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Börsen ~ Umfeld – 30. Oktober 2014

AKZENTE: COMMENT zu Burschenschaften – Anleger: Baisse-Bedingungen, HFT – Ungleichheit und Politikversagen – USA: Ausbildungskredite, FED – IS-Terror – Ukraine-Gasstreit – Schweiz – EU: EZB und Politikversagen, Eurozone=Gefahrenzone  – Österreich: ÖH und die Burschenschaften

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

 

COMMENT: Österreich und seine Burschis – Oder: wie aus einer freiheitlichen Idee des Jahres 1815 eine menschenverachtende Farce erwuchs, an der Österreich noch immer laboriert

Die Geschichte der Burschenschaften in Österreich ist nach 1859 und 1871 eng verknüpft mit ungestümem Deutsch-Nationalismus und Antisemitismus. Die Burschenschaften halfen entscheidend mit, quasi vom universitären Campus aus eine Hassstimmung in Österreich aufzubauen gegen Fremde und Fremdes allgemein, will heißen: gegen alles Nicht-Deutsche. Burschenschaften nahmen in der Zwischenkriegszeit ein zweites Mal eine bedeutetende Rolle ein und spielten den herbeigesehnten deutschen Machthabern, den Nationalsozialisten, schon bald in die Hände.

Scharf zu scheiden ist damals wie heute zwischen jenen, die davon nicht loskamen und heute noch immer nicht davon lassen könne, und jenen, die sich von deutschnationalen und antisemitischen Ideen abwandten, sogar in aktiven Widerstand zum Naziregime gerieten. Die Prinzipien Religio, Scientia, Amicitia und Patria wiesen ihnen den Weg.

Lesenswert in diesem Zusammenhang sind zwei Werke von Felicitas Seebacher – beide publiziert von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – , die der öffentlichen, auch der öffentlich-politischen Rezeption, weiter harren und die jeweils einen Vertreter der katholisch-altliberalen Richtung – Carl Rokitansky – und einen der deutschnational-antisemitischen Richtung – Theodor Billroth – mit in ihren Mittelpunkt stellen. Ein drittes Buch, das 2007 wiederaufgelegte Billroth-Werk „Über das Lernen und Lehren an den Universitäten der deutschen Nation …“ (1876), exemplifiziert eindrücklich Billroths Einstellungen, die so viele K.u.K.-Studenten gefangen nahmen und verführte; dies gelang unschwer: immerhin standen die damaligen Studenten unter dem Eindruck der missglückten großdeutschen Lösung 1848, dem kakanischen Königgrätz-Debakel 1866 und der Massenzuwanderung vor allem aus den armen K.u.K-Ländern, die sich bis in die universitären Hörsäle hinein auswirkte.

Studentische Verbindungen üben seit langem einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gestaltung politischer und gesellschaftlicher Verhältnisse aus. Sie bilden einen Prototyp eines sozialen Netzwerkes. Dies gilt vielleicht vor allem für ein relativ kleines Land wie Österreich.

Näheres siehe unter  Österreich  weiter unten

 

HEUTE 


„Reden wäre eine Gelegenheit, etwas zu sagen.“ (Paul Schibler)  


TAGESTHEMEN


TAGESTHEMA (1) – Linde hat am frühen Donnerstagmorgen, noch vor der Bekanntgabe der Zahlen zum dritten Quartal, außerplanmäßige Abschreibungen angekündigt. Überdies zwingen die schlechteren Konjunkturaussichten das Unternehmen dazu, sich bescheidenere Ziele zu setzen. So werde das EBIT vor Sondereinflüssen in diesem Jahr nur das Vorjahresniveau erreichen, statt moderat zu steigen. Auch die angestrebte Rendite auf den Kapitaleinsatz von 10 Prozent werde 2014 nicht mehr erreicht. Die Ziele für die kommenden Jahre nahm Linde ebenfalls zurück.

