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Börsen ~ Umfeld – 31. März 2015 (Time-Out)

AKZENTE: EZB: Draghis Pointe – Iran – EU/EZB (Kommentare)- Griechenland – Deutschland – Österreich (Kommentare)

HEUTE     –     ZULETZT    –     MÄRKTE      –       THEMEN     –     UMFELD
International – Okzident I – Okzident II – Afrika – Orient I – Orient II – Europa
                           Schweiz – EU – Deutschland – Österreich
NACHRICHTENPROVIDER – HISTORISCHER KALENDER – ERLÄUTERUNGEN

In eigener Sache
OSTERFERIEN: Für dieses Blogforma ist ein Time-Out bis in die zweite Nachosterwoche hinein geplant; doch sind die Zeiten unruhig und es könnten “abgespeckte” Versionen folgen.

ONLINE ist seit Sonntag eine spannende Folge von Börsen ~ Umfeld – Kommentare und Analysen für die abgelaufene KW 13/2015.

Erholsame Feiertage!

HEUTE – 10:15

Update 11:30 (u.a. Griechenland und Russland) und 1. April, 13:00 

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“ (Kurt Tucholsky)


TAGESTHEMEN


IRAN – Wenige Stunden vor dem Ablauf der selbst gesetzten Frist sind am Dienstagmorgen in Lausanne die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm fortgesetzt worden. In Lausanne traf Bundesaußenminister Frank-Walter-Steinmeier (SPD) am Morgen mit seinen Kollegen aus den USA, Frankreich, Großbritannien und China zusammen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow nahm zunächst nicht an den Beratungen teil. Später soll der iranische Außenminister Dschawad Sarif dazustoßen. Die sogenannte 5+1-Gruppe aus den fünf UN-Vetomächten und Deutschland bemüht sich seit Jahren um eine Einigung mit dem Iran über dessen Atomprogramm. Ziel ist es, dem Land die zivile Nutzung der Atomtechnologie zu erlauben, es aber an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Im Gegenzug sollen Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden. Bis Ende Juni soll ein vollständiges Abkommen samt technischen Einzelheiten vereinbart werden.
=> Schlussrunde der iranischen Atomverhandlungen in Lausanne gestartet

GRIECHENLAND  – Die griechische Regierung will nach den Worten von Ministerpräsident Alexis Tsipras einen „ehrlichen Kompromiss“ mit den Gläubigern des Landes suchen. „Wir suchen einen ehrlichen Kompromiss mit unseren Partnern“, sagte Tsipras am Montagabend bei einer Debatte im Parlament in Athen. „Aber erwarten Sie nicht, dass wir ohne Bedingungen eine Kapitulation unterschreiben“, fügte er hinzu. „Deshalb werden wir gnadenlos angegriffen, aber das ist der Grund, warum uns die Gesellschaft unterstützt.“ Tsipras‘ äußerte sich bei einer Parlamentsdebatte über die zwischen Athen und seinen Gläubigern am 20. Februar unterzeichnete Vereinbarung. Die Gläubiger-Institutionen verlangen, dass Athen vor der Umsetzung der Vereinbarung – der Auszahlung weiterer Hilfskredite – eine detaillierte Liste mit Reformvorhaben vorlegt. Dies ist aus Sicht der Gläubiger noch nicht geschehen. Medienberichten zufolge sollen die Maßnahmen der Reformliste, die die griechische Regierung den Geldgebern präsentiert hat, 3,7 Milliarden Euro einbringen. Alleine Kontrollen der Überweisungen von Schwarzgeld der Griechen ins Ausland sollen 725 Millionen Euro ergeben.
=> Tsipras spricht von einem ‚ehrenhaften Kompromiss‘ mit Geldgebern
=> Athener Reformen sollen 3,7 Milliarden in die Kassen spülen
=> ROUNDUP 2: Griechenland-Poker zieht sich hin – Kein schneller Kompromiss

GRIECHENLAND II – Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro hätte nach Einschätzung deutscher Investoren keine nachteiligen Auswirkungen für den Rest der Eurozone. Wie das Beratungsunternehmen sentix nach einer Befragung von rund 1.000 Investoren berichtet, liegt der „Contagion Risk Index“, der das Risiko von Ansteckungseffekten auf andere Euro-Staaten misst, auf dem tiefsten Stand seit Juni 2012.
=> sentix: Investoren sehen kein Ansteckungsrisiko aus Grexit

DEUTSCHLAND – KREDITE – Das Bankgeschäft mit Firmenkrediten stagniert. 2015 werden sich deutsche Firmen kaum mehr Geld leihen als im Vorjahr, schätzt die Förderbank KfW. Dabei sind die Banken durchaus bereit, mehr zu geben, doch die Nachfrage sei schwach. (Handelsblatt S. 32)

AKTUELLES: [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DF – aktuelle Nachrichten] [ORF – aktuelle Nachrichten


