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Börsen ~ Umfeld – 7. November 2014

AKZENTE: Ukraine: russische Panzer passieren GrenzeKritik an Geldpolitik der NotenbankenOrdnungspolitik: Sinn auf Münchau – WEFOECD: trüber Wirtschaftsausblick, QE –  NATO – USA: FED-Falken im Vormarsch – Yuan als künftige Weltwährung – Russland: Wirtschaft und Rubel im Sturzflug – Schweiz: Arbeitsmarkt „solide“ – EZB: Zinsentscheid, QE; Draghi eint Rat – Deutschland: Exporteanstieg, Bahnstreik, Privatschulden, Schäubles Investitionsprogramm, Steuereinnahmen sinken; Film: Holocaust-Erinnerungskultur – Österreich: Steuerreform-Streit, Agentur-Fake.

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTETHEMENUMFELD: Meldungen von West über Ost bis nach Europa – u.a.m. – ERLÄUTERUNGEN

HEUTE 


„Fast jedes Genie verursacht augenblicklich eine Allianz der Mittelmäßigkeit.“ (Jonathan Swift)  


TAGESTHEMEN


Die Allianz erhöht nach einem bisher starken Jahresverlauf und teilweise zweistelligen Wachstumsraten im dritten Quartal die Dividendenausschüttungsquote von bisher 40 Prozent auf 50 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Jahresüberschusses. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Allianz ein operatives Ergebnis von bis zu 10,5 Milliarden Euro. Zu den guten Ergebnissen trugen insbesondere das Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung sowie in der Lebens- und Krankenversicherung bei. In der Lebens- und Krankenversicherung stiegen die Beitragseinnahmen im dritten Quartal um nahezu 25 Prozent. Das Anlageergebnis verbesserte sich ebenfalls. Die Erträge im Asset Management gingen indes im dritten Quartal um 2,6 Prozent zurück. Das operative Ergebnis sank um 5 Prozent, wobei Analysten einen Rückgang um 13 Prozent befürchtet hatten. „Die Nettomittelabflüsse nach dem Weggang von Bill Gross lagen im Rahmen unserer Erwartungen“, sagte Finanzvorstand Dieter Wemmer.

OECD – ECONOMIC OUTLOOK weist in praktisch allen Bereichen fallende Zahlen aus. – Forderung nach QE.

Kiew – Panzerkolonne dringt von Russland in die Ukraine ein

finanzen.at, 12:29
Kiew: Panzerkolonne von Russland aus eingedrungen – Russland dementiert – news.ORF.at

GRIECHENLAND – Die Finanzminister der Eurostaaten haben ihre Absicht bekräftigt, Griechenland nach Jahren am Tropf internationaler Rettungsprogramme vorsichtshalber eine vorbeugende Kreditlinie bereitzustellen. Griechenland hat seit dem Jahr 2010 insgesamt 240 Milliarden Euro über internationale Hilfsprogramme erhalten. Das Hilfsprogramm über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) läuft zum Jahresende aus.

BAHNSTREIK – Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL ist nach einem Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main rechtens. Das Streik der GDL sei verhältnismäßig und gerechtfertigt, sagte die Richterin. Es sei das Wesen eines Streiks, dass es zu großen Beeinträchtigungen kommen könnte. Die Bahn kündigte an, vor dem Landesarbeitsgericht Hessen Berufung einzulegen.

