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Das Erbe Karl Sochers: Anwendungen und Perspektiven der Österreichischen Schule der Nationalökonomie

Das Erbe Karl Sochers: Anwendungen und Perspektiven der Österreichischen Schule der Nationalökonomie

Das Interview wurde hier zuerst auf Englisch publiziert:

Socher, K., & Chávez, D. (2021). The Legacy of Karl Socher: Applications and Perspectives of the Austrian School of Economics. Estudios Libertarios, Vol. 4, pp. 107-117.

https://www.estudioslibertarios.com/wp-content/uploads/2022/02/The-Legacy-of-Karl-Socher-paper-1.pdf

Die folgende Fassung wurde zur besseren Lesbarkeit gekürzt und bearbeitet.


 

David Chávez Salazar: Herr Professor Socher, es ist mir eine große Ehre, mit Ihnen sprechen zu dürfen. Für die Arbeit in unserem Journal halten wir es für wichtig, nicht nur das Werk sondern auch die Person zu kennen. Hinter jedem großen Denker steckt immer eine Geschichte, aus diesem Grund, bitte erzählen Sie uns von Ihrem Leben, Ihrem Werdegang und wie Sie sich den Ideen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie genähert haben.

Prof. Karl Socher: Ich bin 1928 als Sohn österreichischer Eltern in Berlin geboren. Meine Jugend stand dann unter dem Eindruck des Nationalsozialismus und des Kriegs. Ich erlebte die Diktatur und Kriegswirtschaft, die auch nach dem Krieg erst langsam wieder gelockert wurde. Ich erkannte damals, dass Wirtschaftspolitik mehr Freiheit und weniger staatlicher Planung und mehr Bekämpfung der Inflation bedarf. Damit war in der Jugend schon die Basis für die Grundsätze der Österreichischen Schule gelegt, die ich aber erst im Studium kennenlernte. Mein Vater war ein Gegner der Nationalsozialisten und flüchtete nach Besetzung Österreichs 1938 nach London. Meine Eltern schickten mich auf Schulen die nicht nationalsozialistisch waren, z.B. Salem, die ein englischer Pädagoge gegründet hatte.

Nach der Matura 1947 wollte ich Volkswirtschaft studieren, von der ich zwar im Gymnasium nichts gehört hatte, sondern erst später in der Handelsakademie. Ich wollte lernen, wie Österreich die Kriegs- und Nachkriegs- Wirtschaftspolitik und Inflation überwinden kann und wieder eine freiere Marktwirtschaft erreichen kann. Allerdings sah ich auch Bedarf an „sozialen“ Maßnahmen, z.B. für Pensionisten. In Österreich konnte man nicht Volkswirtschaft studieren, alle berühmten Volkswirtschaftler haben Jus studiert, wo sehr viel Wirtschafts- und Steuerpolitik gelehrt wurde, damit die Absolventen nicht nur Richter und Rechtsanwälte werden konnten, sondern auch Beamte, z.B. in Ministerien. Ich wollte aber nicht das bestehende Recht lernen, sondern, wie man das bestehende Recht verbessern kann.

Deshalb studierte ich von 1948-1953 Politikwissenschaften, mit einem Schwerpunkt Wirtschaft. Der Professor dafür war Hans Mayer, ein Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Als Dissertation schlug er mir vor, ich sollte untersuchen, ob die Geldtheorie von Wieser mit der Österreichischen Schule zu erklären ist. Das gelang mir aber nicht, ich kam nur zum Schluss, dass die Theorie von Wieser widersprüchlich ist, aber bei Ludwig von Mises Ansatzpunkte für eine österreichische Geldtheorie zu finden sind. Es war ein großer Fehler von mir, an diesen Ansätzen nicht weiter zu arbeiten. In der Zeit meines Studiums verbreitete sich die Lehre von Keynes. Alle jüngeren Ökonomen übernahmen diese moderne Lehre. Hans Mayer versuchte eine Kritik daran, die aber zu wenig auf die Grundsätze einging.