TAGESTHEMA (2) – Die Federal Reserve stellt ihre milliardenschweren Geldspritzen für die Wirtschaft ein. Die US-Notenbank hatte zuletzt noch Staats- und Hypothekentitel im Wert von 15 Milliarden Dollar pro Monat gekauft. Börsianer und Anleger hatten diesen Beschluss allgemein erwartet. Zugleich bekräftigten die Währungshüter unter dem Vorsitz von Fed-Chefin Janet Yellen ihre Aussage im Kommuniqué, wonach die Leitzinsen „noch für eine beträchtliche Zeitspanne“ niedrig bleiben. Ökonomen waren geteilter Meinung gewesen, ob diese Passage geändert wird. Indem die Fed an dieser Formulierung festhält, signalisiert sie, dass der extrem niedrige Leitzins von null bis 0,25 Prozent wohl nicht vor dem Sommer 2015 erhöht wird. Wäre die Passage weggefallen, hätte dies auf eine frühere Zinserhöhung hingedeutet. Allerdings wies die Notenbank in ihrem Kommuniqué zum ersten Mal explizit darauf hin, dass die Zinsen schneller steigen könnten als die

Märkte

Kommentare

Finanz und Wirtschaft

Der Chart zeigt die jährliche Veränderung des S&P 500. Wann immer der US-Aktienmarkt heftige Verluste einfuhr, war der Auslöser entweder eine Rezession (das sind die dunkel eingefärbten Zeiträume) oder eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank (Fed). Da eine Rezession in den USA wohl nicht ansteht, bräuchte es nach dieser Lesart höhere Leitzinsen. Und das wird sich das Fed kaum vor Mitte nächsten Jahres trauen.   …   Als Anleger sollte man sich aber nicht ganz der Sorglosigkeit hingeben. Es gibt einen grossen Unterschied beim jetzigen Aktienboom. Der Anstieg der Kurse wurde nicht nur durch niedrige Zinsen, sondern auch durch die Fed-Anleihenkäufe im Rahmen des Quantitative-Easing-Programms begünstigt.   …   Vielleicht reicht schon das Auslaufen der Anleihenkäufe, um eine Baisse auszulösen.

Quelle: Finanz und Wirtschaft

Wie Millionäre investieren – Studie zeigt, Millionäre reagieren auf Volatilität anders

manager magazin
=> Investment Trends: Market Volatility Drives Affluent Investors Back to Sidelines
Investmentfonds: Fondsmanager schwächeln bei eigenen Privatfinanzen – manager magazin

HOCHFREQUENZHANDEL
Hochfrequenzhandel: Wünschenswerte Ausbeutung der Anleger? – Modernes Frontrunning  – Finanzen Nachrichten – NZZ.ch

