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Börsen ~ Umfeld – 25. November 2014

AKZENTE: Öffentliche Finanzen – Öffentliche und Datensicherheit – Freiheit und SolidaritätIsrael: Angst!EZB-Weidmann-Diskurs – DE: Steueratlas – Ö: ÖIAG, Produktionsflaute, Budget.

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

Redaktionsschluss 10:35

HEUTE 


„Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.“ (George Bernard Shaw) 


TAGESTHEMEN


BAYER – Bayer erwägt offenbar einen Verkauf seiner Sparte für Blutzuckermessgeräte. Dies berichtet Bloomberg News am Montag auf ihrer Internetseite und verweist auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Dem DAX-Unternehmen winke bei einem Verkauf ein Erlös von bis zu zwei Milliarden Euro, heißt es. Mit der Angelegenheit sei bereits die Credit Suisse betraut worden. Als mögliche Bieter werden Beteiligungsgesellschaften wie Cinven, EQT Partners und Triton Advisers genannt. Darüber hinaus plane Bayer einen Börsengang für ihre Kunststoffsparte, heißt es weiter.

ÖL – Das billige Öl kommt Saudi-Arabien teuer. Vor dem Opec-Treffen in Wien rückt das Land in den Blickpunkt. Wie lange will und kann sich das Königreich den jetzigen Ölpreis leisten? (FAZ S. 15)

RUSSLAND – Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew hat die Folgen des Ukraine-Konflikts für die russische Wirtschaft mit einer Lawine verglichen. „Man kann nur versuchen, sich irgendwie zu schützen“, sagte er in einem Interview. Russland spüre die Wirkung der westlichen Sanktionen mit Blick auf den Zugang zum Kapitalmarkt, auf Abfluss von Kapital sowie auf Wechselkurs und Inflation. (FAZ S. 15/Süddeutsche S. 19/Welt S. 1)

UKRAINE – Der ukrainische Wirtschaftsminister Valerij Pjatnizkij reist derzeit durch Europa und wirbt um ausländische Investitionen. Das Land spürt die Folgen der Sanktionen gegen Russland. Um bis zu 8 Prozent wird die Wirtschaft schrumpfen. Doch die Ukraine wendet sich von Russland ab. „Wir haben eine klare Reformagenda, und unsere Menschen wollen die EU-Integration“, sagte Pjatnizkij in einem Interview. (Handelsblatt S. 10)

ferner:
(Iran: Atomabkommen)
Irak – Syrien – IS-Terror
Nahostkonflikt
EU: Wirtschaftsflaute, Budget in Schwebe, Juncker; EZB: Weidmann-Kritiken
Deutschland: Tarif-Konflikte, Koalitionsstreitereien
Österreich: Steuerreform, harziger Wirtschaftsgang


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – GUTER LAUF KÖNNTE ANHALTEN – Auch nach acht Gewinntagen zeichnet sich für den Dax am Dienstag noch kein Ende seiner Serie ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,18 Prozent höher auf 9803 Punkte. Tags zuvor war der Dax zwischenzeitlich bereits bis auf 9832 Punkte geklettert, hatte dann jedoch unter der runden Marke geschlossen. Auf dem Terminplan stehen am Dienstag das deutsche sowie US-amerikanische BIP und das US-Verbrauchervertrauen.
=> ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax klettert seit neun Tagen
=> DAX startet mit leichten Gewinnen
=> EUREX/DAX-Futures starten mit Konsolidierung
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Dax den neunten Handelstag im Plus erwartet
=> ANALYSE: Sentix sieht Dax nach starker Vorwoche in Zwickmühle, GESTERN

