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Börsen ~ Umfeld – 21. Oktober 2014

AKZENTE: Ebola – 3. Welt – Anleger – Finanzstabilität – Ungleichheit – WiWi-Kritik – Internet-Zugang – China – IS – Ukraine – EU – Finanzkrise-Otte – EZB – Spanien – Deutschland – Österreich-Konjunktur.

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m.Erläuterungen

HEUTE 


„Streik-Auswirkung (…auch rechtschreibetechnisch bedenklich!): Wenn Lokführer, um zusammenzuhalten zusammen halten, wird es schwierig, fortzufahren fort zu fahren.“ (Karlheinz Karius)


TAGESTHEMEN


Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal so schwach gewachsen wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr, aber besser als erwartet. Die gezielten Konjunktur

20.10.14

finanzen.at

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO GEWINNT – Der Kurs des Euro ist in der Nacht zu Dienstag gestiegen. Am frühen Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2822 Dollar. Damit bewegte sich der Euro auf dem Niveau vom Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2773 Dollar festgesetzt.
=> Devisen: Euro legt zu – Erleichterung nach China-Daten

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		1,2823		 0,18%
USD/Yen               106,35		-0,56%
Euro/Yen       		136,38		-0,38%

ROHÖL – ETWAS TEURER – Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. Händler erklärten die Kauflaune am Ölmarkt unter anderem mit der Aussicht auf einen Rückgang der Benzinreserven in den USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 85,58 US-Dollar. Das waren 18 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 28 Cent auf 82,19 Dollar. In den USA erwarten Experten einen Rückgang der Benzinreserven auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren.
=> Ölpreise steigen leicht

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           83,00    82,71             0,35        0,29 
Brent/ICE           85,51    85,40             0,13        0,11

METALLE: – Die Feinunze Gold legte nach den Gewinnmitnahmen vom Freitag 7 Dollar auf 1.246 Dollar zu.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.249,30      1.246,50       +0,2%          +2,80 
Silber (Spot)         17,45         17,43       +0,1%          +0,02 
Platin (Spot)      1.270,40      1.266,00       +0,3%          +4,40 
Kupfer-Future          2,99          2,99       -0,1%          -0,00

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 21. OKTOBER und der LAUFENDEN WOCHE  43

-US 
    16:00 Verkauf bestehender Häuser September 
          PROGNOSE: +1,0% gg Vm 
          zuvor:    -1,8% gg Vm

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

US-Außenminister Kerry kommt nach Berlin
Berlin. US-Außenminister John Kerry kommt an diesem Dienstag zu einem Besuch nach Berlin. Im Gästehaus des Auswärtigen Amtes, der Villa Borsig, steht am Abend ein Treffen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) auf dem Programm. Wichtigste Themen dürften der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie der Konflikt im Osten der Ukraine sein.
=> US-Außenminister Kerry kommt am Dienstag nach Berlin

finanzen.at

Ukraine und Russland führen Gasgespräche in Brüssel
Brüssel. Die Ukraine und Russland verhandeln ab heute in Brüssel weiter über eine Lösung im Streit um Gaslieferungen. EU-Energiekommissar Günther Oettinger versucht dabei, zwischen dem ukrainischen Energieminister Juri Prodan und seinem russischen Gegenüber Alexander Nowak zu vermitteln. Die Ukraine hofft auf eine Einigung mit dem wichtigen Gaslieferanten Russland noch vor dem Winter.

KLIMA – Bei ihrem Gipfeltreffen am Donnerstag werden die Staats- und Regierungschefs den ambitionierten und verpflichtenden Vorgaben zur Einsparung von Energie wohl einen Riegel vorschieben. Großbritannien lehnt ein Effizienzziel rundheraus ab, auch Polen und andere Staaten Osteuropas bremsen. (Handelsblatt S. 10/FAZ S. 20)

Bundesgericht entscheidet über Mehrurlaub für ältere Beschäftigte
Erfurt. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt entscheidet heute, ob ein Unternehmen älteren Beschäftigten mehr Urlaub geben darf als jüngeren. Geklagt haben nach Gerichtsangaben sieben Mitarbeiter eines Schuhherstellers aus Rheinland-Pfalz, die sich durch eine solche Regelung wegen ihres Alters diskriminiert fühlen.