Anleger sind derzeit stets mit Hochfrequenzhändlern konfrontiert, die ihre Order ausbeuten. Dennoch könnte dies unter dem Strich attraktiv für Investoren sein. Die Analyse einer Zürcher Hedge-Funds-Firma.  …   Die Grafik [siehe Artikel, Anm.], die den durchschnittlichen Verlauf einer typischen Verkaufsorder zeigt, bestätigt das Phänomen, auf das auch der amerikanische Technologie-Anbieter für den Fluss von Marktdaten, Nanex, bereits gestossen ist. Bis zur hundertprozentigen Ausführung der Verkaufsorder wird der von der Gegenseite angebotene Preis immer niedriger. Ist die Order komplett ausgeführt, schnappt der angebotene Preis sofort wieder zurück und wird teurer. Hochfrequenzhändler laufen also der Orderausführung voraus und verschlechtern so den Preis für den Verkäufer. Dabei ist der Verlust des Verkäufers jeweils der Gewinn des Hochfrequenzhändlers. Bei einer Kauforder würden die Kurse im Chart genau anders aussehen: Bis zur Ausführung der Kauforder würde der Preis immer teurer, und nach der hundertprozentigen Ausführung würde sich der Preis der Aktie wieder verbilligen.   …   Die Transaktionsdauer einer Order bis zur kompletten Ausführung kann zwischen einer Sekunde und zehn Minuten gelegen haben. Die Kumulation sei wichtig, da man das Phänomen bei einem einzelnen Trade nicht erkennen könne …   Der Effekt sei umso ausgeprägter, je grösser die Order sei, …   …   Trotz der Ausbeutung von Order durch Hochfrequenzhändler dürften unter dem Strich deshalb viele Marktteilnehmer besser dastehen als noch vor Jahren, als die Hochfrequenzhändler keine Rolle spielten. Auch das CFA Institute, eine Finanzanalytiker-Branchenorganisation, schätzt, dass Hochfrequenzhändler die Marktqualität verbessern. Dennoch bezeichnen Popovic und Mirjolet den Vorgang als hinterhältig, denn es mangle völlig an Transparenz. Zwar seien sowohl die Broker-Gebühren als auch die Geld/Brief-Spannen im Vergleich mit der Zeit vor rund zehn Jahren um 80% bis 90% gesunken. Dies entspricht in Bezug auf die Geld/Brief-Spanne auch den Erfahrungen der Deutschen Börse und anderer Börsenbetreiber. Doch nun fielen Kosten «durch die Hintertür an», ohne dass Marktteilnehmer darauf aufmerksam würden, sagt Popovic.     …     Das defensive Verhalten [eher: informationszurückhaltendes Verhalten, Anm.] vieler Broker bestätigen auch andere Marktteilnehmer. So heisst es von einem institutionellen Kunden, bei den Brokern erhalte man in der Regel erst einmal das schlechteste Angebot bzw. das für den Broker attraktivste. Man müsse stets nachfragen und drängeln, um den Gang der Orderausführung, die technisch Smart-Order-Routing genannt wird, zu verstehen und dann bessere Konditionen zu erhalten. Zwar werde man von den Brokern nicht belogen, doch von alleine würden sie einem in der Regel nicht helfen.

UNGLEICHHEIT
Die drei Dimensionen der Ungleichheit

Finanz und Wirtschaft   

… Während sich die Ungleichheit zwischen den Ländern verringert hat, ist sie innerhalb der Industrie-  und der Entwicklungsländer gleichermassen gestiegen. Untermauert wird dieser Prozess durch eine Kombination aus säkularen und strukturellen Aspekten – wie etwa die veränderte Art des technischen Fortschritts, den Aufstieg von Anlagecharakteristika nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip und politischen Systemen, die die Wohlhabenden begünstigen. Konjunkturbedingte Kräfte befeuern diese Entwicklung weiter.      In den Industrieländern liegt der Ursprung des Problems in einer beispiellosen politischen Polarisierung, die umfassende Reaktionen verhindert und die Zentralbanken im Übermass belastet.   …   In normalen Zeiten wird Geldpolitik durch Fiskalpolitik unterstützt, auch indem diese eine Rolle in der Umverteilung spielt. Doch gegenwärtig erleben wir keine normalen Zeiten. Der politische Stillstand verhindert angemessene haushaltspolitische Antworten – nach 2008 verabschiedete der amerikanische Kongress fünf Jahre lang keinen Jahreshaushalt, eine grundlegende Komponente verantwortungsvoller wirtschaftlicher Ordnungspolitik –, weswegen die Zentralbanken gezwungen sind, die Ökonomien künstlich zu stützen. Zu diesem Zweck setzt man auf Zinsen nahe null und unkonventionelle Massnahmen wie die quantitative Lockerung, die Wachstum und Arbeitsplatzschaffung ankurbeln sollen.   Abgesehen davon, dass dieser Ansatz unvollständig ist, begünstigt er auch implizit die Wohlhabenden, die sich im Besitz eines unverhältnismässig hohen Anteils an Finanzanlagen befinden.   Aus diesem Grund sind die meisten Länder mit drei Dimensionen der Ungleichheit konfrontiert – nämlich in den Bereichen Einkommen, Wohlstand und Chancen.  …  …  

INTERNET  – KRIMINALITÄT
Umfrage: Mehrfache Hacker-Angriffe auf Unternehmen pro Woche

INNOVATION – TECHNIK
Nestle will 1.000 Verkäuferroboter in Japan einsetzen – news.ORF.at