SCHWEIZ
=> SMI kaum verändert erwartet – Warten auf US-Makrodaten

finanzen.ch

ÖSTERREICH
=> Wiener Börse startet schwächer – ATX sinkt 0,26 Prozent
=> Wiener Aktienmarkt vorbörslich gut behauptet erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Nach sechs Tagen steigender Kurse in Folge könnte die Rally am deutschen Aktienmarkt am Dienstag ins Stocken kommen. Vorbörslich stehen die Signale auf Stillstand zum Handelsbeginn. In den USA waren die Kurse nur noch seitwärts gelaufen. Händler erwarten angesichts des langen Wochenendes in den USA keine großen Kursbewegungen mehr: „Die Bücher werden schon mit Blick auf Thanksgiving zugemacht“, sagt ein Händler. Daher dürften Impulse aus den USA in den kommenden Tagen ausfallen. Der DAX wird vorbörslich rund 15 Punkte höher um 9.800 Zähler erwartet. Gute Nachrichten gibt es jedoch aus Asien. So wurde das BIP zum dritten Quartal in Singapur drastisch nach oben revidiert.     –    RÜCKBLICK: Ein besser als erwartet ausgefallener ifo-Index aus Deutschland weckte am Vortag neue Konjunkturhoffnungen. Bereits am Freitag hatten die überraschende Zinssenkung in China und Signale einer baldigen weiteren Lockerung der EZB-Geldpolitik für eine Kursrally gesorgt. Der Anstieg des Ifo-Index überraschte den Markt. „Wegen sinkender Aufträge und schwacher Exporte hatte man schlechtere Daten erwartet“, sagte ein Händler. Nach den jüngsten Einkaufsmanager-Indizes für Deutschland und die Eurozone hatte man mit fallender Aktivität gerechnet. Tagessieger waren die konjunkturzyklischen Sektoren: Der Banken-Index stieg um 0,8 Prozent, bei Auto-Werten ging es um 1,3 Prozent nach oben. Aktien des britischen Versicherers Aviva fielen nach dem Kauf von Friends Life um 5,4 Prozent. Die Transaktion hat ein Volumen von 5,6 Milliarden Pfund und erwischte die Anleger auf dem falschen Fuß. Jefferies sprach sogar von einem „Schock“: Die Akquisition stehe im Widerspruch zu den Verschlankungen der Unternehmensstruktur bei Aviva. Friends Life stiegen dagegen um 5,9 Prozent.

USA: – NEUES REKORDHOCH – Der Dow Jones Industrial hat am Montag nach der Rekordjagd der vergangenen Tage nur noch mit Mühe erneut den höchsten Schlussstand seiner Geschichte erreicht. Der weltweit bekannteste Aktienindex arbeitete sich zum Handelsende mit 0,04 Prozent ins Plus und ging bei 17 817,90 Punkten aus dem Geschäft. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,69 Prozent auf 4280,64 Punkte. Er stand knapp unter dem am Freitag erreichten höchsten Stand seit April 2000.

ASIEN: – GEWINNE IN JAPAN – Die asiatischen Börsen konnten sich am Dienstag auf keine gemeinsame Richtung einigen. Der Nikkei in Tokio stieg, nachdem der Yen nahe seines Sieben-Jahres-Tiefs zum US-Dollar lag, was besonders die exportorientierten Werte verteuerte. Am Montag war die japanische Börse wegen eines Feiertags geschlossen. Der Hang-Seng-Index in Hongkong fiel leicht, während die wichtigen chinesischen Festlandbörsen stiegen.
=> MÄRKTE ASIEN/Tokio reagiert gelassen auf Zinssenkung in China

DAX              	9.785,54		0,54%
XDAX            	9.813,61		0,94%
EuroSTOXX 50		3.211,70		0,55%
Stoxx50            	3.069,29		0,00%

DJIA                   17.817,90	        0,04%
S&P 500        		2.069,41		0,29%
NASDAQ 100  		4.284,32		0,78%

Nikkei 225             17.407,62               +0,29% (Schluss)



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL /METALLE


RENTEN: – KONJUNKTUR IM BLICK – Am deutschen Anleihemarkt stehen am Montag aktuelle Konjunkturdaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten im Blickpunkt. Die Kurse deutscher Staatsanleihen dürften dabei weiter auf hohem Niveau bleiben, nachdem am Montag nicht einmal ein überraschend starker Ifo-Index den Bund-Future belastet hatte. „Insgesamt sollte der Bund Future etwas besser in den Tag starten und dann zwischen 151,40 und 152,50 schwanken“, hieß es in einer Studie der Essener National-Bank. Die Helaba sieht die Handelsspanne bei 151,30 bis 152,50 Dollar.
=> EUREX/Renten-Futures geben im frühen Handel leicht nach
=> Deutsche Anleihen: Kurse legen weiter zu

