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Börsen ~ Umfeld – 6. März 2015

AKZENTE: OECD-Bildungsstudie – China-Wirtschaftspolitik – Ukrainekonflikt glimmt erneut auf  – Griechenland gefährdet – Österreich: Steuerreform, HETA

HEUTE     –     ZULETZT    –     MÄRKTE      –       THEMEN     –     UMFELD
International – Okzident I – Okzident II – Afrika – Orient I – Orient II – Europa
                           Schweiz – EU – Deutschland – Österreich
NACHRICHTENPROVIDER – HISTORISCHER KALENDER – ERLÄUTERUNGEN

In eigener Sache
Aus organisatorischen Gründen erscheint ‘Börsen ~ Umfeld’ heute und in den nächsten Tagen in verringertem Umfang.

HEUTE – 08:15

„Amerika erkennt keine Aristokratie außer die der Arbeit an“ (Calvin Coolidge)


TAGESTHEMEN


WELTBANK – Die Weltbank hat Fehler bei der Förderung von Großprojekten eingeräumt, bei denen Millionen Menschen zwangsweise umgesiedelt wurden. Offenbar wurde die Einhaltung menschenrechtlicher Richtlinien nicht ausreichend kontrolliert. (Süddeutsche S. 1).

USA I – Die Arbeitslosigkeit in den USA dürfte im Februar bei zunehmender Beschäftigung erneut gesunken sein. Das würde Markterwartungen stützen, dass die US-Notenbank ihre Zinsen eher früher als später anheben wird. Neben der Arbeitslosenquote und der Beschäftigtenzahl werden Analysen aber auch die Entwicklung der Partizipationsquote im Auge behalten. Sie verrät, im welchem Maß sich die Arbeitslosenquote wegen des Ausscheidens oder Hinzukommens arbeitssuchender Personen zur Erwerbsbevölkerung verändert hat. Außerdem von Interesse: Die Entwicklung der Stundenlöhne. Nach Einschätzung von Helaba-Ökonom Patrick Franke würde ein Rückgang der Arbeitslosenquote auf 5,6 Prozent die Fed auf Zinserhöhungskurs halten. „Dieser Wert liegt bereits in der Bandbreite, die die Mitglieder des Offenmarktausschusses als Vollbeschäftigung interpretieren, nämlich 5,0 bis 5,8 Prozent. Was die Fed bisher von einem festeren Kurs abhält, ist seiner Meinung nach die schwache Kernteuerung. Vor diesem Hintergrund erwartet Commerzbank-Volkswirt Christoph Balz, dass die Marktteilnehmer vor allem auf die Entwicklung der Stundenlöhne achten werden. Er rechnet mit einer Jahreswachstumsrate von 2,2 Prozent. „Dies läge am oberen Ende der jüngsten Schwankungsbreite, wäre aber noch kein Beleg für einen verstärkten Lohnauftrieb“, meint er.

USA II – Alle 31 überprüften Banken haben den ersten Teil des Stresstests der US-Notenbank bestanden. Bei dem Test, bei dem die Fed die Kapitalausstattung der Geldhäuser prüfte hat, fiel erstmals seit Beginn der Stresstests 2009 keine Bank durch. Alle Institute verfügten über eine Kernkapitalquote von mindestens 5 Prozent. Bei J.P.Morgan betrug die Kernkapitalquote 6,5 Prozent, bei der Bank of America 7,1 Prozent, bei Morgan Stanley 6,2 Prozent und bei Goldman Sachs 6,3 Prozent. Die Deutsche Bank Trust, die US-Tochter der Deutschen Bank, wies eine Kernkapitalquote von 34,7 Prozent auf. Der Stresstest ging von dem Fall eines schweren wirtschaftlichen Einbruchs, einem Kollaps der Unternehmensanleihemärkte, einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 10 Prozent sowie einem Einbruch am Aktien- und Immobilienmarkt aus.

