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Börsen ~ Umfeld – 28. Oktober 2014

AKZENTE: Ebola – Geldpolitische Querelen – Hausse oder Baisse voraus? – Umwelt – Migration – Internet/Big Data/Überwachung oder Befreiung? – IMF – Irak/Nahost – Ukraine-Wahl/OSCE –  SchweizEU/EZB – Österreich

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

HEUTE 


„Witwenschaft ist meist die einzige Entschädigung, die eine Frau für die Ehe bekommt.“ (Bertha von Suttner)


TAGESTHEMEN


T-Mobile US hat im dritten Quartal 1,4 Millionen der lukrativsten Mobilfunkkunden hinzugewonnen. Doch hohe Anwerbekosten schmälerten die Gewinnspannen der US-Tochter der Deutschen Telekom. Seit Anfang 2013 hat T-Mobile mehr als 5,6 Millionen Kunden hinzugewonnen. Beobachter sind jedoch skeptisch, dass T-Mobile seine Zugewinne gegen die finanzstärkeren Konkurrenten auf Dauer halten kann. T-Mobile meldete für das dritte Quartal einen Nettoverlust von 94 Millionen US-Dollar oder 12 Cent je Aktie. Im Vorjahr hatte der Konzern einen Verlust von 36 Millionen Dollar oder 5 Cent je Aktie gemacht. Der Umsatz stieg im Quartal um rund 10 Prozent auf 7,35 Milliarden Dollar. Das Unternehmen litt nach eigenen Angaben unter höheren Vertriebs- und Verwaltungsausgaben und machte mit Geräteverkäufen mehr Verluste. Analysten hatten einen Gewinn von 2 Cent je Aktie und einen Umsatz von rund 7,4 Milliarden Dollar erwartet. Die Rate der Vertragskündigungen, im Fachjargon „Churn“ genannt, fiel bei T-Mobile US im Jahresvergleich von 1,7 Prozent auf 1,6 Prozent.
=> T-Mobile wächst weiter aggressiv in den USA

ferner:
geldpolitische Querelen USA – EU – Deutschland
Konjunkturunsicherheiten USA, insbesondere Euroland und Deutschland
Irak – IS-Terror – Nahostkonflikt
Ukraine-Konflikt – Gasstreit


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – WOHL ETWAS HÖHER – Der Dax dürfte sich am Dienstag zunächst teilweise von seinen Vortagesverlusten erholen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,40 Prozent höher auf 8938 Punkte. Positive Vorgaben kommen von der Wall Street. Dort legte der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss am Montag um fast ein halbes Prozent zu. Am Dienstag richten sich die Blicke zudem auf die laufende Quartalsberichtssaison. Unter anderem öffnen DMG Mori Seiki und Aixtron ihre Bücher. Am frühen Nachmittag stehen zudem mit dem Auftragseingang langlebiger Güter, dem Case-Shiller-Index sowie dem Verbrauchervertrauen einige US-Konjunkturdaten auf der Agenda.
=> Aktien Frankfurt: Dax pendelt weiter um 9000 Punkte
=> ROUNDUP/Aktien Frankfurt: Dax springt wieder über 9000 Punkte – Aber wackelig
=> EUREX/Freundlicher Handelsstart im DAX-Future
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Stabilisierung erwartet – Markt bleibt aber wackelig

EUROPA: – AUSBLICK: Nach dem Rücksetzer zum Wochenstart dürfte es am Dienstag zu einer Erholung an den Börsen kommen. Zu verdanken sei dies vor allem der bislang überzeugenden US-Bilanzsaison, sagen Beobachter. Wegen der jüngst schwächeren europäischen Konjunkturdaten dürften die Anleger aber vorsichtig agieren. – RÜCKBLICK: Am Montag hielt die Euphorie über den Ausgang des Stresstests nicht lange. Den Auslöser für den Absturz lieferte der ifo-Geschäftsklimaindex. Dieser deutete an, dass der Konjunkturlokomotive Europas der Dampf ausgeht. Der DIHK senkte seine Wachstumsprognose. Aber auch die Entwicklung in Brasilien sorgte für Verunsicherung. Die Wahlen hatten die linksgerichtete brasilianische Staatschefin Dilma Rousseff im Amt bestätigt. Der brasilianische Börsenindex Ibovespa brach ein, der brasilianische Real wertete ab. Neben dem ifo-Index war das Ergebnis des Bankenstresstests in der Eurozone das zentrale Thema. Zu den gescheiterten Banken gehörte Banca Monte dei Paschi di Siena. Die Aktie war in Mailand mehrmals vom Handel ausgesetzt und brach um 21,5 Prozent ein. Zu den Gewinnern gehörten die österreichischen Banken. Erste Bank Group und Raiffeisen Bank International legten um 3,5 bzw. 2,1 Prozent zu. Mit Abschlägen von 1,7 Prozent stellte der Bankensektor das Schlusslicht im Branchenvergleich.
=> Aktien Europa: Klare Gewinne nach Vortagesverlusten

USA: – ABWARTEN – Die New Yorker Börsen sind am Montag auf der Stelle getreten. Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche und vor wichtigen Daten in den kommenden Tagen hätten Investoren abgewartet, sagten Händler. Aus der laufenden Berichtssaison werden einige Unternehmenszahlen veröffentlicht und auch die Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve über ihre weitere Geldpolitik steht zur Wochenmitte an. Energietitel rückten mit dem fallenden Ölpreis in den Fokus. Konsumwerte und Telekomtitel hoben Händler dagegen als gefragte Branchen hervor.