GESELLSCHAFT – JUGEND – EXTREMISMUS
Was Jugendliche in den Jihad treibt « DiePresse.com

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UMFELD


INTERNATIONAL

VATIKAN – römisch-katholische Kirche
Papst: Exorzismus steht für „Liebe und Offenheit“ – news.ORF.at

UNO
UN-Generalsekretär verurteilt geplante Wahlen in OstukraineUkraine: UNO-Kritik an Wahlen der Rebellen im Osten – news.ORF.at

IMF
IMF Survey : Mideast Sees Fragile Recovery Amid Conflicts and Transitions, 27. Oktober 2014

  • Political uncertainty and deepening of conflicts weigh on growth
  • Oil exporters need to diversify further, reduce reliance on oil-funded spending
  • Oil importers’ modest prospects call for reforms to improve living standards

IMF – Regional Economic Outlook: Middle East and Central Asia, October 2014 — Table of Contents

Press Release: IMF Managing Director Christine Lagarde Welcomes GCC [Gul Cooperation Council] Countries Strong Economic Performance, Identifies Key Reforms to Sustain Growth, 25. Oktober 2014

The GCC economies have been amongst the best performing in the world in recent years. The near-term outlook is positive, with growth of about 4½ percent projected in 2014–15. Particularly, growth in the non-oil sector is expected to remain strong at about 6 percent, driven by large investments in infrastructure and private sector confidence.

Press Release: Statement at the End of an IMF Staff Visit to Azerbaijan

Press Release: Statement by the IMF Spokesman on the ECB’s Comprehensive Assessment, 26. Oktober 2014

The IMF welcomes the successful completion of the ECB’s Comprehensive Assessment of banks in the euro area. The exercise has used a common framework to assess the capital needs of banks and marks the substantial progress that has been achieved towards a banking union. The high level of transparency and comparability of the results will enable market participants to make their own assessments of bank health, which should help boost confidence. Altogether, the exercise provides an important basis for further strengthening bank balance sheets, dealing with weak institutions, and additional lending to support the recovery.

OECD

Major new steps to boost international cooperation against tax evasion Governments commit to implement automatic exchange of information beginning 2017

Finanz und Wirtschaft

Die amerikanischen Privathaushalte haben ihre Verschuldung seit der Finanzkrise abgebaut. Die einzige Ausnahme sind die Studentendarlehen: Sie steigen seit Ende der Neunzigerjahre stetig (lesen Sie hier mehr).    Rund 41% der Haushalte, in denen das Familienoberhaupt unter 35 Jahre alt ist, müssen einen Ausbildungskredit abzahlen. 2007 lag der Anteil erst bei knapp 34%. In der Grafik von BofA Merrill Lynch verdeutlicht die grüne Kurve die Entwicklung.    Die höhere Nachfrage nach Darlehen dürfte eine Folge der schwache Wirtschaftslage sein. 68% der Studenten finanzieren ihre Ausbildung heute mithilfe von Krediten. Im Jahr 2000 waren es 60%. Die durchschnittliche Höhe eines Darlehens ist etwa 20% gestiegen, auf 25’900 $. Zudem erschwert die Unterauslastung am Arbeitsmarkt die Tilgung der Schulden.    Insgesamt ist die Verschuldung der US-Haushalte dennoch gesunken. Gemessen am verfügbaren Einkommen liegt sie bei 14,9%, verglichen mit 19,7% im Jahr 2007.    Geschrumpft ist der Anteil insbesondere bei den Haushalten mit Hypothekarschulden. Der Trend zeigt weiterhin abwärts (dunkelblaue Kurve). Zum einen gründet die Generation der unter 35-Jährigen weniger eigene Haushalte als frühere Generationen. Die schwierige Lage am Arbeitsmarkt und das hohe für einen Hauskauf notwendige Kreditvolumen dürften abschreckend wirken. Zum anderen haben die Hypothekenfinanzierer nach der Finanzkrise die Vergabekriterien verschärft. Die beiden Faktoren zusammen reduzieren die Kreditvergabe.    Auch der Anteil der Kreditkartenschulden (rote Kurve) und der Darlehen für Fahrzeuge (hellblaue Kurve) ist geschrumpft. Allerdings haben sich die Finanzierungskriterien in diesen beiden Kategorien etwas aufgeweicht. Bei den Autokrediten ist der Effekt bereits ersichtlich: Sie sind in den vergangenen Jahren wieder gestiegen (lesen Sie hier mehr).

