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Börsen ~ Umfeld – 26. November 2014

AKZENTE:   ZENTRALBANKEN – ANLEGER: QE – Negativzins und Bargeldabschaffung – OECD: Economic Outlook – OPEC – USA – EU: Investitionsprogramm – Deutschland – Österreich

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

Redaktionsschluss  12:30

HEUTE 


„Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ (Mark Twain)  


TAGESTHEMEN


DEUTSCHE INFLATION – Der Inflationsdruck in Deutschland dürfte sich im November weiter verringert haben. Das deutet darauf hin, dass auch die Teuerung im Euroraum zurückgegangen ist. Spekulationen, dass die Europäische Zentralbank demnächst Staatsanleihen aufkaufen wird, um Inflation und Inflationserwartungen in Richtung 2 Prozent zu heben, würde das Auftrieb geben. Die deutschen Verbraucherpreise waren im Oktober mit einer Jahresrate von 0,8 Prozent gestiegen, für November wird ein Rückgang auf 0,6 Prozent erwartet. Ursache sind vor allem die weiter zurückgehenden Treibstoffpreise.

OPEC-KONFERENZ IN WIEN – RUSSLAND – Vor dem mit Spannung erwarteten Opec-Treffen am Donnerstag in Wien zeichnet sich in der Frage der Ölfördermenge ein Kompromiss ab, der zu einer Drosselung des hohen Angebots führen wird, das gegenwärtig den Ölpreis immer weiter sinken lässt. Saudi-Arabien, die faktisch bestimmende Macht in der Organisation erdölexportierender Länder, werde beim Treffen der Ölminister in der österreichischen Hauptstadt wahrscheinlich dafür eintreten, die selbst gesteckten Fördergrenzen auch einzuhalten, sagte ein Vertreter eines Golfstaats, der mit der Position der Saudis vertraut ist.     Russland wird seine Ölförderung nicht drosseln, um auf diese Weise den Preis für den Rohstoff zu stützen. Dies sagte der Chef des staatseigenen russischen Ölkonzerns Rosneft, Igor Sechin, nach einer Zusammenkunft mit hochrangigen Vertretern wichtiger Ölförderländer im Vorfeld des Opec-Treffens am Donnerstag in Wien. Das aktuelle Preisniveau sei für Russland „nicht kritisch“. Russland könne ohnehin, anders als die Opec-Länder, die Förderung nicht umgehend reduzieren.
=> Saudi-Arabien weiter gegen geringere Ölförderung

ferner:
OECD – Economic Outlook
USA Wirtschaft wächst
Irak – Syrien – IS-Terror
Nahostkonflikt – Israel in Angst
EU-Wirtschaftsflaute: Investitionsprogramm
EZB: QE
Deutschland: Wirtschaftsflaute
Österreich: Steuerreform, Bankenstreit


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – GUTER LAUF ERWARTET – Der Dax könnte am Mittwoch weiter auf sein Rekordhoch zusteuern. Nach neun Gewinntagen in Folge taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex am Morgen 0,25 Prozent höher auf 9886 Punkte. Bis zum Rekordhoch bei gut 10 050 Punkten fehlen weniger als 2 Prozent. Größere Impulse gibt es zunächst allerdings nicht. Im Verlauf könnten vor allem Konjunkturdaten aus den USA bewegen. Neben dem Chicago Einkaufsmanagerindex und dem Verbrauchervertrauen der Uni Michigan stehen auch Daten vom Immobilienmarkt auf der Agenda.
=> Deutsche Bank sieht DAX Ende 2015 bei 11.500 Punkten
=> Aktien Frankfurt: Nach zehntägiger Dax-Klettertour ist das Rekordhoch nahe
=> ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax über 9900 Punkte – Rekordhoch nahe
=> TRENDUMFRAGE/DAX dürfte stagnieren
=> EUREX/DAX-Future setzt die Rally fort
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Dax steuert auf Rekordhoch zu

SCHWEIZ
=> Aktien Schweiz Eröffnung: Steigende Tendenz vor Thanksgiving
=> Aktien Schweiz: Etwas festere Tendenz

ÖSTERREICH
=> Wiener Börse (Eröffnung) – ATX am Vormittag freundlich
=> Wiener Börse startet gut behauptet – ATX plus 0,12 Prozent

