Börsen ~ Umfeld – 25. Februar 2015

AKZENTE: Ukrainekonflikt – Griechenland-Hilfsplan-Verlängerung – Datensicherheit: SIM-Karten nicht beeinträchtigt

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HEUTE – 09:00 

„Besser sterbend den Gegner etwas hinterlassen als lebend die Freunde anbetteln.“ (Platon)


TAGESTHEMEN


CHINA – Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in China ist nach vorläufigen Daten im Februar etwas gestiegen. Der von der Bank HSBC erhobene Index legte auf 50,1 von 49,7 im Januar zu. Die Daten zeigen, dass sich die Investitionstätigkeit im Inland dank der laxen Geldpolitik wieder etwas erholt, der Export aber schwach bleibt. Allerdings warnen Analysten, zu viel in die Daten hineinzulesen, denn angesichts des Chinesischen Neujahresfestes und der Ferien seien die Angaben zu dieser Jahreszeit nicht sehr verlässlich als Indikator. Chefanalyst Oliver Barron von der Investmentbank North Square Blue Oak verwies zudem darauf, dass der nur marginale Anstieg im Februar mit Januar-Daten verglichen werde, die ausgesprochen schwach ausgefallen waren. Der Anstieg ist aber immerhin der erste über dem Indexstand von 50 seit vier Monaten. Ein Wert über 50 weist auf eine Expansion der Wirtschaft hin, Werte darunter auf eine Kontraktion.

GRIECHENLAND – Reformpläne vorläufig akzeptiert, Hilfsplan zum zweiten Mal verlängert, Nachbesserungen allerdings notwendig.
=> ROUNDUP 4: Euro-Partner akzeptieren Athens Reformliste, doch Athen muss bis Ende April Pläne präzisieren – Weg für Hilfe frei, nationale Parlamente müssen zustimmen, positiv gestimmter Dijsselbloem warnt vor allzu großer Zuversicht – IMF fordert Nachbesserungen: in den wichtigen Bereichen fehlen Zusicherungen – DIW: Griechenland im Sommer wohl vor drittem Hilfsprogramm
=> Inhalte der griechischen Liste laut DJ – Deutscher Finanzstaatssekretär Kampeter (CDU) sieht mit Athens Liste Recht und Ordnung wiederhergestellt – Grüne: „gute Grundlage“, Fratzscher (DIW): „weise und zielführend“, Gerken (CEP) skeptisch: bloßes pro forma Bekenntnis zum bisherigen Programm droht in faulem Formelkompromiss zu enden

UKRAINE I – Gasprom will Gas-Lieferungen in die Ukraine stoppen.
=> Gasstreit mit Kiew: Russische Energiebranche fordert EU zu Verhandlungsinitiative auf
=> ROUNDUP: Russland droht Ukraine mit Gaslieferstopp

UKRAINE II – Der britische Premierminister David Cameron schlug vor, Russland aus dem Zahlungsverkehrssystem Swift auszuschließen. Kerry bezichtigte die russische Führung der Lüge: Die Führung in Moskau habe hinsichtlich ihrer Aktivitäten im Ukraine-Konflikt auf ihren „Falschangaben, ihren Lügen beharrt“. Ihm selbst und anderen Menschen habe Moskau mehrfach „ins Gesicht“ gelogen, sagte Kerry. Er warf Moskau vor, derzeit die „umfangreichste Propaganda-Übung seit den Hochzeiten des Kalten Krieges“ abzuhalten. [Dow Jones/MAS] => Kerry greift Moskau wegen Ukraine-Konflikts scharf an

finanzen.at

AKTUELLES: [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DF – aktuelle Nachrichten] [ORF – aktuelle Nachrichten