AKTIEN


OECD  – Finanzmarkt – Hinweise auf die Finanzmarktstabilität weltweit (Bild anklicken => größer und bessere Qualität)

                 

OECD Interim Economic Outlook March 2015 (fol. 20)               OECD Interim Economic Outlook March 2015 (fol. 21)
.                                            OECD Interim Economic Outlook March 2015

DEUTSCHLAND: – LEICHTE SCHWÄCHE – Der Dax dürfte nach seinem kräftigen Vortagesplus am Dienstag zunächst mit einem kleinen Verlust starten. Der Wertpapierhändler IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,22 Prozent tiefer auf 12 059 Punkte. Verhaltene Vorgaben kommen von der Wall Street: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial gab seit dem Xetra-Schluss am Vortags moderat nach. An den Börsen Asiens ging es allerdings überwiegend nach oben. Insgesamt können die Anleger am deutschen Aktienmarkt am letzten Tag des Quartals ohnehin auf ein erfolgreiches erstes Jahresviertel zurückblicken. Der Dax legte nicht zuletzt dank der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank um mehr als 20 Prozent zu und brach einen Rekord nach dem nächsten.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet leichter – Aber bestes Quartal seit 2003
=> EUREX/DAX-Futures starten mit Gewinnmitnahmen
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Leichterer Start – Dax winkt bestes Quartal seit 2003
=> TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss 0,2 Prozent leichter erwartet

EUROPA: – AUSBLICK: Mit einer etwas leichteren Eröffnung an den Aktienbörsen Europas rechnen Händler am Dienstag zum Handelsstart. Nach den kräftigen Gewinnen in den USA und Europa am Vortag dürften zunächst einmal Gewinnmitnahmen einsetzen. Die Vorlagen aus Asien sind ebenfalls etwas zurückhaltender als am Vortag. Im Marktfokus stehen diesmal wichtige Konjunkturdaten aus den USA und der Eurozone. Der DAX wird rund 20 Punkte tiefer bei 12.067 Zählern erwartet. *** RÜCKBLICK: Deutlich im Plus sind Europas Börsen am Montag aus dem Handel gegangen. Neue Übernahmefantasien und eine starke Kurserholung an der Wall Street sorgten auch hier für gute Stimmung. Dazu gesellte sich zum Quartalsende das sogenannte „Window-Dressing“ – also die gezielte Kurspflege durch institutionelle Anleger. Weiter im Blick blieb auch Griechenland: Wie lange die Mittel noch reichen, weiß niemand mit Gewissheit. Bei den Verhandlungen zwischen Athen und den Gläubigern ist bislang keine Lösung in Sicht. Kursgewinner in Europa waren die konjunktursensitiven Auto- und Chemiewerte, deren Indizes um 2,4 bzw. 2,1 Prozent zulegten. Der Technologie-Sektor wurde von Übernahmefantasien getrieben und kletterte um 2,0 Prozent. Hier trieben Kreiseberichte, wonach sich der US-Chipkonzern Intel in Gesprächen zum Kauf von Altera befindet. Infineon sprangen um 4,2 Prozent, STMicro sogar 3,6 Prozent und ASML 2,9 Prozent nach oben. Für Lafarge-Papiere ging es dagegen um 1,9 Prozent nach unten. Der zweitgrößte Anteilseigner von Holcim, die Eurocement Holding, will gegen die geplante Fusion mit dem französischen Baustoffkonzern stimmen.

USA: – ÜBERNAHMEREIGEN – Gleich drei Übernahmen im Pharmasektor haben die US-Anleger zu Wochenbeginn jubeln lassen. Die wichtigsten Aktienindizes gewannen am Montag jeweils mehr als ein Prozent. Zudem verwiesen Börsianer auf Impulse von der chinesischen Notenbank: Die Währungshüter hatten am Sonntag gesagt, dass die Regierung in Peking mehr tun könnte, um das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt anzukurbeln. Zu Wochenbeginn preschten die Notenbanker bereits vor und lockerten die Anforderungen an Immobilienkredite.

ASIEN: – GEWINNE – An den meisten asiatischen Börsen ging es auch am Dienstag bergauf. Der Hang-Seng-Index in Hongkong und die chinesischen Festland-Börsen legten etwa ein halbes Prozent zu, nachdem die Regierung Maßnahmen zur Ankurbelung des Immobilienmarktes erlassen hatte, so sind bestimmte Verkäufe nach zwei Jahren steuerfrei. Der Nikkei-225-Index in Tokio fiel dagegen leicht.
=> MÄRKTE ASIEN/Positive US-Vorgaben stützen Börsen

DAX                    12.086,01	1,83%
XDAX                   12.075,44	1,73%
EuroSTOXX 50		3.727,80	1,33%
Stoxx50        		3.461,44	1,08%

DJIA                   17.976,31	1,49%
S&P 500        		2.086,24	1,22%
NASDAQ 100  		4.382,82	1,15%

Nikkei 225             19.364,48       -0,24% (7:10 Uhr)