EUROPA: – AUSBLICK:   Am starken Aufwärtsdrang der Börsen dürfte sich auch am Mittwoch nichts ändern. „Die mäßigen Volumen belegen, dass etliche Akteure noch immer zuschauen und auf eine Korrektur zum Einstieg setzen. Das treibt den Markt weiter hoch“, sagt ein Händler. Er rechne daher „höchstens mit einer Mini-Korrektur“ in der dynamischen Aufwärtsbewegung. Mit einer Attacke des DAX auf die 10.000er Marke rechnet ein weiterer Händler am Mittwoch noch nicht. „Ausschließen kann man das aber nach der 600-Punkte-Rally in nur sieben Tagen absolut nicht“, fügt er hinzu. Vom Verbrauchervertrauen aus Frankreich und Italien im November erwarte er ebenso wenig eine Belastung für die Aktienkurse wie von den zahllosen US-Konjunkturdaten des Tages.    –    RÜCKBLICK: Weiter aufwärts ist es am Dienstag mit den Kursen an Europas Börsen gegangen. Doch die Dynamik ließ am Ende nach – Händler sprachen von Ermüdungserscheinungen. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Optimistisch stimmt die Erwartung weiterer geldpolitischer Lockerungsmaßnahmen durch die EZB. Stützend war auch eine deutlich besser als erwartet ausgefallene Zweitlesung des US-BIP für das dritte Quartal. Verantwortlich für die im Vergleich zum DAX etwas schwächere Entwicklung der gesamteuropäische Indizes waren die Verluste im Rohstoffsektor. Der Öl- und Gassektor verlor 1 Prozent. Hier galten die Blicke bereits dem OPEC-Treffen am Donnerstag. Sollte sich die OPEC nicht auf eine Drosselung der Produktion einigen, könnte der Ölpreis auf 70 Dollar zurückfallen, so ein Händler. Bankenwerte lagen mit einem Plus von 1,2 Prozent mit an der Spitze. „Hier ist das Nachholpotenzial am größten und fundamental treiben weiter die Draghi-Aussagen vom Freitag“, sagte ein Händler: „Nichts ist besser für die Bankenfantasie als die Aussicht auf noch weitere Lockerungen in der Geldpolitik“.
=> Aktien Europa: Wenig bewegt vor wichtigen Konjunkturdaten und Opec-Treffen

USA: – LEICHTE UNSICHERHEIT – Unterschiedlich ausgefallene Wirtschaftsdaten aus den USA haben am Dienstag für etwas Unsicherheit an der Wall Street gesorgt. Nach der jüngsten Rekordjagd schalteten die New Yorker Börsen einen Gang zurück. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,02 Prozent tiefer bei 17 814,94 Punkten. Der umfassende S&P-500-Index verlor 0,12 Prozent auf 2067,03 Punkte. Die Indizes bleiben damit knapp unter ihrem Schlussrekord vom Vortag. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg dagegen am Dienstag um weitere 0,09 Prozent auf 4288,23 Punkte. Das ist der höchste Schlussstand für den Index der 100 wichtigsten Nasdaq-Werte seit April 2000.

ASIEN: – WENIG VERÄNDERT – An den asiatischen Börsen hielten sich die Kursausschläge am Mittwoch in Grenzen. Während der japanische Nikkei nach dem insgesamt guten Lauf in den vergangenen Wochen leicht fiel, stiegen der Hang-Seng-Index in Hongkong sowie die wichtigen chinesischen Festlandbörsen moderat.
=> MÄRKTE ASIEN/Zinsfantasie treibt Schanghai-Börse auf Mehrjahreshoch
=> Aktien Asien: Fester nach China-Zinssenkung – Japan nimmt Atempause
=> KORREKTUR: MÄRKTE ASIEN/Zinspolitik in China sorgt für freundliches Börsenum

DAX                  	9.861,21		 0,77%
XDAX             	9.871,67		 0,59%
EuroSTOXX 50		3.226,15		 0,45%
Stoxx50        		3.067,28		-0,07%

DJIA                   17.814,94	        -0,02%
S&P 500        		2.067,03		-0,12%
NASDAQ 100  		4.288,23		 0,09%


Nikkei 225             17.383,58                -0,14% (Schluss)



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: -RUHE VOR DATEN – Am Markt für deutsche Staatsanleihen dürften sich Anleger am Mittwoch nach Einschätzung von Experten zunächst zurückhalten. Zum Handelsauftakt wird mit wenig Bewegung bei den Kursen der Bundesanleihen gerechnet. Erst am Nachmittag könnte eine ganze Reihe von wichtigen Konjunkturdaten aus den USA für neue Impulse am Rentenmarkt sorgen. Auf dem Programm stehen unter anderem Daten zum Auftragseingang, vom Arbeitsmarkt und zu den Ausgaben privater Haushalte.
=> Bund verschuldet sich so günstig wie nie – Nachfrage schwach
=> EUREX/Allzeithoch bei Bund-Future in Reichweite
=> Deutsche Anleihen: Kurse starten etwas fester

Bund-Future   		152,41		 0,25%
T-Note-Future 		127,22		-0,04%
T-Bond-Future		143,09		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 SE/Auktion 2,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Mai 2025 im Volumen von 3,5 Mrd SEK 
 
11:30 DE/Aufstockung 1,00-prozentiger Bundesanleihen mit Laufzeit 
         August 2024 im Volumen von 4 Mrd EUR

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO STABIL – Der Euro hat seinen Erholungskurs bis zum Mittwochmorgen halten können. Zuletzt kostete die Gemeinschaftwährung 1,2475 US-Dollar und damit soviel wie im späten New Yorker Handel. Vor dem Wochenende hatte die Aussicht auf eine noch weitere Lockerung der Geldpolitik den Eurokurs deutlich belastet – die Marke von 1,24 Dollar wurde zeitweise unterschritten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2424 festgelegt; der Dollar kostete damit 0,8049 Euro.
=> Devisen: Euro vor US-Daten wenig verändert

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,2475	-0,01%
USD/Yen             	117,78		-0,15%
Euro/Yen       		146,94		-0,16%

ROHÖL – STABIL – Die Ölpreise haben am Mittwoch nach den deutlichen Verlusten vom Vortag nicht weiter nachgegeben. Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hielten sich die Notierungen kaum verändert. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 78,21 US-Dollar und damit zwölf Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI verharrte unverändert bei 74,09 Dollar. Das Opec-Treffen am Donnerstag in Wien ist das alles beherrschende Thema am Ölmarkt.
=> Saudi-Arabien weiter gegen geringere Ölförderung
=> Ölpreise einen Tag vor Opec-Treffen wenig verändert