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – MODERATE GEWINNE – Der Rekordrally im Dax droht trotz verhaltener Vorgaben auch am Mittwoch zunächst kein Abbruch. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,15 Prozent höher auf 11 223 Punkte und damit nur fünf Punkte unter dem am Vortag erreichten Höchststand. Der Dax eilt seit gut sechs Wochen von Rekord zu Rekord und gewann dabei inzwischen über 16 Prozent. Zuletzt hatte sich auch das griechische Schuldendrama entspannt. Die einzige Angst der Anleger scheine derzeit die zu sein, auch nur ein Stück der Rally zu verpassen, erklärte ein Marktteilnehmer.
=> EUREX/DAX-Futures starten gut behauptet
=> TRENDUMFRAGE/Nochmals leichte Kursgewinne prognostiziert
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Rekordrally dürfte sich fortsetzen nach Bilanzreigen

EUROPA: – AUSBLICK: Mit einem ruhigen Handelstag und nur wenig bewegten Kursen rechnet ein Händler am Mittwoch. „Für einen weiteren Sprung nach oben fehlt kurzfristig der nachrichtliche Impuls, aber nach unten ist der Markt gut abgesichert“, sagt der Händler. Die Zinsaussagen von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellens vom Dienstag und die in Kürze beginnenden Anleihekäufe der EZB seien über den Tag hinaus stützend für die Börsen. Die Vorgaben aus dem späten US-Handel sowie aus Asien sprächen für wenig bewegte Kurse zum Handelsbeginn, sagt Chris Weston vom Broker IG. Er erwartet weiter steigende Aktienmärkte, vor allem weil diese im Vergleich zu Anleihen und Credit noch immer deutlich höhere Renditen abwürfen.
=> ÜBERBLICK/ Sieben anstehende Indexänderungen im STOXX – HEUTE
…   => INDEXÄNDERUNG/Dürr steigen in Stoxx-600 auf – Rhön scheiden aus – GESTERN
RÜCKBLICK: Fed-Chefin Janet Yellen befeuerte am Dienstag die Börsen. Zwar bleibt die US-Notenbank auf Zinserhöhungskurs, was belastend für Aktien ist, die Aussagen der Fed-Chefin wurden aber dahingehend interpretiert, dass Zinserhöhungen eher erst in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten sind. Am Euro-Rentenmarkt folgten Bundesanleihen der Entwicklung in den USA, wo Staatsanleihen nach den Aussagen Yellens gekauft wurden. Die größten Kursgewinne meldete die Athener Börse, wo die absehbare Absegnung der Reformvorschläge Griecenlands durch die Gläubiger und damit verbunden die Verlängerung der Finanzhilfen den Index um rund 10 Prozent nach oben trieben. Auch griechische Staatsanleihen wurden gekauft. Die Rendite fünfjähriger griechischer Anleihen brach von 14,3 auf 11 Prozent regelrecht ein. BHP Billiton gewannen 6,2 Prozent, nachdem der Bergwerkskonzern in den vergangenen sechs Monaten fast eine Milliarde Dollar mehr verdiente als erwartet. Der Sektor legte insgesamt um 2,8 Prozent zu. ASML gewannen 3,6 Prozent, gestützt davon, dass der Kunde TSMC ein Produktionssystem von ASML in Betrieb genommen hat, das die Effizienz bei der Chip-Fertigung deutlich erhöht. Eine Abstufung auf „Underperform“ drückte Vodafone um 2,7 Prozent. Peugeot stiegen um 0,7 Prozent, nachdem die Deutsche Bank die Aktie auf „Buy“ erhöht hatte.

USA: – MODERATE GEWINNE – Die Aussicht auf eine zunächst weiter lockere US-Geldpolitik hat der Wall Street am Dienstag moderate Gewinne beschert. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,51 Prozent bei 18 209,19 Punkten und endete damit auf einem Rekordhoch. Der marktbreite S&P 500 rückte um 0,28 Prozent auf 2115,48 Punkte vor und verzeichnete ebenfalls den höchsten Schlussstand seiner Geschichte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,03 Prozent auf 4451,03 Punkte.