Als ich dann nach dem Doktorat ins Wirtschaftsforschungsinstitut als Referent für Währung, Geld- und Kapitalmarkt eintrat, hatten die dortigen Ökonomen große Bedenken gegen mich, weil ich nicht die Keynesianischen Lehren vertrat. Aber auch im Wirtschaftsforschungsinstitut konnte ich so wie in den folgenden Jobs oft die Österreichische Schule einbringen, wie in diesem Institut, das von Mises gegründet und von Hayek geleitet wurde, und früher Österreichisches Institut für Konjunkturforschung hieß, und das sich mit der österreichischen Konjunkturtheorie beschäftigte. In das Institut kam oft Gottfried Haberler zu Besuch, der mir ein Stipendium für das Studium 1957/8 an der Universität Harvard ermöglichte, wo ich meine Kenntnis Haberlers österreichischen Lehre von Welthandel und Ökonomie erweitern konnte.

1960-64 arbeitete ich in der Deutschen Bundesbank, wo der Monetarismus die Geldpolitik bestimmte. 1964 wollte der österreichische Finanzminister einen Ökonomen in das Ministerium holen, weil es keinen Einzigen darin gab. Dort arbeitete ich bis 1970 und danach in der Handelskammer. Innerhalb von 2 Jahren konnte ich meine Habilitation schreiben. 1973 wurde ich als Professor für Politische Ökonomie nach Innsbruck berufen. In der Habilitation kritisierte ich das zu enge Verhältnis der Finanz- mit der Geldpolitik, entsprechend der Theorien der Österreichischen Schule.

DCS: Wir wissen, dass im Zweiten Weltkrieg einige der bedeutendsten Ökonomen der Österreichischen Schule in die Vereinigten Staaten emigrierten. Auch dort bildeten sie neue Generationen großer Denker. Allerdings verließen nicht alle Österreich. Welche Bedeutung hat die Österreichische Schule heute in Österreich?

KS: Leider muss ich sagen, dass die Österreichische Schule an den Universitäten praktisch nicht mehr vertreten ist. In meiner aktiven Zeit (Emeritierung 1996) waren noch zwei Kollegen, Erich Streissler und Werner Clement, tätig. Für eine gewisse Zeit um 1980 wurde die Österreichische Schule von zwei Finanzministern propagiert und angewandt. Seit etwa 10 Jahren vertreten Journalisten die Österreichische Schule in der Diskussion der aktuellen Wirtschaftspolitik in der Zeitung „Die Presse“. Seit einigen Jahren gibt es Think Tanks, die auch Forschungen für die Grundlagen der österreichischen Wirtschaftspolitik aus der Sicht der Österreichischen Schule veröffentlichen, wie das Hayek Institut oder Agenda Austria. Das Austrian Economics Center vertritt die Österreichische Schule auch mit international beachteten Aktivitäten.

DCS: Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen für die Österreichische Schule im 21. Jahrhundert?

KS: An den Universitäten sollte sie unterrichtet werden, nicht unbedingt als einzige Lehre, aber im Vergleich mit anderen Lehren. In der politischen Diskussion über die heutigen großen Herausforderungen sollte sie eine größere Rolle bisher spielen, wie es vor allem in Think Tanks ohne parteipolitische Bindungen möglich ist. Zum Beispiel sind die Ursachen der jetzigen Inflation erst vor kurzer Zeit anhand der Österreichischen Schule erklärt worden.

DCS: Dies ist eine Frage der Erkenntnistheorie. Warum soll die Österreichische Schule der Nationalökonomie für eine wertfreie ökonomische Wissenschaft eintreten? Was wäre die Verantwortung des Wissenschaftlers, die Werturteile in der Wissenschaft oder der Umgang mit den ethischen Folgen wirtschaftlichen Handelns?