CDU startet Parteireform – Kritik an eingefahrenen Strukturen
Berlin. Die CDU von Kanzlerin Angela Merkel startet einen Reformprozess zu größerer Vielfalt der Partei. Generalsekretär Peter Tauber will die Volkspartei für Frauen, Zuwanderer und junge Menschen attraktiver machen und so besser für die Bundestagswahl 2017 wappnen. Die Klausur am heutigen Dienstag und am Mittwoch in Berlin ist nicht öffentlich.
PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 20.10.2014

BRANCHEN

Autobranche in Deutschland: Bis 2016 haben 80 Prozent der Neuwagen Internetzugang

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Wall Street setzt Erholung fort – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne – Dow Jones trotzt schwachen IBM-
US-Anleihen: Moderate Gewinne vor wichtigen Daten zum Wachstum Chinas
Devisen: Eurokurs legt im New Yorker Handel leicht zu

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 8.764 (XETRA-Schluss: 8.718) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 0,97

MÄRKTE EUROPA/Börsen nehmen Abwärtsbewegung wieder aufROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach schwachen Unternehmenszahlen
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwach – Konjunktursorgen sind wieder da
Aktien Zürich schließen gegen Europa-Trend im Plus
Aktien Wien Schluss: ATX schließt mit kleinem Plus
Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in schwachem europäischen Marktumfeld

Deutsche Anleihen: Fester – Konjunktursorgen stützen
Devisen: Eurokurs kaum verändert

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag (DJ)  – nicht eingelangt
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

 

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

WHO erklärt Nigeria für Ebola-frei

MEDIZIN
Energy-Drinks: Riskante Kombination von Koffein und Alkohol – SPIEGEL ONLINE

ENTWICKLUNGSLÄNDER
New Battlegrounds in Development Finance – Sceptcism about how the financing of infrastructure projects will affect developing economies.

Marina Lou – Project Syndicate, 16. Oktober 2014

ANLEGER
Ökonom Otte: „Die Gefahr ist größer als 2008“ – Ein aktuelles Interview « DiePresse.com   

Der Ökonom Max Otte hat die Finanzkrise richtig vorhergesagt. Die gegenwärtige Lage hält er für noch ernster. Dennoch rät er zu Aktien und warnt vor Raus-rein-Strategien.

This Time Is Different—–For The First Time In 25-Years The Wall Street Gamblers Are Home Alone

Pragmatic Capitalism

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UMFELD


INTERNATIONAL

WELTWIRTSCHAFT
Terrorismus: Wie der „Islamische Staat“ die Weltwirtschaft bedroht – International – Politik – Handelsblatt

WHO
WHO erklärt Nigeria für Ebola-frei

IMF
IMF Survey : Panel Debates Moves to Spur Growth, Create Jobs
2014 Annual Meetings: Flagship Seminars Recommended Reading; October 2014 – AM14_recreading.pdf

Press Release: IMF and Jamaica to Hold High-Level Conference on Growth in the Caribbean

Press Release: IMF Executive Board Concludes 2014 Article IV Consultation with Singapore
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the CPSS-IOSCO Principles for Financial Market Infrastructures—BOK-WIRE+ and KRX CPP
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the IOSCO Objectives and Principles of Securities Regulation
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the Basel Core Principles for Effective Banking Supervision
Vietnam: 2014 Article IV Consultation-Staff Report; Press Release; and Statement by the Executive Director for Vietnam

AMs 2014 Seminars: A Reform Agenda for Europe’s leaders
IMF Survey : Europe Needs to Act On All Fronts, Says Panel
Transcript of a Press Conference on Europe

BIZ
Finanzkrise : Oberste Zentralbank prophezeit neue Blasen – Nachrichten Wirtschaft – DIE WELT
ITU
ROUNDUP: Fernmeldeunion will sich stärker für Internetzugang für alle

Mobile Breitbahnverbindungen sind aus Sicht des Generalsekretärs der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) wesentlich für uneingeschränkten WLAN-Zugang. „Breitband und mobiles Breitband werden der Schlüssel für den Zugang für jedermann in den nächsten Jahrzehnten sein“, sagte Hamadoun Touré am Montag zum Auftakt der 19. Bevollmächtigten-Konferenz der UN-Sonderorganisation in der südkoreanischen Küstenmetropole Pusan. Der scheidende ITU-Chef betonte, dass die Organisation nicht die Regierung des Internets sei und auch nicht sein werde.    Dass zwei Drittel der Menschen in den Entwicklungsländern und 90 Prozent der Bevölkerung in den 48 von den UN der „am wenigsten entwickelten Ländern“ beschriebenen Staaten keinen Internetzugang haben, hatte Touré bereits am Vortag als inakzeptabel bezeichnet.