ASIEN: – UNKLARE RICHTUNG – Die asiatischen Märkte haben sich am Mittwoch auf keine gemeinsame Richtung einigen können, nachdem Fed-Chefin Janet Yellen die Märkte weiterhin im Unklaren darüber gelassen hatte, wann mit der ersten Zinsanhebung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise zu rechnen ist. Der japanische Nikkei pendelte um die Nulllinie. Der Hang-Seng-Index in Hongkong stieg leicht. Der CSI 300 mit den 300 größten Werten vom chinesischen Festland fiel an seinem ersten Handelstag nach den Neujahrsfeierlichkeiten im Land.
=> MÄRKTE ASIEN/Yellen hält Börsianer in Kauflaune

DAX                    11.205,74	0,67%
XDAX                   11.216,59	0,87%
EuroSTOXX 50		3.547,10	0,78%
Stoxx50        		3.358,34	0,65%

DJIA                   18.209,19	0,51%
S&P 500        		2.115,48	0,28%
NASDAQ 100  		4.451,03	0,03%

Nikkei 225             18.585,20       -0,10%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – WENIG VERÄNDERT – Der Bund Future sollte wenig verändert in den Tag starten und im weiteren Tagesverlauf zwischen 158,30 und 159,45 schwanken, schrieb Dirk Gojny von der Essener National-Bank am Mittwochmorgen. Die Experten der Helaba erwarten den Bund-Future in einer Spanne von 158,00 bis 159,40.
=> EUREX/Renten-Futures stagnieren zum Auftakt
=> Deutsche Anleihen: Etwas fester

Bund-Future   		158,95		 0,01%
T-Note-Future 		128,66		-0,04%
T-Bond-Future		146,09		-0,11%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN  

11:00 SE/Auktion 4,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         März 2019 im Volumen von 1,75 Mrd SEK 
         Auktion 3,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Juni 2022 im Volumen von 1,75 Mrd SEK 
 
11:30 DE/Auktion 0,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         April 2020 im Volumen von 4,00 Mrd EUR 
 
11:30 PT/Auktion 2,875-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Oktober 2025 im Volumen von 1 bis 1,5 Mrd EUR 
 
12:00 CZ/Auktion variabel verzinslicher Anleihen mit Laufzeit 
         Dezember 2020 im Volumen von 4,00 bis 8,00 Mrd CZK 
         Auktion 2,40-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         September 2025

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte, Fitch und S&P: AA

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ [Schaubild und Tabelle]
Österreich-Rating-OeKB   Österreich-Rating im weltweiten Vergleich – Trading Economics
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)
Erste Ergebnisse zu österreichischen Staatshaftungen, notleidenden Darlehen, Verbindlichkeiten und Aktiva öffentlicher Unternehmen gemäß EU-Six-Pack-Haushaltsrichtlinie (Statistik Austria, 2. Februar 2015)

DEVISEN: – EURO ETWAS FESTER – Der Eurokurs hat mit leichten Gewinnen auf Aussagen zur künftigen Geldpolitik der US-Notenbank Fed reagiert. Bei einer Anhörung der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Bankenausschuss des US-Senats wurde deutlich, dass es nach wie vor keine Eile für eine Zinserhöhung gibt. Am Mittwochmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1348 US-Dollar. Am Tag zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,1328 Dollar festgesetzt.
=> Devisen: Euro legt zu

(Alle Kurse 7:00 Uhr)
Euro/USD       		  1,1348	 0,04%
USD/Yen             	118,68		-0,19%
Euro/Yen       		134,65		-0,13%

ROHÖL – UNEINHEITLICH – Die Ölpreise haben sich am Dienstag zunächst uneinheitlich entwickelt. Das anhaltend hohe Angebot an Rohöl ist weiter das beherrschende Thema an den Märkten, hieß es aus dem Handel. Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 58,82 US-Dollar und damit 18 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) hingegen fiel um neun Cent auf 49,19 Dollar.