GRIECHENLAND I – Die griechische Regierung verspielt erste Erfolge. Der Haushalt könnte schnell wieder ins Minus rutschen, warnt nun der Chef des Euro-Rettungsfonds Klaus Regling eindringlich in einem Interview. Auch die Europäische Zentralbank zweifelt am Reformkurs. (Handelsblatt S. 3)

GRIECHENLAND II – Die dramatische Finanznot in Griechenland hat Premierminister Alexis Tsipras am Donnerstag zu einem ungewöhnlichen Hilferuf veranlasst. Er bat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker telefonisch um ein kurzfristiges Treffen. Es sollte noch an diesem Freitag stattfinden. Juncker habe die Bitte, vor allem mit Blick auf den Termin, abgelehnt, verlautete aus Athener Regierungskreisen. Tsipras und Juncker seien übereingekommen, zunächst das Treffen der Euro-Finanzminister am kommenden Montag abzuwarten und danach über einen Termin zu reden. (Süddeutsche S. 1)

DEUTSCHLAND – In der SPD wird einem Bericht zufolge ein neues Konzept zur Reform der Erbschaftsteuer diskutiert. Wie die SZ berichtet, sieht es den Wegfall praktisch aller Ausnahmeregelungen bei einer gleichzeitigen drastischen Senkung der Steuersätze vor. Demnach sollen die Sätze nicht bei 7 bis 50 Prozent, sondern nur noch bei 5 bis 15 Prozent liegen.

AKTUELLES: [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DF – aktuelle Nachrichten] [ORF – aktuelle Nachrichten


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – DURCHATMEN – Der Dax könnte am Freitag vor dem US-Arbeitsmarktbericht zunächst eine kleine Verschnaufpause bei seinem Rekordlauf einlegen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,08 Prozent tiefer auf 11495 Punkten. Am Vortag hatte auch der Startschuss für den billionenschweren Geldregen der Europäischen Zentralbank (EZB) den Dax erstmals über die Marke von 11 500 Punkten getrieben. Für das Börsenbarometer zeichnet sich die mittlerweile achte Gewinnwoche in Folge ab – treibt doch die Aussicht auf das Notenbankgeld seit Wochen die Kurse an. Die Augen der Anleger richten sich zum Wochenschluss insbesondere auf Arbeitsmarktdaten aus den USA. Analyst Dirk Gojny von der National-Bank geht davon aus, dass der Jobmotor in den USA weiterhin gut laufen sollte. Hierzulande stehen am Morgen noch Daten zur Produktion des verarbeitenden Gewerbes auf der Agenda.

EUROPA: – AUSBLICK: Mit einer wenig veränderten Eröffnung rechnen Händler zum Wochenausklang an den europäischen Börsen. DAX und Euro-Stoxx-50 werden in der Nähe der Schlussstände vom Donnerstag erwartet. „Der Markt wartet auf die US-Arbeitsmarktdaten“, sagt ein Händler. Ein starker Bericht könnte die Zinserhöhungsdiskussion in den USA wieder auf die Jahresmitte konzentrieren. Unabhängig vom Arbeitsmarktbericht sehen Marktteilnehmer in Europa nach wie vor Aufwärtschancen – trotz des Schlucks aus der Pulle, den DAX und Euro-Stoxx-50 bereits am Donnerstag genommen haben. „Derzeit weisen alle Wege auf einen schwächeren Euro und eine Outperformance der europäischen Aktienmärkte hin“, sagt Chris Weston von IG Markets. Die angekündigten Staatsanleihenkäufe der EZB dürften den Euro weiter schwächen. Der schwache Euro dürfte vor allem exportorientierte Titel weiter stützen, heißt es.  ***  RÜCKBLICK: Aktien- und Anleihekurse in Europa reagierten am Donnerstag positiv auf die Details zum geplanten Anleihekaufprogramm der EZB. Weil im Zuge der Anleihekäufe die Renditen unter Druck geraten dürften, könnten sich die Anleger verstärkt nach Alternativen am Aktienmarkt umschauen, hieß es. Die Analysten der Societe Generale haben im HInblick darauf einen Korb von Unternehmen zusammengestellt, deren erwartete 2015er Dividendenrendite über 3,5 Prozent liegt. Dazu gehören unter anderem Royal Dutch Shell (Geschätzte Dividendenrendite: 5,7 Prozent), Rio Tinto (5,4 Prozent), ArcelorMittal (4,7 Prozent), Axa (4,7 Prozent) und Credit Agricole (4,3 Prozent). Besonders Aktien exportabhängiger Branchen profitierten am Donnerstag davon, dass der Euro kräftig nachgab und unter der Liquiditätsschwemme der EZB potenziell weiter leiden dürfte. Der Subindex des Automobilsektors legte um 1,1 Prozent zu. .