ferner:
Irak – Syrien – IS-Terror – Nahost-Konflikt
EU: Konjunktur

News

07.11.14

finanzen.ch

ÖSTERREICH
=> Wiener Börse (Eröffnung) – ATX am Vormittag wenig bewegt

EUROPA: – AUSBLICK: Weiter nach oben dürfte es am Freitagmorgen mit den Kursen an Europas Börsen gehen. Draghi habe grünes Licht für weitere Kursavancen geliefert mit der angestrebten Ausweitung der EZB-Bilanz um 1 Billion Euro. Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten stellen sich Händler aber auch auf ein zurückhaltendes Geschäft ein. Im frühen Geschäft könnten Produktionszahlen aus Deutschland und Frankreich für Bewegung sorgen.  – RÜCKBLICK: Die Aussagen von EZB-Chef Draghi sorgten für einen leichten Aufwärtsschub an den Börsen. Die Aktienkurse profitierten von der Aussicht auf eine baldige Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Notenbank, wie sie der EZB-Präsident ankündigte. „Es ist zu erwarten, dass sich (die EZB-Bilanz) in Richtung der Größe bewegt, die sie Anfang 2012 hatte“, lautete aus Sicht der Finanzmärkte der entscheidende Satz Draghis. Er impliziert, dass die EZB rund eine Billion Euro zusätzlich in das Finanzsystem pumpen wird. Bundesanleihen gerieten im Verlauf der EZB-Pressekonferenz unter Druck, holten die Verluste anschließend aber wieder auf. Neben der EZB dominierte eine Flut von Geschäftszahlen der Unternehmen das Geschehen. Einige große europäische Finanzkonzerne enttäuschten die Börsianer. Zurich Insurance ist beim Gewinn um rund 10 Prozent unter der Konsensprognose geblieben. Der Kurs fiel um 2,2 Prozent. Die Kurse von Credit Agricole und Societe Generale fielen nach Quartalszahlen um 5,8 bzw. 2,5 Prozent.
=> Aktien Europa: EuroStoxx gibt nach – Keine einheitliche Richtung vor US-Jobdaten

USA: – TENDENZ – Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag an die Vortagesgewinne angeknüpft und einheitlich im Plus geschlossen. Robuste amerikanische Arbeitsmarktdaten sowie die Aussicht auf eine weitere geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB) stützten Händlern zufolge die Kurse. Der Dow-Jones-Index gewann 0,40 Prozent auf 17 554,47 Punkte. Der umfassendere S&P-500-Index schloss 0,38 Prozent höher bei 2031,20 Punkten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,26 Prozent auf 4164,08 Punkte.

ASIEN: – MEHRHEITLICH POSITIV – Die meisten asiatischen Börsen lagen am Ende der Woche im grünen Bereich. Der Nikkei in Tokio schloss ein halbes Prozent höher, der Hang-Seng-Index in Hongkong trat nahezu auf der Stelle
=> Aktien Asien: Mehrheitlich Gewinne – Chinas Börsen geben vor Daten nach

DAX                  	9.377,41		0,66%
XDAX            	9.405,49		1,08%
EuroSTOXX 50		3.102,07		0,34%
Stoxx50        		2.992,51		0,15%

DJIA                   17.554,47	        0,40%
S&P 500        		2.031,21		0,38%
NASDAQ 100  		4.164,08		0,26%

Nikkei 225             16.880,38                0,52%



ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – BLICK AUF US-ARBEITSMARKT – Am deutschen Anleihemarkt stehen am Freitag neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt. Die Regierung wird ihren monatlichen Jobbericht veröffentlichen. Erwartet wird ein abermals robuster Aufbau von mehr als 200 000 Stellen. Dies würde dafür sprechen, dass die Notenbank Fed in nicht allzu ferner Zukunft mit Zinserhöhungen beginnt. Die Vorgaben der asiatischen Aktienmärkte und vom US-Rentenmarkt sprechen für eine eher schwache Eröffnung am deutschen Markt.
=> Deutsche Anleihen: Leicht gefallen – Warten auf US-Arbeitsmarktbericht
=> EUREX/Bund-Future startet leicht im Minus
=> Deutsche Anleihen: Wenig bewegt

Bund-Future   		151,13		-0,05%
T-Note-Future 		125,92		-0,04%
T-Bond-Future		140,41		 0,55%

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte
EANS-CMS: HYPO NOE Gruppe Bank AG / Anleiheneuemission
EANS-CMS: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG/ Anleiheneuemission

