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Börsen ~ Umfeld – 8. Oktober 2014

AKZENTE:  Anleger: M. Faber, El-ErianEbola-Virus –  IMF/WeltwirtschaftISISEU/EZB

Bitte Scrollen – es folgen von oben nach unten die Abschnitte
HEUTEZULETZTMÄRKTEMELDUNGENTHEMENMELDUNGEN – u.a.m. – Erläuterungen

HEUTE 


„Begeisterung ist ein guter Treibstoff, doch leider verbrennt er zu schnell.“ (Albert Schweitzer)


TAGESTHEMEN


In China hat sich die Einschätzung der Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor im September wieder verschlechtert. Der von HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex sank im vergangenen Monat auf einen Stand von 53,5, nachdem er im August mit 54,1 den höchsten Stand seit 17 Monaten erreicht hatte. Das Neugeschäft wuchs langsamer, aber der Subindex für die Beschäftigung verbesserte sich gegenüber dem August geringfügig. „Insgesamt hat sich der Dienstleistungssektor im September gut gehalten, trotz des Abwärstdrucks, der im verarbeitenden Sektor zu sehen ist“, erklärte Qu Hongbin, HSBC-Chefökonom für China. Chinas offizieller Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor fiel im September auf ein Achtmonatstief von 54,0, nachdem er im August noch 54,4 erreicht hatte. Indexstände über 50 zeigen eine Expansion gegenüber dem Vormonat an.


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – RICHTUNG 9000 PUNKTE – Der Dax dürfte seine jüngste Korrektur am Mittwoch fortsetzen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,64 Prozent tiefer auf 9028 Punkte. Die Vorgaben sind negativ. Der Future auf den Dow Jones Industrial fiel seit dem Xetra-Schluss am Dienstag um gut ein halbes Prozent; die Börsen Asiens gaben überwiegend nach. Marktbeobachter sehen derzeit die zunehmende Risiken für die Weltwirtschaft und die internationalen politischen Krisen als Belastung. Es gibt aber auch Stimmen, die dem Dax zumindest kurzfristig ein gewisses Erholungspotenzial einräumen. Umso gespannter warten die Anleger auf den Start der US-Berichtssaison, die am Abend deutscher Zeit der Aluminiumhersteller Alcoa einläutet. Zudem rückt die US-Geldpolitik am Abend mit dem Sitzungsprotokoll der Notenbank Fed wieder in den Fokus.
=> Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verliert weiter – Richtung 9000 Punkte
=> EUREX/DAX-Futures an 9.000er Marke mit Pause im Abschwung
=> TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss leichter erwartet
=> Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere Verluste erwartet – Richtung 9000 Punkte

EUROPA: – AUSBLICK: Zu Handelsbeginn dürfte es mit den Notierungen noch einmal nach unten gehen. Damit würden die negativen Vorgaben von Wall Street eingepreist. Allerdings sollte die Dynamik der Bewegung nicht mit der des Vortages zu vergleichen sein. Nach den zuletzt schwachen Makrodaten dürfte sich der Fokus der Anleger nun auf die beginnende Berichtssaison verschieben. Am Abend eröffnet Alcoa nachbörslich mit der Veröffentlichung der Drittquartalszahlen offiziell die Berichtsperiode in den USA. Der Verlauf der Saison dürfte nach Ansicht von Händlern entscheidend werden für die weitere Entwicklung an den Börsen. Charttechnisch betrachtet sei es wichtig, dass die Unterstützungslinie im DAX bei 8.900 Punkten halte. Mit einem nachhaltigen Unterschreiten der Marke ergäbe sich Abwärtspotenzial bis 8.000 Punkte. Sollte die Unterstützung dagegen verteidigt werden, könnte der DAX zu einer längeren Erholungsbewegung ansetzen, heißt es.  – RÜCKBLICK: Die Serie schwacher Konjunkturdaten setzte sich am Vortag fort. Die deutsche Industrieproduktion ist im August eingebrochen. Die Daten knüpften nahtlos an die schwachen Zahlen zu den Auftragseingängen an. Analysten schließen nun eine Rezession in Deutschland nicht mehr aus. Daneben hat der IWF die globalen Wachstumsprognosen gesenkt. Am deutlichsten ging es in Madrid abwärts. Neben den allgemeinen Wachstumsängsten belastete hier die Nachricht, dass sich eine Krankenschwester mit Ebola infiziert hat. Dies ist der erste bestätigte Ebola-Fall außerhalb Afrikas. Die Angst vor einer Ausbreitung des hochgefährlichen Virus führte zu hohen Abgaben im Luftfahrtsektor. Lufthansa gaben um 5,3 Prozent nach, IAG 6,6 Prozent und Air France-KLM 4,6 Prozent. Der Sektor büßte 3,2 Prozent ein. Der Bergbausektor wurde von erneuter Übernahmefantasie etwas gestützt. Dieser war mit minus 0,5 Prozent „Tagesgewinner“. Den Auslöser lieferte die Meldung, dass Rio Tinto ein Übernahmeangebot von Glencore abgelehnt habe. Rio Tinto gewannen 0,8 Prozent. Für Glencore ging es dagegen um 2,4 Prozent abwärts.