AI
Amnesty sieht keine „überzeugenden Beweise“ für Massentötungen in Ukraine

HRW
NGO: Kiew setzte in Donezk Streubomben ein – news.ORF.at

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medien
Wirtschaft
Umfrage: US-Firmenchefs setzen bei Investitionen auf Deutschland
Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
USA unterstützen Kurden in Kobane erstmals aus der Luft mit Waffen

finanzen.at

Jamaika
Press Release: IMF and Jamaica to Hold High-Level Conference on Growth in the Caribbean

AUSTRALIEN

AFRIKA

Westafrika (Region)
WHO erklärt Nigeria für Ebola-frei

Ghana
Press Release: IMF Statement on Ghana

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
ROUNDUP 3: Chinas Wachstum verlangsamt sich auf tiefsten Stand seit fünf Jahren
Aktivisten: 2.400 Menschen in China hingerichtet – news.ORF.at

Singapur
Press Release: IMF Executive Board Concludes 2014 Article IV Consultation with Singapore

Südkorea
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the CPSS-IOSCO Principles for Financial Market Infrastructures—BOK-WIRE+ and KRX CPP
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the IOSCO Objectives and Principles of Securities Regulation
Republic of Korea: Financial Sector Assessment Program-Detailed Assessment of Compliance on the Basel Core Principles for Effective Banking Supervision

Vietnam
Vietnam: 2014 Article IV Consultation-Staff Report; Press Release; and Statement by the Executive Director for Vietnam

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN 

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
IS startet neuen Vorstoß auf Kobane – news.ORF.at
USA unterstützen Kurden in Kobane erstmals aus der Luft mit Waffen

Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Wirtschaft
AMs 2014 Seminars: A Reform Agenda for Europe’s leaders
IMF Survey : Europe Needs to Act On All Fronts, Says Panel
Transcript of a Press Conference on Europe
EZB und Zentralbanken
EZB startet Ankauf von Covered Bonds

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Montag wie angekündigt mit dem Ankauf von Covered Bonds begonnen. Das bestätigte ein Sprecher auf Anfrage. Nach Aussage einer informierten Person kaufte die EZB kurzlaufende Papiere von Emittenten unterschiedlicher Nationalität in Tranchen von rund 25 Millionen Euro. Covered Bonds sind mit Krediten hinterlegte Wertpapiere, die wegen ihrer hohen Deckung als besonders sicher gelten.     Das Volumen der wöchentlichen Wertpapierankäufe wird die EZB ab kommender Woche immer Montags mit Stichtag Freitag veröffentlichen:     =>    ECB: Open market operations

Kreise: EZB beginnt mit Kauf französischer Covered Bonds
ECB: Euro area balance of payments (August 2014)

Reuters
Stresstest: Griechische Banken sehen sich gerüstet
Traders See Stress-Test Relief After Europe Banks Slump – Bloomberg
BRRD – Bankenabwicklung
Moody’s: Märkte finden Bail-in-Androhung glaubwürdig

Muss eine Bank im Euroraum abgewickelt werden, sollen künftig vor den Steuerzahlern die Anleihegläubiger einer Bank „bluten“. Diese Androhung ist in der 2013 verabschiedeten europäischen Richtlinie zur Restrukturierung und Abwicklung von Banken (BRRD – Bank Recovery and Resolution Directive) niedergeschrieben – und sie ist glaubwürdig, wie Moody’s Investors Service anhand von Anleihepreisen herausgefunden hat.    Die Finanzwirtschaft erfreut sich vergleichsweise niedriger Refinanzierungskosten. Anleger leihen den Banken zu niedrigen Zinsen Geld, weil sie davon ausgehen, dass sie im Zweifelsfall vom Staat – also dem Steuerzahler – gerettet werden. Diese Erwartung soll nun mit der Vorschrift gebrochen werden, dass Banken künftig erst die Inhaber unbesicherter Anleihen zu Kasse bitten müssen. Zur Entschädigung für dieses Risiko müssten die Anleiheinvestoren eigentlich mehr Rendite verlangen.    Laut Moody’s ist dies tatsächlich der Fall. …    Die BRRD sieht vor, dass Banken ab 2016 „bail-in-fähige“ Instrumente für mindestens 8 Prozent ihrer gesamten Verbindlichkeiten bzw. 20 Prozent ihrer Aktiva vorhalten müssen. Für global tätige und systemisch wichtige Banken werden voraussichtlich noch höhere Anforderungen gelten. Auf sie wollen sich im November die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) einigen.  Dabei werden die Anleihegläubiger ihrerseits von höheren Eigenkapitalquoten geschützt, die die Eigenkapitalrichtlinie Basel III den Banken vorschreibt. Denn noch vor den Gläubigern eines Instituts müssen dessen Aktionäre an Verlusten beteiligt werden.