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO WEITER UNTER 1,24 DOLLAR – Die Aussicht auf eine weitere geldpolitische Lockerung durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Eurokurs am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit August 2012 gedrückt. Bis zum Freitagmorgen verharrte er auf diesem Niveau und lag kaum verändert bei 1,2379 Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs am Donnerstag noch auf 1,2517 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,7989 Euro.
=> Devisen: Euro leicht im Plus
=> Devisen: Euro fällt weiter zurück

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		  1,2379	0,03%
USD/Yen             	115,37		0,19%
Euro/Yen       		142,81		0,22%

ROHÖL – NOCH BILLIGER – Die Ölpreise haben am Freitag weiter nachgegeben. Händler führten eine Prognosesenkung des Ölkartells Opec als Begründung an. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 82,30 US-Dollar. Das waren 56 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sank um 28 Cent auf 77,63 Dollar. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hatte am Vortag ihren Jahresbericht präsentiert. Darin senkte sie wegen des Schieferölbooms in den USA ihre Prognose für die zukünftige Nachfrage nach Opec-Rohöl.
=> Ölpreise verlieren weiter
=> Ölpreise deutlich gefallen – OPEC senkt Nachfrageprognose, 6. November 2014

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           77,66     77,91             -0,32       -0,25 
Brent/ICE           82,37     82,86             -0,59       -0,49

METALLE: – Der Goldpreis stabilisierte sich nach den jüngsten Abgaben leicht – trotz der fortschreitenden Dollaraufwertung. Die Feinunze kostete im US-Handel zuletzt 1.144 Dollar. Doch die Belastungsfaktoren bestehen fort – vor allem die Abkehr der US-Notenbank von ihrer lockeren Geldpolitik. Zwar lege nun die EZB nach, dies stütze aber den Dollar und belaste über diesen Weg das Gold, hieß es. In Asien geht die Feinunze am Freitagmorgen mit 1.135 Dollar um.
=> Verlust bei jeder Unze: Goldpreis fällt unter die Kosten für die Förderung – Rohstoffe + Devisen – Finanzen – Handelsblatt

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.141,85      1.141,80    +0,0%          +0,05 
Silber (Spot)         15,30         15,43    -0,8%          -0,13 
Platin (Spot)      1.195,50      1.191,50    +0,3%          +4,00 
Kupfer-Future          3,02          3,02    +0,0%          +0,00

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ) – nicht eingelangt] [Morning Briefing Schweiz – nicht eingelangt]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 07. NOVEMBER und der LAUFENDEN WOCHE  45

- DE 
    08:00 Produktion im produzierenden Gewerbe September 
          saisonbereinigt 
          PROGNOSE: +2,0% gg Vm 
          zuvor:    -4,0% gg Vm 
 
    08:00 Handels- und Leistungsbilanz September 
          Handelsbilanz saisonbereinigt 
          PROGNOSE: +18,3 Mrd EUR 
          zuvor:    +17,5 Mrd EUR 
          Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt 
          PROGNOSE: +18,1 Mrd EUR 
          zuvor:    +10,3 Mrd EUR 
- FR 
    08:45 Industrieproduktion September 
          PROGNOSE: -0,2% gg Vm 
          zuvor:     0,0% gg Vm 
- GB 
    10:30 Handelsbilanz September 
          Handelsbilanz (Warenverkehr) 
          PROGNOSE: -9,4 Mrd GBP 
          zuvor:    -9,1 Mrd GBP 
          Handels- und Dienstleistungsbilanz saisonbereinigt 
          PROGNOSE: -2,4 Mrd GBP 
          zuvor:    -1,9 Mrd GBP 
- US 
    14:30 Arbeitsmarktdaten Oktober 
          Beschäftigung ex Agrar 
          PROGNOSE: +233.000 gg Vm 
          zuvor:    +248.000 gg Vm 
          Arbeitslosenquote 
          PROGNOSE: 5,9% 
          zuvor:    5,9%

POLITIK- u.a. TERMINE (HANDELSBLATT Morning Briefing, NZZ am Morgen,  u.a.)