USA: – SCHWER UNTER DRUCK – Die Aussicht auf zunehmende Risiken für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte hat die Wall Street am Dienstag schwer unter Druck gesetzt. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 1,60 Prozent bei 16 719,33 Punkten. Damit endete der Leitindex auf dem tiefsten Stand seit Mitte August und verzeichnete den größten Tagesverlust seit Ende Juli. Der S&P-500-Index verlor 1,51 Prozent auf 1935,09 Punkte. Der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 1,44 Prozent auf 3958,59 Punkte ein.

ASIEN: – IM MINUS – Belastet von den europäischen und amerikanischen Börsen lagen auch der Nikkei und der Hang Seng in Hongkong merklich im Minus.  FEIERTAGSHINWEIS: DONNERSTAG: In Südkorea bleiben die Börsen wegen des Feiertages „Tag des koreanischen Alphabets“ geschlossen.
=> Aktien Asien: Sorgen um Weltwirtschaft belasten

DAX                  	9.086,21		-1,34%
XDAX            	9.010,02		-1,92%
EuroSTOXX 50		3.082,10		-1,80%
Stoxx50        		2.960,21		-1,49%

DJIA                   16.719,39	        -1,60%
S&P 500        		1.935,10		-1,51%
NASDAQ 100  		3.958,59		-1,44%

Nikkei 225             15.610,04                -1,10% (7:25 Uhr)


ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL / METALLE


RENTEN: – GEWINNE – Deutsche Staatsanleihen dürften am Mittwoch nach Einschätzung von Experten an die Kursgewinne vom Vortag anknüpfen. Vor dem Hintergrund der jüngsten Kursverluste an den Aktienmärkten in den USA und Asien dürften die Anleger weiter auf Bundesanleihen setzen, hieß es aus dem Handel. Im Tagesverlauf stehen keine Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Erst am Abend dürfte die US-Notenbank Fed mit der Veröffentlichung des Protokolls der letzten Zinssitzung für Impulse am Markt sorgen. „Ob es allerdings bessere Hinweise geben wird, wann der ersten Zinsschritt der Fed kommen wird, darf bezweifelt werden“, kommentierte Experte Dirk Gojny von der National-Bank.
=> EUREX/Bund startet mit leichten Abgaben
=> Deutsche Anleihen starten etwas fester

Bund-Future   		150,34		 0,16%
T-Note-Future 		125,91		-0,04%
T-Bond-Future		140,44		 0,55%

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

10:15 DK/Auktion 1,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         November 2025 
         Auktion 4,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         November 2039 
         mit offenem Volumen 
 
11:00 CH/Auktion 1,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2024 
         Auktion 2,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2064 
         mit offenem Volumen 
 
11:30 DE/Auktion 0,25-prozentiger Bundesobligationen mit 
         Laufzeit Oktober 2019 im Volumen von 4,0 Mrd EUR 
 
11:30 PT/Auktion 4,80-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2020 
         im Volumen von 0,75 bis 1,0 Mrd EUR 
 
12:00 CZ/Auktion zinsvariabler Anleihen mit Laufzeit Dezember 2020 
         im Volumen von 4 bis 5 Mrd CZK 
         Auktion 2,40-prozentiger Anleihen mit Laufzeit September 2025 
         im Volumen von 4 bis 8 Mrd CZK 

ANLEIHEN ÖSTERREICH: im Bann (?) von HAA-Haftungsdebatte, OeVAG, Staatsschulden-Neuberechnung, Steuerreformdebatte

10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [interaktiver LINIENCHART, Zeitrahmen wählen]
10-jährige Referenzanleihe der Republik Österreich aktuell – [Interaktiver KERZENCHART, Zeitrahmen wählen]
Österreichischer Zinssatz je Laufzeit aktuell – Österreichische „Zinskurve“ tabellarisch
Staatsanleihen weltweitSpreads zu Bund und T-Note
Staatsanleihen weltweit – Vergleich untereinander
Makroökonomie Österreich
Fiskalindikatoren laut Maastricht inkl. Finanzschuld des Bundes – Aktuelle Entwicklung (OeNB)