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – WENIGE VERÄNDERT – Der Bund-Future dürfte wenig verändert in den Tag starten und im weiteren Tagesverlauf zwischen 158 und 159 schwanken, schrieb Dirk Gojny von der Essener National-Bank am Dienstagmorgen. Zu den beherrschenden Themen zählte er das griechische Schuldendrama. Der Grexit werde mehr und mehr wahrscheinlich, stellte er fest. Die Experten der Helaba erwarten den Bund-Future in einer Spanne von 158,05 bis 159,10.
=> EUREX/Renten-Futures starten leicht erholt in den Handel
=> Deutsche Anleihen: etwas fester

Bund-Future   		158,48		-0,01%
T-Note-Future 		128,72		 0,00%
T-Bond-Future		163,69		-0,02%

ANLEIHEN ÖSTERREICH: : im Bann (?) von HETA-Zahlungsausfall, HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte, AKTUELLE RATINGS: Fitch  (ORF,  13.2.2015): AA+;  S&P  (Finanzen.at, 27.3.2015) : AA+ stabil A-1+, MOODY’S setzt Bewertung aus (ORF, 27. Februar 2015), zuletzt: Aaa stabil P-1

S&P bestätigt Republiks-Rating AA+ und Ausblick allgemein – Ausblick für Budgetkonsolidierung zurückgenommen
Rating der Bundesländer und Banken – GRAPHIK der “Die Presse” vom 24. März 2015
Neuer Index UDRB löst am 1. April 2015 Sekundärmarktrendite ab – Oesterreichische Nationalbank (OeNB)

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
[Bundesanleihen-Österreich] [Kapitalmarktgesetz (RIS)]  
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ [Schaubild und Tabelle]
[OeKB-Zinsstrukturkurve Bundesanleihen] [OeKB-SMR bis 31. März 2015] [Anleihenindizes]   [OeKB-Bundesanleihen-Statistik] [OeKB-Bundesanleihen-Auktionskalender]   –  [OeKB-Emissionskalender] Österreich-Rating-OeKB   Österreich-Rating im weltweiten Vergleich – Trading Economics
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)
Erste Ergebnisse zu österreichischen Staatshaftungen, notleidenden Darlehen, Verbindlichkeiten und Aktiva öffentlicher Unternehmen gemäß EU-Six-Pack-Haushaltsrichtlinie (Statistik Austria, 2. Februar 2015)
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
OeKB-Pensionskassen-Perfomances für unterschiedliche Veranlagungstypen

DEVISEN: – EURO UNTER 1,08 DOLLAR – Der Eurokurs ist bis zum Dienstagmorgen weiter gefallen. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0790 US-Dollar und damit noch weniger als im New Yorker Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,0845 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,9221 Euro.
=> Devisen: Euro fällt unter 1,08 Dollar

(Alle Kurse 7:10 Uhr)
Euro/USD           	  1,0790	-0,42%
USD/Yen             	120,18		 0,10%
Euro/Yen       		129,66		-0,31%

ROHÖL – BILLIGER – Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 55,83 US-Dollar und damit 46 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 48,01 Dollar. Die Teilnehmer an den Ölmärkten blicken am Dienstag auf die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Kommt es zu einem Übereinkommen und damit einem Ende der Sanktionen, dürfte das weltweite Überangebot an Rohöl noch zunehmen.
=> Ölpreise fallen – Iran-Verhandlungen am Blick

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           48,05    48,68             -1,29       -0,63 
Brent/ICE           55,78    56,29             -0,91       -0,51

METALLE –  Mit der Dollarstärke fiel der Goldpreis mit 1.186 Dollar wieder unter die wichtige Marke von 1.200. Im Handel hieß es, Gold bleibe kurzfristig anfällig für die Lage im Jemen, wo Saudi-Arabien militärisch interveniert. Sollte sich die Lage verschärfen, könnte der Goldpreis sehr schnell anziehen.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.181,47      1.186,20       -0,4%          -4,73 
Silber (Spot)         16,50         16,72       -1,3%          -0,22 
Platin (Spot)      1.117,00      1.118,05       -0,1%          -1,05 
Kupfer-Future          2,77          2,78       -0,3%          -0,01

Quellen allgemein (soweit oben nicht gesondert ausgewiesen): dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 31. MÄRZ und der LAUFENDEN WOCHE  14 / WELTWEIT

-DE 
    08:00 Einzelhandelsumsatz Februar 
          saisonbereinigt real 
          PROGNOSE: -0,5% gg Vm 
          zuvor:    +2,3% gg Vm 
 