RUSSLAND: – MONTAG: In Russland bleiben die Börsen wegen des Feiertages Internationaler Frauentag (Ausgleich) geschlossen.

USA: – STABILISIERUNG – Nach zwei schwächeren Tagen haben sich die wichtigsten US-Aktienindizes am Donnerstag stabilisiert. Eine Wiederaufnahme der Rekordjagd gelang jedoch trotz positiver Impulse der Europäischen Zentralbank (EZB) zunächst nicht. Der Startschuss für das eine Billion Euro schwere Anleihekaufprogramm und gestiegener Optimismus für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone lockten die Anleger vor dem für Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht kaum aus der Reserve. Der Dow Jones Industrial legte letztlich um 0,21 Prozent zu auf 18 135,72 Punkte.

ASIEN: – UNEINHEITLICH – Die asiatischen Aktienmärkte konnte sich zum Wochenschluss auf keine gemeinsame Richtung einigen. Der Nikkei-225-Index in Tokio legte mehr als 1 Prozent zu – getrieben von einem schwächeren Yen, was insbesondere Exportwerten zugute kommt. In China pendelten die Kurse um die Nulllinie. Zuletzt lagen der Hang-Seng-Index in Hongkong und der CSI 300 mit den 300 größten Werten vom Festland leicht im Minus.
=> MÄRKTE ASIEN/Wachstumsaussichten in Europa treiben Nikkei-Index

DAX                    11.504,01	1,00%
XDAX                   11.502,14	0,88%
EuroSTOXX 50		3.618,21	0,97%
Stoxx50        		3.407,18	0,37%

DJIA             	18.135,72	0,21%
S&P 500        		2.101,04	0,12%
NASDAQ 100  		4.452,06	0,15%

Nikkei 225             18.971,00        1,17%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – BEHAUPTET – Der Bund Future dürfte gut behauptet in den Tag starten und kaum Gewinne abgeben, so dass er zwischen 158,70 und 160 notieren sollte, schrieb Dirk Gojny von der Essener National-Bank am Freitagmorgen und damit einen Tag nach der Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi.

Bund-Future   		159,19		 0,28%
T-Note-Future 		127,67		-0,01%
T-Bond-Future		145,47		 0,04%

ANLEIHEN ÖSTERREICH: : im Bann (?) von HETA-Zahlungsausfall, HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte, Fitch und S&P: AA, MOODY’S setzt Bewertung aus

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ [Schaubild und Tabelle]
Österreich-Rating-OeKB   Österreich-Rating im weltweiten Vergleich – Trading Economics
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)
Erste Ergebnisse zu österreichischen Staatshaftungen, notleidenden Darlehen, Verbindlichkeiten und Aktiva öffentlicher Unternehmen gemäß EU-Six-Pack-Haushaltsrichtlinie (Statistik Austria, 2. Februar 2015)

DEVISEN: – EURO NAHE 1,10 US-DOLLAR – Der Euro steht nach dem Startschuss für das billionenschwere Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) weiterhin schwer unter Druck. Am Freitagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1012 US-Dollar. Kurz nach der Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstagnachmittag war der Euro erstmals seit September 2003 unter die Marke von 1,10 US-Dollar gefallen. Am Donnerstagmittag hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,1069 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,9034 Euro.

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,1019	-0,08%
USD/Yen             	120,05		-0,10%
Euro/Yen       		132,25		-0,16%

ROHÖL – LEICHT IM PLUS – Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 60,98 US-Dollar und damit 50 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 31 Cent auf 51,07 Dollar. Die Ölpreise haben sich seit einigen Wochen auf dem aktuellen Niveau stabilisiert. Auch die Volatilität der Märkte lässt nach.