DEVISEN: – EURO STÄRKER – Der Euro hat sich am Dienstag im US-Geschäft von seinen Verlusten im europäischen Handel komplett erholt und notierte zuletzt bei 1,2663 US-Dollar. Davor war die Gemeinschaftswährung von schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland belastet worden und zeitweise auf 1,2584 US-Dollar zurückgefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2607 (Montag: 1,2565) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7932 (0,7958) Euro.
=> Devisen: Euro gibt etwas nach

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		1,2632		-0,30%
USD/Yen                	108,47		 0,41%
Euro/Yen       		137,01		 0,10%

ROHÖL – BILLIGER – Die Ölpreise haben am Mittwoch an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Händler erklärten die Verluste unter anderem mit der Aussicht auf steigende Ölreserven in den USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am Morgen 91,03 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 1,02 Dollar auf 87,83 Dollar. Nach wie vor drücke ein zu hohes Angebot an Rohöl auf die Preise, hieß es aus dem Handel.
=> Ölpreise weiter auf Talfahrt

METALLE: – Leicht fester zeigte sich der Preis für die Feinunze Gold. Hier mussten zum US-Settlement 1.212 Dollar bezahlt werden und damit 5 Dollar mehr als am Vortag. Damit scheint sich der Kurs weiter zu stabilisieren, nachdem er am Freitag mit dem starken US-Arbeitsmarktbericht auf den tiefsten Stand im laufenden Jahr gerutscht war.

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.211,95      1.209,60       +0,2%          +2,35 
Silber (Spot)         17,21         17,19       +0,1%          +0,02 
Platin (Spot)      1.260,80      1.256,60       +0,3%          +4,20 
Kupfer-Future          3,02          3,04       -0,4%          -0,01

Quellen: dpa-AFX, Dow Jones News,  FuW-Morgenreport, Reuters

[Morning Briefing DE+Europa (DJ)] [Morning Briefing USA+Asien (DJ)] [Morning Briefing Schweiz]

KONJUNKTUR- und WIRTSCHAFTSTERMINE HEUTE, 08. OKTOBER und der LAUFENDEN WOCHE  41

TERMINE MIT ZEITANGABE

03:45 CHN: HSBC-Einkaufsmanagerindex 09/14

15:00 USA: IWF                                  Veröffehntlichung

                                                Finanzstabilitätsbericht

16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)

20:00 USA: Fed-Sitzungsprotokoll 16./17.9.14

POLITIK- u.a. TERMINE (Handelsblatt)

SONSTIGE TERMINE

      D:   Lufthansa Pilotenstreik bei Lufthansa Cargo (bis Donnerstag 22.30h)

      D:   Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik - Vortrag zu

           "Leitlinien der deutschen Rüstungsexportpolitik" mit Sigmar Gabriel

      D:   Beginn der 66. Frankfurter Buchmesse (bis 12.10.2014)

Schwedische Jury gibt Nobelpreisträger in Chemie bekannt
Stockholm. Wer in diesem Jahr den Chemie-Nobelpreis bekommt, verkündet eine Jury heute in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Donnerstag und Freitag stehen in Stockholm und Oslo noch die Verkündungen der Preisträger in den Bereichen Literatur und Frieden an.

Coelho, Follett und Gauck: Buchmesse öffnet ihre Pforten
Frankfurt. Zu den ersten prominenten Besuchern der Buchmesse gehört Bundespräsident Joachim Gauck, der zusammen mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinistö einen Rundgang über die Messe machen wird. Finnland ist in diesem Jahr Ehrengast der Buchmesse. Bekannte Autoren wie Ken Follett und Paulo Coelho stellen am ersten Messetag ihre Bücher vor.

EU-Kommission legt Berichte über Beitrittskandidaten vor
Brüssel. Die EU-Kommission legt Berichte über sieben Staaten vor, die sich um einen Beitritt zur Europäischen Union bemühen. Nach Angaben aus Behördenkreisen wird den EU-Mitgliedstaaten empfohlen, die Verhandlungen mit der Türkei trotz Vorbehalten der Regierung gegen das Internet und eine uneingeschränkte Pressefreiheit auszuweiten.