Gipfeltreffen
EU-Außenminister stellen gemeinsame Ebola-Strategie vor
EU verschärft Sanktionen gegen syrische Regierung
Merkel: EU-Steuerzahler sollen Schulden der Ukraine finanzieren

EL PAÍS

La Asamblea Nacional Catalana ha anunciado este domingo, en un acto multitudinario en la plaza de Cataluña, en Barcelona, que dará todo su apoyo logístico al 9-N ideado por el presidente Artur Mas a que se celebren elecciones plebiscitarias dentro de tres meses. „Presidente, convoque elecciones, queremos votar en los próximos tres meses. Queremos iniciar la primavera del 2015 con un nuevo Parlament constituido“, ha exclamado Carme Forcadell, portavoz de la ANC antes decenas de miles de personas (110.000, según el cálculo de la Guardia Urbana).

Italien
Italiens Wirtschaftsminister fordert Geduld bei Reformen

finanzen.at
Frankreich
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Investitionen stärken

Deutschland und Frankreich wollen mit gemeinsamen Vorschlägen einen stärkeren wirtschaftlichen Abschwung in Europa verhindern. „Wir wollen die Investitionen verstärken“, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Montag nach einem Treffen mit Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und mit Finanzminister Michel Sapin. Bis zum deutsch-französischen Wirtschaftsrat am 1. Dezember würden gemeinsame Vorschläge für mehr Investitionen erarbeitet. Macron relativierte seinen Vorschlag, Deutschland müsse zur Ankurbelung der Konjunktur in Europa bis 2017 rund 50 Milliarden Euro zusätzlich investieren.

=> ROUNDUP: Frankreich fordert 50-Milliarden-Programm in Deutschland
=> Schäuble und Sapin kündigen gemeinsames Investitionspapier an
=> Französischer 50-Milliarden-Euro-Plan empört Union
=> Debatte über höhere Staatsausgaben: Frankreich als Bittsteller in Berlin – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch
=> Spitzentreffen: Frankreichs verstörender Fifty-Fifty-Plan – manager magazin
F: Polizei geht mit Tränengas gegen 300 Flüchtlinge vor – news.ORF.at
ROUNDUP 2: Total-Chef bei Flugzeugunfall in Moskau getötet

=> Ermittler zum Tod von Total-CEO: Fahrer von Schneepflug im ‚Alkoholrausch‘

Hans Bentzien, DJROUNDUP/ Bundesbank: Deutsche Wirtschaft kommt kaum voran

Die Deutsche Bundesbank sieht Deutschland nicht in einer „technischen Rezession“. Nach ihrer Einschätzung hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal dank eines guten privaten Konsums stagniert oder ist sogar leicht gestiegen, wie aus dem aktuellen Monatsbericht für Oktober hervorgeht. Ein zweiter BIP-Rückgang in Folge, der definitionsgemäß den Rückfall in eine „technische Rezession“ bedeutet hätte, ist demnach nicht zu befürchten.    Der deutliche Rückgang der Produktion im August hatte zu Spekulation darüber geführt, dass das deutsche BIP im dritten Quartal nach dem Rückgang um 0,2 Prozent im zweiten Quartal erneut gesunken sein könnte. Laut Bundesbank lag der Produktionsrückgang um 4 Prozent hauptsächlich daran, dass sich die Betriebsferien in der Auto-Industrie in diesem Jahr auf den August konzentrierten. Nach Verbandsangaben habe sich die Produktion im September aber weitgehend normalisiert, obwohl der September etwas mehr Ferientage als normal gehabt habe.    Die Bundesbank rechnet für das dritte Quartal mit einem negativen Wachstumsbeitrag der Industrie und keinen „größeren positiven“ Impulsen vom Bau. „Dem stand aber eine recht gute Konsumkonjunktur gegenüber, die von dem kräftigen Beschäftigungswachstum und den spürbaren Reallohnsteigerungen profitiert hat, so dass die gesamtwirtschaftliche Leistung in etwa den Stand des zweiten Vierteljahres gehalten haben oder sogar leicht gestiegen sein könnte“, urteilte die Bundesbank.