EU-Minister beraten über Londons Milliarden-Nachzahlung an Brüssel

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell – nicht eingelangt][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen – nicht eingelangt] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker] [DIE ZEIT – Newsticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 06.11.2014

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaftsnachrichten (FN)] [finanzen.net (DE)][finanzen.AT] [finanzen.CH] [Top

David Stockman’s Contra Corner

…   So today’s perpetual stimulus policy is utterly unsuited to the real problems at hand because these deep challenges dwell on the supply side of the economy. …

ORDNUNGSPOLITIK
Ökonomie-Kritik: Hans-Werner Sinn antwortet Wolfgang Münchau – SPIEGEL ONLINE, 6. November 2014
=> Ökonomie-Kritik: Eine Replik auf Hans-Werner Sinn – Wolfgang Münchau – SPIEGEL ONLINE, 3. November 2014

INDUSTRIELLE REVOLUTION 4.0
Tiefgreifender Wandel durch Industrie 4.0

XING spielraum

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UMFELD


INTERNATIONAL

WELTWIRTSCHAFTSFORUM – WEF
WEF-Studie: Ungleiche Einkommen und Arbeitslosigkeit als Brandherde der Welt – Zehn Top-Trends für die kommenden Monate     
=>  Outlook on the Global Agenda 2015 – Reports – World Economic Forum  

OECD
OECD fordert von EZB mehr Konjunkturhilfen gegen drohende Deflation – Globale Wirtschaftsprognose gesenkt – 2014:  3,3 Prozent (Frühjahr: 3,4)

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert von der Europäischen Zentralbank (EZB), mehr gegen die Konjunkturschwäche in der Eurozone zu tun. Die EZB sollte ihre Käufe von Wertpapieren ausweiten und eventuell auch Staatsanleihen erwerben, erklärte die OECD in ihrem Zwischenbericht über die Wirtschaftsaussichten der G-20-Länder. Andernfalls drohe der Eurozone eine längere Phase der wirtschaftlichen Stagnation oder ein Abdriften in die Deflation.    Die in Paris ansässige Organisation, in der 34 Industriestaaten zusammengeschlossen sind, senkte ihre globale Wachstumsprognose für 2014 auf 3,3 von 3,4 Prozent im Frühjahr. Für das nächste Jahr wurde die Erwartung auf 3,7 von 3,9 Prozent zurückgenommen.    „Insgesamt bewegt sich die Eurozone auf einen Stillstand zu und stellt ein Hauptrisiko für die Weltwirtschaft dar“, sagte die neue OECD-Chefvolkswirtin Catherine Mann. „Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone bleibt hoch und die Inflation ist weit unter dem Ziel.“    Die OECD rechnet für die Eurozone mit einem Wachstum von 1,1 Prozent im Jahr 2015 und von 1,7 Prozent im Jahr 2016, aber nur, wenn die Regierungen den Abbau ihrer Haushaltsdefizite langsamer angehen, und die EZB mehr Konjunkturhilfen leistet. Ohne diese Unterstützungen und ohne fundamentale Strukturreformen in Ländern wie Frankreich und Italien werde das Wachstum im Euroraum viel geringer sein.

=> Economic outlook, analysis and forecasts – OECD

NATO
Nato stellt erstmals Großmanöver in Osteuropa in Aussicht  – Nato stellt erstmals Großmanöver in Osteuropa in Aussicht

Finanz und Wirtschaft

Im Vorsitz der amerikanischen Notenbank sind die Meinungen derzeit tief gespalten. An ihrer letzten Sitzung von Ende Oktober haben sich die US-Währungshüter zwar darauf geeinigt, das Stimulusprogramm QE3 zu beenden. Zur Frage, wie es mit der Geldpolitik weitergehen soll, konnten sie aber keine Übereinkunft finden.   …   Wie die Grafik der Investmentgesellschaft Guggenheim Partners zeigt, kann Yellen jedoch schon ab der übernächsten Fed-Sitzung von Ende Januar mit bedeutend weniger Druck aus dem Lager der Falken rechnen. Mit Jeffrey Lacker (Richmond) erhält zwar ein Falke neu die Berechtigung, bei Entscheiden mitzubestimmen. Zugleich verlieren aber [die Zinsfalken, Anm.]  Fisher und Plosser ihr Stimmrecht.    Durch den Turnus erhalten die Tauben sogar noch Verstärkung. Mit Eric Rosengren (Boston) und Dennis Lockhart (Atlanta) …  Die Tauben werden damit die Hälfte der Stimmen im Fed-Vorsitz kontrollieren.     Es würde daher nicht überraschen, wenn die im Lauf des nächsten Jahres erwartete Zinserhöhung eher später als früher kommt. 