ASIEN: – UNEINHEITLICH – Am Dienstag waren die Vorzeichen an den asiatischen Börsen umgekehrt zum Vortag: Während es beim Nikkei in Tokio etwas runter ging, legten vor allem die chinesischen Börsen zu. Der Hang Seng in Hongkong gewann rund 1 Prozent.
=> Aktien Asien: Uneinheitlich – Starke China-Werte dank Konjunkturoptimismus

DAX              	8.902,61		-0,95%
XDAX            	8.931,38		-0,99%
EuroSTOXX 50		2.998,84		-1,04%
Stoxx50        		2.900,27		-0,66%

DJIA                   16.817,94	         0,07%
S&P 500        		1.961,63		-0,15%
NASDAQ 100  		4.046,02		 0,10%

Nikkei 225             15.329,91                -0,38%% (Schluss)



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL


RENTEN: – WARTEN AUF US-DATEN – Deutsche Staatsanleihen dürften am Dienstag nach Einschätzung von Experten mit vergleichsweise wenig Bewegung in den Handel starten. Am Vormittag stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Erst am Nachmittag dürften Wirtschaftsdaten aus den USA für neue Impulse sorgen. Veröffentlicht werden unter anderem Daten zum Verbrauchervertrauen und Kennzahlen vom US-Immobilienmarkt. Allerdings richtet sich der Fokus am Rentenmarkt immer stärker auf geldpolitische Beschlüsse der US-Notenbank, die am Mittwochabend erwartet werden.
=> Deutsche Anleihen: Schwächer – ruhiger Handel
=> Deutsche Anleihen: Wenig Bewegung zum Auftakt

Bund-Future   		150,52		 0,15%
T-Note-Future 		127,19		-0,04%
T-Bond-Future		142,06		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 IT/Auktion von Nullkuponanleihen im Volumen von 
         2,0 bis 2,5 Mrd EUR mit Laufzeit August 2016 
         Auktion inflationsindexierter Anleihen im 
         Gesamtvolumen von 0,5 bis 1,0 Mrd EUR, davon 
         2,35-prozentige Anleihen mit Laufzeit September 2024 
         3,10-prozentige Anleihen mit Laufzeit September 2026

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – WENIG BEWEGUNG – Der Eurokurs hat sich in der Nacht zu Dienstag knapp über 1,27 US-Dollar gehalten. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2703 Dollar gehandelt. Händler verwiesen auf Marktspekulationen, dass die US-Notenbank Federal Reserve ihre Zinsen für eine längere Zeit auf rekordniedrigem Niveau halten werde, auch nach einer Beendigung ihrer Anleihekäufe. Der Abschluss des Banken-Stresstests der Europäischen Zentralbank (EZB) und enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA wurden als Unterstützungsfaktor ebenfalls genannt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2679 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7887 Euro.
=> Devisen: Euro kaum verändert – Warten auf Fed-Beschlüsse

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,2703	0,03%
USD/Yen             	107,83		0,01%
Euro/Yen       		136,98		0,04%

ROHÖL – NOCH BILLIGER – Die Ölpreise haben auch am Dienstag nachgegeben. Die Aussicht auf einen weiteren Anstieg der US-Ölreserven habe die Preise belastet, hieß es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 85,20 US-Dollar. Das waren 63 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 38 Cent auf 80,62 Dollar. Das Überangebot an Rohöl auf dem Weltmarkt bleibt weiter das beherrschende Thema am Ölmarkt.
=> Ölpreise geben weiter nach
=> Ölpreise geben nach – Goldman Sachs warnt vor Überangebot

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           80,77    81,00             -0,28       -0,23 
Brent/ICE           85,31    85,83             -0,61       -0,52

METALLE: – Der Goldpreis fiel zum Settlement um 0,2 Prozent auf 1.229 Dollar je Feinunze. Hier herrschte ebenfalls Zurückhaltung vor den Ergebnissen der Sitzung der US-Notenbank zur Wochenmitte, hieß es aus dem Handel.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.229,12      1.226,03       +0,3%          +3,09 
Silber (Spot)         17,21         17,14       +0,4%          +0,08 
Platin (Spot)      1.255,50      1.259,25       -0,3%          -3,75 
Kupfer-Future          3,07          3,07       +0,1%          +0,00