PRESSESPIEGEL – ÜBERSICHTEN

[DJ-Überblick aktuell][DJ-Pressespiegel Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte Branchen] [dpa-AFX Konjunktur-Überblick] [DJ-Pressespiegel Unternehmen] [dpa-AFX Unternehmens-Überblick] [HANDELSBLATT – Morning Briefing] [HANDELSBLATT Presseschau = HANDELSBLATT Finance Today] [HANDELSBLATT Schlagzeilen-Ticker]

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 06.10.2014

BRANCHEN

AUSBLICKE

FuW-AUSBLICK

WEITERE AKTUELLE NEWS
[Aktuelle Konjunktur- und Wirtschaft

Finanz und Wirtschaft   [Wiederholung eines Artikels, nun in deutscher Sprache] Interview mit Marc Faber: Dollar wird wahrscheinlich weiter steigen – YouTube – 36:31 min Video  
COMMENT: Viele Aspekte der Weltwirtschaft, Weltpolitik berührt Faber in diesem Interview mit Jochen Stanzl – „Hardcore“, u.a. auch nichts für ganz überzeugte Demokratiebefürworter. In diesem Interview führt M. Faber ein sehr offenes Wort – man muss nicht alles ernst nehmen und nicht alles auf die Goldwaage legen. Aber wenn solche Ansichten über Demokratie die Öffentlichkeit ergreifen – und es steht zu befürchten, dass sie es tun – dann sind gewisse Wege künftiger Politik geebnet …
zum Vergleich hier nochmals:
=> Marc Faber im Interview: „Junge Leute tun mir ehrlich leid“ – Fonds + ETF – Finanzen – Handelsblatt

SCHWELLENLÄNDER
Verwundbare Schwellenländer: Asiens Nabelschnur führt zu China – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch

EPIDEMIOLOGIE  – EBOLA-VIRUS 
AKTUELL
Thema: Ebola « DiePresse.com

Deutsches Ärzteblatt: Ebola: Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko?
Ebola: Risiko „steigt mit jedem Tag“ « DiePresse.com
Drei weitere Ebola-Verdachtsfälle in Spanien
Entwarnung in einem Ebola-Verdachtsfall in Spanien – news.ORF.at

MEDIZIN
Veränderte DNA macht Größenunterschied aus – Veränderte DNA macht Größenunterschied aus

ISLAMISMUS
A Generation Held Hostage? by Gordon Brown – Project Syndicate
Der Aufstand der frommen Barbaren – Kommentare der anderen – derStandard.at › Meinung

LITERATUR
Schriftsteller Siegfried Lenz ist tot

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UMFELD


INTERNATIONAL

Weltwirtschaft
IWF warnt vor erhöhten Gefahren für WeltkonjunkturIWF: Weltwirtschaft setzt unstete Erholung fort
=> IMF Survey : Global Growth Disappoints, Pace of Recovery Uneven and Country-Specific
=> Düstere IWF-Prognose für globale Wirtschaft – news.ORF.at
=> Vor IWF-Jahrestagung: Die globale Wirtschaft versinkt in Schulden

Finanz und Wirtschaft   [Wiederholung eines Artikels, nun in deutscher Sprache] Der Chart des Tages: Zentralbanken trocknen Bondmarkt aus

Finanz und Wirtschaft      

Wie die Grafik zeigt, haben die Zentralbanken in den vergangenen Jahren immer mehr Bonds auf ihre Bücher genommen. Mit dem Programm zum Kauf von besicherten Anleihen (Covered Bonds) und Verbriefungen (Asset Backed Securities, ABS), das die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. September beschlossen und vergangene Woche spezifiziert hat, steht nach Fed, Bank of England, Bank of Japan nun eine weitere grosse Notenbank am Start. Hielten Notenbanken 2002 noch 15% der weltweit gehandelten Bonds, werden es nach Schätzung der US-Grossbank J.P. Morgan Ende 2015 35% sein.    Die quantitative Lockerung, mit der Zentralbanken durch Wertschriftenkäufe die Geldmenge in der Privatwirtschaft ausdehnen und so die monetären Bedingungen lockern, hat Investoren aus risikoärmeren in riskantere Anlageklassen verdrängt. Denn die Käufe, die sich vor allem auf staatsnahe Schuldner wie Agenturen konzentrierten, haben Bonds, die hohe Sicherheit garantieren, teurer gemacht und so ihre Rendite gesenkt.