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           74,12    74,09              0,04        0,03 
Brent/ICE           78,26    78,33             -0,09       -0,07

METALLE: – Der Goldpreis tendierte kaum verändert. Mit 1.200 Dollar notiete der Preis für das Edelmetall auf dem Vortagesniveau. Der Preis bewege sich derzeit in einer engen Spanne, sagte ein Teilnehmer. Es gelinge momentan kein klarer Ausbruch über die Marke von 1.200 Dollar, eine starke Unterstützung liege bei 1.180 Dollar.
=> Goldpreis schnellt zeitweise über 1450 Dollar – „Fat Finger“: Vermutlich Fehleingabe auf Tastatur

finanzen.ch

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.199,68      1.201,45    -0,1%          -1,78 
Silber (Spot)         16,63         16,69    -0,3%          -0,05 
Platin (Spot)      1.223,50      1.221,20    +0,2%          +2,30 
Kupfer-Future          2,96          2,96    +0,3%          +0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 26. NOVEMBER und der LAUFENDEN WOCHE  48WELTWEIT

-DE 
    08:00 Import-/Exportpreise Oktober 
          Importpreise 
          PROGNOSE: -0,3% gg Vm/-1,5% gg Vj 
          zuvor:    +0,3% gg Vm/-1,6% gg Vj 
 
-IT 
    10:00 Verbrauchervertrauen November 
          PROGNOSE: 101,6 
          zuvor:    101,4 
 
-GB 
    10:30 BIP 3Q (2. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:   +0,7% gg Vq/+3,0% gg Vj 
          1. Veröff.: +0,7% gg Vq/+3,0% gg Vj 
          zuvor:      +0,9% gg Vq/+3,2% gg Vj 
 
-US 
    14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Oktober 
          PROGNOSE: -0,5% gg Vm 
          zuvor:    -1,1% gg Vm 
 
    14:30 Persönliche Ausgaben und Einkommen Oktober 
          Persönliche Ausgaben 
          PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
          zuvor:    -0,2% gg Vm 
          Persönliche Einkommen 
          PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
          zuvor:    +0,2% gg Vm 
 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 289.000 
          zuvor:    291.000 
 
    15:45 Index Einkaufsmanager Chicago November 
          PROGNOSE: 64,0 
          zuvor:    66,2 
 
    15:55 Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan November 
          (2. Umfrage) 
          PROGNOSE:   90,0 
          1. Umfrage: 89,4 
          zuvor:      86,9 
 
    16:00 Neubauverkäufe Oktober 
          PROGNOSE: +0,6% gg Vm 
          zuvor:    +0,2% gg Vm 
 
    16:30 Rohöllagerbestände (Woche)

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 25.11.2014

BRANCHEN

Marktforscher: Tablet-Wachstum gebremst, PC-Geschäft stabilisiert
Marktforscher etwas optimistischer für PC-Geschäft

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Ölpreisverfall setzt sich fort – WDH/Aktien New York Schluss: Atempause nach unklaren Konjunkturdaten
US-Anleihen legen zu – Gute Nachfrage bei Auktion fünfjähriger Papiere
Devisen: Eurokurs weiter erholt vom jüngsten Kursrutsch

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 9.872 (XETRA-Schluss: 9.861) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 1,52

MÄRKTE EUROPA/Jahresendrally geht weiter – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursgewinne dank EZB und guter Daten
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt neunten Tag in Folge zu
Aktien Zürich schließen mit US-Daten knapp behauptet
Aktien Wien Schluss: Kleines Plus für den ATX
Aktien Osteuropa Schluss: Erneut ohne klare Richtung

Deutsche Anleihen: Fester – Renditen fallen auf breiter Front
Devisen: Eurokurs legt trotz robustem US-Wachstum zu

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

Bundesregierung gibt deutlich mehr Geld für Kampf gegen Ebola

ZENTRALBANKEN
Zentralbanken in der Kritik: Die große Angst vor der Geldflut – Wirtschaftswoche

VERMÖGEN – REICHTUM
Studie: Rund 8% des weltweiten Vermögens liegt in Steuerparadiesen
Vermögensaufbau: Stoppt die Riesen-Erben – zur Not mit 100 Prozent Steuern? – inkl. Kurzvideos – Reiner Braun stellt dazu kritische Fragen – FOCUS Online

Deutschland steht weltweit auf Platz zwei der Nationen mit den meisten Multimillionären, gleich hinter den USA. Doch anders als in Amerika haben die Deutschen ihr Vermögen nicht ihrer Arbeit oder ihren Ideen zu verdanken, sondern ihren Eltern und Großeltern – das muss sich ändern, fordert FOCUS-Online-Experte Reiner Braun.