KS: In Universitäten wird die Österreichische Schule heute manchmal als Ideologie dargestellt –zum Beispiel von Marxisten. Dabei lassen sich marxistische Theorien und Prognosen anders als die meisten Aussagen der Österreichischen Schule nicht wissenschaftlich begründen, vor allem nicht durch empirischen Nachweis. Dies gilt zum Beispiel für die bessere Versorgung von Konsumenten, die Innovationen durch den marktwirtschaftlichen Wettbewerb und Privateigentum, etwa in Indien und sogar in China mit hohen Wachstumsraten im Vergleich zu sozialistischen Ländern.

DCS: Kommen wir nun zu den Anwendungen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Eine sehr wichtige bezieht sich auf die Geldtheorie, in diesem Sinne möchte ich Sie fragen: Wie ist Ihre Meinung zur Europäischen Währungsunion?

KS: Eine Analyse von Währungsunionen der Vergangenheit, die in Innsbruck erstellt wurde (Theresia Theurl) hat ergeben, dass alle wieder zerbrochen sind, außer wenn ihre Mitglieder zu einem Staat geworden sind. Die Europäische Währungsunion ist keine optimale Union, weil die Mitglieder so unterschiedlich sind, dass eine zentrale Geldpolitik auf die nationalen Unterschiede nicht eingehen kann. Sie ist auch nicht ausreichend gegen die staatlichen Schuldenpolitiken geschützt, sondern betreibt derzeit, entgegen ihrem Statut eine Nullzins-Politik, die Inflation erzeugt. Eine nationale Geldpolitik mit flexiblen Wechselkursen wäre die bessere Lösung.

DCS: Für viele Analysten ist die Krise in der Eurozone endgültig. Wie könnte ein Free-Banking-System in der Eurozone funktionieren? Das heißt, ohne die Existenz einer Zentralbank, ohne gesetzliches Zahlungsmittel und unter Teilnahme vieler Banken, die bei der Geldausgabe konkurrieren.

KS: Dieser Vorschlag von Hayek hat vieles für sich, aber selbst Hayek weist auf Probleme hin: wenn es mehrere Währungen in einem Land gibt, wird der Zahlungsverkehr und die Bilanzierung schwierig und kostspielig. Eine aus dem Wettbewerb stabilste Währung  würde ein Monopol erreichen, das Inflation treiben würde und schwer durch Konkurrenz beseitigt werden könnte. Hayek meinte einmal, dass eine europäische Währungsunion nur funktionieren könnte, wenn sie auf Gold basiert ist. Aber eine Goldwährung könnte bei der heutigen geringen Lohn- und Preisflexibilität nicht mehr funktionieren.

DCS: Ein weiteres Thema, das innerhalb der Österreichischen Schule viel untersucht wurde, sind Fragen um Steuern. In einer idealen Welt gäbe es keine Steuern, da diese nichts anderes sind als die Beschlagnahme von Vermögen. Aber bis wir diese ideale Welt erreicht haben, welche Reformen könnten an den Steuersystemen zugunsten von Wirtschaftswachstum und Freiheit vorgenommen werden?

KS: Eine vollkommen freie Marktwirtschaft ist nicht möglich, weil nicht alle für das Wirtschaften notwendigen Entscheidungen durch die Marktwirtschaft entschieden werden können. Es gibt „öffentliche Güter“, „Externe Effekte“, was heute fälschlicherweise als „Marktversagen“ bezeichnet wird. Der Markt versagt nicht, aber er kann nicht Probleme, wie CO2, Überfischung, Landesverteidigung usw. lösen. Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hayek, sehen das auch. Man sollte aber nur dort den Staat einsetzen, wo der Markt nicht alleine regulieren kann. Die Wirtschaftspolitik und die Regulierungen sollen so weit wie möglich, marktwirtschaftlich ausgestaltet werden. In einer Demokratie wird man auch um eine Steuerprogression nicht herumkommen, so gut die Argumente von Hayek dagegen sind. Hayek ist deshalb auch demokratiekritisch.