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           50,85     50,76             0,18        0,09 
Brent/ICE           60,86     60,48             0,63        0,38

METALLE – Der Goldpreis litt unter dem starken Dollar und gab den vierten Handelstag in Folge leicht nach. Zum US-Settlement kostete die Feinunze 1.196,20 Dollar, ein Minus von 0,4 Prozent. Es war das niedrigste Settlement seit Anfang Januar. Der Dollar profitierte von den EZB-Aussagen zum Anleihekaufprogramm. Ein fester US-Dollar macht Gold für Investoren aus anderen Währungsgebieten weniger attraktiv.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.197,85      1.197,80     +0,0%          +0,05 
Silber (Spot)         16,15         16,22     -0,4%          -0,07 
Platin (Spot)      1.182,50      1.181,47     +0,1%          +1,03 
Kupfer-Future          2,67          2,67        0%              0

Quellen allgemein (soweit oben nicht gesondert ausgewiesen): dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ) – nicht eingelangt] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 06. März und der LAUFENDEN WOCHE  10WELTWEIT

- DE 
    08:00 Produktion im produzierenden Gewerbe Januar 
          saisonbereinigt 
          PROGNOSE: +0,5% gg Vm 
          zuvor:    +0,1% gg Vm 
 
- EU 
    11:00 BIP 4Q (2. Veröffentlichung) 
          Eurozone 
          PROGNOSE:   +0,3% gg Vq/+0,9% gg Vj 
          1. Veröff.: +0,3% gg Vq/+0,9% gg Vj 
          zuvor:      +0,2% gg Vq/+0,8% gg Vj 
 
- US 
    14:30 Arbeitsmarktdaten Februar 
          Beschäftigung ex Agrar 
          PROGNOSE: +240.000 gg Vm 
          zuvor:    +257.000 gg Vm 
          Arbeitslosenquote 
          PROGNOSE: 5,6% 
          zuvor:    5,7% 
    14:30 Handelsbilanz Januar 
          PROGNOSE: -41,00 Mrd USD 
          zuvor:    -46,56 Mrd USD

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN – AKTUELLE NACHRICHTEN – ANALYSTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [Deutschlandfunk (DF) – Wirtschaftspresseschau Mo-Fr 13:55] [DF – Presseschau International Mo-Sa 12:50] [DF – Presseschau Deutschland Mo-Sa 07:05] [DF – Presseschau Vorabend So-Fr 23:10] [DF-PS-So] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today  (nur Top-Schlagzeilen ohne Links)] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker (mit Links)][Euronews] [Euronews – Nachrichten] [Euronews – Europa-Themen] [Euronews – Business/Wirtschaft] [BBC – News] [BBC- Europe] [BBC-Business] [DF – aktuelle Nachrichten] [Deutsche Welle] [BR-Nachrichten] [BR5] [DIE ZEIT – Newsticker] [ORF – aktuelle Nachrichten]

dpa-AFX ÜBERBLICK Analyseneinstufungen vom … – nicht eingelangt

BRANCHEN

Studie: Diamanten werden in fünf Jahren knapp

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top-Themen (BZ)]

ANALYSEN VON BANKEN
[Bank Austria: Analysen und Research]  [Bank Austria: Wirtschaft online] [Bank Austria: CEE] [LGT Bank Österreich: Marktinformationen]

NACHRICHTEN-PROVIDER
[News & Aktienkurse (AD HOC NEWS)] [Aktuelle Nachrichten Österreich und weltweit (twee.at)] [APA] [APA-OTS

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ZULETZT

Finanzmärkte USA

MÄRKTE USA/Wall Street mit leichter Erholung vor US-Arbeitsmarkt – ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Stabilisierung vor US-Arbeitsmarktbericht
US-Anleihen: Kurse treten weiter auf der Stelle
Devisen: Euro rutscht zeitweise unter 1,10 US-Dollar

Finanzmärkte Europa

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 Uhr): 11.502 (XETRA-Schluss: 11.504) Punkte
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen – C/P = 0.98

MÄRKTE EUROPA/DAX nach EZB-Sitzung auf Rekordhoch – Euro schwach – ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Eurostoxx zurück auf Überholspur – Neue Bestmarke seit Mitte 2008
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax überspringt 11 500-Punkte-Marke
Aktien Zürich
Aktien Wien Schluss: Klare Gewinne nach drei Verlusttagen
Aktien Osteuropa Schluss: EZB sorgt für Kursgewinne

Deutsche Anleihen: Fester – Draghi zeigt sich entschlossen für Anleihekäufe
Devisen: Euro setzt Talfahrt nach Draghi-Aussagen fort – Neues 11-Jahrestief

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Abend /Konjunktur, Zentralbanken, Politik
ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte
ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
MORNING BRIEFING – Deutschland/Europa