    09:55 Arbeitsmarktdaten März 
          Arbeitslosenzahl saisonbereinigt 
          PROGNOSE: -12.000 gg Vm 
          zuvor:    -20.000 gg Vm 
          Arbeitslosenquote saisonbereinigt 
          PROGNOSE: 6,5% 
          zuvor:    6,5% 
-FR 
    08:45 Privater Verbrauch (Käufe industrieller Güter) 
          Februar 
          PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+3,0% gg Vj 
          zuvor:    +0,6% gg Vm/+2,6% gg Vj 
-GB 
    10:30 BIP 4Q (3. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:   +0,5% gg Vq/+2,7% gg Vj 
          2. Veröff.: +0,5% gg Vq/+2,7% gg Vj 
          3. Quartal: +0,7% gg Vq/+2,5% gg Vj 
-IT 
    11:00 Verbraucherpreise März (vorläufig) 
          PROGNOSE: +0,1% gg Vm/-0,1% gg Vj 
          zuvor:    +0,4% gg Vm/-0,1% gg Vj 
-EU 
    11:00 Verbraucherpreise Eurozone März (Vorabschätzung) 
          PROGNOSE: -0,1% gg Vj 
          zuvor:    -0,3% gg Vj 
          Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
          PROGNOSE: +0,7% gg Vj 
          zuvor:    +0,7% gg Vj 
 
    11:00 Arbeitsmarktdaten Februar 
          Eurozone Arbeitslosenquote 
          PROGNOSE: 11,2% 
          zuvor:    11,2% 
-US 
    15:00 Case-Shiller-Hauspreisindex Januar 
          20 Städte 
          PROGNOSE:  +4,8% gg Vj 
          zuvor:     +4,5% gg Vj 
 
    15:45 Index Einkaufsmanager Chicago März 
          PROGNOSE: 51,0 
          zuvor:    45,8 
 
    16:00 Index des Verbrauchervertrauens März 
          PROGNOSE: 96,8 
          zuvor:    96,4

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN – AKTUELLE NACHRICHTEN – ANALYSTEN

[DJ-Überblick am Morgen][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [Tagesüberblick Schweiz – nicht eingelangt] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today – 31. März 2015][Deutschlandfunk (DF) – Wirtschaftspresseschau Mo-Fr 13:55] [DF – Presseschau International Mo-Sa 12:50] [DF – Presseschau Deutschland Mo-Sa 07:05] [DF – Presseschau Vorabend So-Fr 23:10] [DF-PS-So] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today  (nur Top-Schlagzeilen ohne Links)] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker (mit Links)]

EUROPA – Europäische Union Nachrichten – Alle aktuellen Artikel

CEPR] [Today – Open Europe] [VOX, CEPR’s Policy Portal (economics)] [Ökonomenstimme][BBC – News] [BBC- Europe] [BBC-Business] [Washington Post] [New York Times] [DF – aktuelle Nachrichten] [Deutsche Welle] [BR-Nachrichten] [BR5] [DIE ZEIT – Newsticker] [ORF – aktuelle Nachrichten]

20150326_Neu-4-VORLAGE [Deutsche Wirtschafts-Nachrichten – ALTERNATIVMEDIUM] [Neopresse – ALTERNATIVMEDIUM][DF – Wochenrückblick in einfacher Sprache]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 30.03.2015

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS

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ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Geldpolitik und Pharmaübernahmen beflügeln Wall Street – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Übernahme-Ankündigungen und China-Fantasie
US-Anleihen überwiegend kaum verändert – 30jährige verlieren
Devisen: Eurokurs knapp über 1,08 US-Dollar

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 12.075 (XETRA-Schluss: 12.086) Pkt.
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen – C/P = 0,81

MÄRKTE EUROPA/Autowerte treiben DAX über 12.000er-Marke – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Notenbankfantasie und Konjunkturdaten treiben an
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Gute Stimmung zurück – Dax über 12 000 Punkte
Aktien Zürich auf Erholungskurs – Holcim im Fokus
Aktien Wien Schluss: Leitindex ATX gewinnt über zwei Prozent
=> Wiener Börse (Schluss) 1 – ATX sehr fest bei 2.516,13 Zählern
=> Wiener Börse (Schluss) 2 – ATX gewinnt über zwei Prozent
=> Wiener Börse (Schluss) 3 – Tagesstatistik: 224,141 Mio. Euro
Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne dank Notenbankfantasie und guter Daten

Deutsche Anleihen drehen ins Minus
Devisen: Eurokurs gibt nach – weiter unter 1,09 US-Dollar

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa
MORNING BRIEFING – USA/Asien

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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…oooOOOooo…

THEMEN

MEDIEN – VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN
Je vielfältiger, umso einfältiger – Christian Ortner am Samstag – Wiener Zeitung, 27. März 2015
Wir müssen reden! Bartl von Laffert, Tonic, 24. März 2015
Kennen Sie die bekanntesten Verschwörungstheorien? – Verschwörungstheorien – derStandard.at, 9. März 2015
Der große Meinungskrieg im Internet – Verschwörungstheorien – derStandard.at, 9. März 2015
“Ziemlich katastrophale Medienverdrossenheit” – Verschwörungstheorien – derStandard.at, 9. März 2015

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

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UMFELD

INTERNATIONAL 

IMF
IWF könnte am Dienstag die Dollar-Fans bestärken – Hinweise auf USD-Einschätzung durch IMF erwartet
IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor

Zero Hedge, 30. März 2015
Wirtschaft
US-Verbraucher halten sich mit den Ausgaben zurück – USA: Konsumausgaben weiter schwach – Inflation steigt leicht
Öffentliche Finanzen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen

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AUSTRALIEN

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AFRIKA

Nigeria

Knappes Rennen bei Wahlen in Nigeria *** Bei den Wahlen in Nigeria hat sich ein knappes Rennen zwischen Präsident Goodluck Jonathan und Herausforderer Muhammadu Buhari abgezeichnet. Den am Montagabend veröffentlichten Ergebnissen aus 18 der 36 Bundesstaaten sowie der Hauptstadt zufolge lag Buhari mit rund zwei Millionen Stimmen vor Jonathan. Die Bekanntgabe der Ergebnisse wurde später unterbrochen und soll am Dienstagvormittag fortgesetzt werden.

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ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
Mismeasuring China’s military spending

VOX, CEPR’s Policy Portal

The Soviets matched the US only by spending up to 20% of GDP on the military during the Cold War. This column argues that, in stark contrast to this example, China has the potential to match the US in certain military spheres with similar burden on its economy. Using exchange rates comparisons significantly understates the Chinese military spending. A much more realistic assessment is obtained using PPP terms. If both countries spent the same fraction of their GDP on the military, the relative size of China’s military machine would be more than 90% of the US one.

 Deutsche Börse vereinbart Partnerschaft mit zweiter chinesischer Großbank

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ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Naher Osten und Nordafrika (Region)
Wir müssen reden! Bartl von Laffert, Tonic, 24. März 2015

Iran
Schlussrunde der iranischen Atomverhandlungen in Lausanne gestartet

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera    Israel – Palästina. Das Blog des ARD-Studios Tel Aviv
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien
Wir müssen reden! Bartl von Laffert, Tonic, 24. März 2015

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN – JEMEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Jemen: Mindestens 40 Tote bei Luftangriff auf Flüchtlingslager
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien
Wir müssen reden! Bartl von Laffert, Tonic, 24. März 2015

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EUROPA

Türkei
Maschine von Turkish Airlines nach Bombendrohung umgeleitet

Russland
Griechenland: Russland freut der Hilferuf aus Athen – SPIEGEL ONLINE

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

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Schweiz

Schweizer Bank BSI legt US-Steuerstreit für 211 Mio Dollar bei  
Seilziehen um Finanzausgleich geht weiter
    
Schweizer essen immer mehr Fleisch – Boom beim Geflügel

……………………….
Schlussrunde der iranischen Atomverhandlungen in Lausanne gestartet

Europäische Union

KATASTROPHEN – UNGLÜCKSFÄLLE
KORREKTUR: Staatsanwalt: Kein Hinweis auf Motiv bei Germanwings-Absturz
GESAMT-ROUNDUP 2: Copilot war früher suizidgefährdet – Schweigepflicht-Debatte
Staatsanwaltschaft: Andreas L. war vor Jahren suizidgefährdet
Piloten lehnen Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht ab (DJ)
Piloten lehnen Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht ab (dts)
Arbeitgeber für Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht
Deutsches Ärzteblatt: „Eine Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht ist der falsche Weg“
Spahn (CDU) gegen Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht  j

Kommentare – Analysen – Medienecho

„Weiter kann der Zins nicht runter“, sagte der Wirtschaftsweise Volker Wieland in einem Interview. Er hält die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank für unnötig. (Handelsblatt S. 30)

The ECB’s put – explained by Dragh- Dr, Michael Iwanovitch, President, MSI Global, CNBC, 29. März 2015    