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           49,16    49,28             -0,24       -0,12 
Brent/ICE           58,82    58,66              0,27        0,16

METALLE – Der Goldpreis gab leicht nach, nachdem Fed-Chefin Yellen den Zinserhöhungskurs der US-Notenbank bekräftigt hatte. Die Feinunze fiel um 0,3 Prozent bzw 3,50 Dollar auf 1.197,30 Dollar und notierte damit auf dem tiefsten Stand seit dem 2. Januar. Gold wirft keine Zinsen ab und wird für Anleger uninteressant, wenn anderswo höhere Renditen winken. Am frühen Mittwoch zeigt sich der Goldpreis aber mit 1.209 Dollar mehr als erholt von dem Rücksetzer. Händler begründen dies mit der wohl erst später im Jahr kommenden US-Zinserhöhung.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.209,70      1.201,05    +0,7%          +8,65 
Silber (Spot)         16,61         16,32    +1,8%          +0,29 
Platin (Spot)      1.175,70      1.166,50    +0,8%          +9,20 
Kupfer-Future          2,63          2,65    -0,5%          -0,01

Quellen allgemein (soweit oben nicht gesondert ausgewiesen): dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 25. FEBRUAR und der LAUFENDEN WOCHE  09WELTWEIT

- US 
    16:00 Neubauverkäufe Januar 
          PROGNOSE: -1,7% gg Vm 
          zuvor:   +11,6% gg Vm

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN – AKTUELLE NACHRICHTEN – ANALYSTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [Deutschlandfunk (DF) – Wirtschaftspresseschau Mo-Fr 13:55] [DF – Presseschau International Mo-Sa 12:50] [DF – Presseschau Deutschland Mo-Sa 07:05] [DF – Presseschau Vorabend So-Fr 23:10] [DF-PS-So] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today  (nur Top-Schlagzeilen ohne Links)] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker (mit Links)][Euronews] [Euronews – Nachrichten] [Euronews – Europa-Themen] [Euronews – Business/Wirtschaft] [BBC – News] [BBC- Europe] [BBC-Business] [DF – aktuelle Nachrichten] [Deutsche Welle] [BR-Nachrichten] [BR5] [DIE ZEIT – Newsticker] [ORF – aktuelle Nachrichten]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 24.02.2015

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS

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ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Yellen schiebt Wall Street auf neue Rekordstände – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow auf Rekordhoch nach Yellen-Aussagen
US-Anleihen: Deutlich fester nach Yellen-Kommentaren zur Geldpolitik
Devisen: Eurokurs legt leicht zu – Keine neuen Hinweise auf US-Zinswende

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 11.217 (XETRA-Schluss: 11.206) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen / C/P = 0,80

MÄRKTE EUROPA/US-Zinsperspektiven treiben Kurse auf Rekordniveaus – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Fester dank Rückenwind von US-Geldpolitik
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordfahrt fort – US-Zinsen
Aktien Zürich schließen gut behauptet
Aktien Wien Schluss: ATX schließt mit Kursgewinnen
Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich – Moskau verliert deutlich   

Deutsche Anleihen: Leicht im Minus – Fed gibt keine Zinssignale
Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1328 Dollar

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

DATENSICHERHEIT
GEMALTO: „Kein Diebstahl bei Daten von SIM-Karten entdeckt“

TECHNOLOGIE – ENERGIE

Studie: Sonnenenergie wird in vielen Teilen der Welt günstigste Stromquelle

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD

INTERNATIONAL 

UNO
UNO bittet Mitglieder um 316 Millionen Dollar für Ukraine – news.ORF.at

IMF
IWF: Griechenland muss bei Reformprogramm nachlegen

OSCE
Außenminister FR, DE, UKR und RU fordern Stärkung der OSZE-Mission in der Ostukraine