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MÄRKTE 

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AKTUELL

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THEMEN

EDELSTEINMARKT
Studie: Diamanten werden in fünf Jahren knapp

ALTERNATIVWÄHRUNGEN
USA versteigern erneut beschlagnahmte Bitcoins – news.ORF.at

EPIDEMIOLOGIE – EBOLA-VIRUS – VOGELGRIPPE-VIRUS

Thema: Ebola « DiePresse.com

Ebola: Neue Hoffnung auf erfolgreichen Impfstoff – news.ORF.at

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UMFELD

INTERNATIONAL 

OECD
OECD-Bildungsstudie: Eltern müssen umdenken – news.ORF.at

OSCE
Steinmeier: OSZE hat Personalsorgen für Ostukraine
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OKZIDENT – AMERIKA

USA
Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft
Produktivität in den USA sinkt um 2,2 Prozent – USA: Produktivität sinkt etwas weniger als erwartet
US-Industrie sammelt weniger Aufträge ein – USA: Serie von Rückschlägen bei Industrieaufträgen geht weiter
Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen überraschend – USA: Erstanträge steigen stärker als erwartet
US-Notenbank sieht Finanzriesen besser für Krisen gewappnet
=> Fed: Alle geprüften Banken mit ausreichender Kapitalausstattung – Großbanken bestehen Fed-Stresstest
Öffentliche Finanzen
Medien – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Zivilklage im Fall Michael Brown angekündigt – news.ORF.at
NSA-Kampagne gegen Verschlüsselung stürzt ab – fm4.ORF.at
USA versteigern erneut beschlagnahmte Bitcoins – news.ORF.at
Eisiger Winter beeinträchtigt Publikation von US-Daten
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UKRAINE/ROUNDUP: Russland spricht von ersten US-Soldaten in der Westukraine
Kreise/TTIP-Streit: EU-Kommission plant neuen Vorschlag zu Investorenschutz
Wirtschaftsminister Gabriel wirbt für Freihandelsabkommen mit USA
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Einzelunternehmen
WDH/ROUNDUP 2/Antibiotika im Geflügel: McDonald’s stellt neue Richtlinien auf

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AUSTRALIEN

Australien
Australischer Bundesstaat veröffentlicht Daten von Gewalttätern
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Indonesien hält an Hinrichtung von Australiern fest – news.ORF.at
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AFRIKA

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ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
ROUNDUP 3: China unter ‚Abwärtsdruck‘ – Weniger Wachstum, höheres Defizit
China: Neue Infrastrukturbank in Asien steht allen Ländern offen
Finanzminister Lou Jiwei: China will ‚erdrutschartigen Abschwung‘ vermeiden – Steigerung der Staatsausgaben
Chinas Umweltpolitik: Wenn die Zensur länger wegschaut – news.ORF.at
=> Wenn die Zensur länger wegschaut – news.ORF.at
………………………………………………..
DIHK: Deutsche Exporteure peilen Rekord in China-Handel an

Japan
Merkel will in Japan Freihandelsabkommen vorantreiben

Singapur
Singapur: Stockhiebe und Haftstrafe für Leipziger Sprayer

Indonesien
Indonesien hält an Hinrichtung von Australiern fest – news.ORF.at
………………………………..
Bundesregierung fordert Stopp von Hinrichtungen in Indonesien

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ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Israel
PLO-Zentralrat für Aus von Sicherheitskooperation mit Israel – news.ORF.at

Palästina
PLO-Zentralrat für Aus von Sicherheitskooperation mit Israel – news.ORF.at

Syrien
Bericht: Al-Nusra-Militärchef bei Luftangriff getötet – news.ORF.at

NAHOSTKONFLIKT – ISRAEL – PALÄSTINA

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
Außenministerium Israel – Premierminister Israel – Verteidigungsministerium Israel Israel bei der UNO (Mitglied)
B’Tselem – The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories   
Palestinian News and News and Info Agency (WAFA) – Palästina bei der UNO (ständiger Beobachter)
Medien
HaAretz    Israel HaYom    AlJazeera    Israel – Palästina. Das Blog des ARD-Studios Tel Aviv
Dossiers
Nahostkonflikt u.a. (Spiegel)  Naher Osten (NZZ)   Nahost-Konflikt (derStandard)   Nahostkonflikt (Wiener Zeitung)   Nahost-Konflikt (DiePresse)
SUCHE  „Israel“  (AD HOC NEWS)Suche „Israel“ (FN)
SUCHE  „Palästin * “  (AD HOC NEWS)Suche „Palästin * “ (FN)
SUCHE  „Nahost“  (AD HOC NEWS)Suche „Nahost“ (FN)