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 28. OKTOBER und der LAUFENDEN WOCHE  44

-DE 
 08:00    Import-/Exportpreise September 
          Importpreise 
          PROGNOSE: 0,0% gg Vm/-2,0% gg Vj 
          zuvor:   -0,1% gg Vm/-1,9% gg Vj 
-US 
    13:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter September 
          PROGNOSE: +0,7% gg Vm 
          zuvor:   -18,4% gg Vm 
 
    14:00 Case-Shiller-Hauspreisindex August 
          20 Städte 
          PROGNOSE: +5,7% gg Vj 
          zuvor:    +6,7% gg Vj 
 
    15:00 Index des Verbrauchervertrauens Oktober 
          PROGNOSE: 87,9 
          zuvor:    86,0

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

US-Notenbanker beraten über Geldpolitik
Washington. Die US-Notenbanker beginnen an diesem Dienstag mit einer zweitägigen Sitzung zur Geldpolitik. Analysten erwarten, dass die Fed ihr Programm der Anleihekäufe zur Stützung der Konjunktur beenden wird. Das Programm wird bereits seit Monaten stufenweise heruntergefahren. Seit der Finanzkrise 2008 liegt der US-Leitzins zwischen 0 und 0,25 Prozent.

BGH prüft Verjährung bei Rückforderung unzulässiger Kreditgebühren
Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt heute darüber, ob Bankkunden auch bei älteren Krediten zu Unrecht erhobene Gebühren zurückverlangen dürfen. Dem Gericht liegen die Klagen zweier Bankkunden vor, die von den Banken Santander und CreditPlus Bearbeitungsgebühren zurückfordern. Ein Urteil wird noch am selben Tag erwartet.

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 27.10.2014

BRANCHEN

Studie: Autohersteller weniger innovativ – news.ORF.at
=> Studie: Deutsche Autohersteller gelten als weniger innovativ

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS]

ZULETZT

Finanzmärkte USA

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum Bewegung vor wichtigen Ereignissen
US-Anleihen: Freundlich
Devisen: Eurokurs hält sich knapp über 1,27 US-Dollar

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (21 Uhr): 8.923 (XETRA-Schluss: 8.903) Punkte
In recht ruhigen Bahnen verlief der nachbörsliche Handel am Montag nach Aussage eines Händlers von Lang & Schwarz. Die Umsätze seien entsprechend gering ausgefallen. Um 1 Prozent nach oben ging es für die Aktie der Deutschen Börse. Der Börsenbetreiber hat im dritten Quartal von der steigenden Volatilität an den Märkten profitiert und den Gewinn kräftiger gesteigert als vom Markt erwartet. Für die Aktie wurde eine Taxe von 53,00 Euro genannt, nach einem Schlussstand von 52,63 Euro.  – KEIN LINK
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen, C/P = 0,92

ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwächer nach enttäuschendem Ifo-Index
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Konjunkturdaten ziehen Aktienmarkt herunter
Aktien Zürich schließen leicht im Minus – Bankenwerte belasten
Aktien Wien Schluss: Freundlicher Wochenbeginn
Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend im Plus

Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne – Schwacher Ifo-Index
Devisen: Eurokurs steigt nach Banken-Test über 1,27 US-Dollar

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend (DJ)  – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Mittag (DJ)  – nicht eingelangt
MIDDAY-BRIEFING (DJ) – Unternehmen und Märkte – nicht eingelangt
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
DJ-MORNING BRIEFING – Börsen Deutschland/Europa – nicht eingelangt

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MÄRKTE 

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AKTUELL

 

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…oooOOOooo…

THEMEN

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

Papiertest erkennt Ebola-Stämme in nur 30 Minuten – Papiertest erkennt Ebola-Stämme in nur 30 Minuten

US-Seuchenbehörde CDC veröffentlicht neue Ebola-Richtlinien – news.ORF.at
Medien: Fünfjähriger mit Ebola-Verdacht in US-Klinik eingeliefert

ANLEGER
Weitere Hausse oder Beginn der Baisse?: Entscheidende Phase für die US-Indizes – Strukt. Produkte Nachrichten – NZZ.ch
Stimmungswechsel an den Börsen: Konjunktursorgen bereiten mehr Stress als Banken – Finanzen Nachrichten – NZZ.ch

GELDPOLITISCHE QUERELEN

Risiko einer anhaltenden Schwächephase: Lange Stagnation als Quelle von Volatilität – Andreas Uhlig – Finanzen Nachrichten – NZZ.ch