DCS: Wenn Sie mir erlauben, können wir die beiden Themen, die wir zuvor angesprochen haben, in Beziehung setzen. Daher lautet meine Frage: Was sind die fiskalischen Grundlagen des vorherrschenden Geldsystems?

KS: Das vorherrschende Geldsystem ist viel zu wenig gegen fiskalischen Einfluss abgesichert. Das Geldsystem hat die Aufgabe, stabiles Geld zu schaffen, damit die Marktwirtschaft effizient funktioniert. Der jetzige fiskalische Einfluss führt aber zu Konjunkturschwankungen und Inflation, wie die Österreichische Schule seit langem betont. Die Geldschaffung dürfte nicht durch Staatskredit erfolgen, dem Staat und der Notenbank sollte solche Kreditaufnahme bei der Notenbank und geldschaffenden Banken verboten sein. Der Staat sollte sich, wenn überhaupt, von privaten Sparern und Anlegern finanzieren.

DCS: Herr Professor, Sie haben nicht nur die klassischen Themen der Österreichischen Schule angesprochen, sondern auch Themen angesprochen, die in der Literatur der Österreichischen Schule normalerweise nicht behandelt werden, einschließlich kultureller Fragen. In diesem Zusammenhang möchte ich fragen: Welche Rolle könnte Ihrer Meinung nach der Staat im Kulturmanagement in einem marktwirtschaftlichen Kontext spielen?

KS: Keine. Der Staat setzt die Steuergelder meistens für die Kunst ein, die von seinen Beamten aus der Politik als gut angesehen wird: wie zum Beispiel in der nationalsozialistischen und sowjetischen Kunstpolitik. Allenfalls kann der Denkmalschutz und Museen als „Öffentliche Güter“ angesehen werden, die nicht ausreichend vom Markt finanziert werden können.

DCS: Ein weiteres sehr originelles Thema in Ihrer Arbeit ist der Tourismus. Wie haben Sie den Tourismus mit dem internationalen Handel und der Wirtschaftstheorie im Allgemeinen in Verbindung gebracht?

KS: Für den Tourismus gilt Ähnliches wie für andere Wirtschaftsbranchen, die viel früher entstanden sind. Die speziellen Bedingungen beim Tourismus sind noch zu wenig untersucht worden. Ein Hauptproblem für die Tourismuspolitik ist heute die zu große Zahl der Touristen und die damit verbundene Belastung der Umwelt: „Zu viel Tourismus zerstört den Tourismus“. Muss der Staat tätig werden? Schon Ludwig von Mises hat gezeigt, dass dann, wenn es die Voraussetzungen für Marktwirtschaft gibt (Privateigentum, Preise) zum Beispiel ein schönes Alpental, dessen Zugang mit Preisen belegt werden kann, und das auch für ein Wasserstauwerk für Stromerzeugung benützt werden kann (und damit die Schönheit zerstört), vom Eigentümer entschieden werden kann, welche Verwendung den höheren Nutzen für die Gesamtwirtschaft bringt.

Die Voraussetzungen für diese marktwirtschaftlichen Lösungen liegen aber nicht überall vor. Besonders kann die Sicht auf eine schöne Landschaft, ein Schloss, eine Burg oder z.B. auf einen Geysir nicht mit Preisen belegt werden. Damit ist die Sicht ein „öffentliches Gut“ und damit in der Zuständigkeit des Staats. Er kann z.B. den Schutz von Naturdenkmälern einführen, wie erstmalig ein Geysir in den USA vor der Verbauung geschützt wurde. Ebenso Schutzzonen und Nationalparks. In Tirol wurden Ski-Lifte zu und auf Gletschern verboten, Skipisten begrenzt. Heute auch deshalb, um CO2 zu sparen. „Öffentliche Güter“ gibt es auch in Kurorten. Es ist effizienter, die Quelle durch ein gemeinsames Kurhaus zu benützen, als durch ein Monopol eines oder den Wettbewerb mehrerer Hotels. Ebenso ist ein Kurpark, ein Kur-Konzert und vor allem die Spazierwege für die Touristen kaum durch Preise zu finanzieren. Deshalb gibt es seit langem eine „Kur-Steuer“, die von den Touristen, die im Ort nächtigen, bezahlt wird und die für das Gratis-Angebot verwendet wird.