HEUTE
GESTERN
Historische irakische Stadt Nimrud vom IS planiert – news.ORF.at
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

IRAKKRISE – ISIS – SYRIEN

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
IRAQ e-GOV Portal
Medien
AlJazeera
Dossiers
Islamischer Staat (IS) (Spiegel)  Irak (Spiegel)   Syrien (Spiegel)
SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Bericht: Al-Nusra-Militärchef bei Luftangriff getötet – news.ORF.at
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien

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EUROPA

Russland
UKRAINE/ROUNDUP: Russland spricht von ersten US-Soldaten in der Westukraine
Russischer Politologe rechnet mit Sturz Putins

Ukraine
UKRAINE: Ukrainisches Parlament beschließt 250 000-Mann-Armee
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EU-Kommission: Ukraine muss bald Gasspeicher für den Winter füllen

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL
Offizielle und offiziöse Mitteilungen
The Russian Government   President of Ukraine   Government of Ukraine    Parliament of Ukraine
Medien
[Ab Anfang 2015 leitet RIA Novosti um auf =>]    SPUTNIK (deutsch)
TASS (englisch)    Interfax (englisch)   Russia Today (englisch)    Russland.RU (deutsch)
Staatlicher ukrainischer Radiosender (deutsch)   UKRINFORM (Deutsch)   Interfax-Ukraine (englisch)   UNIAN (englisch)
Den – The Day (englisch)   KyivPost (englisch)
Ukraine-Nachrichten (deutsche Website)
Dossiers
Ukraine-Konflikt (Spiegel)   Ukraine (Spiegel)  Russland (Spiegel)
SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“
SUCHE NACH: „Russland“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Russland“

HEUTE
GESTERN
UKRAINE/ROUNDUP: Russland spricht von ersten US-Soldaten in der Westukraine
UKRAINE: Ukrainisches Parlament beschließt 250 000-Mann-Armee
Reaktionen – Folgen
EU-Kommission: Ukraine muss bald Gasspeicher für den Winter füllen
Steinmeier: OSZE hat Personalsorgen für Ostukraine
UKRAINE: Steinmeier erwartet lange Belastung durch Ukraine-Krise
Kommentare – Analysen – Medien