Quelle: Guggenheim Partners via Finanz und Wirtschaft

Finanzwirtschaft
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
US-Regierung warnt Unternehmen vor Cyberattacken
Bin Ladens Todesschütze geht an die Öffentlichkeit – news.ORF.at
Obama drängte Chamenei in Geheimbrief zu Kampf gegen IS – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Harvard secretly photographed students to study class attendance, raising privacy concerns – Metro – The Boston Globe
Einzelunternehmen
Verlust statt Gewinn: Bank of America korrigiert Finanzbericht
ROUNDUP: Microsoft macht Office auf mobilen Geräten kostenlos
Apple blockiert Trojaner-Attacke gegen Mac-Nutzer in China
Zeitschriftenverleger optimistisch – Google-Streit geht weiter

AUSTRALIEN

AFRIKA

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
Chinas Währung Renminbi weiter auf dem Vormarsch – FAZ
=> Cai Jinyong: A Chinese Voice at the Top of  IFC – CAIXIN

Three top executives serving in recent years at the World Bank and its emerging markets financing arm International Finance Corp. (IFC) have called China home.  Economist Cai Jinyong became the fourth in October 2012, when he was named IFC’s chief executive officer.    …   The International Finance Corp. chief executive, now halfway into a four-year term, speaks with Caixin:

…    The yuan will definitely become internationalized. It will not only become a currency for trade settlements, but will also become a reserve currency. This will involve a process. I agree that the speed of the process will depend on domestic reforms for the capital market (in China).   Whether or not a currency is used as a reserve currency depends on whether people are confident about its value and credibility. Therefore, capital market reform is very important. This will be a crucial factor affecting the yuan’s internationalization process. The capital situation in the Chinese economy is good, but we still have a long way to go.   …   … it’s very good that Chinese capital is going to Africa and Latin America, where there are so many projects. We’ve seen some successful cases as well as many problems. What I’m giving special attention to is Chinese firms, especially state-owned enterprises with a strong capacity for construction and overseas investment, should not only care about completing a construction project, but also about the project’s life cycle. You should consider who will operate the project after completion, how you will get a return on the investment, and how to maintain quality and project operations for decades to come.

Huaweis Studentenprogramm ‚China Insights‘ startet in dritte Runde – Einladung an deutsche Studenten zu Bildungsreise in China
Apple blockiert Trojaner-Attacke gegen Mac-Nutzer in China

Singapur
Libor-Skandal: Singapur gibt Banken Milliarden zurück

Papua-Neuguinea
Erdbeben der Stärke 6,6 in Papua-Neuguinea

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Iran
Obama drängte Chamenei in Geheimbrief zu Kampf gegen IS – news.ORF.at

Israel
Gaza-Krieg: Amnesty International wirft Israel Kriegsverbrechen vor – SPIEGEL ONLINE
Anschlag mit Auto in Jerusalem: Weiteres Opfer tot – Protestmarsch auf Tempelberg gestoppt – news.ORF.at
Israelische Soldaten im Westjordanland überfahren – Nahost-Konflikt – derStandard.at › International
Nahostkonflikt – Neuer Anschlag schürt Angst vor Intifa – Politik – Süddeutsche.de
The situation in Jerusalem 5 Nov 2014, – Israelisches Außenministerium