BARGELD – VIRTUALGELD – NEGATIVZINS
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Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, am Ende steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten. Unsolide Haushaltspolitik beraubt die Menschen der Freiheit.    Das hätte auch noch andere Effekte: Wir alle wären kontrollierbar. Was immer wir tun, was immer wir kaufen, wo immer abgebucht wird – es ist dann nachvollziehbar. Keine Spende im Klingelbeutel, kein Schwarzgeld, kein Trinkgeld bliebe unentdeckt; jeder Kauf wäre kontrolliert, ein fünftes von der Krankenkasse nicht erlaubtes Bier? Trinken Sie es auf Ihr Wohl, aber ihr Kassenbeitrag steigt, weil sie sich nicht gesundheitskonform verhalten.  Von peinlicheren Dingen, die Sie heimlich kaufen, gar nicht zu sprechen. Alles wird transparent. Der gläserne Bürger? Hach, was wird da immer über Google oder Facebook gejammert – aber das wären datenvirtuelle Peantus gegen diese eine, diese ganz große Lösung. Endlich die totale Kontrolle über die Menschen. Es gäbe kein Entkommen. Gold? Hinterlässt ebenso Bezahlspuren wie Diamanten. Nichts wäre mehr irgendwie nicht-öffentlich.    Und noch etwas: Sparen für das Alter? Wäre unmöglich. Denn Sparen ist des Teufels, wird ja bestraft. Die Rente schrumpft, noch während sie sparen. Endlich hätten sie uns da, wo sie uns wollen: Als Stallhasen, die angewiesen darauf sind, dass ihnen der Rentenbeamte der Staatsversorgungskasse eine Kleinigkeit auszahlt. Was heißt auszahlt? Überweist.    …    Den[n] mittlerweile wird die Abschaffung des Bargelds ernsthaft erwogen; nicht nur beim IWF, dem Internationalen Währungsfonds, manchen Zentralbanken, und in Schweden von Handelsorganisationen und Polizei. Und: Vor zwei Jahren hielt man Null-Zinsen für geradezu undenkbar. Erste Überlegungen über “Negativ-Zinsen” schienen ebenso hirnrissig wie unpraktikabel. Nun haben wir sie. Trotzdem funktioniert die Rettungspolitik der EZB nicht, wie der US-Ökonom Allan Meltzer zeigt – und in Italien und Frankreich steigt die Wut über die verheerende wirtschaftliche Lage, die auch der Währungsunion zugeschrieben wird.    Mit Bargeld klappt die Euro-Steuer nicht.     Dabei sollte man unterscheiden – was versteht man unter Bargeld? Im engeren Sinne sind es Münzen und Scheine. Sie sind den Überwachungsbehörden deswegen suspekt, weil sie sich der Kontrolle entziehen. Scheine sind aber auch eine Art Fluchtwährung: Sollen die Negativzinsen auf Spar- und Girokonten erhoben werden, (die mit dem Bargeld die sogenannte liquditätsnahe Geldmenge M1 im Fachjargon bilden) ist zu fürchten, daß die Bürger ihr EZB-Schwundgeld abheben und das Geld bar verwahren. Also setzt die Ausweitung der Negativzinsen voraus, dass echtes Bargeld verboten wird; nur so kann die Zinsmanipulation der EZB gelingen und die Euro-Steuer in Form von Negativzinsen erfolgreich erhoben werden.    Nun könnten sich die Interessen der Währungspolitik mit denen der Sicherheitsdienste und Haushaltspolitik verbünden.    Es wäre der totale Verlust der Freiheit. Und es zeigt, wie zerrüttet unsere Währungen und wie verzweifelt die Lage unsere Staatshaushalte wirklich sind.
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 …   Denn wer sind denn „institutionelle Kunden“ [nur für die wird angeblich der Negativzins schlagend, da nur sie über hohe Sichteinlagen verfügen, Anm.] ? Das sind u.a. Publikumsfonds und Versicherungen, also Kapitalsammelstellen für den privaten Anleger. Es sind Lebensversicherungen und Fondsgesellschaften; Gelder werden hier gesammelt, die z.B. auch in Riesterrenten investiert werden. Es sind die Spargroschen von vielen Otto-Normalverbrauchern, die angesammelt werden und vorübergehend eben nicht in Aktien oder Anleihen investiert werden, sondern geparkt werden müssen – so wie wir alle unser Girokonto nie völlig glattstellen können.    Was bei dem Einzelnen nur einige hundert oder tausend Euros ausmacht, addiert sich bei Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen schnell zu Milliarden. Und die Negativzinsen werden letztlich den Anlegern abgezogen. Sie nagen am ohnehin schon schmalen Ertrag.     …     Über die Negativverzinsung soll ein Prozess in Gang gesetzt werden, dass über höhere Assetpreise (z.B. Unternehmen) die Sachinvestitionen angekurbelt werden. Die Sparer sollen kaufen und konsumieren statt auf dem Sparkonto anlegen.    Sparen als Tugend? Das war einmal. Kauft! Konsumiert! Das kurbelt die Wirtschaft an. Manche nennen die Negativ-Zinsen Strafzinsen. Aber Strafe wofür? Für die Geldpolitik? Für das Nicht-Konsumieren?
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ANLEGER