Quelle: Fiinanz und Wirtschaft

Ende der «Quantiativen Lockerung»: Das Federal Reserve tritt etwas kürzer – FED treibt die US-Börsen

Reuters

Südkorea
Smartphone-Marktführer Samsung mit Gewinneinbruch

Nordkorea
Nordkorea: Todesstrafe für Konsum von TV-Serien – news.ORF.at

Indien
Gericht in Indien prüft Liste mutmasslicher Steuersünder – Druck auf Schweiz

 

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Mittlerer Osten (Region)
IMF Survey : Mideast Sees Fragile Recovery Amid Conflicts and Transitions, 27. Oktober 2014

  • Political uncertainty and deepening of conflicts weigh on growth
  • Oil exporters need to diversify further, reduce reliance on oil-funded spending
  • Oil importers’ modest prospects call for reforms to improve living standards

IMF – Regional Economic Outlook: Middle East and Central Asia, October 2014 — Table of Contents

Golfregion

Press Release: IMF Managing Director Christine Lagarde Welcomes GCC [Gul Cooperation Council] Countries Strong Economic Performance, Identifies Key Reforms to Sustain Growth, 25. Oktober 2014

The GCC economies have been amongst the best performing in the world in recent years. The near-term outlook is positive, with growth of about 4½ percent projected in 2014–15. Particularly, growth in the non-oil sector is expected to remain strong at about 6 percent, driven by large investments in infrastructure and private sector confidence.

Ägypten
Bundesregierung besorgt über Inhaftierung von Bürgerrechtlern in Ägypten

Israel
Netanjahu lehnt Zugeständnisse an Palästinenser ab – news.ORF.at

 

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
US-Luftwaffe bombardiert weitere IS-Stellungen bei Kobane

finanzen.at
GESTERN
Kobane: Banges Warten auf Peschmerga-Hilfe – news.ORF.at
Tote bei Armeeangriff auf Flüchtlingscamp in Syrien – news.ORF.at
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

 

Aserbeidschan
Press Release: Statement at the End of an IMF Staff Visit to Azerbaijan

 

EUROPA

Russland
Kommentare – Analysen – Medienecho
Cyber-Spionage: Spuren belasten Russland – Pressetext
Meldungen
Vizechef der VEB-Bank: Sanktionen belasten russisches Finanzsystem massiv
Moskau: Frankreich liefert im November Kriegsschiff – news.ORF.at
ROUNDUP: Deutsche Exporte nach Russland brechen um mehr als ein Viertel ein
Nato beobachtet „umfangreiche“ russische Luftwaffenaktivitäten in EuropaNato: Ungewöhnlich viele russische Luftwaffenaktivitäten in Europa

Ukraine
UN-Generalsekretär verurteilt geplante Wahlen in OstukraineUkraine: UNO-Kritik an Wahlen der Rebellen im Osten – news.ORF.at

 

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL

SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“

HEUTE
Annäherung im Gasstreit zwischen Ukraine und Russland – Gespräche bis heute früh 04:00
ROUNDUP 2/Fortschritte im Gasstreit: Ukraine und Russland verhandeln weiter
GESTERN
UKRAINE: Ukraine und Russland wollen Gasstreit lösen – zähe Verhandlungen
Reaktionen – Folgen
UN-Generalsekretär verurteilt geplante Wahlen in OstukraineUkraine: UNO-Kritik an Wahlen der Rebellen im Osten – news.ORF.at
Vizechef der VEB-Bank: Sanktionen belasten russisches Finanzsystem massiv
Oettinger hofft auf Lösung im Gasstreit zwischen Ukraine und Russland
ROUNDUP: Deutsche Exporte nach Russland brechen um mehr als ein Viertel ein
Kommentare – Analysen – Medien
Aussichten der isolierten Krim: Wie Kaliningrad – nur schlimmer – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch

 

 

Schweiz

Kommentare – Analysen – Medienecho
Inkonsequentes Global Forum

Finanz und Wirtschaft

Der Konflikt zwischen Frankreich und Brüssel über die Aufweichung der Defizitziele ist nur ein Schaukampf. Der politische Wind hat gedreht: Austerität ist zum Auslaufmodell geworden. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Andreas Neinhaus.