IRAKKRISE – ISIS

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
GESTERN
Syrische Armee bringt Gasfeld unter ihre Kontrolle – news.ORF.at
Reaktionen – Folgen
Dschihad: Verschärfte Kontrollen auf Wiener Flughafen – noe.ORF.at
Kommentare – Analysen – Medien
Bericht: IS verdient durch Erdöl-Verkauf deutlich weniger als gedacht

EUROPA

Mittel und Osteuropa (Region)
OeKB Geschäftsklima-Index MOE: Deutlich abgekühlte Konjunktur- und Geschäftserwartungen – Pressetext
=> OeKB-Infografik: Russland 
Nato stellt erstmals Großmanöver in Osteuropa in Aussicht – Nato stellt erstmals Großmanöver in Osteuropa in Aussicht

finanzen.at, 12:29
Kiew: Panzerkolonne von Russland aus eingedrungen – Russland dementiert – news.ORF.at
GESTERN
Reaktionen – Folgen
Klitschko: Kreml-Propaganda so erfolgreich wie die im Dritten Reich
Kommentare – Analysen – Medien
Susanne Scholl: „Wir sind längst im Kalten Krieg“ – Pressetext

Schweiz

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Oktober 2014 – Schweizerische Eidgenossenschaft

Registrierte Arbeitslosigkeit im Oktober 2014 – Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Oktober 2014 132’397 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 2’432 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,0% im September 2014 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 1’046 Personen (-0,8%).    Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich um 759 Personen (-3,9%) auf 18’721. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 490 Personen (-2,6%).    Insgesamt wurden 187’715 Stellensuchende registriert, 4’602 mehr als im Vormonat. Gegen-über der Vorjahresperiode sank diese Zahl damit um 821 Personen (-0,4%).

Devisenreserven der SNB per Ende Oktober leicht tiefer bei 460,4 Mrd CHF
Schweizer Detailhandelsumsatz steigt im September gegenüber Vorjahr real um 0,3%
Goldinitiative: Der Nationalbankchef nimmt Stellung – Schweiz Nachrichten – NZZ.ch
Swiss Re sieht sich nach neun Monaten im Plan
Wenige Katastrophen und Steuereffekt bescheren Swiss Re Gewinnsprung

Europäische Union

Kommentare – Analysen – Medienecho
Draghi bringt EZB-Rat auf Linie

Reuters
=> ROUNDUP: Arbeitsgericht lässt Lokführer weiter streiken
=> Vergleich zwischen Lokführern und Bahn geplatzt
=> ROUNDUP: Gericht schlägt Verfahren zur Beilegung des Bahn-Tarifkonflikts vor
=> ROUNDUP: Streik stoppt zwei Drittel der Züge – Bahn zieht vor Gericht
Studie Goldman Sachs: Die Sehnsucht nach der vermeintlich sicheren Immobilie – FAZ
Finanzwirtschaft
Steuerschätzer sehen ab 2015 weniger Einnahmen als bisher erwartetSteuerschätzung für 2015 um 6,4 Milliarden Euro nach unten korrigiert

Bund, Länder und Gemeinden können 2014 mit 0,9 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen, müssen kommendes Jahr dann aber mit deutlich weniger auskommen als bisher erwartet. Im nächsten Jahr sollen die Mindereinnahmen bei 6,4 Milliarden Euro liegen.   …   Die Steuereinnahmen des Bundes allein werden von den Experten für 2014 um 0,7 Milliarden Euro höher gesehen als bei ihrer vorherigen Schätzung im Mai. Im kommenden Jahr sollen sie dann um 0,5 Milliarden Euro niedriger liegen als bisher erwartet.     Insgesamt sollen die Steuereinnahmen nach der neuen Berechnung 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 640,9 Milliarden Euro zunehmen. Im Mai hatten die Schätzer noch mit Einnahmen von 639,9 Milliarden Euro gerechnet. Für die nachfolgenden Jahre veranschlagen die Experten jährliche Zuwächse zwischen 3,0 und 3,8 Prozent. Im Jahr 2018 sollen die Einnahmen bei 760,3 Milliarden Euro liegen.