Wall-Street-Notizen: Das Doping des Paul Krugman zeigt Wirkung – NZZ Finanzen

… Laut dem Princeton-Ökonomen Paul Krugman sollten nun China, Japan und Europa mittels Gelddruckens ihre Wirtschaft kurieren. Die Anleger sind skeptisch, ob dies gelingen wird.   ***   …   Der Princeton-Ökonom reist derzeit in der Welt herum, um die Politiker vom Nutzen des Gelddruckens zu überzeugen. Es habe in den USA funktioniert, deshalb werde es auch in Japan, China und Europa klappen.     Doch das Mittel des Gelddruckens oder Quantitative Easing, wie es im Finanzjargon heisst, hat nicht überall dieselbe Wirkung. Ähnlich wie beim Sport kommt es auch hier darauf an, wem man die Medizin verschreibt. Die Probleme in den USA sind anders als in Japan und China. Ob das exzessive Gelddrucken des Fed tatsächlich geholfen hat, bleibt zudem offen. In Hedge-Fund-Kreisen heisst es sogar, dass die US-Wirtschaft «trotz», nicht «dank» dem Gelddrucken der Notenbank gestärkt ist. Begründet wird diese These damit, dass die monetäre Expansion bloss zu einer Vermögensumverteilung von Steuerzahlern zu Banken und Hausbesitzern geführt habe. Das tatsächliche Wachstum sei wie immer durch unternehmerische Tätigkeit, Risiko und Innovation geschaffen worden.    Krugman sieht das jedoch anders. Als Wortführer der derzeitigen Geldpolitik sieht er den Nutzen des Gelddruckens vor allem darin, dass dadurch Nachfrage geschaffen wird. Wenn Leute Geld hätten, würden sie es ausgeben, was die Umsätze der Unternehmen erhöhe. So wird laut Krugman Wirtschaftswachstum geschaffen.    Als Anleger muss man in solchen Phasen auf der Hut sein, denn wenn viel Geld angekündigt wird, ändert sich am Markt bestimmt etwas. Was genau, ist allerdings nicht so klar. Als Erstes rechnen die Anleger mit weiter steigenden Aktienkursen. Mehr Geld bedeute unter anderem tiefe Zinsen und deshalb höhere Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Aktien. Eine andere These ist, dass sich der Dollar verteuert. Wenn alle Geld drucken, dürfte das zu einer Stärkung des Dollars führen, zumal die US-Notenbank mit dem Drucken aufhören will. Insofern raten die Auguren auch zum Kauf von Immobilien in New York und Miami. Bemerkenswert ist allerdings, dass unter Anlegern im Gegensatz zu Krugman kaum jemand mit einer konjunkturellen Erholung der betroffenen Wirtschaftsräume rechnet.

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UMFELD


INTERNATIONAL

VATIKAN – römisch-katholische Kirche
Papst für Gespräche mit Terrormiliz IS
………………………………………………………………..
Pressestimme: ‚Lübecker Nachrichten‘ zu Papst in Straßburg

UNO
UNO: Über zwölf Millionen Syrer auf Hilfen angewiesen – news.ORF.at

OECD
OECD rät EZB zu mehr geldpolitischem StimulusGESAMT-ROUNDUP/ OECD: Eurozone bleibt Sorgenkind – Gegenwind für Deutschland
=> ROUNDUP: OECD sieht Eurozone als Schwachpunkt der Weltwirtschaft
=> OECD warnt vor japanischen Verhältnissen im Euroraum

OECD READ edition
=> ebendort:  Austria S. 83, Germany S. 120 u.s.w.

OECD senkt BIP-Prognose für Schweiz und Euro-Zone

finanzen.ch
OECD sieht deutsche Wirtschaft künftig von Binnennachfrage getragen

OPEC
OPEC gespalten: Feilschen um den „richtigen“ Ölpreis – news.ORF.at

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Nürnberger Nachrichten‘ zu Unruhen in Ferguson
Wirtschaft
US-Verbrauchervertrauen fällt im November überraschend – USA: Verbrauchervertrauen trübt sich überraschend ein
ROUNDUP: Privater Konsum und Investitionen schieben US-Wirtschaft anUS-Wirtschaft wächst im dritten Quartal schneller als angenommen
US-Konsumenten sorgen für positive Wachstumsüberraschung – USA: Wirtschaft wächst überraschend stark
KORREKTUR: S&P: US-Häuserpreise im September etwas höher als erwartet – USA: Hauspreisanstieg setzt sich verlangsamt fort – Case-Shiller-Index
USA: FHFA-Hauspreisindex stagniert
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Bericht bringt NSA in Verbindung mit Spionage-Software ‚Regin‘
=> Spionagesoftware: NSA könnte hinter „Regin“ stecken – news.ORF.at
Demonstrationen gegen Polizeigewalt in zahlreichen US-Städten
=> Ferguson: Protestwelle in den USA weitet sich aus – news.ORF.at
Kim Jong Un beschimpft US-Amerikaner als „Kannibalen“ – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
Apples Marktwert steigt über 700-Milliarden-Dollar-Marke
ROUNDUP: Facebook startet anonyme Chat-App ‚Rooms‘ in Deutschland
ROUNDUP/Kreise: Uber könnte Bewertung von 40 Milliarden Dollar bekommen
EU-Kommissar Oettinger fordert keine Zerschlagung von Google

finanzen.at

AUSTRALIEN

AFRIKA

Nigeria
Nigeria: Viele Tote nach Doppelanschlag
=> Nigeria: Dutzende Tote nach Anschlag befürchtet

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
China: Mindestens 24 Tote bei Feuer in Kohlemine
=> Medien: 24 Tote bei Grubenunglück in China – news.ORF.at

… und Hongkong
Hongkonger Polizei nimmt Studentenführer fest – news.ORF.at

Nordkorea
Kim Jong Un beschimpft US-Amerikaner als „Kannibalen“ – news.ORF.at

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Iran
Atomstreit mit Iran: Der Wiener Minimalkompromiss « DiePresse.com
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Elf Jahre Anlaufzeit hätten für einen Iran-Atomdeal reichen müssen – Christian Ultsch – DiePresse.com
Atomgespräche: Warum in Wien Weltpolitik stattfindet – Embargo-neutrales Hotel mit positiven Sicherheitsaspekten – Tradition des Nicht-Wehtuns – Polizeikosten noch unklar – DiePresse.com