Bund-Future   		152,03		 0,01%
T-Note-Future 		126,83		-0,04%
T-Bond-Future		142,19		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

19:00 NL/Auktion 2,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Juli 2024 im Volumen von 1,5 bis 2,5 Mrd EUR

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte
EANS-CMS: HYPO – BANK BURGENLAND Aktiengesellschaft/ Anleiheneuemission   
EANS-CMS: Oberösterreichische Landesbank Aktiengesellschaft / Anleiheneuemission

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO GIBT GEWINNE AB – Der Eurokurs hat seine Gewinne vom Montag nicht ganz halten können. Am Dienstagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2425 US-Dollar. Die bessere Stimmung in deutschen Unternehmen, die sich in einem überraschend aufgehellten Ifo-Geschäftsklima zeigte, hatte den Kurs am Vortag gestützt. Spätabends kostete er 1,2437 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2410 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8058 Euro.
=> Devisen: Euro gibt etwas nach – Warten auf US-Konjunkturdaten

(Alle Kurse 7:05 Uhr)
Euro/USD       		  1,2425	-0,14%
USD/Yen             	117,89		-0,31%
Euro/Yen       		146,48		-0,45%

ROHÖL – ETWAS BILLIGER – Die Ölpreise haben zwei Tage vor der wichtigen Sitzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete im frühen Handel 79,49 US-Dollar und damit einen Dollar weniger als noch am Montagnachmittag. Damit ist die jüngste Erholung des Ölpreises, der den Kurs am Freitag bis auf 81,61 Dollar getrieben hatte, erst einmal gestoppt. Die Preise für Rohöl stehen seit Mitte des Jahres kräftig unter Druck.
=> Ölpreise stoppen jüngste Erholung – Noch zwei Tage bis zur Opec-Sitzung

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           75,67    75,78             -0,15       -0,11 
Brent/ICE           79,63    79,68             -0,06       -0,05

METALLE: – Gold gab minimal nach und hielt damit das Gros der jüngsten Gewinne. Der Preis für die Feinunze notierte mit 1.197 Dollar rund 3 Dollar unter dem Schlusskursniveau vom Freitag. „Der Goldpreis hat die Gewinne aus der Vorwoche größtenteils verteidigt“, merkten die Heraeus-Analysten an. Auch die Unterstützung bei 1.180 Dollar erweise sich weiter als tragfähig.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.197,79      1.198,55       -0,1%          -0,76 
Silber (Spot)         16,53         16,47       +0,4%          +0,06 
Platin (Spot)      1.208,25      1.200,80       +0,6%          +7,45 
Kupfer-Future          3,01          3,00       +0,4%          +0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 25. NOVEMBER und der LAUFENDEN WOCHE  48WELTWEIT

-DE 
    08:00 BIP 3Q (2. Veröffentlichung) 
          kalender- und saisonbereinigt 
          PROGNOSE:   +0,1% gg Vq 
          1. Veröff.: +0,1% gg Vq 
          zuvor:      -0,1% gg Vq 
          kalenderbereinigt 
          PROGNOSE:   +1,2% gg Vj 
          1. Veröff.: +1,2% gg Vj 
          zuvor:      +1,4% gg Vj 
-FR 
    08:45 Geschäftsklimaindex November 
          PROGNOSE: 97 
          zuvor:    97 
-US 
    14:30 BIP 3Q (2. Veröffentlichung) 
          annualisiert 
          PROGNOSE:   +3,3% gg Vq 
          1. Veröff.: +3,5% gg Vq 
          zuvor:      +4,6% gg Vq 
          BIP-Deflator 
          PROGNOSE:   +1,3% gg Vq 
          1. Veröff.: +1,3% gg Vq 
          zuvor:      +2,1% gg Vq 
 
    15:00 Case-Shiller-Hauspreisindex September und 3Q 
          20 Städte September 
          PROGNOSE: +4,8% gg Vj 
          zuvor:    +5,6% gg Vj 
 
    16:00 Index des Verbrauchervertrauens November 
          PROGNOSE: 96,5 
          zuvor:    94,5