ROUNDUP 2/ Schätzer: Fast 21 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen bis 2018

Bund, Länder und Kommunen müssen bis zum Jahr 2018 mit fast 21 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als bisher geplant. Allein für das kommende Jahr wurde das Aufkommen im Vergleich zur Mai-Steuerschätzung um 6,4 Milliarden Euro nach unten korrigiert.

Bankenabgabe bringt Deutschland dieses Jahr 516 Millionen Euro ein

finanzen.at
Grüne begrüßen geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts
Luxemburg Leaks: Linken-Chef fordert Aufklärung von Juncker – Juncker als Kommissionspräsident u.U. nicht haltbar
FDP-Chef: Schäubles Investitionspaket löst Wachstumsbremsen nicht
Lucke verteidigt AfD-Goldhandel gegen Kritik
Thüringen: Streit um Ministerposten bei Verhandlungen über Rot-Rot-Grün
Thüringen: Grünen-Chef sieht Rot-Rot-Grün auf der Zielgeraden
Niedersachsens Ministerpräsident befürchtet Milliardenschaden durch Bahnstreik
Huaweis Studentenprogramm ‚China Insights‘ startet in dritte Runde – Einladung an deutsche Studenten zu Bildungsreise in China
Italiens Finanzminister: Deutschland soll mehr in Infrastruktur investieren
Hollande begrüßt deutsches Investitionsprogramm
London und Berlin verhandeln über Herausgabe von Fluggastdaten
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Sonntagsfrage: Umfragen zu Bundestagswahl, Landtagswahl, Europawahl – SPIEGEL ONLINE, 5. November 2014
Umfrage: 62 Prozent haben kein Verständnis für Bahnstreik
Im Labyrinth des Schweigens: Film über Auschwitz-Prozesse – Ein Beitrag zur deutschen Erinnerungs- und Aufarbeitungskultur – SPIEGEL ONLINE
Rechtsextremismus-Forscherin warnt vor islamfeindlicher Bewegung
Islamwissenschaftlerin: Muslimische Debatte wird nicht wahrgenommen
Mehr als 95.000 im Ausland lebende Kinder erhalten Kindergeld
Nielsen: Internationale Krisen bereiten den Deutschen Sorge
Einzelunternehmen
Deutsche-Bank-Chef Jain erwartet anhaltend niedrige Zinsen

finanzen.at
Steuerreform: Streit schon vor Verhandlungsbeginn – news.ORF.at

Noch am Dienstag haben sich Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP), angesprochen auf die geplante Steuerreform, betont harmonisch gezeigt. Zwei Tage und einen kolportierten Plan von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) später sieht die Situation freilich anders aus. Am Mittwoch berichtete der „Kurier“, Schelling wolle nur einen Teil der vereinbarten Entlastungen an die Arbeitgeber [sic!, Zugriff heute, 07:00 – inzwischen korrigiert: Arbeitnehmer] weitergeben. Die Kritik der Arbeitnehmervertreter an den angeblichen Plänen kam postwendend.

SHORT-COMMENT: eine Freud’sche Fehlleistung? Anyhow: Fehler passieren – wem auch immer.

Steuern: Faymann lehnt angebliche Pläne Schellings ab

finanzen.at

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00 Morgenjournal – Schatten über Juncker – Kompromiss im Finanzstreit mit London? – Hollande: Optimismus im Umfrage-Tief – Philippinen ein Jahr nach dem Taifun – Ungar-Preis an Bernt Koschuh – Literatur im Herbst – Igor Zabel Award: Zeichen an Russland.

GESTERN
12:00 – Mittagsjournal – Die Steueroase des Jean-Claude Juncker – Neuer Zank um Steuerreform – Verwirrung um Imam-Schule – Aus für 22 Kassen: Druck wächst – D: Weiter Mauer in den Köpfen – Licht ins Dunkel: Auftakt – Salzburger Festspiele 2015.

07:00 – Morgenjournal – Obama trotz Niederlage kampfeslustig – Deutsche Bahn-Streik: Gewerkschaft bleibt hart – Proteste gegen Wiener Imam-Schule – Frauenquote in der SPÖ – Vorauswahl für den Song Contest – Mira Lobe: „Ich bin Ich“.