Eher zu spät und sicher zu wenig

Finanz und Wirtschaft

Die Bankenunion wird nicht vor 2024 vollendet sein. Bis dahin fehlt der Eurozone der dringend benötigte Lender of Last Resort. Ein Kommentar von FuW-Ressortleiter Tommaso Manzin.     ….    Die Eurozone ist in zwei Kernpunkten so ungeschützt wie zuvor: Die EZB  kann nach wie vor keine Banken retten. Anders als eine «richtige» Zentralbank ist sie kein Lender of Last Resort, und zwar – gerade für die Eurozone potenziell fatal – zweifach: Sie ist weder für die Banken noch für die Staaten der letzte Kreditgeber. Wie sehr sich die EZB um den Kauf von Staatsanleihen drückt, zeigt jedes ihrer beschlossenen oder erwogenen anderweitigen Kaufprogramme.

Die Eurozone bleibt eine Gefahr – Grenzen der Politik – Eingehende Analyse der europäischen Situtaion

Never Mind the Markets

Mitte Oktober ist sie die Angst wieder einmal auf die Finanzmärkte zurückgekehrt. Der wichtigste Grund dafür war nicht die Eurokrise an sich, als vielmehr die politische Unfähigkeit, sie zu bewältigen. Das betrifft die ganze Welt.

siehe dazu auch
Die drei Dimensionen der Ungleichheit

APA-OTS
ROUNDUP: Sinkende Preise belasten Geschäft von Europas Ölkonzernen
EZB und Zentralbanken
Press Release: Statement by the IMF Spokesman on the ECB’s Comprehensive Assessment, 26. Oktober 2014

The IMF welcomes the successful completion of the ECB’s Comprehensive Assessment of banks in the euro area. The exercise has used a common framework to assess the capital needs of banks and marks the substantial progress that has been achieved towards a banking union. The high level of transparency and comparability of the results will enable market participants to make their own assessments of bank health, which should help boost confidence. Altogether, the exercise provides an important basis for further strengthening bank balance sheets, dealing with weak institutions, and additional lending to support the recovery.

ROUNDUP/EZB: Banken lockern erneut Kreditbedingungen – Nachfrage steigt
Bundesbank: Unternehmen fragen erstmals seit 2011 mehr Kredite nach
Banken
ROUNDUP/EZB: Banken lockern erneut Kreditbedingungen – Nachfrage steigt
Sicherheit
Nato beobachtet „umfangreiche“ russische Luftwaffenaktivitäten in EuropaNato: Ungewöhnlich viele russische Luftwaffenaktivitäten in Europa
EuGH
EuGH: Einbetten von Internet-Videos keine Urheberrechtsverletzung
EU-Kommission
Scheidender EU-Kommissionschef Barroso: Europa muss Griechenland weiter unterstützen
Freihandelsabkommen
Siemens-Chef sieht in Freihandelsabkommen TTIP Chance für Deutschland
Kommissariate
Oettinger hofft auf Lösung im Gasstreit zwischen Ukraine und Russland
Griechenland
Scheidender EU-Kommissionschef Barroso: Europa muss Griechenland weiter unterstützen
Spanien
KORREKTUR: Spaniens Wirtschaft verliert etwas an Dynamik
Italien
Italiens Banca Carige will Töchter verkaufen – news.ORF.at
Frankreich
Moskau: Frankreich liefert im November Kriegsschiff – news.ORF.at
Großbritannien
ROUNDUP: Barclays leidet unter neuen Rückstellungen für krumme Geschäfte
Ungarn
Pressestimme: ‚Handelsblatt‘ zu Ungarn/Internet-Steuer
KORREKTUR/ROUNDUP: Protest gegen Internet-Steuer in Ungarn schwillt an