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OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Fed-Chefin Yellen bleibt auf Zinserhöhungskurs – Arbeitsmarkt „auf vielen Feldern“ verbessert – FED werde beginnen, „von Sitzung zu Sitzung eine Erhöhung des Leitzinses in Betracht zu ziehen“
=> Fed-Chefin Yellen vor dem Bankenausschuss: Vor Straffung wird Zinsversprechen geändert – „Geduld“ wird mindest zwei Monate vor Zinsanhebung aus dem FED-Vokabular verschwinden
Stimmung der US-Verbraucher viel schlechter als erwartet – USA: Verbrauchervertrauen trübt sich stärker als erwartet ein
IAB-Arbeitsmarktbarometer deutet auf sinkende Arbeitslosigkeit
USA: Hauspreise steigen weiter – Case-Shiller-Index
S&P: Erholung der US-Häuserpreise in Gefahr
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Abercrombie-Kopftuchverbot vor Oberstem US-Gericht – news.ORF.at
ROUNDUP: Obama legt Veto gegen Erlaubnis für Öl-Pipeline Keystone XL ein – Obama legt Veto gegen umstrittene Ölpipeline ein
Kerry greift Moskau wegen Ukraine-Konflikts scharf an

finanzen.at

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera    Israel – Palästina. Das Blog des ARD-Studios Tel Aviv
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

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EUROPA

Türkei
Türkische Notenbank senkt Leitzins auf 7,5 Prozent
Türkei: Vier Tote bei Absturz von zwei Kampfjets

Russland
Gasstreit mit Kiew: Russische Energiebranche fordert EU zu Verhandlungsinitiative auf
=> ROUNDUP: Russland droht Ukraine mit Gaslieferstopp
Gazprom droht Ukraine mit Lieferstopp – Gazprom könnte Gas-Lieferungen in die Ukraine in zwei Tagen einstellen
Kerry greift Moskau wegen Ukraine-Konflikts scharf an

finanzen.at
Außenminister FR, DE, UKR und RU fordern Stärkung der OSZE-Mission in der Ostukraine
Gasnetzbetreiber open Grid Europe (Essen) warnt vor Versorgungsengpass – Gasfüllstände niedrig, Kältewelle könnte bedrohlich werden
Energiesicherheit: Ost-Ausschuss ruft EU zu Einigung mit Moskau auf

Ukraine
UKRAINE: Krise lässt Mindestlohn unter Niveau von Ghana fallen
Außenminister FR, DE, UKR und RU fordern Stärkung der OSZE-Mission in der Ostukraine  
ROUNDUP: Russland droht Ukraine mit Gaslieferstopp
Gazprom droht Ukraine mit Lieferstopp – Gazprom könnte Gas-Lieferungen in die Ukraine in zwei Tagen einstellen

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
Ukraine bezieht Waffen aus Vereinigten Arabischen Emiraten

finanzen.at
Gasstreit mit Kiew: Russische Energiebranche fordert EU zu Verhandlungsinitiative auf
=> ROUNDUP: Russland droht Ukraine mit Gaslieferstopp
Gazprom droht Ukraine mit Lieferstopp – Gazprom könnte Gas-Lieferungen in die Ukraine in zwei Tagen einstellen
Außenminister FR, DE, UKR und RU fordern Stärkung der OSZE-Mission in der Ostukraine
UKRAINE: Krise lässt Mindestlohn unter Niveau von Ghana fallen
Gasnetzbetreiber open Grid Europe (Essen) warnt vor Versorgungsengpass – Gasfüllstände niedrig, Kältewelle könnte bedrohlich werden
Russland-Beauftragter warnt vor „Pufferstaat“ in der Ukraine
Kommentare – Analysen – Medien

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Schweiz

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medienecho
The End of Fiscal Waterboarding? Daniel Gros, CEPS, Brüssel, 23. Februar 2015

In this Commentary, Daniel Gros argues that linking the primary surplus demanded of the new Greek government to the state of the economy is a sound approach. Some flexibility is warranted on this account, but the concept should be used to distribute the effort better over time, not to wriggle out of it.  => 3-Seiten-PDF  [kurze vergleichende wirtschaftliche und EU-politische Hintergrundinformation]