Die erhöhte Volatilität an den Finanzmärkten wird von einigen Marktbeobachtern auf ein gestiegenes Risiko einer langen Stagnation zurückgeführt. ***  … Eine schwächer werdende Unterstützung der Märkte durch die Geldpolitik sei verantwortlich, also das bevorstehende Ende der quantitativen Lockerung in den USA und auch das als zu gering angesehene Ausmass der Wertpapierkäufe der Europäischen Zentralbank, lautet eine.     Eine andere Erklärung geht von wachsenden Befürchtungen der Märkte über die wirtschaftliche Entwicklung aus: Vor allem der Euro-Zone drohe eine Phase der säkularen Stagnation, gekennzeichnet durch eine lang andauernde schwache wirtschaftliche Entwicklung, niedrige oder gar negative Inflation und eine entsprechende Verschärfung der Schuldenprobleme.   …   Die Erklärungen der Mechanismen der säkularen Stagnation unterscheiden sich, gehen aber von einem Mangel an gesamtwirtschaftlicher Nachfrage in Form von sinkenden Investitionen und abnehmendem Konsum als Folge der langfristigen Alterung der Gesellschaften aus. Diese Sicht legt den Schluss nahe, durch monetäre und/oder fiskalische Massnahmen zu versuchen, die chronische Nachfragelücke zu schliessen. Permanente Stimulierungsmassnahmen wären unausweichliche Folgen.   …   Eine fortgesetzte monetäre Stimulierung erhöht allerdings die Gefahr von Blasen in der Bewertung der breiten Palette von Anlagegütern und einer andauernden Verzerrung der Finanzmärkte und ihrer Signale. Probleme werden dagegen nicht überwunden. Vielmehr wird deren Lösung in die Zukunft verschoben und so erschwert. Es ergibt sich eine Parallele zur Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrisen einschliesslich der Euro-Krise mittels Wertpapierkäufen und anderer Liquiditätsmassnahmen der Notenbanken. Auch dabei werden laut Kritikern Fehlentwicklungen nur überdeckt – mit dem Risiko einer schlagartigen Entladung der aufgestauten Probleme.

The Conflict Between Germany and the E.C.B. That Threatens Europe – NYTimes.com
S&P-Chefvolkswirt: “EZB muss aggressiver eingreifen” – Europa – Politik – Wirtschaftswoche
Das deutsche Dilemma von EZB-Präsident Mario Draghi  –  inkl. Video – FAZ
=> Draghi vs. Weidmann – Streit um Geldpolitik – inkl. Video

ZEIT ONLINE  

Die Zeichen dafür, dass sich das kapitalistische Nirwana nähert, mehren sich. Florian Stahl sieht sie überall. Beim Einkauf im Netz, in den USA, in Deutschland. Beispielsweise kürzlich in New York, als sich der Professor für quantitatives Marketing an der Universität Mannheim bei Booking ausloggte, die Cookies löschte, dann seine Hotelanfrage noch einmal startete, diesmal anonym. Da war das gleiche Zimmer plötzlich günstiger. Weil der Algorithmus ihn nicht mehr identifizieren konnte, schlug er ihm einen anderen Preis vor. „Die Preismechanismen sind dabei, sich zu ändern“, sagt Stahl, „und zwar fundamental“.

Die Zukunft der vernetzten Gesellschaft: Mit Schweizer Tugenden ins digitale Paradies – Reflexe Nachrichten – NZZ.ch    

Eine neue Weltordnung entstehe, sagt Karin Frick, die Autorin der vom Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) im Auftrag der Swisscom durchgeführten Studie ( «Die Zukunft der vernetzten Gesellschaft» ). Die Studie ist am Freitag vorgestellt worden. Darin werden vier «Gedankenexperimente» genannte Szenarien präsentiert, die sich daran ausrichten, wer persönliche Daten kontrolliert und welchen Einfluss die verschiedenen Entwicklungen auf unseren Wohlstand haben werden.    Vier mögliche Szenarien (keine Prognosen!):

1) Das rückwärtsgewandte Szenario «Low Horizon» steht für die stärkste Ablehnung neuer Technologien. In einer solchen Konstellation ist zwar eine hohe Selbstkontrolle der Daten möglich, weil die Gesellschaft offline geht. Damit sind aber Wohlstandsverluste verbunden, denn die besten Leute suchen das Weite («brain drain»).
2) Beim Szenario «Digital 99 Prozent», das auf eine Spaltung der Gesellschaft in wenige Reiche und viele Arme hinausläuft und eine wirtschaftliche Machtballung bedeutet, schimmern altbekannte Vorurteile des amerikanischen Systems durch.
3) An der «Holistic Service Community» sodann hätte der chinesische Kontrollapparat seine Freude, ist dies doch von hohem Wohlstandsgewinn geprägt, was für den Einzelnen aber eine Schwächung der Privatsphäre heisst.
4) Das als paradiesisch bezeichnete Szenario «Dynamic Freedom» ist eine klassische Win-win-Situation, die zu einer offenen, demokratischen und kreativen Gesellschaft führt, wofür etwa die Schweiz beste Voraussetzungen mitbringt. Wenn aber «Streben nach Lebensqualität statt Reichtum und Besitz» zulasten des Schutzes von Privateigentum ginge, würde sich die Aussicht auf paradiesische Verhältnisse rasch verflüchtigen.