=> Deutsche Bundesbank – Themen – Wirtschaft wächst im zweiten Halbjahr sehr verhalten

Pressenotizen – Schwerpunkte des Monatsberichts Oktober 2014

Deutsche Bundesbank, 17. Oktober 2014
Umfrage: US-Firmenchefs setzen bei Investitionen auf Deutschland
Autobranche in Deutschland: Bis 2016 haben 80 Prozent der Neuwagen Internetzugang
Bericht: Elektroautofahrer sollen bald Laderoaming nutzen können
Zeitung: Lieferengpässe an Tankstellen in Deutschland
Ölpreisverfall erreicht Verbraucher – Kraftstoffe und Heizöl günstig
Studie: Umsätze mit Pay-TV und Videoangeboten im Internet steigen
Verband: Deutsche IT-Branche beschäftigt mehr als 950 000 MenschenVerband: Beschäftigungsrekord in IT-Branche
Immer mehr Unternehmen zahlen keine Strom-Netzentgelte
Bahn-Betriebsratschef geht nicht von schneller Beilegung des Tarifstreits aus
Pilotenstreiks bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet
GESAMT-ROUNDUP: Piloten verschärfen Streiks bei Lufthansa – Bahnausstand beendet
Finanzwirtschaft
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Investitionen stärken  [siehe oben – Frankreich] => ROUNDUP: Frankreich fordert 50-Milliarden-Programm in Deutschland
=> Schäuble und Sapin kündigen gemeinsames Investitionspapier an
=> Debatte über höhere Staatsausgaben: Frankreich als Bittsteller in Berlin – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch
=> Spitzentreffen: Frankreichs verstörender Fifty-Fifty-Plan – manager magazin
ROUNDUP: Raucher bringen Fiskus mehr Steuern ein
Abgabenquote auf höchstem Stand seit fünf Jahren
Mindestlohn: Finanzkontrolle Schwarzarbeit fehlt massiv Personal – SPIEGEL ONLINE
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Pilotenstreiks bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet
GESAMT-ROUNDUP: Piloten verschärfen Streiks bei Lufthansa – Bahnausstand beendet
ROUNDUP: Bundesagentur und Arbeitgeber fordern längere Kita-Öffnungszeiten
Gasstreit: Merkel mahnt stärkeres Engagement der Ukraine an
Innenminister de Maizière: ‚Wollen keine totale Offenheit des Netzes‘

Einen Tag vor dem 8. Nationalen IT-Gipfel hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor einer unbegrenzten Transparenz im Internet gewarnt. „Eine totale Offenheit, eine totale Öffentlichkeit jeder Information im Netz ist nicht das, was wir wollen„, sagte de Maizière am Montag in Hamburg. „Menschen brauchen Geheimnisse.“ Auch staatliche Informationen gehörten nicht alle ins Netz. Die Basis für IT-Sicherheit liege darin, ein Verständnis für unterschiedliche Stufen der Sicherheit zu schaffen.

Dobrindt zu Streiks: ‚Dauerblockade würde sehr schaden‘
Union und SPD begrüßen Deutsche-Bank-Vorstoß zur Vermögensverteilung
Französischer 50-Milliarden-Euro-Plan empört Union
Grüne: Jesiden droht Massaker im Sindschar-Gebirge
Thüringen – Ramelow baut auf ein sich entwickelndes Vertrauen bei Rot-Rot-Grün
Bericht: Thüringische SPD-Spitze für Rot-Rot-Grün
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Studie: Jüngere Erstklässler erhalten häufiger ADHS-Diagnose
Einzelunternehmen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medien
Ökonom Otte: „Die Gefahr ist größer als 2008“ – Ein aktuelles Interview « DiePresse.com   [siehe oben – Anleger; Österreich bietet Qualitätsaktien] Migrantengründer: Selbstständigkeit zwischen Kulturen – news.ORF.at
Warum Reiche so wenig spenden – Hohe Steuerlast begünstigt Spendenfaulheit: Staats wird’s schon richten – Feindbild Stiftungen

STATISTIK AUSTRIA – Presse
Trübe Konjunkturaussichten bis Jahresende – Oesterreichische Nationalbank (OeNB)