Copyright 2014 by Finanz und Wirtschaft

«Wir hatten es noch nie so gut»

Never Mind the Markets

Wie schnell sich die materielle Lage  in den 1950er und 1960er Jahren verbesserte, dokumentiert nun eine neue Publikation der OECD. Sie listet das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen, die Reallöhne und viele andere Indikatoren auf, die im Rahmen des Human Development Index Berücksichtigung gefunden haben: Anzahl Schuljahre pro Person, Lebenserwartung bei der Geburt, Körpergrösse, Qualität der politischen Institutionen, Mordrate, Kohlendioxid- und Schwefeldioxidausstoss, Biodiversität und Einkommensungleichheit.    Auf der Webseite (hier) kann man bei jedem Land sozusagen live nachvollziehen, wie sich diese Indikatoren in den letzten 200 Jahren entwickelt haben. Die Entwicklung ist atemberaubend. In der Schweiz hat sich das reale Pro-Kopf-Einkommen über die letzten 200 Jahre verzwanzigfacht. Die Lebenserwartung bei der Geburt ist von 25 auf fast 80 Jahre gestiegen. Und so weiter und so fort.

Präsentation2

Copyright 2014 by Finanz und Wirtschaft

Wüstenstromgesellschaft Desertec droht Abwicklung – news.ORF.at

Vatikan – romisch-katholische Kirche
Quo vadis, ecclesia sanctissima? « DiePresse.com

IMF
IWF warnt vor erhöhten Gefahren für WeltkonjunkturIWF: Weltwirtschaft setzt unstete Erholung fort
=> IMF Survey : Global Growth Disappoints, Pace of Recovery Uneven and Country-Specific
=> Düstere IWF-Prognose für globale Wirtschaft – news.ORF.at
=> Vor IWF-Jahrestagung: Die globale Wirtschaft versinkt in Schulden

Finanz und Wirtschaft

Generell hat die Zahl der Dissidenten im Vorsitz des Federal Reserve seit der Krise am Häusermarkt zugenommen. Das illustriert eine Auswertung der Distriktnotenbank von St. Louis. Gab es in den späten Neunzigern und zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts kaum Abweichler, so hat die Zahl der Gegenstimmen pro Jahr seit 2006 deutlich zugenommen.    An der Dominanz der Fed-Spitze ändert das allerdings wenig. So stimmten in den vergangenen Jahren jeweils nur Präsidenten oder Präsidentinnen regionaler Fed-Distrikte gegen geldpolitische Beschlüsse. Die vier Notenbankgouverneure hingegen stärkten ihrer Führung stets getreu den Rücken und zementierten so eine komfortable Mehrheit.

Copyright 2014 by Finanz und Wirtschaft

Der Zusammenbruch des Dollar kann Inflation, Krieg und Chaos auslösen

Alternativmedium DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Wirtschaft
FED/Dudley hält Zinserhöhung Mitte 2015 für wahrscheinlich
IWF: US-Zinsen könnten schneller als gedacht steigen
USA: Verbraucherkredite legen im August weniger zu als erwartet
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
US-Gericht kippt weitere Verbote der Homo-Ehe – news.ORF.at
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
US-Gericht kippt weitere Verbote der Homo-Ehe – news.ORF.at
Einzelunternehmen
ROUNDUP: Twitter will Recht auf mehr Transparenz bei Behördenanfragen erklagen
ROUNDUP: Amazon bringt E-Book-Flatrate – Börsenverein: ‚Keine Angst‘

Kanada
Kanadischer Chefverhandler wirbt für CETA – news.ORF.at

Brasilien
Presse: Silva unterstützt bei Stichwahl in Brasilien Neves – news.ORF.at

AUSTRALIEN

AFRIKA

Zentralafrika
Central African Economic and Monetary Community (CEMAC) Selected Issues

Ruanda
Press Release: Statement by an IMF Mission at the Conclusion of its Visit to Rwanda

ORIENT – FERNOST– ASIEN

China
China: Stimmung der Dienstleister trübt sich ein
Verwundbare Schwellenländer: Asiens Nabelschnur führt zu China – Wirtschaft Nachrichten – NZZ.ch

… und Hongkong
Hongkong-Proteste: Dialog beginnt am Freitag – news.ORF.at

Myanmar
Myanmar begnadigt Tausende Häftlinge

ORIENT – NAHER UND MITTLERER OSTEN – ZENTRALASIEN

Jemen
Jemens Präsident Hadi ernennt neuen Regierungschef – news.ORF.at

Syrien
Syrien soll Chemiewaffenanlagen verheimlicht haben – news.ORF.at

IRAKKRISE – ISIS

AKTUELL

SUCHE  „Irak“  (AD HOC NEWS)Suche „Irak“ (FN)
Suche „ISIS“ (AD HOC NEWS) – Suche „ISIS“ (FN)
Suche „Terrormiliz“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terrormiliz“ (FN) 
Suche „Terror“ (AD HOC NEWS) – Suche „Terror“ (FN)
Thema: Kampf gegen IS « DiePresse.com