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medien
Pressestimme: ‚Die Welt‘ zu Bankgeheimnis/Steuersünder
Pressestimme: ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘ zur Zukunft der Bundeswehr
Wirtschaft
Mini-Zinsen sorgen weiter für schwache Nachfrage bei Bundesanleihen
Bundesbank: Unternehmen fragen erstmals seit 2011 mehr Kredite nach
Kreditgebühren: Banken müssen sich auf Milliarden-Rückzahlung einstellen – Bundesgerichtshof verlängert Verjährung auf 2004

ZEIT ONLINE
Bankkunden zahlen: Erstmals Negativzinsen auf Tagesgeld
DIW-Prognose: Kein Wachstum im vierten Quartal – DIW: Wirtschaft wächst nur noch minimal
ROUNDUP: Deutsche Exporte nach Russland brechen um mehr als ein Viertel ein
Deutsche trinken weniger Bier: Absatz geht zurückStatistik: Bierabsatz im 3. Quartal gesunken
Autokonzernchefs diskutieren in München über Zukunft der Branche
Umfrage: Mehrfache Hacker-Angriffe auf Unternehmen pro Woche
ROUNDUP: Industrie verbraucht etwas weniger Energie
Versorger müssen ab sofort „gläserne Stromrechnung“ ausstellen
Rente dürfte steigen – aber wohl nur schwach
=> Rentner fühlen sich laut VdK von Bundesregierung „verschaukelt“
BA-Chef Weise: Arbeitsmarkt trotz gesenkter Wachstumsprognose stabil
ROUNDUP: Herbstaufschwung lässt Arbeitslosenzahl weiter sinkenBA: 68.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr
ROUNDUP: Bundesagentur: Vorerst keine Jobkrise – Derzeit 2,76 Mio ohne ArbeitZahl der Erwerbstätigen im September weiter gestiegen
=> Bundesagentur: Arbeitskräftenachfrage fast auf Drei-Jahres-Hoch
Finanzwirtschaft
Mini-Zinsen sorgen weiter für schwache Nachfrage bei Bundesanleihen
Rente dürfte steigen – aber wohl nur schwach
Steuerzahlerbund: Abkommen gegen Steuerflucht braucht mehr Rückhalt
Ex-Finanzminister Waigel: Bund wird nicht auf Soli-Einnahmen verzichten
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Verdi lehnt längere Ladenöffnungszeiten ab
ROUNDUP: Verdi will Streiks bei Amazon verlängern
Steuerzahlerbund: Abkommen gegen Steuerflucht braucht mehr Rückhalt
Rentner fühlen sich laut VdK von Bundesregierung „verschaukelt“
ADAC kritisiert Maut-Plänen
Kreditgebühren: Banken müssen sich auf Milliarden-Rückzahlung einstellen – Bundesgerichtshof verlängert Verjährung auf 2004

KURIER.at
Akademikerball-Prozess: Sechs Monate bedingt – mit Intratext-Links – wien.ORF.at, 18. August 2014
:::   …   LEXIKALISCHES
Geschichte der Studentenverbindungen – Wikipedia
Burschenschaft – Wikipedia
=> Urburschenschaft – Wikipedia
Studentenverbindungen in Österreich – Wikipedia
=> Conservativer Delegierten-Convent – Wikipedia
…   => Deutsche Burschenschaft in Österreich – Wikipedia
…   => Burschenschaftliche Gemeinschaft – Wikipedia
=> Katholische Studentenverbindung – Wikipedia
…   => Katholische Studentenverbindungen in Österreich – Wikipedia
…   => Österreichischer Cartellverband – Wikipedia
…   => Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs – Wikipedia
…   => Akademischer Bund Katholisch-Österreichischer Landsmannschaften – Wikipedia
=> Mittelschüler-Kartell-Verband – Wikipedia
Jüdische Studentenverbindung – Wikipedia
=> Liste jüdischer Studentenverbindungen – Wikipedia
=> Juden mit Schmiss – Jüdisch leben – Wiener Zeitung Online, 14. Mai 2014
=> Miriam Rürup: Ehrensache. Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten 1886-1937 – Rezensionsnotizen – Perlentaucher
Seilschaft – Wikipedia
Networking – Wikipedia
Männerbund – Wikipedia
:::   …   BURSCHENSCHAFTEN – DIALOG
Chanukka-Kneipe – Wiener Zeitung Online, 8. Mai 2014
:::   …   BURSCHENSCHAFTEN – KRITSCHE GESCHICHTLICHE ANALYSE speziell zur österreichischen Situation
Felicitas SEEBACHER: Fremdkörper in der Medizin  – Rezension zum Seebacher-Buch