Investors in euro-denominated assets can get very useful insights from important points that European Central Bank (ECB) President Mario Draghi made last week while addressing several committees of the Italian Parliament.   At the outset, Draghi pointed out that the main purpose of the ECB’s asset purchase program („quantitative easing“) was to create a more favorable environment for structural reforms.   These reforms are an absolutely essential part of freeing up market mechanisms in Europe’s rigid economies and bloated welfare systems. They are supposed to create conditions necessary for steady and balanced economic growth.   The rub is that the short-term impact of these reforms also creates flammable socio-political problems of rising unemployment and falling revenues.   The new leftwing government in Greece got an overwhelming popular vote to roll back most of the socially painful structural reforms and accompanying austerity policies. Last week’s regional elections in France showed a similar result. Spain’s Podemos party, an upstart anti-austerity movement, is breaking up the country’s traditional two-party system, leading to a huge defeat of the center-right government in regional parliamentary elections a week ago. And tens of thousands of people were marching in Rome last Saturday to protest against new regulations introducing a bit of much-needed flexibility to an excessively rigid Italian labor market.   These are the people Mario Draghi was addressing while speaking two days earlier to Budget, Finance and European Affairs Committees of the Italian Parliament.   What he said there is that the ECB can help with expansionary monetary policies to ease the (short-term) pain of structural reforms, but that without these reforms the euro area recovery will peter out, bringing the economies back to stagnation, falling output and rising unemployment. {That reminded me of a good old Spanish proverb: „Pan de hoy, hambre de mañana,“ literally translated as „bread today, hunger tomorrow“.}  […]    … Draghi told Italian legislators that the encouraging signs of improving economic activity in the euro area are mainly the result of falling energy costs, cheap credit (and the sinking euro) and favorable effects of structural reforms in some member countries. But he warned that what he sees is a „cyclical recovery“ rather than a more sustainable „structural recovery,“ which rests on flexible markets, rising productivity and an increasing non-inflationary growth potential.     [Draghis punchline:]   Fiscal policies, banks‘ balance sheets and the lending to the private sector are inextricably related. He neatly puts together the imperative of credible and sustainable fiscal policies and the ECB’s objective of promoting output, demand and employment in an environment of price stability.    The argument runs like this: Bond markets promptly sanction any perception of unsound fiscal policies likely to aggravate budget deficits and public debt, or to violate euro area commitments on deficit and debt targets. Rising bond yields then shrink the value of banks‘ assets consisting of huge holdings of government bonds. That, in turn, makes banks more risk averse and less inclined to finance consumer spending and business capital outlays.    The upshot is that the entire financial intermediation process – the transmission mechanism of the monetary policy – becomes less efficient or utterly dysfunctional, especially if banks are strictly supervised and expected to pass stringent asset quality and capital adequacy tests.   That is the problem the ECB is facing now. In spite of its virtually free supplies of loanable funds to the banking system, bank lending to the private sector fell slightly last February from the year earlier, but lending to governments continued to grow at a rate of more than 2 percent in the first two months of this year.    Hence the objective of the ECB’s asset purchases: Keep euro area bond yields down so that banks‘ improving balance sheets can stimulate lending to businesses and households to support structural reforms and economic recovery.    […]

ECB: Peter Praet – Interview with Il Sole 24 Ore, 25. März 2015

Beware a taper tantrum…after ECB QE

CNBC, 24. März 2015

[…]   The Europeans Central Bank (ECB) is two weeks into its 1.1 trillion euro bond-buying scheme. It has already caused unprecedented distortions in bond markets.   Investors are flocking into euro zone equity and bond markets like there is no tomorrow.    Since the start of the year until mid-March, euro zone equity markets have seen inflows of $36 billion dollars, according to Bank of America Merrill Lynch Global Research – a new record.    And one third of European government bonds are now carrying a negative yield.    As investors worry about one central bank exiting its stimulus program, they are blindly following the sweet call of another for continued returns.   But why is nobody questioning whether the ECB has a clear exit strategy that will allow these bond holdings in the periphery to be unwound in an orderly fashion?   I put that question to Jens Weidmann, head of Germany’s Bundesbank. His response was terse: „This is a discussion that should be held within the governing council, not in public.“   I have a feeling the ECB may not have much of a plan yet. Shoot first, think later?   With this in mind, is it possible to avoid yet another taper tantrum?  To be honest, I think the answer is no. The unwinding of a large consensus position by investors practically at the same time is bound to be messy.    But some economies may fare better than others when huge capital flows are reversed. Take India, for example.   The nation’s currency market was hard hit by the initial taper tantrum in May 2013, when the Fed’s policy minutes sparked fears that the central bank could start tapering off its $85 billion-a-month bond purchasing program. The issue was only compounded by the country’s high current account deficit.   Now, two years later, the Indian rupee is the only major currency that has appreciated against the U.S. dollar this year, driven by a lower oil price, reforms in the country’s supply chain, a sharp narrowing in its current account deficit and optimism in future policies under the government.   Let this be a lesson for the periphery nations whose borrowing costs have dropped to record lows.   Goodbyes might never be easy — but good planning can do its part in alleviating the shock.  

Die Pauschalverurteilung der Notenbanker – Kommentare der anderen: Ewald Nowotny – derStandard.at, 25. März 2015

Ist Österreichs Nationalbankchef das „Wohl der Aktionäre wichtiger als das Wohl des Volkes“, wie Schriftsteller Josef Haslinger hier behauptet hat? Der angesprochene OeNB-Gouverneur weist dies zurück und ruft zu einem Dialog mit Kritikern auf

Die EU muss steuerpolitisch aktiver werden – Kommentare der anderen: Margit Schratzenstaller-Altzinger – derStandard.at, 17. März 2015