=> Die Zukunft der vernetzten Gesellschaft

IMF

What do climate change, global financial crises, pandemics, and fragility and conflict have in common? They are all examples of global risks that can cross geographical and generational boundaries and whose mismanagement can reverse gains in development and jeopardize the well-being of generations. Managing risks such as these becomes a global public good, whose benefits also cross boundaries, providing a rationale for collective action facilitated by the international community. Yet, as many public goods, provision of global public goods suffer from collective action failures that undermine international coordination. This paper discusses the obstacles to addresing these global risks effectively, highlighting their implications for the current juncture. It claims that remaining gaps in information, resources, and capacity hamper accumulation and use of knowledge to triger appropriate action, but diverging national interests remain the key impediment to cooperation and effectiveness of global efforts, even when knowledge on the risks and their consequences are well understood. The paper argues that managing global risks requires a cohesive international community that enables its stakeholders to work collectively around common goals by facilitating sharing of knowledge, devoting resources to capacity building, and protecting the vulnerable. When some countries fail to cooperate, the international community can still forge cooperation, including by realigning incentives and demonstrating benefit from incremental steps toward full cooperation.
=> Global Risks and Collective Action Failures: What Can the International Community Do?; by İnci Ötker-Robe; IMF Working Paper No. 14/195; October 2014 – wp14195.pdf

Unlocking Economic Growth in the Carribean Area, By Min Zhu, Deputy Managing Director, IMF
Press Release: IMF Forum Discusses Proposals on Energy Provision, Taxation, and Financial Sector to Raise Growth in the Caribbean

Democratic Republic of the Congo: Financial System Stability Assessment

IMF

The large imbalances that accumulated prior to the global financial crisis culminated in a collapse of the banking sector in early 2013. In response, the authorities took unprecedented measures and adopted an economic adjustment program, supported by official financing, aimed at securing financial stability and fiscal sustainability. Recent developments and outlook: GDP contracted sharply in 2013. Wages and prices also declined, and unemployment increased. While bank deposit outflows have slowed, non-performing loans have risen sharply, and credit remains impaired. The outlook is difficult, with the recession expected to continue this year, followed by a modest recovery starting next year. Risks remain tilted to the downside. Reform agenda: The authorities need to overcome recent delays in the implementation of their adjustment program. A key priority is addressing high non-performing loans, which requires putting in place a strong private-sector debt-restructuring framework, including legislation to facilitate foreclosures, complemented by a modernized insolvency regime. Banks should continue to restructure and build strong capital buffers. Removal of external-payment restrictions must proceed prudently. Continued fiscal consolidation is required to ensure long-run sustainability, complemented by firm implementation of structural reforms.

=> Cyprus: 2014 Article IV Consultation–Staff Report; Press Release; and Statement by the Executive Director for Cyprus; IMF Country Report 14/313; October 3, 2014 – cr14313.pdf

OECD
ROUNDUP: Kampf gegen Steuerbetrug: 65 Staaten unterstützen Datenaustausch
fundamental-reforms-paving-the-way-for-economic-recovery-in-portugal-oecd-says  
=> Survey Portugal Economy – OECD

OSCE
Positive aspects of Ukraine elections an important step, new parliament should take opportunity to advance key reforms, international observers say
Elections in Ukraine another step towards stabilization, says CiO, calling for enhanced efforts to implement Minsk commitments
OSCE Mission praises National Minority Councils elections in Serbia

OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Das Ende ist nah: Die Fed-Banker und die falschen Signale – n-tv.de
Harvard, Yale, Stanford: Wo studieren künftige Milliardäre? – SPIEGEL ONLINE
USA beschäftigten 1.000 Nazis als Spione – science.ORF.at
Wirtschaft
ROUNDUP: Große US-Einzelhändler machen Front gegen iPhone-Bezahldienst
=> US-Einzelhändler machen Front gegen iPhone-Bezahldienst – news.ORF.at
Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
US-Seuchenbehörde CDC veröffentlicht neue Ebola-Richtlinien – news.ORF.at
Medien: Fünfjähriger mit Ebola-Verdacht in US-Klinik eingeliefert
US-Vizepräsident Biden gratuliert Ukrainern – news.ORF.at
Schily würdigt Rolle der USA bei Terrorabwehr
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
Amazon stellt eigenen Streaming-Stick vor – news.ORF.at
Telekom besorgt über Marktmacht von Google

Mexiko
Mexiko: Verhaftungen im Fall der vermissten Studenten – news.ORF.at

Karibik (Region)

Unlocking Economic Growth in the Carribean Area, By Min Zhu, Deputy Managing Director, IMF
Press Release: IMF Forum Discusses Proposals on Energy Provision, Taxation, and Financial Sector to Raise Growth in the Caribbean

