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„Borgen stumpft der Wirtschaft Spitze ab.“ (William Shakespeare)


TAGESTHEMEN


Die Aktivität in der chinesischen Industrie hat im Oktober leicht zugelegt, was die Sorgen über das Tempo des Wirtschaftswachstums etwas dämpfen dürfte. Der von der Bank HSBC errechnete Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Sektors erhöhte sich auf 50,4, nachdem er im August auf einem Dreimonatstief von 50,2 gelegen hatte. Ein Wert über 50 weist auf ein Anziehen der Wirtschaftsaktivität hin, ein Stand darunter auf eine Abschwächung. HSBC-Volkswirt Qu Hongbin warnte jedoch vor zu viel Optimismus. „Während sich der verarbeitende Sektor im Oktober zu stabilisieren scheint, zeigt die Wirtschaft insgesamt weiter Anzeichen einer nicht ausreichenden effektiven Nachfrage“, sagte er. Die Subindizes für Einstands- und Verkaufspreise gingen jeweils zurück. Dies deute auf eine anhaltend niedrige Nachfrage hin, die den Deflationsdruck zeige.
siehe dazu auch:
China: HSBC-Geschäftsklima-Index legt im Oktober überraschend etwas zu
ROUNDUP: Regierungschef Li sieht Chinas Wirtschaft unter Abwärtsdruck

ANSCHLAG KANADA: – Nach dem Anschlag auf das Parlament in Ottawa hat der kanadische Premierminister Stephen Harper ein entschlossenes Vorgehen gegen die Verantwortlichen der Attacke versprochen. Kanada werde sich von derlei Angriffen „niemals einschüchtern lassen“ und stattdessen die Anstrengungen im Kampf gegen „Terrororganisationen“ verdoppeln, sagte Harper am Mittwochabend.

ferner:
Irak – Syrien – IS-Terror – Nahost
Ukraine-Konflikt
Konjunktur Euroland


AKTIEN


DEUTSCHLAND: – TIEFER ERWARTET – Der Dax dürfte seine Gewinne aus dem bisherigen Wochenverlauf am Donnerstag zunächst fast wieder abgeben. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,80 Prozent tiefer auf 8869 Punkte. Damit blieb ihm seit Freitag gerade noch ein Zuwachs von 0,2 Prozent. Im Fokus stehen zunächst die Zahlen von Daimler . Die Stuttgarter dürften sich auch zu ihrer Prognose äußern. Daneben sollte die Bilanz der Credit Suisse auf Interesse stoßen. Konjunkturseitig stehen die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone sowie wöchentliche US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und Frühindikatoren auf dem Plan.
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EUROPA: – Die Börsen werden mit einem Rücksetzer zur Handelseröffnung erwartet. „Die Anleger positionieren sich mit der laufenden Datenflut etwas defensiver“, so ein Marktteilnehmer. Es sind vor allem die Einkaufmanager-Indizes aus der Eurozone, die für Überraschung sorgen können. Zuletzt hatten sie negativ überrascht und den Abverkauf an den Börsen verstärkt. Einen auf den ersten Blick überzeugenden HSBC-Einkaufsmanager-Index gab es über Nacht bereits aus China. Die Aktivität in der chinesischen Industrie hat im Oktober leicht zugelegt, was die Sorgen über das Tempo des Wirtschaftswachstum etwas dämpfen dürfte. Allerdings gab es auch einen Wermutstropfen. „Während sich der verarbeitende Sektor im Oktober zu stabilisieren scheint, zeigt die Wirtschaft insgesamt weiter Anzeichen einer nicht ausreichenden effektiven Nachfrage“, warnte HSBC-Volkswirt Qu Hongbin. – RÜCKBLICK: Die Börsen setzten am Vortag ihren Erholungskurs fort. Analysten verwiesen auf gute Unternehmenszahlen, günstige US-Immobilienmarktdaten sowie die Spekulation um Käufe von Unternehmensanleihen durch die EZB. Fast alle Branchen schlossen im Plus. Börsenbetreiber waren gesucht. Wer Finanzaktien im Portfolio brauche, kaufe vor den EZB-Bankenstresstests lieber Börsenbetreiber, hieß es. Für Deutsche Börse ging es 3 Prozent nach oben, für die LSE um 1,9 Prozent und für Euronext 2,1 Prozent. Positiv wurden die Geschäftszahlen von ABB aufgenommen. Die Aktien legten 2,5 Prozent zu. Gute

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