Pressestimme: ‚Hannoversche Allgemeine Zeitung‘ zu Wahlen in Frankreich

Wissenschaft
Wirtschaft
ROUNDUP/Eurozone: Wirtschaftsstimmung so gut wie seit 2011 nicht mehr
EURO – Währung
US-Ökonom Meltzer äußert sich skeptisch zu Zukunft des Euro
EZB
EZB: Zentralbanken erhöhen Anleihebestände langsamer
EZB kauft bis 27. März öffentliche Anleihen für 41,02 Milliarden Euro
ECB: Introductory remarks at the EP’s Economic and Monetary Affairs Committee, Mario Draghi, 23. März 2015
EU-Kommission
EU billigt milliardenschwere Biomet-Zimmer-Fusion unter Auflagen
Kommissariate
Griechenland
Athener Reformen sollen 3,7 Milliarden in die Kassen spülen
Kreise: Griechenland plant mit 1,5 Milliarden Euro Privatisierungen in 2015
ROUNDUP 2: Griechenland-Poker zieht sich hin – Kein schneller Kompromiss
Griechenland: Russland freut der Hilferuf aus Athen – SPIEGEL ONLINE   
Neue Steuer in Griechenland: Bulgarien beschwert sich in Brüssel
Griechische Reformliste noch nicht in Berlin eingetroffen – Kein Termin für Finanzministertreffen möglich
=> Bundesregierung: Hoffen, dass Athen Reformliste zeitnah vorlegt
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Griechenland: Russland freut der Hilferuf aus Athen – SPIEGEL ONLINE
Merkel: Gesamtrahmen der griechischen Reformen muss stimmen
Merkel wenig überrascht über Reform-Stückwerk der Griechen
Frankreich
Deutschland und Frankreich erleichtern Steuerregeln für Grenzgänger
Großbritannien
Großbritanniens Großbanken stehen vor dem nächsten Stresstest – Neuer britischer Banken-Stresstest nimmt Schocks von außen ins Visier
Bulgarien
Neue Steuer in Griechenland: Bulgarien beschwert sich in Brüssel
Ungarn
Holocaust-Klage gegen Erste Group in Ungarn von US-Gericht abgewiesen

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Braunschweiger Zeitung‘ zur ärztlichen Schweigepflicht
Angela Merkel: Gerhard Schröder kritisiert Russland-Politik – SPIEGEL ONLINE
Merkels politisches Biedermeier geht zu Ende – Kommentare der anderen: Joschka Fischer – derStandard.at, 27. Februar 2015
Wirtschaft
Deutsche Börse vereinbart Partnerschaft mit zweiter chinesischer Großbank
Inflation in Deutschland zieht wie erwartet leicht an – Deutschland: Inflation zieht wie erwartet an – Preise steigen im März um 0,3 Prozent
ROUNDUP: Bei Kleidung und Schuhen drohen schon bald höhere Preise
Konsumneigung in Deutschland trotz Dämpfer im Februar weiter hoch
Deutschland: Einzelhandelsumsätze im Februar fallen weniger als erwartet
Erste islamische Bank in Deutschland am Start
Gewinnmaschine Autobau: Deutschlands Hersteller legen 2014 kräftig zu
Arbeitgeber für Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht
Arbeitgeber wollen keinen höheren Krankenkassenbeitrag zahlen
Deutsche Arbeitskosten 2014 nur leicht über Eurozone-Durchschnitt
Zahl der Erwerbstätigen steigt im Februar weiter
Deutschland: Arbeitslosenzahl sinkt auf 2,932 Millionen – 123.000 weniger Arbeitslose als vor einem Jahr
Volkswirte: Im März wieder weniger als drei Millionen Arbeitslose
Deutsche Grundstücksauktionen AG: Ergebnisse der Frühjahrsauktionen 2015
Öffentliche Finanzen
Medien – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
‚Süddeutsche Zeitung‘ bekommt Doppelspitze – Vize Krach rückt auf
ROUNDUP 2: Warnstreiks könnten Ostergeschäft der Post empfindlich treffen
DGB kritisiert Forderungen nach Änderungen beim Mindestlohn scharf
Deutsches Ärzteblatt: „Eine Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht ist der falsche Weg“
Infrastruktur-Kommission streitet weiter über Abschlussbericht
Merkel: Gesamtrahmen der griechischen Reformen muss stimmen
Merkel wenig überrascht über Reform-Stückwerk der Griechen
Bericht: 2013 nahmen Bundestagsparteien 68 Millionen Euro Spenden ein
Spahn (CDU) gegen Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht
Grüne: Aus für Eon-Gaskraftwerk Irsching ist ‚Armutszeugnis‘
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Griechische Reformliste noch nicht in Berlin eingetroffen – Kein Termin für Finanzministertreffen möglich
=> Bundesregierung: Hoffen, dass Athen Reformliste zeitnah vorlegt
Deutschland und Frankreich erleichtern Steuerregeln für Grenzgänger
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: Union verbucht leichte Gewinne in Wählergunst
Umfrage: 38 Prozent der Deutschen gegen Offenlegung von Löhnen
Über 1.000 Anmeldungen zum öffentlichen Kiffen im Görlitzer Park
Zahl der Pegida-Demonstranten in Dresden wieder rückläufig
Einzelunternehmen
Erste islamische Bank in Deutschland am Start
ROUNDUP 2: Warnstreiks könnten Ostergeschäft der Post empfindlich treffen