DCS: Da wir über internationale Ströme sprechen, welche Perspektive hat die Österreichische Schule der Nationalökonomie auf internationale Institutionen wie den IWF oder die Weltbank?

KS: Die Österreichische Schule hat schon jetzt bei den Ökonomen der internationalen Institutionen oft mehr Bedeutung als in einzelnen Staaten. Bei der WTO ist der Freihandel das Ziel, beim IWF war zwar das Fixkurs-System mit dem Dollar eine Basis, aber unter dem Einfluss österreichischer Ökonomen, wie Haberler, wurde dann das flexible Wechselkurssystem und freierer Kapitalverkehr akzeptiert. Die Weltbank vergab ursprünglich ihre Kredite an Staaten und erst später auch für private Projekte. Sie konzentriert sich immer mehr auf Wachstumsförderung als Grundlage der Armutsbekämpfung. Bei einem Vortrag beim jährlichen Böhm-Bawerk-Seminar sagte eine Vizedirektorin der Weltbank, man habe erkannt, dass die beste Wachstumspolitik die größere Freiheit der Wirtschaft ist, das größte Hindernis aber die staatliche Politik, Korruption, Verstaatlichung und Freiheitsbeschränkungen, gegen die die Weltbank sehr schwer ankommt.

DCS: Ich möchte mit einer weiteren Frage zu internationalen Strömen schließen, diesmal von Menschen, ich meine Migration. In den letzten Jahren hat Europa aufgrund der Ankunft Tausender Flüchtlinge eine beispiellose Krise erlebt. Wie könnte Ihrer Meinung nach die europäische Flüchtlingskrise gelöst werden?

KS: Freie Einwanderung wäre vielleicht liberal. Aber sie würde in die Länder führen, die durch eine gute Wirtschaftspolitik ein hohes Einkommen erzielt haben und durch Einwanderung dann einen starken Lohndruck und Ausnützung des Sozialsystems erleiden. Deshalb muss es eine Begrenzung geben, so wie sie das Einwanderungsland USA Ende des 19.Jahrhunderts einführte, als Kalifornien Tausende Chinesen per Schiff auswies, sodass die Zuwanderung aus dem Osten der USA aufhörte. Seitdem gab es Begrenzungen der Einwanderung, sonst wäre heute Kalifornien eine chinesische Provinz. Die EU muss die Einwanderung ebenso begrenzen, und zwar auch den einzelnen Ländern überlassen. Das muss durch die Aufgabe der freien Wanderung in der EU führen, sonst würde die Zulassung der Einwanderung in ein Land dazu führen, aus diesem Land in die reicheren Mitgliedsländer zu wandern. Auch internationale Abkommen über Einwanderung von Flüchtlingen müssen begrenzt werden. Die EU kann nicht alle Flüchtlinge von kriegsgeplagten Ländern aufnehmen.


Karl Sochers Publikationen: https://www.uibk.ac.at/economics/personal/socher/index.html.de

Karl Socher hält einen Vortrag über „The Future of the EU seen from the perspective of the Austrian School of Economics


Karl Socher ist emeritierter Professor beim Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Innsbruck.

David Chávez Salazar ist CEO bei Libertas Phyle in Santiago, Chile.

Die Meinungen, die hier auf hayek-institut.at veröffentlicht wurden, entsprechen nicht notwendigerweise jenen des Hayek Instituts.

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