APA

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09:30APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:33APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
06.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
06.11.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr
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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 7. November – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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ERLÄUTERUNGEN


Individuelles Handeln
greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegelt dieser Blogbeitrag wider. Er folgt dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

„Börsen ~ Umfeld“ dient somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. „Börsen ~ Umfeld“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Das Universum an schriftlichen Dokumenten, Veröffentlichungen, Medien, journalistischen Darstellungen – Meldung, Nachricht, Bericht, Kommentar (Analyse, Glosse), Interview – ist für den Einzelnen von jeher unüberschaubar und häufig auch unzugänglich gewesen. Eine Auswahl daraus war und ist immer auch subjektiv. Was den Leser oder die Leserin anbetrifft, war und ist eine solche Auswahl – früher weit mehr als heute – auch geographisch-lokal und an Geldmittel gebunden, nicht zuletzt auch abhängig von der Lese- und vor allem Rezeptionsfähigkeit der Leserschaft; dabei spielen heute digitale Zugangsmöglichkeiten eine immer herausragendere Rolle. Die Zeit allerdings – da brauchen wir uns heute selbstmitleidstriefend nichts vormachen! – war zu jeder Zeit ein knappes Gut. Und Lesezeit, Zeit zur abwägenden Auswahl, war erst recht immer abhängig von den Geldmitteln, die dem Leser zur Verfügung standen.

„Börsen ~ Umfeld“ erstellen kostet Zeit. Wenn sich auch die Zukunft mit Geld gewissermaßen kaufen lässt, die Gegenwartszeit lässt sich mit allem Geld der Welt nicht dehnen: es muss die Endredaktion der ausgewählten Artikel und damit die Reduktion ihrer Anzahl leider unterbleiben – aus Zeitgründen.

Die Auswahl der Artikel für diesen Blogbeitrag orientiert sich an der Güte und Verlässlichkeit der Medien und ihrer Beiträge, ferner an deren Internationalität einerseits und ihrer Bedeutung für eine österreichische Leserschaft andererseits. So stehen also Agenturmeldungen neben Zeitungsmeldungen der Mainstream- und Leitmedien, Analysen und Kommentare von wissenschaftlichen und Forschungs-Instituten neben solchen, welche – z.B. im Zuge eines partizipativen Journalismus – in Medien und Blogs veröffentlicht wurden. Zu diesen treten bisweilen Artikel aus Alternativ- oder Staatsmedien, um das Bild abzurunden. Hier wie dort gibt es u.U. einen bedenkenswerten Nahebezug zu Propaganda und ‚public diplomacy‚.

Ausgesprochen wissenschaftliche Artikel, die sich an eine scientific community wenden, werden hier in der Regel nicht dargeboten. Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wendet sich in erster Linie an die breite Öffentlichkeit, nicht so sehr an die kleine Teilöffentlichkeit der WissenschaftlerInnen.

Alles in allem geht es um das Umfeld und damit die sowohl   staatliche  wie  nicht-staatliche,  zivilgesellschaftlich organisierte Öffentlichkeit, in der sich das Börsengeschehen als sozioökonomischer Hotspot abspielt. Dies erklärt auch, warum neben Artikeln, mit deren Inhalt sich der Blogschreiber durchaus identifizieren kann, sehr wohl auch solche stehen, die mit dessen Meinung kollidieren. Einzelne Artikel werden durch Fettdruck oder farbig herausgehoben; damit soll nicht unbedingt Zustimmung zu diesen Beiträgen noch deren Ablehnung signalisiert werden, sondern vielmehr deren Bedeutung im dargebotenen Insgesamt der Meldungen, Kommentare und Analysen markiert und so die Leseauswahl erleichtert werden.

Der Blogbeitrag ‚Börsen ~ Umfeld‘ wird zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 7. November 2014, 18:00

Copyright 2014 by Michael Schueller, Vienna, Austria

2017-08-18T15:07:48+00:00

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