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 24.11.2014

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Wall Street baut Gewinne der Vorwoche ausROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow schleppt sich auf ein neues Rekordhoch
US-Anleihen treten auf der Stelle
Devisen: Eurokurs stabilisiert sich

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 9.831 (XETRA-Schluss: 9.786) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 1,49

MÄRKTE EUROPA/Starker Ifo-Index zieht Europas Aktien nach obenROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dank positiver Daten – London aber tiefer
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax dank Daten zeitweise über 9800 Punkten
Aktien Zürich schließen gegen Europa-Trend im Minus
Aktien Wien Schluss: ATX schließt höher
Aktien Osteuropa Schluss: Ohne klare Richtung

Deutsche Anleihen: Verluste nach Ifo-Index – Auftrieb in Spanien und Italien
Devisen: Eurokurs steigt nach starkem Ifo-Geschäftsklima

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

ÖFFENTLICHE FINANZEN – FINANZWIRTSCHAFT
Der Moralphilosoph und die Ökonomie – Julian Nina-Rümelin im Interview – Wiener Zeitung Online
=> Julian Nida-Rümelin – Wikipedia

ÖFFENTLICHE SICHERHEIT – ÜBERWACHUNG
Haltet den Dieb, bevor er zuschlägt – Wiener Zeitung Online

DATENSCHUTZ – DATENSICHERHHEIT
Regin: „Westliche Geheimdienste stecken hinter Spionage-Software“ – Netzpolitik – derStandard.at › Web

POLITIK: FREIHEIT – SOLIDARITÄT
Wer „Solidarität“ sagt, will das Geld anderer Leute – DIE WELT

KRIMINALITÄT
Menschenhandel: Jedes dritte Opfer ist ein Kind – news.ORF.at
UN-Bericht: Immer mehr Kinder Opfer von Menschenhandel

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UMFELD


INTERNATIONAL

VATIKAN – römisch-katholische Kirche
Papst Franziskus, Straßburg und die Religionsfreiheit – Papst wird Verbot von Kruzifixen in Schulen ansprechen – Katholische Kirche als Arbeitgeber – religion.ORF.at

UNO
UN-Bericht: Immer mehr Kinder Opfer von Menschenhandel

IMF
Troika nimmt Gespräche mit Griechenland am 25. November wieder auf – ROUNDUP: Troika-Gespräche mit Griechen sollen in Paris fortgesetzt werden
Spanische Justiz hält Vorwürfe gegen Ex-IWF-Chef Rato aufrecht
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Wenn wir die Augen schließen, verschwindet die Schuldenkrise

DiePresse.com
Pressestimme: ‚Flensburger Tageblatt‘ zu Juncker
Wirtschaft
EZB
Noyer: EZB-Aussage zu Bilanzgröße ist signifikant
Weidmann zweifelt Nutzen von EZB-Staatsanleihekäufen an – „Zentralbanken können kein Wachstum liefern“
=> Deutsche Bundesbank – Speeches: Weidmann, Madrid – Towards a more prosperous monetary union  [Conclusions  siehe unten] Nowotny rät EZB zum Abwarten – Ruhige Hand sinnvoll: „Geldpolitik wirkt immer mit großer Verzögerung“
Öffentliche Finanzen
Keine schnellen Entscheidungen in Brüsseler Defizitverfahren
EU-Kommission
ROUNDUP: Juncker-Kommission verstärkt Kampf gegen Wirtschaftsflaute
=> EU-Kommission bestätigt Debatte über 300-Milliarden-Paket
EU-Parlament: Juncker kontert Misstrauensantrag – news.ORF.at
EU-Parlament
EU-Umweltausschuss stimmt für Begrenzung von Plastiktüten
Lambsdorff: Misstrauensvotum gegen Juncker „Shownummer vom rechten Rand“
Innenbeziehungen
Troika nimmt Gespräche mit Griechenland am 25. November wieder aufROUNDUP: Troika-Gespräche mit Griechen sollen in Paris fortgesetzt werden
Griechenland
Troika nimmt Gespräche mit Griechenland am 25. November wieder auf – ROUNDUP: Troika-Gespräche mit Griechen sollen in Paris fortgesetzt werden
Spanien
Spanischer Zehnjahreszins sinkt erstmals unter zwei Prozent
Umfrage: Drei Viertel der Kanaren gegen umstrittene Erdölsuche von Repsol
Spanische Justiz hält Vorwürfe gegen Ex-IWF-Chef Rato aufrecht
Frankreich
Empfehlung für Gehaltsstopp stößt in Frankreich auf Ablehnung

