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The Austrian School of Economics in the 21st Century

The Austrian School of Economics in the 21st Century

von Britt Schier

#ITSCOMINGHOME2019

Namhafte internationale Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie kommen am 13. Und 14. November 2019 zu einem Kongress nach Wien.

Professoren, Ökonomen, Wirtschaftstreibende, Vertreter von Think Tanks und Studierende aus aller Welt präsentieren in jeweils drei parallel geführten Sessions ihre papers, die von einer Fachjury in einem langwierigen Verfahren ausgewählt wurden.

Der 8. Internationale Kongress „The Austrian School of Economics in the 21st Century” in Zahlen:

3 Keynotes und 57 Vorträge von Sprechern aus 29 Ländern (darunter auch China)

300 + Teilnehmer aus 40 Ländern (darunter auch Nigeria)

29 Universitäten sind die Städten des Wirkens der Vortragenden (darunter King´s College London, Universita di Roma, Universidad Rey Juan Carlos, University of New York und die Zhu Haijiu – Gongshang University)

 

Als Koorganisator hat das Friedrich A. v. Hayek Institut dazu beigetragen, innerhalb weniger Wochen eine große Konferenz mit beeindruckendem internationalem Zuspruch zu ermöglichen. Es gehört zu den Zielen unserer Tätigkeit, die Bekanntheit der österreichischen Schule der Nationalökonomie in ihrem Ursprungsland zu fördern. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Ansätzen in der Wirtschaftswissenschaft ist Grundlage für fundierte und zielorientierte Diskussionen. Vielfalt in Lehre und Praxis, Offenheit und Reflexion im Diskurs, sowie Respekt und Verantwortung zeichnen die papers und ihre Autoren aus, die in der Konferenz vorgestellt werden.

Die  Austrian Economics Conference findet üblicherweise alle zwei Jahre Rosario, Argentinien, statt. Wir nützen die Pause heuer, um die Konferenz nach Wien zu holen, die Heimatstadt der Österreichischen Schule.  Auf dem Programm werden die unterschiedlichen Aspekte der Österreichischen Schule stehen: Wirtschaft, Epistemologie, Methodologie, Politische Philosophie, Literatur zur Österreichischen Schule und klassisch liberale Theorien.

Keynote Referenten

Robert Murphy (USA) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Free Market Institute (FMI) der Texas Tech University. Derzeit ist er Senior Economist am Institut für Energieforschung, Senior Fellow am Fraser Institute, Associated Scholar am Ludwig von Mises Institute und Research Fellow am Independent Institute.

Veronique de Rugy (Frankreich) ist Senior Research Fellow am Mercatus Center der George Mason University und national syndizierte Kolumnistin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die US-Wirtschaft, der Bundeshaushalt, die innere Sicherheit, Steuern, Steuerwettbewerb und finanzielle Privatsphäre.

Erich Weede (Deutschland) lehrte Soziologie an den Universitäten Köln (1978-1997) und Bonn (1997 bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2004). Seine Veröffentlichungen umfassen die Ursachen und die Verhinderung von Kriegen, den Aufstieg und Niedergang von Nationen, asiatische Zivilisationen, die Erfindung des Kapitalismus, die Ausbreitung von wirtschaftlicher Freiheit, wirtschaftliches Wachstum und Einkommensungleichheit. Er ist Mitglied der Mont Pelerin Society und Gründungsmitglied der Hayek Gesellschaft.

http://austrianconference.org/

http://austrianconference.org/web-program-ac2019.pdf

Die Meinungen, die hier auf hayek-institut.at veröffentlicht wurden, entsprechen nicht notwendigerweise jenen des Hayek Instituts.

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