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho

Fischer-Nachfolge aus der „Dienstaristokratie“ – Gerfried Sperl – derStandard.at › Meinung

Politikwissenschaft im Griff der Parteien – Kommentare der anderen: Helmut Kramer – derStandard.at, 29. März 2015
=> Uni Wien: Keine Gender-Erbpachten – Kommentare der anderen: Stefan Brocza – derStandard.at, 16. März 2015

Selbsterkenntnis für die Sozialwissenschaft – Kommentare der anderen: Christian Fleck – derStandard.at, 27. März 2015 

Wirtschaft
Industrielle Erzeugerpreise weiter rückläufig: -1,3% im Februar 2015 – Statistik Austria
Bank Austria: Talfahrt der Industrie zu Frühlingsbeginn beschleunigt
Bisherige Wintersaison 2014/15: 46,3 Mio. Nächtigungen und 12,0 Mio. Ankünfte – Statistik Austria, 27. März 2015
Güterverkehr auf der Donau: Rückgang um 5,5% im Jahr 2014 – Statistik Austria, 27. März 2015
4.137 deutsche Firmen in Österreich beschäftigen 260.000 Mitarbeiter
Öffentliche Finanzen
Öffentliche Finanzen 2014: Öffentliches Defizit bei 2,4% des BIP, öffentlicher Schuldenstand bei 84,5% des BIP – Statistik Austria
=> Budget: Heta ließ Defizit 2014 auf 2,4 Prozent des BIP steigen – 1
=> Budget: Defizit 2 – Heta-Gesamteffekt 2014 von 4,5 Mrd. Euro
=> Budget: Defizit 3 – Staatsausgaben stiegen um 4,8 Prozent
Bundesbudget [seit 1923] – OeNB-Statistik
Finanzschuld des Bundes [seit 1945] – OeNB-Statistik
=> Budget: Defizit und Staatsverschuldung seit 1980 – Finanzen.at
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Andreas Gabalier: Mütter sollten länger zu Hause bleiben
Einzelunternehmen
Erste – Nach interner Fusion in Einzelbilanz 5,8 Mrd Jahresverlust
Holocaust-Klage gegen Erste Group in Ungarn von US-Gericht abgewiesen
BKS Bank mit solidem Ergebnis – Wachstum außerhalb Heimmarkt Kärnten

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Atomgespräche: Frist läuft ab – Kindergeld frauen- und familienfreundlicher – Koalitionskrise in Wien – Milchquoten fallen – Viktor Jerofejew: Russlands Literat – „Fürstlich tafeln“ im Schloss Ambras.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Haftbedingungen: Brandstetter verweist auf Justizreform – Iran-Verhandlungen: Große Runde in Lausanne – GB: Wahlkampf für 7. Mai eröffnet – Mehrheitswahlrecht für Österreich? – Kinder-Reha-Zentren: Tempo erhöht – Einlagensicherung neu – Wim Wenders: „Every Thing Will Be Fine“.

07:00 – Morgenjournal – F: Wahlschlappe für Sozialisten – Justizanstalt Josefstadt völlig überfüllt, dazu Volksanwältin Brinek im Studio – Iran-Verhandlungen – EU/Griechen-Gespräche – Kinder-Rehabilitation: Bitte warten – Amadeus-Awards: Conchita Wurst räumt ab – Elektra an der Staatsoper.

APA

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05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
30.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 31. März – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

1945 – Das Verbot, Wien mit Kraftfahrzeugen oder Pferdefuhrwerken zu verlassen, wird erlassen. Strenge Kontrollen durch die SS und Feldgendarmerie. Sondergenehmigungen sind sehr schwer zu bekommen.

1945 – Der russische Raumgewinn beträgt an diesem Tag 450 Quadratkilometer mit 30.000 Einwohnern in 22 Gemeinden, darunter Mattersburg und Ödenburg.

1950 – Der Nationalrat beschließt das Gesetz gegen Schmutz und Schund.

1965 – Erstes politisches Opfer der Zweiten Republik: Bei einer Demonstration gegen antisemitische Vorlesungen des deutschnationalen Hochschulprofessors Taras Borodajkewycz wird der 76-jährige ehemalige Widerstandskämpfer und KZ-Häftling Ernst Kirchweger in Wien vom Neonazi Günther Kümel niedergeschlagen und schwer verletzt. Kirchweger erliegt am 2.4. seinen Kopfverletzungen.

1970 – Der neue Nationalrat, in dem die SPÖ über die relative Mehrheit der Mandate verfügt, konstituiert sich in Anwesenheit von Bundespräsident Franz Jonas. Der Sozialist Karl Waldbrunner, ehemaliger Verkehrsminister, wird zum Nationalratspräsidenten gewählt.

Geburtstage
Konrad Oberhuber, öst. Kunsthistoriker (1935-2007)

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda, Weltverschwörungstheorien und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014-2015 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T15:22:03+00:00

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