Brasilien

Investoren reagieren enttäuscht auf Brasiliens Präsidentschaftswahl
=> Brasiliens Finanzmarkt nach Wahl von Rousseff unter Druck – news.ORF.at
Brasiliens Präsidentin wiedergewählt: Eine zweite Chance für Rousseff – Kommentare Nachrichten – NZZ.ch

Argentinien
Stimmungsbericht aus Buenos Aires: Das Vertrauen der Menschen sinkt – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch

AUSTRALIEN

Australien: Keine Visa für Reisende aus Ebola-Ländern – news.ORF.at

AFRIKA

Demokratische Republik Kongo
Democratic Republic of the Congo: Financial System Stability Assessment

IMF [fragile Verhältnisse, gefährdetes Wirtschaftswachstum]
=> Democratic Republic of the Congo: Financial Sector Stability Assessment, IMF Country Report No. 14/315, May 23, 2014 – cr14315.pdf

Simbabwe
Press Release: Statement by IMF African Department Director Antoinette Sayeh at the Conclusion of her Visit to Zimbabwe

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
Peking verspricht Rechtsstaat unter Führung der Partei – China – derStandard.at › International

Indien
Globales Vorbild? Indien will per App sauber werden – news.ORF.at

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Mittlerer Osten

Press Release: IMF’s Middle East Regional Technical Assistance Center Concludes Workshop on the Compilation of Financial Account and External Sector Position Statistics

Iran

Iran: „Wir wollen keine Moral per Schwefelsäure“ « DiePresse.com

Tunesien
„Lichtblick“ Tunesien: Islamisten akzeptieren Demokratiewende – news.ORF.at
Tunesiens Islamisten räumen Niederlage bei Wahl ein – news.ORF.at

Irak
Dutzende Tote bei Anschlägen im Irak

IRAKKRISE – ISIS

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Kurden wehren weiteren Angriff auf Kobane ab – news.ORF.at
Angst vor dem IS im Grenzgebiet der Türkei zu Syrien
Dutzende Tote bei Anschlägen im Irak
Reaktionen – Folgen
De Maizière will Ausreise deutscher Islamisten verhindern
FDP-Chef: Salafismus wurde „systematisch unterschätzt“
Kommentare – Analysen – Medienecho
Nuhr-Diskussion: „Satire über radikale Islamisten ist viel zu harmlos“ – Deutschland – Politik – Handelsblatt

EUROPA

Russland
Rohstoffe als Druckmittel: Der Russland-Brecher – Das Baltikum und der Gas-Tanker – Ausland – FAZ
Moskau: Sieben Oppositionspolitiker verhaftet – news.ORF.at

Ukraine
Pressestimme: ‚Stuttgarter Zeitung‘ zur Ukraine-Wahl
Pressestimme: ‚Der Tagesspiegel‘ zum Wahlausgang in der Ukraine
Koalitionsverhandlungen in Ukraine begonnen – news.ORF.at
Positive aspects of Ukraine elections an important step, new parliament should take opportunity to advance key reforms, international observers say
Elections in Ukraine another step towards stabilization, says CiO, calling for enhanced efforts to implement Minsk commitments
US-Vizepräsident Biden gratuliert Ukrainern – news.ORF.at

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL

SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“

HEUTE
GESTERN
Erneut Video mit britischer IS-Geisel aufgetaucht – news.ORF.at
Wahlen => Ukraine
Reaktionen – Folgen
MH17-Chefermittler: Abschuss durch Rakete wahrscheinlichstes Szenario
Kommentare – Analysen – Medien

Schweiz

Kommentare – Analysen
Was bringt die Immigration ökonomisch?

Never Mind the Markets

Namhafte Exponenten der britischen Konservativen verlangen Kontingente, um die Einwanderung zu begrenzen. Zurzeit hat Grossbritannien einen Einwanderungssaldo von etwa 250’000. Die neusten Pläne sehen vor, ein Maximum von 100’000 durchzusetzen.    Die britische Debatte ist höchst relevant für die helvetische Politik. Sie zeigt, dass die Schweiz keineswegs ein Sonderfall ist. Wie schon einmal beschrieben, lässt sich in der Vergangenheit eine klare Korrelation zwischen der Einwanderungsfrequenz und dem politischen Widerstand gegen die Einwanderung feststellen.    Die Schweiz ist höchstens in quantitativer Hinsicht ein Sonderfall. Während in Grossbritannien und Deutschland die Schraube angezogen wird, sobald der Einwanderungsanteil einen Wert von etwa 0,5 Prozent der ansässigen Bevölkerung erreicht, liegt der entsprechende Wert für die Schweiz seit Jahren bei rund 1,0 Prozent. Entsprechend liegt der Ausländeranteil in der Schweiz höher als in den meisten europäischen Ländern, wie die Grafik zeigt (Quelle: Eurostat).