HEUTE
Sorge vor Eroberung Kobanes durch IS-Miliz wächst

finanzen.at
GESTERN
Vormarsch der Terrormiliz: Erdogan erwartet Sieg der IS in Kobane  – Naher Osten – FAZ
Fällt Kobane?: Kurden widerstehen den Jihadisten – Naher Osten & Nordafrika Nachrichten – NZZ.ch
Reaktionen – Folgen
Nato sagt Türkei Hilfe im Fall einer IS-Invasion zu
IS-Terror: Mehrere Tote bei Kurdenprotesten in der Türkei – news.ORF.at
Zwölf Tote bei Kurdenprotesten in der Türkei – news.ORF.at
Proteste in Europas Städten: Kurden fordern Solidarität – International Nachrichten – NZZ.ch
Kommentare – Analysen – Medien
Kobane und Islamischer Staat: Warum der IS so stark ist – SPIEGEL ONLINE
=> KARTE zu Kobane und Islamischer Staat: Warum der IS so stark ist – SPIEGEL ONLINE
Aus der Luft allein ist noch nie ein Krieg gewonnen worden « DiePresse.com
Kritik an USA: „Das wird ein dreißigjähriger Krieg“ « DiePresse.com
A Generation Held Hostage? by Gordon Brown – Project Syndicate
Der Aufstand der frommen Barbaren – Kommentare der anderen – derStandard.at › Meinung
Turkey’s ISIS Crisis by Sinan Ülgen – Project Syndicate
Interview aus Kobane: Gefahr eines Massakers

EUROPA

Türkei
Turkey’s ISIS Crisis by Sinan Ülgen – Project Syndicate
Vormarsch der Terrormiliz: Erdogan erwartet Sieg der IS in Kobane  – Naher Osten – FAZ
IS-Terror: Mehrere Tote bei Kurdenprotesten in der Türkei – news.ORF.at
Zwölf Tote bei Kurdenprotesten in der Türkei – news.ORF.at

Russland
Schochin: „Der Westen füttert die Falken“ « DiePresse.com

Moldawien
Press Release: IMF Staff Concludes Second Post-Program Monitoring Discussions in the Republic of Moldova

KRIMKONFLIKT –  UKRAINEKRISE

AKTUELL

SUCHE NACH: „Ukraine“ – AD HOC NEWSErweiterte Nachrichten Suche „Ukraine“

HEUTE
GESTERN
Ukraine bittet um 1.500 OSZE-Beobachter
Reaktionen – Folgen
Kommentare – Analysen – Medien
Schochin: „Der Westen füttert die Falken“ « DiePresse.com

Schweiz

Neue Strategie schockt Angestellte: Aufstand bei der Swiss!

Finanz und Wirtschaft

Der abgebildete Chart von Merrill Lynch zeigt eindrücklich die Angleichung der Zinskurven ab dem Jahr 1999. Dieser sorgenfreie und sorglose Zustand währte rund acht Jahre, bis zum Ausbruch der globalen Finanz- und der darauf folgenden Eurokrise.    Von 2010 bis 2012 drifteten die Zinsen jäh auseinander; in der Spitze schoss die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen auf über 30%. Portugal musste 15% berappen, die beiden Schwergewichte Italien und Spanien gegen 7%.    Seit Sommer 2012, seit der mittlerweile legendären «Whatever it takes»-Rede von EZB-Chef Mario Draghi, kennen alle Zinsen in der Währungsunion wiederum nur noch eine Richtung: abwärts.    Bereits gleicht sich das Zinsniveau der Peripheriestaaten Italien, Spanien, Portugal und Griechenland wieder demjenigen Deutschlands und Frankreichs an; genauso wie es bereits Ende der Neunzigerjahre der Fall war.   …   Die Geschichte wiederholt sich. Das letzte Mal, als Investoren die Risiken am europäischen Bondmarkt derart sorglos einschätzten, kam es zu einem bösen Erwachen.