Pressestimme: ‚Die Welt‘ zu Mentalität der Griechen: stabil an Griechenland ist der ewige Schuldentsirtakis
Pressestimme: ‚Kölner Stadt-Anzeiger‘ zu Griechenland: ein guter fauler Kompromiss
Wissenschaft
Wirtschaft
Negative Jahres-Inflation im Januar von 0,6 Prozent (Dezember -0,2) in der Eurozone
TABELLE/EU-Verbraucherpreise Januar nach Ländern
Ökonom Lüdger Gerken (CEP, Freiburg) warnt vor „faulem Kompromiss“ bei weiteren Hilfen für Athen
Gasnetzbetreiber open Grid Europe (Essen) warnt vor Versorgungsengpass – Gasfüllstände niedrig, Kältewelle könnte bedrohlich werden
EURO
Draghi stellt neue 20-Euro-Note vor – EZB: Neuer 20-Euro-Schein kommt Ende November
EZB
Banken fragen deutlich mehr EZB-Liquidität nach
EZB: Athens Reformliste ausreichende Basis für Verhandlungen – EZB: Athens Reformliste ausreichende Basis für Verhandlungen  [Auszug der Meldung siehe unter Griechenland]

Banken
Banken fragen deutlich mehr EZB-Liquidität nach
Eurogruppe
Eurogruppe einigt sich   nach vorläufiger Prüfung   auf Verlängerung der Griechenland-Hilfen – „guter Ausgangspunkt“
=> Telefonkonferenz der Eurogruppe zu Griechenland um 14.00 Uhr
=> Dijsselbloem: fristgerecht vor Montagmitternacht eingelangte Vorschläge Griechenlands werden geprüft – Geld nur bei positivem Ergebnis – Grexit nicht auf Agenda – Vier-Monats-Frist: Prüfung, ob Ziele erreichbar; DENN: Ziele einseitig ändern geht nicht
=> EU-Kreise: Griechische Reformliste erfüllt Eurogruppe-Forderungen – Griechische Regierung gab letzte Woche Widerstand gegen Hilfszahlungen auf
EU-Kommission
EU-Kommission stellt Grundsatzpapier zu Klimapolitik vor – news.ORF.at
EU-Kommission warnt vor Ausbreitung der Masern auf weitere Länder
Kommissariate
Oettinger macht Front gegen Google und Facebook
EU-Parlament
EU-Parlament will Biosprit aus Raps und Soja ausbremsen
EU-Parlament will moderate Reform des CO2-Handels
Binnenbeziehungen – Finanztransaktionssteuer
Gabriel: EU allein soll Einnahmen aus Finanzsteuer bekommen
Außenbeziehungen
Gasstreit mit Kiew: Russische Energiebranche fordert EU zu Verhandlungsinitiative auf
Energiesicherheit: Ost-Ausschuss der dtsch. Wirtschaft ruft EU zu Einigung mit Moskau auf
Griechenland
Griechische 10-Jahres-Rendite deutlich erholt

finanzen.at
UPDATE/Athen sagt Steuerbetrug und Korruption den Kampf an
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IWF: Griechenland muss bei Reformprogramm nachlegen – Unpräzise, „nicht sehr detailierte“ griechische Reformvorhaben

EZB: Athens Reformliste ausreichende Basis für Verhandlungen – EZB: Athens Reformliste ausreichende Basis für Verhandlungen

In einem am Dienstag von der EZB veröffentlichten Schreiben an Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem äußerte sich EZB-Präsident Mario Draghi allerdings auch kritisch: Wie erwartet habe Athen angesichts der Kürze der Zeit keine konkreten Vorschläge und Zusagen zu Wachstum, öffentlichen Finanzen und Finanzstabilität gemacht. Draghi stellte klar, solange die internationalen Geldgeber ihre Hilfen aufrechterhielten, dürfe Griechenland nicht hinter bisherige Zusagen zurückfallen. Wo Athen Abweichungen anstrebe, müssten diese im Einzelfall auf ihren Gehalt geprüft werden. Draghi mahnte, das hochverschuldete Land müsse „rasch handeln“ und von „einseitigen Aktionen“ absehen.