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Schweiz

Norwegen
Norwegen fährt gut mit Strom

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Rhein-Neckar-Zeitung‘ zu EZB/Mieten
Wissenschaft
Wirtschaft
EZB-Stab rechnet für 2017 mit 1,8 Prozent Inflation – EZB sieht Inflation bis 2017 in Richtung ihres Ziels steigen
EZB und Zentralbanken
EZB lässt Leitzinsen auf Rekordtief – EZB lässt Zinsen unverändert
EZB startet am Montag mit massivem Ankaufprogramm – ROUNDUP 2: EZB gibt Startschuss für Billionen-Geldschwemme
EZB lässt Zentralbanken bei QE gewisse Spielräume
DOKUMENTATION/Einleitende Bemerkungen von EZB-Präsident Draghi
DOKUMENTATION/Liste der Institutionen, deren Bonds die EZB kauft
EZB-Stab rechnet für 2017 mit 1,8 Prozent Inflation – EZB sieht Inflation bis 2017 in Richtung ihres Ziels steigen
Draghi: EZB hat griechisches Notkreditvolumen um 500 Mio EUR erhöht
Britische Notenbank setzt lockere Geldpolitik fort
Britisches Betrugsdezernat ermittelt rund um Bank of England – Ermittlungen gegen britische Zentralbank
Target2-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank steigen stark
Allianz-Chefvolkswirt fordert QE-Rabatt für Bundesbank
Fitschen: Europa wird noch lange vom billigem EZB-Geld abhängig sein
Bankenunion
EU-Rettungspakete – EFSF und ESM
ESM-Chef Regling sehr besorgt über Lage in Griechenland – Höhere Staatsausgaben gefährden Wirtschaftsaufschwung und Budgetziel – Zeitung – ESM-Chef warnt vor Verschlechterung der griechischen Haushaltslage
Eurogruppe
Eurogruppe räumt Frankreich neue Frist fürs Defizit ein
EU-Kommission
Kreise/TTIP-Streit: EU-Kommission plant neuen Vorschlag zu Investorenschutz
EU-Kommission: Ukraine muss bald Gasspeicher für den Winter füllen
‚SZ‘: Tsipras richtete Hilferuf an Juncker – Kein kurzfristiges Treffen – Tsipras bittet Juncker um kurzfristiges Treffen
Kommissariate
Freihandelsabkommen
Kreise/TTIP-Streit: EU-Kommission plant neuen Vorschlag zu Investorenschutz
Zypern
Zypern will noch heuer zurück auf den Kapitalmarkt – news.ORF.at
Griechenland
Target2-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank steigen stark
‚SZ‘: Tsipras richtete Hilferuf an Juncker – Kein kurzfristiges Treffen – Tsipras bittet Juncker um kurzfristiges Treffen
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Draghi: EZB hat griechisches Notkreditvolumen um 500 Mio EUR erhöht
ESM-Chef Regling sehr besorgt über Lage in Griechenland – Höhere Staatsausgaben gefährden Wirtschaftsaufschwung und Budgetziel – Zeitung – ESM-Chef warnt vor Verschlechterung der griechischen Haushaltslage
Umfrage: Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland in deutscher Bevölkerung umstritten
Italien
Italien: Wirtschaft stagniert im vierten Quartal
Flüchtlingstragödie vor Sizilien: 40 Vermisste – news.ORF.at
Frankreich
Eurogruppe räumt Frankreich neue Frist fürs Defizit ein
Irland
Irische Krisenbank AIB wieder in den schwarzen Zahlen
Großbritannien
Britische Notenbank setzt lockere Geldpolitik fort
Britisches Betrugsdezernat ermittelt rund um Bank of England  – Ermittlungen gegen britische Zentralbank
Hinkley Point – Mitterlehner: Klagswahrscheinlichkeit bei 100 Prozent
Ungarn