Copyright 2014 by Finanz und Wirtschaft

Frankreichs Budgetpläne: Paris stellt den Stabilitätspakt auf die Probe – Kommentare Nachrichten – NZZ.ch
Wirtschaft
EZB
Banken fragen weniger EZB-Liquidität nach
IWF: EZB und Deutschland sollen Wachstum im Euroraum anschieben
IWF: EZB verfehlt Preisziel bis mindestens 2019
KORREKTUR: Bundesbank-Vorstand: EZB-Politik mit Blick auf Vermögenspreise gefährlich
Weidmann stemmt sich weiter gegen EZB-Staatsanleihekäufe
Banken
Banken fragen weniger EZB-Liquidität nach
Bankenaufsicht
EBA-Chef: „Japanisches Szenario verhindern“ – Finanzen & Börse – derStandard.at › Wirtschaft
Gipfeltreffen
EU-Staaten beraten Strategien gegen Jugendarbeitslosigkeit – news.ORF.at
EU-Kommission
ROUNDUP: EU-Kommission vermutet Steuervorteile für Amazon in Luxemburg
Kommissariate
EU-Kommissar will an Beitrittsverhandlungen mit Türkei festhalten
EU-Parlament
Abstimmung über strittige EU-Kommissare – news.ORF.at
Wirtschaftspolitik
EU-Länder haben kaum Mittel gegen Jugendarbeitslosigkeit erhalten – Kreise
Konservativer Katainen verteidigt gigantisches EU-Investitions-Paket

finanzen.at
Großbritannien
Großbritannien: Industrieproduktion stagniert
Britischer Banker räumt Schuld bei Libor-Skandal ein
Finnland
Finnland: Der lange Schatten des großen Nachbarn – news.ORF.at
Sofi Oksanen: „Es geht um Sicherheit“ – Frankfurter Buchmesse – derStandard.at › Kultur

Deutschland

Kommentare – Analysen – Medien
Pressestimme: ‚Märkische Allgemeine‘ zu Ebola
Pressestimme: ‚Lübecker Nachrichten‘ zu Kampf gegen IS
Pressestimme: ‚Pforzheimer Zeitung‘ zu Helmut Kohl
Pressestimme: ‚Berliner Zeitung‘ zu Streik der GDL
Wirtschaft
IWF: EZB und Deutschland sollen Wachstum im Euroraum anschieben
KORREKTUR: Bundesbank-Vorstand: EZB-Politik mit Blick auf Vermögenspreise gefährlich
Weidmann stemmt sich weiter gegen EZB-Staatsanleihekäufe
ROUNDUP 2: Rüstungsindustrie wirft Regierung Verunsicherung der Branche vor
Motto der Hannover-Messe: ‚Integriertes Netzwerk‘ – Microsoft kommt
Umsatzrückgang vor allem bei Taschenbüchern – Buchmesse beginnt
ROUNDUP: Amazon bringt E-Book-Flatrate – Börsenverein: ‚Keine Angst‘
ROUNDUP: Steuerzahlerbund kritisiert Wirtschaftsflops kommunaler Unternehmen
=> Bund der Steuerzahler listet Steuergeldverschwendungen auf
Telekom-Chef kritisiert wachsendes Reichtumsgefälle in Deutschland
Telekom-Unternehmen stecken Milliarden in Breitband-Internet
=> Bund und Industrie wollen „weiße Flecken“ beim Breitband schließen
Telekom-Unternehmen fordern ‚Qualitätsklassen‘ im Internet
ROUNDUP 2: Milliarden-Überschuss – Ökostrom-Umlage sinkt erstmals
Studie: Erneuerbare Energien zunehmend günstiger
Stromtrassen-Streit wird vertagt
Fernbus-Boom: Zahl der Passagiere steigt 2013 um fast 180 ProzentMehr als dreimal so viele Fahrgäste bei innerdeutschen Fernbussen
Reedern fehlt Infrastruktur für gasgetriebene Schiffe
Bahn: Verspätungen im Fernverkehr möglich – 200 Ausfälle am Dienstag
ROUNDUP: Chaos nach Lokführerstreik bleibt aus
=> Nach Lokführerstreik: Bahnverkehr in Berlin bis zum Nachmittag beeinträchtigt – Lokführerstreik beendet – Streikfolgen beeinträchtigen Verkehr in Ostdeutschland
=> Lokführer-Gewerkschaft sieht ihren Streik als Erfolg
Preise für Häuser und Wohnungen im Norden Deutschlands kräftig gestiegen
Interessensvertretungen – Öffentliche Verwaltung – Politik – Parteien – Außenbeziehungen
Lokführer-Gewerkschaft sieht ihren Streik als Erfolg
Handwerk will Umsetzung der Beschlüsse gegen Jugendarbeitslosigkeit
Bericht: Bundesamt erwartet deutlich mehr Flüchtlinge
Bundesamt warnt vor wachsender Bedrohung durch Cyberkriminelle
Arbeitsagentur schafft tausende Drogentests an
Bund und Industrie wollen „weiße Flecken“ beim Breitband schließen
Koalition will mehr private Investitionen gegen Konjunkturschwäche – Koalition will private Investitionen fördern
Bundesregierung sammelt medizinische Großspenden für Ebola-Gebiete
Regierung will Kurzarbeitergeld erneut auf ein Jahr verlängern
Bundeswehr-Pannen: Von der Leyen rügt Arbeit ihrer Amtsvorgänger
CDU-Wirtschaftsexperte: Gabriel schadet Verteidigungsindustrie
EU will Beschäftigung ankurbeln – Nahles: Zu wenig Hilfe angekommen
Grünen-Politiker: Unternehmen für Daten-Lecks haftbar machen
Künast gegen Verbot von Sterbehilfe-Vereinen
Gesellschaft – Öffentlicher Diskurs
Die Aufstiegsangst der Arbeiterkinder – Trotz Bafög sind sie an Unis unterrepräsentiert
Telekom-Chef kritisiert wachsendes Reichtumsgefälle in Deutschland
Studie: Väter sind beruflich leistungsfähiger als kinderlose Männer
Umfrage: 28 Prozent von Hund gebissen
Einzelunternehmen
Deutsche Telekom zieht großen IT-Auftrag von Bundesagentur für Arbeit an Land