finanzen.at

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Braunschweiger Zeitung‘ zu Solidaritätszuschlags
Wirtschaft
ROUNDUP 3: Stimmung in der deutschen Wirtschaft überraschend aufgehellt
ifo-Index beendet im November monatelange Talfahrt – Deutschland: Ifo-Geschäftsklima hellt sich überraschend auf
ROUNDUP: Keine Herbstbelebung am Bau
Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal – ROUNDUP: Konsum und Exporte bewahren deutsche Wirtschaft vor Rezession
=> Pressemitteilungen – Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2014 – Statistisches Bundesamt (Destatis)
Weidmann zweifelt Nutzen von EZB-Staatsanleihekäufen an – „Zentralbanken können kein Wachstum liefern“
=> Deutsche Bundesbank – Speeches: Weidmann, Madrid – Towards a more prosperous monetary union

[Nach einer sehr ausführlichen Rede schließt Weidmann:]   The biggest problem besetting the euro area today is its dim growth prospects. While weak demand does currently play a role, and this is why our monetary policy is more accommodative than ever before, we need to face up to our structural shortcomings to unleash innovation and propel productivity.    A financial sector that channels capital into the most innovative and efficient firms, reforms that make it easier for new firms to compete, and flexible labour markets that protect workers instead of jobs and allow firms to attract the skilled employees they need are the cornerstones that, if combined, have the potential to transform the growth outlook.    The OECD estimates that such measures have the potential to lift growth up to 15% above the current baseline level after ten years. And some of this would be felt instantly, as the expectation of higher incomes tomorrow triggers stronger investment today.    There is no single reform that will provide a silver bullet – and more needs to be done not only with regard to growth, but also in terms of the euro area’s fiscal framework. But I already outlined why – from a stability point of view – it is so important to rebalance liability and control in Europe during my last visit to Madrid. And I do not wish to repeat myself.    Still, if we embark on a comprehensive overhaul in the way I have just described, I am positive that our monetary union will not only continue to fulfil the promise of price stability, but will live up to the promise of prosperity as well. Even that kind of euro area might not be heaven, but the view from above would be much nicer than it is today.

[Zuvor hatte Weidmann festgestellt:]  However, while monetary policy can influence short-term demand, it cannot permanently boost growth prospects. And the same is true, unfortunately, for fiscal policy – even if additional fiscal space would be available.

In seiner Rede thematisierte Weidmann makroökonomische Ungleichgewichte und was man gegen sie tun könne , die Bankenunion, wie Finanzmärkte und deren Digitalisierung und Standardisierung innovativen Unternehmen nützen könnten,  wie Markteintrittsgrenzen überwunden werden können, inwieweit Arbeitsmärkte und Produktivität positiv in Richtung auf mehr Wirtschaftswachstum umgestaltet werden können.

Bericht: Sparer-Garantie gilt nicht für Negativzinsen
Bankenverband in Deutschland rechnet nicht mit Negativzinsen für private Sparer