Israel
EU-Parlament debattiert Anerkennung Palästinas als Staat – news.ORF.at

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
EU-Parlament debattiert Anerkennung Palästinas als Staat – news.ORF.at
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
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Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
UNO: Über zwölf Millionen Syrer auf Hilfen angewiesen – news.ORF.at
De Maizière will Islamisten bis zu 18 Monate den Ausweis entziehen
Kommentare – Analysen – Medien

EUROPA

Russland
Russischer Wirtschaftsminister umwirbt deutschen Mittelstand
Skurriler Fall: Wie russische Agenten zu Pässen kamen – news.ORF.at

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
RIA Novosti (deutsch)   TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Lösung der Ukraine-Krise erfordert Merkel zufolge langen Atem

finanzen.at
Juncker: Mitgliedsländer sollen bei Investitionsfonds mitziehenJuncker stellt Investitionsprogramm für europäische Wirtschaft vor
EU stemmt sich mit 315-Milliarden-Paket gegen Wirtschaftskrise
=> Unter Einrechnung von Hebelwirkungen: EU-Investitionspaket umfasst hochgerechnet 315 Mrd. Euro – Privatmittel sollen mobilisiert werden – De facto werden rund 21 Mrd. von EIB und EU aufgebracht – news.ORF.at
EZB
EZB teilt bei 91-tägigem Repo-Geschäft 18,4 Milliarden Euro zu
EZB erhält keine Gebote bei Dollar-Tender
EZB will im ersten Quartal über Staatsanleihenkäufe entscheiden
WDH/EZB-Vize Constancio: Staatsanleihekäufe sind 2015 möglich
Banken
EZB teilt bei 91-tägigem Repo-Geschäft 18,4 Milliarden Euro zu
Banken fragen mehr EZB-Liquidität nach, GESTERN
EZB erhält keine Gebote bei Dollar-Tender
EuGH
EuGH prüft neues Datenaustausch-Abkommen mit Kanada
ROUNDUP 2: EU-Urteil bestätigt Markenschutz für Zauberwürfel ‚Rubik’s Cube‘
EU-Kommission
Juncker: Mitgliedsländer sollen bei Investitionsfonds mitziehenJuncker stellt Investitionsprogramm für europäische Wirtschaft vor
EU stemmt sich mit 315-Milliarden-Paket gegen Wirtschaftskrise
=> Unter Einrechnung von Hebelwirkungen: EU-Investitionspaket umfasst hochgerechnet 315 Mrd. Euro – Privatmittel sollen mobilisiert werden – De facto werden rund 21 Mrd. von EIB und EU aufgebracht – news.ORF.at
EU-Kommission genehmigt Ökostrom-Rabatte für 2013 und 2014 weitgehend
Kommissariate
EU-Kommissar Oettinger fordert keine Zerschlagung von Google

finanzen.at
EU-Parlament
EU-Parlament debattiert Anerkennung Palästinas als Staat – news.ORF.at
Handelsabkommen
Kanzlerin sorgt sich um Europa – Rascher Abschluss von Handelsabkommen gefordert
Außenbeziehungen
Auslandshandelskammer in Russland rechnet mit Ende der Sanktionen
Griechenland
Streiks in Griechenland: Erst Medien, dann Flug- und Bahnverkehr
Fraport kommt bei Privatisierung von griechischen Flughäfen zum Zuge
Portugal
Portugal: Sparetat für 2015 trotz Proteste verabschiedet
Spanien
Katalonien will mit Neuwahlen Richtung Unabhängigkeit – news.ORF.at
Italien
Italiens Abgeordnetenhaus stimmt Renzis Arbeitsmarktreform zu
Frankreich
Frankreich: Verbrauchervertrauen stärker als erwartet
Niederlande
Niederlande holen 122 Tonnen Gold zurück – derStandard.at
Niederländische Polizei nimmt drei Terrorverdächtige fest – news.ORF.at
Großbritannien
Großbritannien: Robuster Konsum schiebt Wirtschaft an
Polen
Diebstahl in KZ-Gedenkstätte Majdanek – news.ORF.at

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wachstumsaussichten für Deutschland bessern sich – Analyse von Hans Bentzien, DJ
Pressestimme: ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘ zum Bundeshaushalt
Wirtschaft
Deutschland: Einfuhrpreise sinken weniger starkImportpreise im Oktober um 1,2 Prozent gesunken
=> Importpreise im Oktober 2014: – 1,2 % gegenüber Oktober 2013 – Statistisches Bundesamt (Destatis)

Index der Einfuhrpreise

OECD sieht deutsche Wirtschaft künftig von Binnennachfrage getragenGESAMT-ROUNDUP/ OECD: Eurozone bleibt Sorgenkind – Gegenwind für Deutschland
=> GESAMT-ROUNDUP: Gegenwind für deutsche Wirtschaft – Eurozone bleibt Sorgenkind
=> Wachstumsaussichten für Deutschland bessern sich – Analyse von Hans Bentzien, DJ
…   => OECD Economic Outlook, Volume 2014 Issue 2