ROUNDUP 4: Euro-Partner akzeptieren Athens Reformliste, doch Athen muss bis Ende April Pläne präzisieren – Weg für Hilfe frei, nationale Parlamente müssen zustimmen, positiv gestimmter Dijsselbloem warnt vor allzu großer Zuversicht – IMF fordert Nachbesserungen: in den wichtigen Bereichen fehlen Zusicherungen – DIW: Griechenland im Sommer wohl vor drittem Hilfsprogramm    
Eurogruppe einigt sich   nach vorläufiger Prüfung   auf Verlängerung der Griechenland-Hilfen – „guter Ausgangspunkt“

Inhalte der griechischen Liste laut DJ – Deutscher Finanzstaatssekretär Kampeter (CDU) sieht mit Athens Liste Recht und Ordnung wiederhergestellt – Grüne: „gute Grundlage“, Fratzscher (DIW): „weise und zielführend“, Gerken (CEP) skeptisch: bloßes pro forma Bekenntnis zum bisherigen Programm droht in faulem Formelkompromiss zu enden  

Die griechische Regierung verpflichtet sich in der Reformliste zu umfangreichen Maßnahmen gegen Korruption, Schmuggel und Geldwäsche und verspricht eine Verbesserung des Haushaltsvollzugs. Die Liste, in die Dow Jones Newswires Einblick hatte, beinhaltet das ausdrückliche Versprechen, Privatisierungen nicht zurückzunehmen. Noch nicht auf den Weg gebrachte Privatisierungen will Athen aber überprüfen.    Die griechische Regierung will „auf die Schaffung einer neuen Kultur“ der Erfüllung von Steuerverpflichtungen hinarbeiten und plant eine Reform der Mehrwertsteuer. Nach dem Athener Plan sollen schnell neue Gesetze für die Rückzahlung von Steuerschulden und Sozialversicherungsaußenständen beschlossen werden, um mehr Einnahmen in die Staatskassen zu bringen. Auch soll das Rentensystem umgestaltet werden.     Athen verspricht in dem Dokument zudem, Wettbewerbshindernisse zu beseitigen und die Regierungsausgaben zurückzufahren. Unter anderem ist in dem Papier die Rede von einer Verringerung der Anzahl der Ministerien von 16 auf zehn sowie einer Kürzung von Zuwendungen für Regierungsoffizielle und Abgeordnete wie Dienstwagen und -reisen.    Die Regierung des Linkspolitikers Alexis Tsipras kündigt in dem Papier aber auch Maßnahmen zur Armutsbekämpfung an und will unter anderem Essensmarken ausgeben.   ***   Autor: Andreas Kissler, Dow Jones 

=> Ökonom Lüdger Gerken (CEP) warnt vor „faulem Kompromiss“ bei weiteren Hilfen für Athen
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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Griechenland hat vier Monate Zeit – Rätsel um Alijew-Tod in Haft – NR: Neues Islamgesetz – ÖIAG Neu – Asyl-Gipfel – Jim Rakete und das Burgtheater – Jerome Ferrari: Heisenbergs “ Prinzip“.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Ex-Botschafter Alijew ist tot +++ Das Reformpapier Griechenlands ist in Brüssel eingetroffen +++ Warum wird die Troika gehasst? +++ Finanzminister Schelling zu Griechenland +++ Spanien: Ministerpräsident Rajoys Rede zur Nation +++ Mögliche Proteste gegen Islamgesetz +++ Ausstellung in Albertina: Von der Schönheit der Natur

07:00 – Morgenjournal – Griechenlands Reformvorschläge verzögern sich +++ Außenminister-Gipfel zur Rettung des Minsker Abkommens +++ Wien wählt im Oktober +++ Österreichisches Islamgesetz soll morgen beschlossen werden +++ Lamya Kaddor: Zum Töten bereit +++ Konferenz Cybersicherheit +++ 150 Jahre Ringstrasse

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

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2017-08-21T14:26:01+00:00

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