finanzen.at
LBBW-Chefvolkswirt: Politik muss Investitionen in Deutschland stärken
Wirtschaft warnt vor Verlängerung des Soli über 2019 hinaus – Wirtschaft warnt vor Verlängerung des Soli über 2019 hinaus
Metall- und Elektroindustrie will tarifliche Altersteilzeit kippen
Arbeitgeber: Lohnvorstellung der IG Metall „völlig realitätsfern“
ROUNDUP: Kohle-Gesetz kommt – Geplant: Einsparungen bei schmutzigen Kohlekraftwerken – Stromkonzerne wenig begeistert
DAK-Studie: Weniger Fehltage wegen Burnout – mehr wegen Depression
Öffentliche Finanzen
Steuern regional – Deutscher Steueratlas – DeStatis – 157-Seiten-PDF
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Steuerzahlerbund fordert ersatzlose Abschaffung des Solidarzuschlags
Gewerkschaften: Kritik an Rente mit 63 „völlig übertrieben“
ROUNDUP: Taxi Deutschland weist Reform-Vorschläge von Uber zurück
Koalition will strengere Vorschriften zum Infektionsschutz in Kliniken
ROUNDUP: Kohle-Gesetz kommt – Geplant: Einsparungen bei schmutzigen Kohlekraftwerken – Stromkonzerne wenig begeistert
ROUNDUP: Gabriel strebt sanfte ‚Kohle-Wende‘ an – Treffen mit Stromkonzernen
Gabriel dementiert Zwangsstilllegung von Kohlekraftwerken
Gabriel warnt vor schärferem Ton gegenüber Russland
Dobrindt wirbt für mehr Investitionen in Infrastruktur
Steinmeier begrüßt Abhaltung der Präsidentschaftswahl in Tunesien
Union streitet über Abbau der kalten Progression
ROUNDUP: CDU ringt vor Parteitag um Lösung für Abbau der kalten Progression
Union lehnt rot-grünes Soli-Modell strikt ab
Union droht mit Verschiebung von Kabinettsbeschluss für mehr Klimaschutz
CSU-Mittelstandsunion gegen Einbeziehung des Solis in Einkommensteuer
SPD will wegen Goldhandel der AfD Parteiengesetz ändern
AfD-Vize Gauland verschärft Kritik an Lucke
Kommunen begrüßen geplante Soli-Integration in Einkommensteuer
ROUNDUP 2: Länder ringen um Zukunft des ‚Soli‘ – Skepsis in der Union
=> STICHWORT: Körperschaftssteuer, Einkommensteuer und ‚Soli‘
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: SPD und Grüne verlieren an Zustimmung
DAK-Studie: Weniger Fehltage wegen Burnout – mehr wegen Depression
Umfrage: 42 Prozent fürchten zu starke Ausbreitung des Islam
Bericht: Allein im 3. Quartal 22 rechtsextreme Musikveranstaltungen
Umfrage: Jeder Dritte durch Schmerzen im Alltag eingeschränkt
Studie: Schlechte Noten für deutsches Schul-Essen
Einzelunternehmen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
::: WIEN – IMMOBILIEN
Enteignet die Wohnungseigentümer und werft sie aus dem Land!

finanzen.at
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Betriebsratschef von voestalpine fordert Pakt für Wettbewerbsfähigkeit

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Keine Anklage in Ferguson nach dem Tod des schwarzen Jugenlichen Mike Brown treibt Menschen auf die Straßen. Atomverhandlungen mit dem Iran gescheitert. Rouhani: Annäherung zwischen Iran und Westen. Lux-Leaks: Juncker vor Misstrauensvotum. Aufregung nach Rauswurf des Milizverbands-Präsidenten aus dem Beraterstab des Generalstabchefs. Hypo-Balkantöchter vor Historischer Kalender – 25. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft Verkauf – gutes Geschäft für Österreich?  Und: Hubert Saupers neuer Film „We come as friends“.

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Atomgespräche in der Schlussgeraden oder vor Verlängerung? – Industriestandort Österreich: quo vadis? – Androschs Einsichten: weniger Konsuminvestitionen – Team Stronach gespalten über Nachbaur – Bundesheer-Verhandlungen im Stocken – BIG-Mieten für Schulen aufgeschoben – Israels neues Nationalitäten-Gesetz – Kenia: Terroisten töten – Chinesische Luftfahrtindustrie im Aufwind – Spionage-Prgramm in Behörden-Computern – Ö1 unterstützt Licht ins Dunkel – Sammlung Gurlitt: Bern-Museum nimmt Erbe an

07:00 – Morgenjournal – Iranverhandlungen in Wien gehen in die Verlängerung +++ Kathrin Nachbaur will Klubchefin des Team Stronach bleiben +++ EU-Parlament stimmt über Misstrauensantrag gegen Jean-Claude Juncker ab +++ Politischer Korruptionsskandal in Portugal +++ John McLaughlin im Wiener Porgy&Bess

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
24.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 25. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T13:26:12+00:00

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