebola-Patient rechnen
Medien – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
ROUNDUP: Jugendkanal von ARD und ZDF nur im Netz
=> ARD akzeptiert Votum zu Jugendkanal zähneknirschend
=> ZDF-Intendant begrüßt Länderpläne für Jugendkanal im Internet
DGB-Chef Hoffmann kritisiert Sparpläne der Großen Koalition
Streik bei Lufthansa und Bahn: Deutschland kommt nicht zur Ruhe
Zugverkehr nach Lokführerstreik weitgehend planmäßig angelaufen
=> Beamtenbund prüft Unterstützung für Streikkasse der GDL
=> ROUNDUP: Lokführerstreik beendet – Zugverkehr läuft wieder an
=> ROUNDUP: GDL lehnt ‚Scheinangebot‘ der Bahn ab und hält an Streik fest
=> ROUNDUP 5: Lokführer bestreiken Bahn das ganze Wochenende
ROUNDUP: Piloten bestreiken am Dienstag auch Langstrecke der Lufthansa
=> Lufthansa-Piloten weiten Streik auf Langstrecken aus
=> ROUNDUP: Neuer Lufthansa-Pilotenstreik – Kein Flug für über 130 000 Pasagiere
=> Lufthansa-Piloten streiken Montag und Dienstag
Verdi ruft zu neuen Streiks bei Amazon in Leipzig auf
Wegen Einbrüchen: Gewerkschaft will Steueranreize für Hausbesitzer
Verband – Scheinselbständigkeit: ‚Tagelöhnerei‘ bei Putzportalen – Helpling widerspricht
Ärztepräsident lehnt Gesetzentwurf zum assistierten Suizid ab
=> Deutsches Ärzteblatt: Montgomery lehnt Positionspapier zum assistierten Suizid ab
Wissenschaftsvertreter: Akademiker sollten fürs Studium zahlen
WDH: Armee-Beschäftigte in Deutschland vor Warnstreiks
Zeitung: Deutsche Verfassungsbeschwerde gegen Bankenunion ausgeweitet – Europolis-Gruppe gegen Single Resolution Mechanism
Deutsche Behörden weisen knapp 2.000 Osteuropäer aus
Auswärtiges Amt hält Drohnen-Einsatz in der Ukraine für unzulässig
BND: Russland könnte Sanktionen jahrelang trotzen
Bericht: BND macht Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich
IT-Sicherheit: Rechnungsprüfer halten Regierungsnetz für unsicher
Bundespolizei kann Mietnebenkosten nicht zahlen
Zeitung: 1,4 Millionen Koran-Exemplare in Deutschland verteilt – BfV: Behörde warnt vor Koran-Verteilkampagne „Lies“ radikaler Moslems
Polizei rechnet mit Gewalt zwischen Kurden und IS-Anhängern
Aachen: mutmaßliche IS-Helfer festgenommen
Hooligans mobilisieren gegen Salafisten
Bundesregierung will Kontrolle von Waffenexporten prüfen
ROUNDUP: Koalitionspolitiker wollen Situation von Langzeitarbeitslosen bessern
‚Welt‘: Bund und Länder forcieren Maßnahmen gegen Studienabbruch
WDH/ROUNDUP – Verbraucherzentralen – Bundesverbraucherminister: Neues Frühwarnsystem für Finanzen und Digitales soll starten
Innenminister wollen Islamisten Personalausweis entziehen
Innenminister von Niedersachsen Pistorius: Bund soll Gesundheitskosten für Flüchtlinge übernehmen
UPDATE: „Ernste Differenzen“ zwischen Merkel und Putin zur Ukraine

finanzen.at
Merkel: Arbeit an Datenschutzgrundverordnung „außerordentlich wichtig“
Schäuble räumt Versäumnisse ein und will mehr investieren
Schäuble warnt Union vor Orientierung an AfD
Gabriel gegen Konjunkturprogramm – Gabriel: „Deutschland befindet sich nicht im Abschwung“ – An Union: Kein Aussetzen von Reformen
Dobrindt kann viele Straßenbauprojekte bislang nicht umsetzen
Dobrindt plant bei Pkw-Maut fest mit Kraftfahrtbundesamt
Bericht: Dobrindt macht Zugeständnisse bei Pkw-Maut
Bundesarbeitsministerin Nahles will trotz Kritik Rentenbeitrag senken
Umweltministerin für Verschärfung der Klimaziele im nächsten Jahr
ROUNDUP – Söder (Union) gegen SPD-Ideen: Rütteln am Koalitionsvertrag – Konjunkturflaute sorgt für Streit betreffs Hartz IV, Teilzeitarbeit, ArbeitsbefristungSöder fordert Prüfung aller Vorhaben auf Wirtschaftsfreundlichkeit
=> Unions-Mittelstand stellt Koalitionsvereinbarungen infrage
SPD-Vize Scholz: Haushaltskonsolidierung nicht gefährden
SPD will Selbstständige und Mittelstand stärker ansprechen – Soziale Sicherung von Freiberuflern und Existenzgründungen im Fokus
Schäfer-Gümbel skizziert neues SPD-Wirtschaftsprogramm
SPD-Vize Schäfer-Gümbel wirbt für Freihandelsabkommen TTIP
Pflegeauszeit: SPD-Fraktionsvize Reimann will größere Lösung
SPD-Minister wollen schnelleren Asyl-Schutz für Terror-Flüchtlinge
Kampf gegen IS: SPD schlägt Ersatzdokument für Dschihadisten vor
SPD-Verkehrsexperte kritisiert GDL – ‚Überzogene Forderungen‘
SPD: Debatte über Studiengebühren rückwärtsgewandt
Linke gegen Wiedereinführung von Studiengebühren
Linke fordert Offenlegung der BND-Belege zu MH17-Absturz
FDP: Umgehung des Euro-Stabilitätspakts „Spiel mit dem Feuer“
Bayerns Innenminister warnt vor Abschiebestopp für Balkan-Flüchtlinge
Gabriel fordert Investitions- und Steuerreform für Europa
Schäuble-Ministerium sieht große Differenzen bei Finanztransaktionssteuer
Von der Leyen kann mit mehr Geld für Verteidigung rechnen
Deutsche Geiseln auf Philippinen frei – news.ORF.at
Bundesregierung hält an PKK-Verbot fest
Paris verlangt von Berlin Investitionen von 50 Milliarden Euro
=> „Deutschland kann sich das leisten“: Paris verlangt von Berlin höhere Staatsausgaben – Wirtschaftspolitik – FAZ
Mitterlehner traf Kollegen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein

finanzen.at

Alle sollten inzwischen wissen, dass eine „Schwemme billigen Geldes keine Konjunktur macht“. Gute Unternehmen hätten ohnehin genug Liquidität und auch Projekte, „aber die liegen in der Schublade“.

Bank Austria: Industrieproduktion hat an Tempo verloren

finanzen.at
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Amt für Verfassungsschutz: Schlag gegen Rechtsextreme im Netz – news.ORF.at
ÖIAG-Präsident Wolf: Stehe für Verlängerung zur Verfügung

finanzen.at

Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest als Testimonial für eine Bank? Warum nicht! Die UniCredit Bank Austria sorgt mit einem neuen Werbegesicht für Furore.   …   Die zur UniCredit gehörende Bank hat die Kunstfigur Conchita Wurst als neues Testimonial verpflichtet. Werbung macht die Gewinnerin des Eurovision Song Contests für CashBack – einen neuen Service des Finanzhauses.    …    Bankkunden, die bei einem CashBack-Partner einkaufen und mit ihrer BankCard bezahlen, werden dafür belohnt, indem sie bei jedem Einkauf Beträge auf ihr Konto gutgeschrieben bekommen. Derzeit nehmen etwa 15 Handelsbetriebe, darunter bauMax, Douglas und Spar Express, an der Aktion teil.    …   Conchita Wurst als Gesicht der Kampagne zu wählen, ist mutig aber auch folgerichtig. Zwar polarisiert die Sängerin, die Bank dürfte dabei insbesondere die jüngere Zielgruppe im Auge haben, die für „die kleinen Freuden des Alltags“ täglich Geld ausgibt.
=> Cash Back – YouTube
=> Gemeinsam miteinander

finanzen.at

 …oooOOOooo…


ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

20. Oktober 2014
07:00 Morgenjournal – Kobane: Waffenabwürfe durch US-Armee +++ EU-Hearings +++ Ebola-Gesundheitskongress in Berlin +++ Schweden: Jagd nach U-Boot +++ Flüchtlingskonferenz +++ Grasser-Prozess +++ „Der Anständige“ von Tobias Moretti

19. Oktober 2014

18. Oktober 2014
12:00 Mittagsjournal – ÖIAG-Aufsichtsratsvorsitzender Siegfried Wolf „Im Journal zu Gast“ – Kobane: Noch kein Wendepunkt – Mariupol: Der Zerstörung entkommen – Russland: Neue Schikanen gegen Memorial – Abschluss der Bischofssynode – Hito Steyerl über Kunst und Krieg.

07:00 Morgenjournal – Ukraine: Gespräche, aber kein Durchbruch – OECD: Frankreichs Wirtschaft kränkelt – Libanon: Zwei Millionen Flüchtlinge – Pflegekarenz: Wenig Zuspruch – Online-Apotheken: Neues Logo gegen Betrüger – London zeigt Rembrandts Spätwerk – „The Judge“ im Kino.

17. Oktober 2004
12:00 Mittagsjournal – Gipfel in Mailand: Kaum Bewegung in Ukraine-Frage – IS im Irak : Schläfer werden aktiviert – Asylwerber-Arbeit: ÖVP-Nein wackelt – Tag der Armut: Kinderzukunft hilft – Selbstständigkeit: Designer Start-ups.

07:00 Morgenjournal – Ukraine: Gipfel mit Putin in Mailand – Ebola: Hearing in den USA – Kobane: Kurden vor Rückeroberung – Asylwerber: Eingeschränkte Arbeitserlaubnis – Prozess gegen Peter Westenthaler – Alberto Giacometti im Leopold Museum – Peter Handke live im Metro Kino.

 

APA

.

09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
19.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
18.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
17.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

 

 …oooOOOooo…


HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 20. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft
Historischer Kalender – 19. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft
Historischer Kalender – 18. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

 …oooOOOooo…

Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 21. Oktober 2014, 07:00

2017-08-18T14:24:02+00:00

Kommentar verfassen

Veranstaltungen

« Dezember 2017 » loading...
MDMDFSS
27
28
29
30
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
Mo 18