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/statistics_explained/images/f/fb/Share_of_non-nationals_in_the_resident_population%2C_1_January_2013_%28%25%29_YB14_II.png

Quelle: Finanz und Wirtschaft

Die britische Debatte ist nicht nur aus politischen Gründen interessant. Sie bringt auch ökonomisch interessante Studien hervor. In jüngster Zeit sind die Analysen des pensionierten Cambridge-Professors Robert Rowthorn (hier) und einem Team des Institute of Economic and Social Research IESR (hier) in der Öffentlichkeit diskutiert worden.    Beide Studien stellen zwar negative Wirkungen fest, wenn die Einwanderung gebremst wird, aber die Verluste scheinen sich in Grenzen zu halten.   …   Die Halbierung der Einwanderung würde zweifellos Kosten verursachen. Aber auch die Behauptung, dass die Wirtschaft massiv geschädigt würde, schiesst gemäss den neusten britischen Studien weit über das Ziel hinaus.

Meldungen
Haushaltsbudgeterhebung 2012 Einkommen und Ausgaben der Privathaushalte in der Schweiz

Finanz und Wirtschaft

Die Publikation des Bruttoinlandprodukts (BIP) im dritten Quartal legt offen, dass das Königreich … wirtschaftlich anders funktioniert als andere europäische Nationen. Zum einen: Die Wirtschaft wächst kräftig, deutlich mehr als die Konkurrenz. Zum anderen: Die Wachstumsquellen sind ganz andere als in den übrigen EU-Staaten.    Wie der Chart zeigt, wächst die britische Wirtschaft fast ausschliesslich dank des Dienstleistungssektors (im Chart: Services). Von der Industrie  (Production industries) kommt praktisch kein Impuls. Ebenso wenig vom Bausektor (Construction). Die Konjunkturerholung der vergangenen Quartale ist ausschliesslich der Binnennachfrage zu verdanken. Der Finanzsektor in London spielt hier sicherlich eine beachtliche Rolle. Grossbritannien hängt so gut wie gar nicht vom Exporterfolg seiner Industrie ab.

Vereinigtes Königreich: Wirtschaftswachstum (in % zum Vorquartal) und Wachstumsbeiträge (in Pp)

Quelle: Finanz und Wirtschaft

Wirtschaft
Nowotny: Eurozone muss sich auf ‚japanisches Szenario‘ vorbereiten
EZB und Zentralbanken
Banken fragen spürbar mehr EZB-Liquidität nach
EZB: Geldmenge wächst stärker – Kreditvergabe schrumpft deutlich langsamer
EZB wickelt Covered Bonds-Käufe im Wert von 1,7 Milliarden Euro ab
EZB-Chefökonom Praet: Deutschland hat noch Spielraum für Investitionen
Schwedens Notenbank senkt Leitzins wegen zu niedriger Inflation auf null Prozent
Nowotny: Eurozone muss sich auf ‚japanisches Szenario‘ vorbereiten
Banken
Banken fragen spürbar mehr EZB-Liquidität nach
Banken – Stresstest
S&P-Experte: Bankenüberprüfung allein kann nicht alle Probleme lösen – moderate Stresasbelastung
In EZB-Test fauler Kreditberg höher, Erste/RBI schreiben nicht neu ab

finanzen.at
Schweden
Schwedens Notenbank senkt Leitzins wegen zu niedriger Inflation auf null Prozent
Baltische Staaten
Rohstoffe als Druckmittel: Der Russland-Brecher – Das Baltikum und der Gas-Tanker – Ausland – FAZ
Bulgarien
Erneute Parlamentswahl in Bulgarien möglich – news.ORF.at
Serbien (EU-Beitrittskandidat)
OSCE Mission praises National Minority Councils elections in Serbia
Ungarn
Pressestimme: ‚Märkische Oderzeitung‘ zu Internetsteuer/Ungarn
Internetsteuer: Proteste setzen Orban unter Druck – news.ORF.at
=> Tausende demonstrieren gegen Internet-Maut in Ungarn