Österreich

Kommentare – Analysen – Medien
Wut-Oma und Wut-Opa  [Glosse] « DiePresse.com
Das seltsame Timing der Volkspartei « DiePresse.com
Die ÖVP – attraktiver für Atheisten und Muslime? « DiePresse.com
Wirtschaft
Österreich verringert Außenhandelsdefizit

finanzen.at
Rückzug aus Frankreich: Verbund verkauft Gaskraftwerke « DiePresse.com

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ÖSTERREICHISCHE  NACHRICHTENPROVIDER

Oe1 – Journale

07:00Morgenjournal (I) – Zwölf Tote bei Kurdenprotesten in der Türkei. Vorarlbergs Regierung steht: Landeshauptmann Wallner im Interview. EU-Konjunkturgipfel in Mailand. Ebola: Aktualisierte Notfallpläne. Twitter klagt US-Regierung. Frankfurter Buchmesse eröffnet. Film: …

12:00Mittagsjournal – Unaufhaltsamer IS-Vorstoß auf Kobane. Sorge bei Kurden in Österreich. Ebola in Liberia: Eine Krankenschwester berichtet. Vorerst wieder Ruhe in Hongkong. Regierungsgespräche über Heeres-Sparkurs. Physik-Nobelpreis verliehen. Siegfried Lenz (88) tot.

APA
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09:32APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 09.30 Uhr
05:28APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 05.30 Uhr
07.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 22.00 Uhr
07.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 19.00 Uhr
07.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 16.00 Uhr
07.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 13.00 Uhr
07.10.14APA – N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K – 11.00 Uhr

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HISTORISCHER KALENDER

Historischer Kalender – 8. Oktober – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft

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Erläuterungen

Individuelles Handeln greift stets in Wirtschaft und Gesellschaft ein, die ihrerseits auf den je Einzelnen rückwirken. Börsen bilden einen Hotspot dieses sozioekonomischen Wechselgeschehens. Das spiegeln die „Meldungen“ wider. Sie folgen dabei dem handlungsanstoßenden Newsflow, der westwärts – von Amerika über Australo-Asien, Afrika, Mittel- und Nahost sowie Zentralasien und Osteuropa bis ins „alte“ Westeuropa – strömt. Das ermöglicht rasch eine aktuelle Situationsanalyse und Zeit-Diagnose.

Die „Meldungen“ dienen somit zur schnellen persönlichen Orientierung über wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge, die zurzeit von der Allgemeinheit diskutiert oder einer öffentlichen Debatte zugeführt werden. Neben Lokalereignissen, die nicht selten Empörungscharakter aufweisen, stehen politisch-gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge oft dann im lodernden Brennpunkt öffentlichen Interesses, wenn die Interessen Einzelner oder von Gruppen im (vermeintlichen) Widerstreit zum Allgemeininteresse, dem Gemeinwohl, stehen. Die „Meldungen“ möchte dem Leser jene Informationen an die Hand gegeben, die ihm eine eigene Situationsanalyse und Zeit-Diagnose erlauben.

Die „Meldungen“ werden zumeist werktäglich erstellt, der Schreiber pausiert aber immer wieder einmal. Solche Pausen kommen in der Regel um Wochenenden, um Feiertage sowie im Sommer zu liegen. Die Pausen können mehrere Tage und bis zu mehrere Wochen andauern. Pausen werden in der Regel angekündigt.

Ihr Dr. Michael Schüller

UPDATE zuletzt 8. Oktober 2014, 14:00

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