SPÖ Wien
Almflächen: Strafzahlungen werden sukzessive zurückbezahlt – news.ORF.at
Bauer muss auf Weideland Hügel errichten – tirol.ORF.at
Aus für Wiener Tankstellenarzt – news.ORF.at
Nächtlicher Übergriff auf Asylwerberheim – tirol.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
„Kinder des Kalifats“: IS-Sympathisanten in Österreich – news.ORF.at
Was Jugendliche in den Jihad treibt « DiePresse.com
Nächtlicher Übergriff auf Asylwerberheim – tirol.ORF.at
Historikerin Erika Weinzierl gestorben – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft
=> Erika Weinzierl – Wikipedia
=> „Michael Weinzierl wird uns fehlen“ – Wiener Geschichtsinstitut  trauert um den am 19. Juni 2002 verstorbenen Historiker: – Wiener Zeitung Online
=> Ulrich Weinzierl – Wikipedia
Einzelunternehmen
PTA-Adhoc: Erste Group Bank AG: Verbesserung der Kreditqualität gewinnt an Dynamik, AQR bestätigt
Hypo Alpe Adria verkauft Balkan-Töchter – Ab jetzt Bad Bank

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

 

Oe1 – Journale

12:00 Mittagsjournal – Deutsche Mautpläne: Rückzug auf Raten. Rätseln und Empörung über russische Flugmanöver über Europa. Geheimgutachten über Amtsgeheimnis-Ende – Reaktionen dazu. Hypo-Balkan geht an US-Fonds. Frankreich: Proteste gegen Dammprojekt. Britische Filmkomödie „Pride“.

07:00 – Morgenjournal – Manöver der russischen Luftwaffe über Europa. Wenig Fortschritt im Gasstreit. Informationsfreiheit: Gutachten zum Gesetz unter Verschluss. Dazu der internationale Datenschutzexperte Peter Schaar im Interview. Fußfessel weg: Kartnig im Gefängnis. Binnen-I wird nicht genormt. Roger Willemsen: Ein Jahr im deutschen Bundestag. Mercury Preis an „Young Fathers“.

12:00 – Mittagsjournal – Peschmerga vor Kobane. NÖ: 14-jähriger Dschihadist festgenommen. Kartnig-Ausflüge gefährden Fußfessel-Projekt. Wahlkampfkosten: Senat prüft Strafen. Neuer HV-Chef gegen Fusionspläne. Inflation, Steuern: Was bleibt vom Lohn-Plus?. Tag der Lehre: Bewährtes System mit Problemen. Festival Wien Modern mit „Sitcom-Oper“.

07:00 – Morgenjournal – Einigung in der Nacht: 2,1 Prozent mehr für Metaller. Verbesserungspotenzial bei Wahlkampfkosten. EU winkt Österreichs Budget durch. Weiter Demos in Ungarn gegen Internet-Steuer. US-Rakete bei Start explodiert. Technikprobleme bei Personenstandsregister. Juri Andruchowytsch zur Lage in der Ukraine. Riccardo Muti in Wien

 

APA

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11:01APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
29.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

 

 

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HISTORISCHER KALENDER

 

Historischer Kalender – 29. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

 

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

 

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 30. Oktober 2014, 14:39

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2017-08-18T14:54:21+00:00

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