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Islamismus in Deutschland: Wer radikalisiert sich – FAZ
Nuhr-Diskussion: „Satire über radikale Islamisten ist viel zu harmlos“ – Deutschland – Politik – Handelsblatt
Pressestimme: ‚Süddeutsche Zeitung‘ zu den Hooligan-Krawallen von Köln
Krawalle in Köln: Die Rechte gibt sich als Hüterin der Freiheit – Deutschland & Österreich Nachrichten – NZZ.ch
Wirtschaft
ROUNDUP: Schub vor Chefwechsel – Deutsche Börse profitiert von stärkerem Handel
=> Deutsche Börse zieht Chefwechsel vor – Ex-UBS-Mann wird Francioni-Nachfolger
=> Kengeter übernimmt Vorsitz der Deutschen Börse im Juni 2015: Reto Francioni tritt zurück – Finanzen Nachrichten – NZZ.ch
Deutschland: Einfuhrpreise sinken deutlich schwächer als erwartet
Deutschland: ifo-Geschäftsklima fällt sechsten Monat in Folge, 27. Oktober – Ifo-Geschäftsklimaindex im Oktober erneut gesunken, 27. Oktober
EZB-Chefökonom Praet: Deutschland hat noch Spielraum für Investitionen
ROUNDUP 2: Deutsche Wirtschaft fürchtet längere Wachstumsschwäche
Deutsche Konzerne steigern Forschungsausgaben in Rekordtempo
Studie: Deutsche Autohersteller gelten als weniger innovativ
Energieverbrauch in Deutschland fällt auf niedrigsten Stand seit 1990
Hafen Hamburg erwartet Rekord im Gesamtumschlag
Zahl der Sozialhilfeempfänger kräftig gestiegen
13 Millionen Menschen in Deutschland armutsgefährdet
ROUNDUP/’FAZ‘: Neue Spielregeln für Tarifkonflikte wie bei der Bahn
Streiks an fünf Amazon-Standorten fortgesetzt
ROUNDUP 3: Verdi macht weiter Druck bei Amazon – Streiks an fünf Standorten
Finanzwirtschaft
Zahl der Sozialhilfeempfänger kräftig gestiegen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Streiks an fünf Amazon-Standorten fortgesetzt
ROUNDUP 3: Verdi macht weiter Druck bei Amazon – Streiks an fünf StandortenVerdi: Rund 2.000 Amazon-Beschäftigte im Streik
ROUNDUP: Marburger Bund macht Front gegen Gesetz zur Tarifeinheit
Gewerkschaft der Polizei: Politik hat wahre Probleme zu lang ignoriert
Haider-Bestechung: Bewährungsstrafe für Ex-BayernLB-Chef Schmidt
=> Haider bestochen: Ex-BayernLB-Chef gesteht vor Gericht – news.ORF.at
Händler verklagt Käufer wegen schlechter Ebay-Bewertung
Schwarzfahrern droht ab Januar deutlich höheres Bußgeld
ROUNDUP: Regierung will Tarifkollisionen wie bei der Bahn vermeiden
De Maizière will Ausreise deutscher Islamisten verhindern
De Maizière verlangt Verbot von Hooligan-Demonstrationen
Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) legt Entwurf für Tarifeinheitsgesetz vor
Unions-Innenexperte: Hooligan-Zusammenschluss „beängstigend“
Schily würdigt Rolle der USA bei Terrorabwehr
Linke: Zahlen zum Armutsrisiko erschreckend
FDP-Chef: Salafismus wurde „systematisch unterschätzt“
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
INSA: FDP rutscht auf zwei Prozent ab – andere Parteien fallen oder steigen kaum – CDU/CSU 41 Prozent (+0,5 Prozent) – Grüne 10 Prozent (+1,0 Prozent) – AfD weiter bei 8 Prozent
Zahl der Sozialhilfeempfänger kräftig gestiegen
13 Millionen Menschen in Deutschland armutsgefährdet
Sechs Professoren der Sportmedizin unter Plagiatsverdacht – SPIEGEL ONLINE
Deutsche Studenten sind so unpolitisch wie noch nie, zeigt eine Studie

finanzen.at
VKI: Wiener Privatbank kassierte über Jahre gesetzwidriges Entgelt – help.ORF.at
Thema: Kärntner Hypo « DiePresse.com

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 – Morgenjournal – Parteien und ihre Wahlkampfkosten: Angaben kaum überprüfbar. Dazu Ex-Rechnungshofpräsident Fiedler im Studio. Ukraine nach der Wahl. Das Hypo-Geständnis und die Folgen. Vierte Metaller-Runde. Musliminnen über IS-Radikalisierung – Reportage aus Jugendzentrum. Film „Zwei Tage eine Nacht“. Monat der Fotografie.

12:00 – Mittagsjournal – Ukraine: Ergebnisse bestätigen Regierungssieg. Brasilien: Rousseff bleibt im Amt. Bankenstresstest: Probleme in Italien. Reaktionen auf Umweltminister Rupprechters E-Mobilitätsvorstoß. Velasquez-Schau im Kunsthistorischen Museum.

07:00 – Morgenjounal – Ukraine-Wahl: Pro-Europäer gewinnen. Brasilien: Dilma Rousseff bestätigt. Banken bestehen Stresstest – dazu Bank-Austria-Chef Willibald Cernko im Gespräch. Diskussion über Fusion von Sozialversicherungsträgern. Büchner-Preis an Jürgen Becker. Kabinetttheater: “Die gelbe Straße”.

APA

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28.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
28.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
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HISTORISCHER KALENDER


Historischer Kalender – 28. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

IPDATE zuletzt 29. Oktober 2014, 07:20

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-18T14:48:04+00:00

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