OECD READ edition  Germany S. 120 u.s.w.
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::: DEUTSCHE BUNDESBANK
Bundesbank gibt Entwarnung für deutschen Immobilienmarkt – Hans Bentzien, DJ

Die Deutsche Bundesbank sieht bisher keine Anzeichen für eine kreditfinanzierte Überhitzung des Immobilienmarkts. Auch die Hypothekenkreditvergabe in den Städten mit den höchsten Preissteigerungsraten gefährdet die Finanzstabilität nicht, wie die Bundesbank in ihrem aktuellen Finanzstabilitätsbericht mitteilt. „Bislang bergen steigende Preise für Wohnimmobilien in Deutschland keine übermäßigen Risiken für die Finanzstabilität“, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Berichts.    Gleichwohl sind Immobilien gerade in bestimmten Ballungszentren laut Bundesbank „zu teuer“. Unter Berücksichtigung demografischer und ökonomischer Faktoren schätzt die Bundesbank die „Überbewertung“ in sieben Städten im Jahr 2013 auf durchschnittlich 25 Prozent und in 93 weiteren Städten auf 10 bis 20 Prozent.      Übermäßige, vorrangig kreditfinanzierte Preissteigerungen auf Immobilienmärkten waren in der Vergangenheit häufig der Auslöser für Finanzkrisen. Doch bisher gibt es laut Bundesbank kaum Hinweise auf ein prozyklisches Verhalten der Banken bei der Vergabe von Wohnungsbaukrediten.

ROUNDUP/Bundesbank: Niedrigzinsphase birgt Gefahr für Übertreibungen – Je länger Niedrigzinsphase, um so höher das Risiko
=> Finanzstabilitätsbericht: „Nicht in falscher Sicherheit wiegen“ – Deutsche Bundesbank
=> Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014, Rede von Claudia Buch – Deutsche Bundesbank
…   =>Präsentation von Claudia Buch zur Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014
=> Die Risikolage im deutschen Finanzsystem – Rede von Andreas Dombret – Deutsche Bundesbank 
=> Finanzstabilitätsbericht 2014 der Deutschen Bundesbank- Pressenotiz
…   => Finanzstabilitätsbericht 2014  – Link zu PDF-Dokument   und   Verweise auf zahlreiche Schaubilder
…   => Finanzstabilitätsbericht 2014 – 172-Seiten-PDF (2 MB)
Jens Weidmann: Mehr Eigenkapital macht Banken krisenfester – Deutsche Bundesbank  [Zusammenfassung der Weidmann-Grundsatzrede zur Bankenunion] => Grundsatzrede auf 24. Europäischen Bankenkongress von Jens Weidmann: Bankenunion und Regulierungsreformen: Mission erfüllt? – Deutsche Bundesbank, 21. November 2014   [Wdhlg., nun in deutscher Sprache] …………………………………………………………………..
Wissenschaftlicher Beirat des BM-Finanzen: Ökonomen warnen vor Rückkehr zur Schuldenpolitik
Russischer Wirtschaftsminister umwirbt deutschen Mittelstand
IW für Auslaufen des Solidaritätszuschlags
Schleppender Absatz von E-Autos gefährdet Einhaltung der Klimaziele
EU-Kommission genehmigt Ökostrom-Rabatte für 2013 und 2014 weitgehend
ROUNDUP/Kreise: Kohlestrom-Branche lässt Gabriel auflaufen
Arbeitgeber rechnen mit Flughafen-Streiks im Januar
ROUNDUP: Mehr Zugverspätungen durch Streiks und Bauarbeiten
Arbeitgeber kritisieren gesetzliche Frauenquote
Bundesagentur: Arbeitskräftenachfrage fast auf Drei-Jahres-Hoch
BA: Arbeitskräftebedarf nach wie vor hoch
Institut: Arbeitslosigkeit sinkt im Winter leicht
Weniger Zeitarbeit und Minijobs in Deutschland
=> Atypische Beschäftigung 2013 weiter leicht rückläufig – Statistisches Bundesamt (Destatis)
Gender Pay Gap laut Studie um 1,4 Prozent gestiegen – FAZ
ROUNDUP/Feiertage 2015: Arbeitnehmer haben Pech und weniger freie Tage
Öffentliche Finanzen
Bund verschuldet sich so günstig wie nie – Nachfrage schwach
Bundesregierung gibt deutlich mehr Geld für Kampf gegen Ebola
Medienbranche – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
‚Junges Angebot‘: ARD und ZDF wollen nächste Woche verhandeln
Gewerkschaft fordert 5,5% mehr für Hotel- und Gaststättengewerbe5,5 Prozent mehr Geld für Hotel- und Gaststättenbeschäftigte gefordert   ‚
GDL-Chef Weselsky schließt Streiks über Weihnachten aus
Zahl der Studierenden im Wintersemester auf Rekordhoch
=> 2,7 Millionen Studierende im Wintersemester 2014/2015 – So viele Studierende wie noch nie – Statistisches Bundesamt (Destatis)
Bundesverfassungsgericht startet Dialog mit Atheisten
BGH gibt zwei Lehman-Geschädigten recht
Bundesverwaltungsgericht urteilt über Ausweitung der Sonntagsarbeit
Abgeordnete fordern Elternzeit-Regelung für den Bundestag
Bund und Länder: Stabilitätsrat einigt sich auf gemeinsame Finanzplanung bis 2018
ROUNDUP: Schwarz-rote Frauenquote kommt – Vorher ‚Heulsusen‘-Streit
=> Kreise: Koalition legt Streit über Frauenquote beiKreise: Koalition einigt sich bei Frauenquote
Bundesregierung will Mobiltelefone überwachen und gibt gleichzeitig Ratgeber zu deren “Datensicherheit” heraus