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medienecho
Pressestimme: ‚Bild-Zeitung‘ zu Fußball-Rowdys
Pressestimme: ‚Rhein-Neckar-Zeitung‘ zu EZB/Mieten
Pressestimme: ‚Frankfurter Rundschau‘ zu Mietpreisbremse
Pressestimme: ‚Münchner Merkur‘ zum Soli
Wirtschaft
Deutscher Industrie brechen im Januar die Aufträge weg – Deutschland: Industrieaufträge fallen überraschend stark – WDH
Allianz hebt Wachstumsprognose für Deutschland 2015 auf 2,1 Prozent an
Allianz-Chefvolkswirt fordert QE-Rabatt für Bundesbank
Bundespolizei überwacht künftig nationale Goldreserven
Sparkassenverband: Politik muss Anreize zum Sparen schaffen
Fitschen: Europa wird noch lange vom billigem EZB-Geld abhängig sein
Studie: Frauenanteil in Vorständen ‚erschreckend gering‘ – Bericht: Jedes zweite Unternehmen hat keine Frau im Topmanagement
Studie: Mittelständler hinken bei Frauenförderung hinterher
Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran
DIHK: Deutsche Exporteure peilen Rekord in China-Handel an
ITB: So viele Kreuzfahrer aus Deutschland wie nie zuvor
ITB/Wohnungsvermittlung boomt: 245 000 Gäste über Airbnb allein in Berlin
ROUNDUP/Umfrage: Bundesbürger verbringen häufiger Urlaub in Deutschland
ITB/GESAMT-ROUNDUP: Fluggesellschaften buhlen um deutsche Urlauber
Ausländische Transportunternehmer gehen gerichtlich gegen Mindestlohn vor
ROUNDUP: Weniger als ein Prozent des Verdienstes geht in Betriebsrenten – Beschäftigte investieren 9,5 Milliarden Euro in betriebliche Altersvorsorge
Öffentliche Finanzen
Medien – Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
ROUNDUP: Rundfunkbeitrag bringt 1,5 Milliarden Euro mehr – Weitere Senkung?
Verdi-Chef Bsirske kündigt harte Tarifauseinandersetzungen an
Gericht: Urlaubsgeld darf nicht auf Mindestlohn angerechnet werden
Ausländische Transportunternehmer gehen gerichtlich gegen Mindestlohn vor
Über 1.200 antisemitische Straftaten im Jahr 2013
Bundespolizei überwacht künftig nationale Goldreserven
Terrorabwehr: IMK-Chef Lewentz für bessere Ausrüstung der Polizei
Drogenbeauftragte will E-Zigaretten und E-Shishas für Jugendliche verbieten
ROUNDUP 2: Mietpreisbremse beschlossen – Zweifel an Wirksamkeit – Bundestag verabschiedet Mietpreisbremse
Bundestag beschließt Gesetz zur Förderung von Elektroautos – Priviliegien für E-Autos möglich
ROUNDUP/GroKo – Überraschender Vorstoß zur Tarifeinheit: Wer darf wann streiken?
Merkel will in Japan Freihandelsabkommen vorantreiben
Wirtschaftsminister Gabriel wirbt für Freihandelsabkommen mit USA
ROUNDUP: Gabriel warnt vor Steuergeldern für Atomkraft in Europa
ROUNDUP: Nahles für Betriebsrente per Tarifvertrag – Kritik der Versicherungen
Steinmeier: OSZE hat Personalsorgen für Ostukraine
UKRAINE: Steinmeier erwartet lange Belastung durch Ukraine-Krise
CDU-Wirtschaftsflügel kritisiert SPD-Chef Gabriel
SPD debattiert radikale Erbschaftsteuerreform
AfD fordert ersatzlose Abschaffung des Solidaritätszuschlags
Bundesregierung fordert Stopp von Hinrichtungen in Indonesien
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Singapur: Stockhiebe und Haftstrafe für Leipziger Sprayer
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Umfrage: Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland in deutscher Bevölkerung umstritten
ROUNDUP/Umfrage: Bundesbürger verbringen häufiger Urlaub in Deutschland
Bei 13 Prozent der Paare ist die Frau die Hauptverdienerin
Studie: Frauenanteil in Vorständen ‚erschreckend gering‘ – Bericht: Jedes zweite Unternehmen hat keine Frau im Topmanagement
Studie: Mittelständler hinken bei Frauenförderung hinterher
Studie: Mathe für viele Mädchen uninteressant
Sänger Peter Kraus: Jugendliche sollten sich Trends nicht unterwerfen
Einzelunternehmen
Deutsche Bank weist von der Fed geforderte Kernkapitalquote auf
Verschuldungsquote gehört zu den größten Problemen der Deutschen Bank
ROUNDUP: Allianz setzt sich mit Lebensversicherungen ohne Garantiezins durch

Österreich

Kommentare – Analysen – Medienecho
Wirtschaft

05.03.2015Umsatzzuwachs für österreichische Dienstleister im Jahr 2014 – Handel kämpft mit RückgängenPDF50 KB
04.03.2015Internationaler Frauentag 2015: Frauen sind gut ausgebildet, arbeiten häufig in Teilzeit und verdienen brutto pro Stunde um 23% weniger als MännerPDF100 KB

Dienstleister verbuchten 2014 Umsatzzuwächse, Handel nicht

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Lostag für Beethovenfries – Wiener Ärzte protestieren – Korruption in Spanien – Indien verbietet Vergewaltigungsdoku – Westenthaler-Prozess vor Urteil – Daniel Kehlmann: „Kommt, Geister“.

GESTERN

12:00 – Mittagsjournal – Ärzteprotest gegen neue Arbeitszeit – Mehr Freiheiten für Österreichs Schulen – OECD: Lernmisserfolge hausgemacht – Schottische Nationalisten weiter im Aufwind – Urahnen: 400.000 Jahre älter als gedacht – Uni-Wien: 1365 bis 2015 – MUMOK: „Mein Körper“ als Kunstevent.

07:00 – Morgenjournal – Hypo/HETA: Länder in Stellung – Ärzte auf den Barrikaden – China: Volkskongress beginnt – USA: Rassismus in Ferguson – IS-Rückkehrer: Österreich muss handeln – György Dalos zu Ungarn heute – TURN ON: Architektur und Wirtschaft

APA

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05:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
05.03.15APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 6. März – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

Copyright 2014-2015 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-21T14:47:48+00:00

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