Die Verbesserung zahlreicher Vertrauensindikatoren zu Jahresbeginn 2014 gab Hoffnung auf eine Konjunkturbelebung in der ersten Jahreshälfte. Der erwartete Aufschwung blieb jedoch aus und das Wachstum war mit +0,1% im ersten und +0,2% im zweiten Quartal (jeweils zum Vorquartal) sehr verhalten. Zur Jahresmitte haben zunehmende außenwirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Spannungen die Zuversicht von Unternehmen und Konsumenten auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr sinken lassen. Vom Export gehen aktuell keine nennenswerten Konjunkturimpulse aus. Die Güterexporte dürften gemäß OeNB-Exportindikator im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr stagniert haben und im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 sogar zurückgegangen sein. Damit kommt die Konjunktur in Österreich auch in der zweiten Jahreshälfte 2014 nicht in Schwung. Die Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators vom Oktober signalisieren daher ein Wachstum der österreichischen Wirtschaft im dritten und vierten Quartal 2014 von nur +0,1% bzw. +0,2% gegenüber dem jeweiligen Vorquartal. Für das Gesamtjahr 2014 ergibt sich damit ein Wachstum von +0,8%.

prognose_oktober_2014

Quelle und Copyright 2014 Österreichische Nationalbank

Die außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Monaten schlechter als erwartet entwickelt. Neben der anhaltenden Schwäche der Euroraumkonjunktur hat Österreichs Wirtschaft auch mit den Folgen geopolitischer Spannungen zu kämpfen. Insbesondere der Ukraine-Russland-Konflikt belastet die österreichische Exportwirtschaft. Im bisherigen Jahresverlauf nahmen daher die nominellen Güterexporte Österreichs kumuliert nur um 1,2% zu. Die Güterexporte nach Russland sind in den ersten sieben Monaten des Jahres um über 250 Mio EUR oder 12% geschrumpft. Das entspricht 0,4% des gesamten österreichischen Güterexportvolumens.

LKW-Fahrleistung und Güterexporte Vorlaufindikatoren für den Außenhandel

Quelle und Copyright 2014 Österreichische Nationalbank

Der Ausblick für Österreichs Exportwirtschaft für den weiteren Jahresverlauf bleibt sehr verhalten. Der auf LKW-Fahrleistungsdaten der ASFINAG basierende OeNB-Exportindikator signalisiert für das dritte Quartal einen geringfügigen Rückgang der Güterexporte im Vorjahresabstand (‑0,1%). Im Vergleich zum Vorquartal dürften die Güterexporte saisonbereinigt sogar um 1,8% gesunken sein. Damit gehen die Güterexporte bereits seit Mai 2014 zurück. Verfügbare Vorlaufindikatoren, wie Exportaufträge und Luftfrachtvolumina, lassen derzeit kein Anspringen der Exportkonjunktur bis zum Jahresende 2014 erwarten.

Darüber hinaus überträgt sich der ohnehin nur sehr schwache Impuls der Exportwirtschaft zurzeit nicht auf die Binnenkonjunktur. Aufgrund der hohen Unsicherheit schieben viele Unternehmen ihre Investitionsvorhaben auf. Lediglich von den Wohnbauinvestitionen, die von steigenden Immobilienpreisen und zusätzlichem Wohnbedarf stimuliert werden, gehen Wachstumsimpulse aus. Vom privaten Konsum werden trotz einer aufgrund rückläufiger Inflationsraten leicht steigenden realen Kaufkraft und einer derzeit stabilen Beschäftigungs-situation keine Impulse erwartet. Für das zweite Halbjahr zeichnet sich damit keine Konjunkturbelebung ab.

Gehälter in Österreich steigen 2015 im Schnitt um drei Prozent

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Klima: Ist Österreich ambitioniert? – Kobane: Kämpfe gehen weiter – Aufregung um Bandion-Ortner – Bakary J.: Polizisten widerrufen Geständnis – „Haneke. Keine Biographie“ – Die jüdischen Wurzeln der Schallplatte.

12:00 Mittagsjournal – Kobane aktuell +++ Die Lage in Libyen drei Jahre nach Gaddafis Tod +++ EU-Außenminister beraten über Ebola +++ Reform des U-Ausschusses +++ Lufthansa streikt +++ Deradikalisierungshotline im Familienministerium +++ Zweiter Tag im Westenthaler-Prozess +++ Grasser vs. Haunold +++ Kardinal Christoph Schönborn über die Ergebnisse der Bischofssynode +++ USA setzen Orban-Vertraue auf schwarze Liste

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
06:05APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 06.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
20.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 21. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 21. Oktober 2014, 11:10

2017-08-18T14:27:31+00:00

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