finanzen.at
Merkel: Wirtschaftssanktionen gegen Moskau weiter nötig
Merkel erneuert Kritik an Russlands Ukraine-Politik
ROUNDUP/Gabriel will ‚Juwelen-Schutz‘: Neues Industrie-Bündnis
De Maizière will Islamisten bis zu 18 Monate den Ausweis entziehen
ROUNDUP 2/Expertin – Forschungsministerin Wanka: Digitale Wirtschaft könnte Jugendarbeitslosigkeit senken
CDU will Programme gegen Wohnungseinbrüche
ROUNDUP: Starker Widerstand in der Union gegen rot-grünes ‚Soli‘-Modell
ROUNDUP: SPD-Politiker nennen Unions-Kritik im ‚Soli‘-Streit unverständlich – SPD: „längst notwendiger Teil des Steueraufkommens“NRW-Minister wirft Union im Streit um Soli „Volksverdummung“ vor
Grüne wollen Krankenversicherung für Flüchtlinge
Lucke: Kein AfD-Mitglied lässt sich für russische Interessen instrumentalisieren
AfD: Keinerlei Verbindung zu Putin
AfD-Politikerin Petry: Lucke „unangefochtene Nummer eins“
Egon Bahr verteidigt Teilnahme an umstrittener Konferenz mit russischer Beteiligung
Russischer Wirtschaftsminister umwirbt deutschen Mittelstand
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: SPD und Linke legen in Wählergunst zu
Umfrage: Deutsche für strengere Regeln bei Waffenexporten
Nur einige Branchen erreichen Frauenquoten von mehr als 20 Prozent
ROUNDUP: Schwarz-rote Frauenquote kommt – Vorher ‚Heulsusen‘-Streit
Zahl der Studierenden im Wintersemester auf Rekordhoch
=> 2,7 Millionen Studierende im Wintersemester 2014/2015 – So viele Studierende wie noch nie – Statistisches Bundesamt (Destatis)
Einzelunternehmen
Deutsche Bank sieht DAX Ende 2015 bei 11.500 Punkten
ROUNDUP/Bankenstreit um Milliarden: BayernLB schließt gütliche Einigung aus
Fraport kommt bei Privatisierung von griechischen Flughäfen zum Zuge
ROUNDUP: Facebook startet anonyme Chat-App ‚Rooms‘ in Deutschland
ROUNDUP 3: Hängepartie bei Burger King – Bericht über weitere Mängel in deutschen Filialen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
OECD: Österreichs Wirtschaft erholt sich 2015 und 2016 wieder

finanzen.at
=> Millionendeal von Schoeller-Bleckmann – noe.ORF.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

12:00 – Mittagsjournal – Junckers Wachstumsprogramm – Mehr Steuergeld für Pensionen, Faymann und Hundstorfer beruhigen – OECD-Experten: Arbeiten bis 70 – Ferguson: Wut steigt – Hongkong: Geduld am Ende – Deutsche Koalition eingit sich auf Frauenquote – Spar: Drei Millionen Strafzahlung – Flüchtlingsaufnahme in Pulkau – Westenthaler-Prozess – Klima: Fürchten vor dem Falschen – „Am Sonntag bis du tot“: Missbrauch in der Kirche.

07:00 Morgenjournal – Ferguson: Obama verurteilt Gewalt – Pensionen: Warnung vor Kostenexplosion – Pensionskommission scheut Langzeitprognose – Nachbaur bestreitet Unstimmigkeiten – Junckers Konjunkturpaket – Google im Visier der EU – Tina Turner 75 – Jeff Koons-Retro in Paris.

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Nach dem Ferguson-Urteil eskaliert die Lage. Finanzminister Schelling droht Bayern mit Klage, wenn sie Hypo-Balkan-Verkauf abblocken. Nach Wechselabad: Irangespräche gehen weiter. OECD senkt Konjunkturprognose für Eurozone. Junckerkommission will Millarden investieren. Welche Investitionen in Österreich? Korruptionsermittler prüfen Aussagen von Spar-Chef Drexel. Wiener Stadtschularat: Weisung laut Verfassungsrechtler Heinz Mayer „zulkässig“. Krebsrahmenprogramm veröffentlicht. Klimawandel: Zeit wird knapp. Portugal: Naklage gegen Socrates. Papst erinnert an Europas Vielfalt. Und: Buchraritäten im Jüdischen Museum

07:00 Morgenjournal – Keine Anklage in Ferguson nach dem Tod des schwarzen Jugenlichen Mike Brown treibt Menschen auf die Straßen. Atomverhandlungen mit dem Iran gescheitert. Rouhani: Annäherung zwischen Iran und Westen. Lux-Leaks: Juncker vor Misstrauensvotum. Aufregung nach Rauswurf des Milizverbands-Präsidenten aus dem Beraterstab des Generalstabchefs. Hypo-Balkantöchter vor Historischer Kalender – 25. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft Verkauf – gutes Geschäft für Österreich?  Und: Hubert Saupers neuer Film “We come as friends”.

APA

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11:00APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
25.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 26. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 26. November 2014, 13:50

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T13:27:37+00:00

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