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NEUER TERMIN: Europa 2030. Buchpräsentation

22. September 2020 | 18:00 - 19:00

Bereits ausgebucht!

Einladung

Buchpräsentation

Europa 2030. Wie wir in 10 Jahren leben

Mag. Werner Reichel, Andreas Tögel und Andreas Unterberger

 

Ist Europa ein Auslaufmodell?

Der Migrationsdruck steigt, die Schuldenberge der EU-Staaten wachsen, Experten warnen angesichts von Billig-Geld und Negativzinsen vor einem Finanzcrash. Immer mehr Bürger haben Angst, ihre Meinung offen auszusprechen, in Frankreich gehen Hunderttausende gegen die Regierung auf die Straße. In West- und Mitteleuropa entstehen islamische Parallelgesellschaften, in Deutschland wird eine 17-jährige Weltuntergangsprophetin verehrt. Wirtschaftlich, technologisch und militärisch verliert Europa den Anschluss, ist kaum noch in der Lage, auf Krisen adäquat zu reagieren. Großbritannien, die USA und Russland wenden sich ab.

Zusammen mit 10 weiteren Autoren machen sich Werner Reichel, Andreas Tögel und Andreas Unterberger Gedanken zu Fragen wie diesen: Wohin steuert Europa? Wie werden wir, unsere Kinder und Enkelkinder in zehn Jahren leben?

 

Werner Reichel hat ein Studium der Ethnologie, Publizistik und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen und ist seit rund 20 Jahren im Rundfunkbereich tätig. Er ist Autor und Verleger bei Frank&Frei. Zuletzt von ihm erschienen sind: „Der deutsche Willkommenswahn“ (2018) und „Kickl muss weg“ (2019)

Andreas Tögel ist gelernter Maschinenbauer, nach langjähriger Tätigkeit im Management internationaler Unternehmen, ist er seit dem Jahr 2000 geschäftsführender Gesellschafter eines von ihm gegründeten Betriebes im Bereich der Medizintechnik. Tögel schreibt seit 1999 für eine konservative österreichische Wochenzeitung, sowie für einige Internetplattformen. Als Buchautor veröffentlichte er u.a. „Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft: Über die Illusion der Mitbestimmung“ und „Schluss mit Lustig: wie die Babyboomer die Zukunft der Jugend ruinieren.“

Andreas Unterberger studierte Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Seit 1973 ist er als Journalist tätig und war viele Jahre Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“. An der Universität Wien hält er einen Lehrauftrag im Bereich Politikwissenschaft, Außenpolitik, er betreibt die homepage Andreas-Unterberger.at,  das nicht ganz unpolitische Tagebuch.  Dr. Unterberger hat für seine Tätigkeit zahlreiche Preise und Ehrungen erhalten.

 

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